Cloud Strife
Trotro
Das ist aber bei (fast) all seinen Romanen so. Als "offene Enden" würde ich sie jedoch nicht bezeichnen wollen. Im ersten Moment hat man das Gefühl, man hätte nichts verstanden. Und dann kann man lange darüber nachdenken und kommt auf immer mehr Details und sehr schöne philosophische Fragen. Ist echt Geschmackssache. Ich mags. 
"Naokos Lächeln" hat er geschrieben, um sich selbst zu beweisen, dass er auch "normale" Romane schreiben kann. Das könnte dir dann ja sogar noch mehr zusagen. :>
"Naokos Lächeln" hat er geschrieben, um sich selbst zu beweisen, dass er auch "normale" Romane schreiben kann. Das könnte dir dann ja sogar noch mehr zusagen. :>

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