Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

VOTE Euer Fleischkonsum

  • Ersteller Ersteller Gelöschte Mitglieder 8682
  • Erstellt am Erstellt am

Wie oft konsumiert ihr Fleisch?

  • Etwa ein- bis zweimal pro Woche.

    Stimmen: 27 16,5%
  • Etwa drei- bis viermal die Woche.

    Stimmen: 34 20,7%
  • Ich konsumiere i.d.R. täglich Fleisch.

    Stimmen: 91 55,5%
  • Ich ernähre mich fleischlos.

    Stimmen: 12 7,3%

  • Umfrageteilnehmer
    164

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mir gehts da ähnlich wie Melphiz, hab zwar nicht 10 Zwischenmahlzeiten sondern komme mit 3 Mahlzeiten ohne Nachtisch und Knabbereien aus aber ohne Fleisch stellt sich kein Sättigungsgefühl ein. Wenn ich z.b. nur einen Broccoli Auflauf mit Reis esse, fühle ich mich unbefriedigt, bekomme dann schon fast schlechte Laune. Und wenn es das Abendessen war, habe ich spätestens um 24 Uhr wieder Hunger.
 
Boa, in so ner Hülsenfrüchtepfanne richtig dicke Baconstreifen die vorher richtig knusprig gebraten wurden - ein Traum. Dann noch n bisschen Paprika und Cumin für das Tex-Mex Klischee - super!
 
Fleisch gehört jeden Tag auf den Tisch. Sei es am Morgen im Brötchen oder Mittags im Hauptgericht. Abends kann ich dann auch etwas ohne Fleisch essen. Ich mach mir da keine Sorgen und sehe diese ganze Angstmacherei, das zu viel Fleisch ungesund ist, eher mit einem Lächeln.

Vielleicht liegt es auch mit meiner Kultur zusammen. :D
 
Vielleicht liegt es auch mit meiner Kultur zusammen. :D
Sicher nicht. Meine sizilianische Nonna war immer entsetzt, weil ich mich an der Vorspeise (Pasta!) schon satt gegessen habe und das fette Fleisch als Hauptgang dann nicht mehr wollte (davon ab, dass ich pappsatt war). Sie hat meinen Vater richtig ausgeschimpft deswegen.
 
Was willst du jetzt von mir hören? Mich macht dieses Zeug nicht satt. Nudeln kann ich nach 3 Tagen nicht mehr sehen, das stopft auch nur, bringt mir aber kein Sättigungsgefühl. Das Gemüsezeug da macht auch nicht satt, ist nur Beilage für mich, gibt's vllt. als Salat so nebenbei, um mal 10min was zum Knabbern zu haben.

Reis-Gemüsepfannen, Fischstäbchen, Nudelaufläufe etc. etc. hab' ich wirklich oft schon gegessen, ist alles lecker, aber mein Magen fühlt sich nach 'ner halben Stunde wie vor dem Essen an. Ich beneide jeden, der nicht den ganzen Tag Hunger hat.
Bei mir gibt's morgens 4 Schrippen (mit Konfitüre oder Wurst), um 11 Uhr 'n Salat oder 'ne Tafel Schokolade. Mittags 'ne ordentliche Mahlzeit (meist Kartoffeln+Beilage+Fleisch), um 15-16 Uhr 'ne Schrippe, Kuchen oder Obstsalat. Um 18 Uhr 4 Stullen mit Wurst, Wurst, Wurst (ja, 3 Sorten) und Salatblatt. Um 20 Uhr Schokolade oder Kuchen oder Cornflakes, oder kleine Pizza. Um 22 Uhr nochmal Stulle oder was sonst noch da ist.

So viel Reis, Nudeln, etc. könnte ich gar nicht sehen (ich mag schon keine Kartoffeln, habe ich als Kind schon gehasst), wie ich am Tag essen müsste.

Ich stell' mich nicht hin und sage: Vegetarier verhungern. Ich stelle mich hin und sage: Mir genügt diese Ernährungsart nicht, um mich sattzumachen, verstehst du?

Manchmal gibt's bei mir Bud-Spencer-Pfanne (eine große Dose Linsen, eine große Dose weiße Bohnen, eine große Dose gelbe Erbsen > alles in eine sehr große Pfanne und dann Mahlzeit), macht 2 Stunden satt, mit Schnitzel 3 Stunden :D

Ich bin der Meinung, das ist eher so ein Psychoding. Du bist da einfach dran gewöhnt.
 
Ich bin der Meinung, das ist eher so ein Psychoding. Du bist da einfach dran gewöhnt.

Das wollte ich auch schreiben aber über mich. Ich liebe Fleisch und könnte sogar auf die Beilage verzichten. Ich esse viel weißes Fleisch wegen Krafttraining aber auch leider zuviel rotes Fleisch. Wenn ich kein Fleisch esse, habe ich das Gefühl keine richtige Mahlzeit zu mir zu nehmen. Wurst finde ich voll in Ordnung (Pute usw.) aber ich denke immer mehr über meinen Fleischverzehr nach. Nicht weil Tiere meine Freunde sind sondern gesundheitlich. Da ich abends auch fast ausschließlich auf Kohlenhydrate verzichte erschwert es die Sache noch einmal.....
 
Esse täglich Fleisch, mindestens 400 - 500g.
Esse ich mal einen Tag weniger Fleisch und dafür mehr Kohlenhydrate bin ich nach dem Essen todmüde, ohne Energie und absolut fertig.

Werde daher an meinem Fleischkonsum nix ändern. ;)
 
Ich versuche mittlerweile, es auf 2-3 Mal die Woche zu reduzieren. Hängt immer davon ab, was es in der Firma als Alternative gibt. Morgens und abends i.d.R. auch kein Fleisch dabei, und wenn doch, dann Geflügelaufschnitt.
 
Dem Hoax, eine fleischlose Mahlzeit würde nicht genügend Energie liefern und irgendwie auch stets unvollkommen daherkommen, war ich auch lange Zeit erlegen. Prinzipiell ist das aber ein ziemlicher Humbug und resultiert hauptsächlich aus reiner Gewohnheit, vorausgesetzt, man ernährt sich entsprechend ausgewogen und abwechslungsreich. Ich habe z.B. meine Ernährung bewusst in Korrelation zu meinem täglichen Training gesetzt und habe nicht ansatzweise Probleme, passende, äquivalente Energielieferanten zu finden.

Außerdem hat, für mich persönlich, ein bewusster Verzicht auf Fleischprodukte über einen bestimmten Zeitraum ein neues Bewusstsein geschaffen, dass mich gleichzeitig auch dazu gezwungen hat, mich mehr mit anderen Produkten und meiner Ernährung im allgemeinem zu beschäftigen. Außerdem schmeckt ein ausgesuchtes Stück Fleisch oder ein frischer Fisch, der von nun an eine Besonderheit und keine alltägliche Mahlzeit darstellt, auch weitaus besser, intensiver und geschmackvoller. Vollständig auf Fleischprodukte verzichten kann und möchte ich zur Zeit aber nicht, dafür stellt es für mich persönlich weiterhin einen zu großen Genuss dar.
 
Ich mache es ehrlich gesagt auch nur aus rein gesundheitlichen Gründen, und nicht, weil mir etwas an den Tieren liegt oder aus moralischen Gründen. Aber wie flexx schon sagt, Fleisch schmeckt auch wieder besser, wenn man es nicht täglich isst.
 
Zurück
Oben