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Euer erster Kontakt mit Drogen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich hab mir selbst ne Grenze gesetzt welche ich niemals überschreiten werde außer, ich bin im Krieg und brauch Morphium. Das was ich nutze, MUSS reichen. LSD, Kokain, Ectasy würd ich im Leben nicht nehmen wollen, vor allem nicht Kokain. Gefährlich empfinde ich die Drogen, die besonders gut zu wirken scheinen, Koks oder Ectasy z.B. die Gefahr dass man diesen abnormalen Zustand noch mal haben will, kann nicht gut sein, viel zu gefährlich abhängig zu werden.
 
Das 1.Bier auf einer Klassenfahrt mit 16.

10 Jahre später gab es auf einer Party Kekse an die besonders bewacht wurden damit da keine Kinder rankommen, meine damalige Freundin musste den nächsten Tag früh raus also haben wir uns für jeden 2 mitgenommen. Zuhause verknuspert, beide mit einem Buch in der Hand auf dem Bett liegend. Natürlich hab ich Ihr dann gesagt das ich überhaupt keine Wirkung merke.

"Aber mein Buch ist heute so lustig Gnihihihi naja Kekse Gnihihi hahahaha tolles Buch hehehehe. Wahahas hast du geshahahahgt? Hohohoho" :ugly:

Ja und dann.... ....und später: Hunger :sabber:
 
pil schrieb:
Ich hab mir selbst ne Grenze gesetzt welche ich niemals überschreiten werde außer, ich bin im Krieg und brauch Morphium. Das was ich nutze, MUSS reichen. LSD, Kokain, Ectasy würd ich im Leben nicht nehmen wollen, vor allem nicht Kokain. Gefährlich empfinde ich die Drogen, die besonders gut zu wirken scheinen, Koks oder Ectasy z.B. die Gefahr dass man diesen abnormalen Zustand noch mal haben will, kann nicht gut sein, viel zu gefährlich abhängig zu werden.

Hm, Logik? Wie kann Kokain am schlimmsten sein, wenn du es noch nie gemacht hast?
 
Mein erster Kontakt mit Drogen war der Alkohol. Es war Jim Beam und ich war ca. 13. Wir haben uns das Zeug direkt vor meiner Haustür nachts um 24 Uhr reingezogen. Ich bin dazu aus meinem Fenster geklettert. Probiert habe ich auch so einiges anderes. Stolz bin ich aber nicht darauf, war immer der jugendliche Gruppenzwang.
 
Homer schrieb:
pil schrieb:
Ich hab mir selbst ne Grenze gesetzt welche ich niemals überschreiten werde außer, ich bin im Krieg und brauch Morphium. Das was ich nutze, MUSS reichen. LSD, Kokain, Ectasy würd ich im Leben nicht nehmen wollen, vor allem nicht Kokain. Gefährlich empfinde ich die Drogen, die besonders gut zu wirken scheinen, Koks oder Ectasy z.B. die Gefahr dass man diesen abnormalen Zustand noch mal haben will, kann nicht gut sein, viel zu gefährlich abhängig zu werden.

Hm, Logik? Wie kann Kokain am schlimmsten sein, wenn du es noch nie gemacht hast?

Das entnehme ich aus anderen Erfahrungsberichten. Das soll gut aufputschen. Ich kanns mir vorstellen dass es mir zu gut gefallen würde, alleine aus dem Grund würd ich es nie schnupfen.
 
Homer schrieb:
Ist es nicht bei absolut jeder Droge, dass irgendwas in unserem Körper dankt, dass wir es grade nicht zu uns nehmen.

Nicht bei jeder Droge, sondern nahezu bei jeder Substanz, die ab gewissen Mengen schädlich wirken kann.

Kokain ist aber ein sehr, sehr krasses Beispiel, da hier die meisten Leute an einem Hirninfarkt drauf gehen.
Da kann man nahezu rein überhaupt nichts unternehmen. Dagegen ist Heroin fast schon harmlos.

Opioide sind immerhin die beliebtesten und wichtigsten Mittel in der Schmerztherapie oder Anästhesie, was sie zu unverzichtbaren Mitteln der Medizin macht.
Ihre Letalität besteht im Aussetzen bzw. der Überrelaxation des Atemzentrums. Opioide sind aber sehr genau dosierbar und sollte doch einmal das worst-case Szenario eintreten, so ist die Wirkung mit einem Antagonisten perfekt kontrollierbar. Dieser wirkt in kürzester Zeit und klemmt sich an dieselben Rezeptoren, womit er genau das Gegenteil bewirkt und die Wirkung aufhebt.
Bei einem Heroin Opfer, welches noch lebend aufgefunden wird, macht der nette Rettungsdienst nichts anderes.
 
AryloN schrieb:
lüsterneLINDA schrieb:
ich kam noch nie in kontakt mit illegalen drogen, ich wüsste auch nicht wie ich da ran kommen sollte.

Ich will sowas eh nie ausprobieren, aber der Satz trifft es, ich wüsste echt nicht, wie ich an sowas kommen sollte :D

Ansonsten hab ich ca 5 Zigaretten geraucht, vor vielen vielen Jahren -> war mist, nie wieder


Lebt ihr auf dem Land?

Mal davon abgesehen, dass ich einen Großteil meiner Freunde fragen könnte müsste ich hier nur auf den Marktplatz fahren und kann alles kaufen.
Wer meint das wäre erschreckend: Während der Schulzeit bin ich mal in der Pause mit einem Freund durch Offenbach gelaufen und wir wurden direkt angesprochen ob wir nicht was kaufen wollen - um halb 10 morgens :skep:
 
Erster richiger Kontakt mit Alkohol war auf dem Sommerfest meiner Schule, als ich 14 war. Ist auch gleich in nem relativ guten Vollrausch mit Filmriss geendet^^ Haben uns damals Pflümli an der Tanke geholt. :lol:
Jo, ab dann hat ja die Zeit angefangen, wo man abends was mit Freunden unternimmt und da wurd dann halt immer öfter gesoffen. Im richtigen Partyalter (so von 16 bis 22 oder 23) gabs eigentlich relativ wenig Wochenenden ohne Alk. War auch dementsprechend trinkfest, ne Flasche Wodka oder 2-3 Flaschen Wein waren eigentlich am Abend drin. Bei nem Kumpel haben wir mal, als die Eltern im Urlaub waren, pro Person nen Kasten Bier abgezogen an einem Abend^^ Wollten schauen, wer alles aufgibt, aber ich hab durchgehalten^^ Zwar zwischendurch gekotzt, aber danach gings weiter.
Inzwischen ist mit die ständige Sauferei auch langweilig geworden. Ich hab ne Freundin, mit der ich solangsam anfang, mein Leben zu planen, da muss man sich nicht mehr dauernd auf Teufel komm raus abschießen, zumal das auch ordentlich ins Geld geht, das ich besser anderweitig verwenden kann :)
Ich hab in meiner Jugend ziemlich viel erlebt, viel Scheiße it besoffenem Kopp gebaut, viel Spaß gehabt, aber inzwischen hat diese Party-Mentalität seinen Reiz für mich verloren.
Ab und zu wird nochmal kräftig gekippt, aber lieber ei Partys bei Freunden zuhause als in nem Club.

Mit anderen Drogen hab ich so gut wie keine Erfahrung. Einmal in meinem Leben mit 14 oder 15 Jahren an ner Kippe gezogen und für absolut widerlich und unnötig befunden, zumal ich damals schon recht gut über die gesundheitlichen Folgen bescheid wusste. Irgendwann hab ich an Silvester mal ne Zigarre angedreht bekommen, die ich halb gepafft hab, aber auch keinen Wunsch nach Wiederholung gehabt.

Mit Gras hab ich noch weniger Erfahrung, hab nur einmal an nem Joint gezogen. Das war auf ner Party bei nem Kumpel, da wollt ich irgendwann nachts total besoffen dran ziehen. Da ich aber nicht auf Lunge ziehen kann (zu wenig Erfahrung mit Tabak), musst ich erst mal ordentlich husten, mir wurd schlecht und ich hab vom Balkon gereihert in den Blumenkübel der Mieter unter uns :lol: Das war das erste und einzige Mal, dass ich was mit Gras zu tun hatte. Hab zwar viel Leute gekannt, die oft (und auch sehr oft) gekifft haben und auch dementsprechend oft angeboten bekommen, aber immer abgelehnt.

Mit härteren Drogen hab ich keine Erfahrungen, weder direkt noch in meinem Freundeskreis. So Zeug würd ich niemals anrühren, das Verlangen hatte ich nicht mal in meiner wildesten Jugendzeit. Alk hat mir da vollkommen gereicht.
 
SirHorst schrieb:
frisell schrieb:
ein kiffer kann paar nächte nicht schlafen, das ist alles...
ein alki wird beim entzug ausrasten, ein junkie von schmerzen schreien...
und ein kokser wird die sucht niemals los...
der trip bleibt im kopf für immer...
Ein alki rastet beim Entzug nicht aus. Alkohol entzug ist vergleichsweise ne recht chillige Angelegenheit und hat primär Probleme psychischer Natur. Die meisten Alkoholiker können/wollen sich diesen Problemen die sie in den Konsum gestürzt haben aber nicht stellen wo der Teufelskreis dann auch schon anfängt.
Das stimmt doch nicht...

Alkoholismus bedeutet, dass ein Mensch in Bezug auf Alkohol in eine seelische und körperliche Abhängigkeit gerät

nicht sehr chillig:
Entzugserscheinungen treten auf, wenn der Alkoholiker die Alkoholzufuhr unterbricht oder stark reduziert.

Folgende Symptome sind möglich:

1. Magen-Darm-Störungen (Brechreiz, Durchfälle etc.)
2. Kreislaufstörungen (Kollapsneigung, "Herzrasen" etc.)
3. Schlafstörungen
4. Starkes Schwitzen
5. Neurologische Störungen (Zittern, Sprachstörungen, starke Nervosität oder epileptische Anfälle)
6. Psychische Störungen (Unruhe, depressive Verstimmung, Halluzinationen oder Angstzustände)
http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/alkoholismus.htm

Ich finde man sollte das nicht so einfach abtun!
 
Naja die psychischen Folgen können bei THC aber wesentlich gravierender sein.

Das ist aber wieder das alte Gespräch, deine Droge ist schlimmer als meine ;)
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Die Relativierung von Gras gegenüber Alkohol, weil Alkohol ja so viel schlimmer ist, finde ich jedes Mal köstlich :D.

Es ist beides mit Vorsicht zu genießen.
Welches von beiden nun das größere "Übel" ist kann glaub ich niemand so wirklich sagen und auch wissenschaftlich gehen da die Meinungen auseinander. Insgesamt hält sich das ziemlich die Waage und muss im Endeffekt jeder für sich selbst entscheiden, ob überhaupt oder besser ohne.
 
Alkoholismus bedeutet, dass ein Mensch in Bezug auf Alkohol in eine seelische und körperliche Abhängigkeit gerät
Dann war ich dahingehend wohl falsch informiert, hat man davon wenn man auf der Alkoholstation nur aushilft und klugscheißen will :D
Entzugserscheinungen treten auf, wenn der Alkoholiker die Alkoholzufuhr unterbricht oder stark reduziert.

Folgende Symptome sind möglich:

1. Magen-Darm-Störungen (Brechreiz, Durchfälle etc.)
2. Kreislaufstörungen (Kollapsneigung, "Herzrasen" etc.)
3. Schlafstörungen
4. Starkes Schwitzen
5. Neurologische Störungen (Zittern, Sprachstörungen, starke Nervosität oder epileptische Anfälle)
6. Psychische Störungen (Unruhe, depressive Verstimmung, Halluzinationen oder Angstzustände)
http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/alkoholismus.htm

Ich finde man sollte das nicht so einfach abtun!
[/quote]

Ich wollte es nicht einfach abtun aber ein Großteil davon ist ein riesen KANN denn der Entzug mit Distraneurin ist im Vergleich zum gelenkten Entzug von Heroin doch etwas seichter. Beides sind keine Spielereien aber die Alkoholentzügigen Patienten sind in der Regel doch eine ganze Ecke umgänglicher und weniger fertig als welche die von Heroin entziehen. Wie gesagt, runterspielen will ich beides nicht, nur im vergleich zu Heroin macht der Alkoholentzug doch einen vergleichsweise provokant gesagt "lockeren" Eindruck.
 
Trayal schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
Die Relativierung von Gras gegenüber Alkohol, weil Alkohol ja so viel schlimmer ist, finde ich jedes Mal köstlich :D.

Es ist beides mit Vorsicht zu genießen.
Welches von beiden nun das größere "Übel" ist kann glaub ich niemand so wirklich sagen und auch wissenschaftlich gehen da die Meinungen auseinander. Insgesamt hält sich das ziemlich die Waage und muss im Endeffekt jeder für sich selbst entscheiden, ob überhaupt oder besser ohne.

damit ist eigentlich alles gesagt :)


Der Thread sollte das aber eigentlich garnicht zum Thema haben, dennoch war klar das es so kommen würde :D
 
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