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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der Endboss von Prime 1 war definitiv die Hölle. Ich habe noch 2 Speicherstände, bei denen ich am letzten Speicherpunkt vor dem Boss bin. Ich habe das Spiel quasi fast 2 mal durch, obwohl ich den Boss kein einziges mal besiegt habe :skep:
 
Das hängt ja auch ein wenig damit zusammen, wieviele Energiekapseln man im Spiel gesammelt hat. Aber eigentlich ist der, wenn man die Strategie einmal gecheckt hat, überhaupt kein Problem.

Ich liebe ihn in seiner Spinnenform. Die hätte ich gerne als Figur zum ins Regal stellen.

Auch legendär, wie er hängend auf Samus herabglotzt

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=RWQ49NUrlVQ[/vid]
 
Zerfikka schrieb:
Ich weiss gar nicht mehr wie ich den Endboss geschafft habe, der war wirklich knackig. :P

Von mir weiß ich's noch: Gar nicht! :grins:
Ich liebe das Spiel, aber der Endboss war mir 3-14 stufen zu hart, nach 4 Versuchen habe ich für mich beschlossen, das Spiel lieber als "Weg" in guter Erinnerung zu behalten und es mir nicht durch das frustige "Ziel" kaputtmachen zu lassen.
 
Ich bin nur immer wieder erstaunt wieviele renommierte Veteranen hier, den Boss nicht geschafft haben. Ich halte mich nicht für den Oberzocker daher verwundert mich das. :P Ich weiss aber noch, dass ich auch mehr als nur ein paar Versuche gebraucht habe und Hass und Fluchtiraden vom Feinsten vom Stapel gelassen habe. Es gab dann wohl einen Versuch, wo ich eins mit dem Spiel wurde, anders kann ich mir das nicht erklären. :D
 
So schlimm fand ich den Boss nicht...nicht einfach, aber wirklich hart fand ich den damals auch nicht.

Hänge aber ansonsten immer an den "unmöglichsten" Stellen. Bei Gears of War hat mich zB der Endboss graue Haare gekostet, sodass ich schlussendlich das Handtuch geworfen habe.
 
Ich glaub mein persönlicher Hassboss, bzw. nein, Hass ist falsch. Der Boss, bei dem ich oft eine Pause machen und mal kurz im Kreis gehen musste und der mir in Erinnerung geblieben ist, war der Kerl bei Ninja Gaiden 2, der in dem brennenden Tempelding am Anfang, das war eine Lernerfahrung :)
 
Bei Prince of Persia Sands of Time hab ich an der Stelle, wo man auf der grossen Plattform den Turm rauffährt und 3 Trillionen Gegner kommen nen Rappel gekriegt. Aber auch da wurde ich dann irgendwann eins mit der Steuerung und hab die Passage wie im Rausch bewältigt. Das sind immer geniale und einschneidene Erfahrungen, die man sein Lebtag nicht mehr vergisst. :D
 
Trayal schrieb:
So schlimm fand ich den Boss nicht...nicht einfach, aber wirklich hart fand ich den damals auch nicht.

Hänge aber ansonsten immer an den "unmöglichsten" Stellen. Bei Gears of War hat mich zB der Endboss graue Haare gekostet, sodass ich schlussendlich das Handtuch geworfen habe.
Bei dem hätte ich damals auch fast aufgegeben und wollte das schon im Ko-Op mit einem 15-16 jährigen anpacken:ulgy:
 
Gegen Raam habe ich mit einem Kumpel im Coop auf Insane gespielt und nach einer verschwendeten Stunde haben wir einen Exploit genutzt, den wir in einem YouTube Video gesehen haben. :lol:
 
Seo schrieb:
Eben Darksiders beendet.

Die erste Hälfte des Spieles fand ich einfach nur phantastisch, aber ab dem Turm wurds um einiges schlechter.
Den Turm an sich fand ich gar nicht so schlimm, aber gleich DREIMAL so einen verdammten Strahl umzuleiten war echt zuviel. Und an dieser Suche nach den Klingenteilen bin ich fast verzweifelt....
Und trotzdem hat es mich immer wieder gereizt, doch weiter zu spielen. Selten hat ein Spiel mir so gefallen, und gleichzeitig tierisch genervt.

Mich hat's leider nach dem ersten Drittel mehr genervt, deswegen hab ich es dann gar nicht mehr weitergespielt. Irgendwie hat mich das Setting bzw. die grafische Gestaltung der Charaktere genervt, mit denen konnte ich nichts anfangen.
 
Habe gerade Battlefield Bad Company 2 durchgespielt.

Ein Aspekt des Vorgängers, neben der Grafik und der zerstörbaren Umgebung, der mir gefiel war der Humor.
Dieser wurde leider ein wenig zurückgeschraubt und die Story bekam einen düsteren Touch.
Nichtsdestotrotz gab es einige lustige Szenen.
Da es bestimmt einen dritten Teil geben wird hoffe ich das man diesen wieder ein wenig in den Vordergrund stellt.

Grafisch war ich besonders von der Flora überwältigt.
Habe bisher wohl, bis auf FarCry 2, keinen dichteren und hübscheren Dschungel gesehen.
Zudem flogen zumindest mal ein paar Vögel durch die Gegend, was das ganze direkt lebendiger erscheinen ließ.
Die restliche Szenearien (Urban, Eiswüste usw.) sahen optisch auch phantastisch aus.
Besonders beeindruckt war ich von den Verwehungen, denen man sowohl in der Wüste als auch im Schnee begegnete.
Und auch wenn einem meist Schlauchlevels präsentiert wurden gab es dennoch Szenen mit einer recht großen Weitsicht, an deren Ende man noch hübsch brennende Gebäude etc. ausmachen konnte.

Fahrzeuge konnte man zwar wieder bemannen, jedoch kommt es mir so vor als ob ich weniger Fahrzeugmissionen absolviert hätte als noch im Vorgänger.
Nehme die Helikopterabschnitte im übrigen aus der Rechnung raus.

Das Zerstörungsfeature ist zwar natürlich wieder dabei, jedoch spielte die Zerstörung eine eher untergeordnete Rolle und wirkte einfach nicht mehr neu und überwältigend. Jedoch trägt es doch zur Atmosphäre bei und man will heutzutage einfach in jedem Spiel die Möglichkeit haben mit der Umwelt zu interagieren.

Die Story respektive die Sequenzen waren packend und ansehnlich inszeniert und besonders toll empfand ich den Einstieg ins Spiel.
Man hat öfters gemerkt das die Jungs ihr Handwerk verstehen.

Der einzige Negativpunkt ist die sehr kurze Spielzeit.
Ich habe Donnerstag Nachmittag das Spiel eingelegt und habe es vor ein paar Minuten durchgespielt.
Dazwischen habe ich öfters mal eine Pause eingelegt.
Natürlich bietet das Game noch einen hervorragenden MP, schon klar.
Dennoch ist das Spiel sehr kurz. Zu kurz, wenn man mich fragt.
Für 40 € (35 € plus 5 €..) geht das aber schon noch ok.
Besonders da Spiel die ganze Zeit unterhält, Spaß macht und genügend Abwechslung bietet.
 
Ach ne?...:ulgy:

Habe damals auch bei der PS3 Beta teilgenommen.

Trotzdem (obwohl das Hauptaugenmerk auf dem MP liegt) erwarte ich eine adäquate Singleplayer Spielzeit.
Besonders da der SP des Vorgängers alles andere als hingerotzt war.
 
Silent Hill: Shattered Memories (PS2)

Hat mir größtenteils richtig gut gefallen, ich mag den Psychokram, den die da abziehen und die Story ist ausgesprochen gelungen. Ein paar der Alptraumpassagen waren eher beschissen und es war ungewohnt, Silent Hill mal als reines Light-Adventure anstatt eines Semi-Survival-Horrospiels zu spielen aber hey, soweit gute Arbeit finde ich. Auch die Länge war ziemlich nett, so kurz wie sie war.


und


Ar Tonelico 2

Nach etwa 44 Stunden (endlich) durch und eines der vier Enden gesehen (nicht, daß ich es so schnell nochmal anrühren würde). Etwas bizarr aber fein, dafür im ersten Drittel und kurz vorm Ende etwas lahm stellenweise.


Stellt sich die Frage, was jetzt? Ich muss und will immernoch Yakuza 2 durchspielen, wenn ich jemals den dritten Teil anfassen möchte...ich glaub, das tu ich, einfach mal von vorne und auf den verdammten Lehrer geschissen, dessen Challenges ich nicht geschafft hab...weswegen ich ursprünglich auch aufgehört hab mit dem Spiel.
 
DRAGON QUEST V.

Erledigt. Gleich im ersten Anlauf. Und es geht auch ohne Multi- oder Omniheal. Zwei Fullheal beherrschende Charaktere reichten aus.

Insgesamt hat mir Teil 4 aber schon besser gefallen.
Beide (4 und 5) richten aber nix aus gegen den 7er und Teil 8 (PS2).
 
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