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NEWS DriveClub-Ugrade auch ohne laufendes Plus-Abo spielbar

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Am Mittwoch kamen neue Infos zu Sonys Rennspiel-Hoffnung DriveClub.

Im Zuge dessen wurde auch gesagt, dass das 49,99€ Vollversions-Upgrade dem Spieler nicht die Möglichkeit geben wird, auch ohne aktives PlayStation Plus-Abo das Spiel weiterhin spielen kann.

Der Shitstorm war innerhalb von Minuten enorm, was verständlich ist.

Zwei Tage später kann Entwarnung gegeben werden. Wie Sony soeben im hauseigenen Blog bestätigt hat, bekommt der Spieler durch das Upgrade volle Besitzrechte am gesamten Spiel und muss kein Plus-Mitglied sein.

UPDATE


Unsere Priorität bei DRIVECLUB ist es, euch alles spielen und genießen zu lassen, was das Spiel zu bieten hat. Wir von PlayStation verstehen, dass das ursprünglich geplante Upgrade-Modell der PS Plus-Edition nicht angemessen war. Aus diesem Grund haben wir die PlayStation Plus-Bedingungen von DRIVECLUB dahingehend geändert.

Wenn ihr die DRIVECLUB PlayStation Plus-Edition herunterladet und das Upgrade kauft, werdet ihr kompletten Zugriff auf die Vollversion haben – auch dann noch, wenn eurer PlayStation Plus-Abonnement ausläuft.

Ob es sich um ein unglückliches Missverständnis handelte oder Sony auf den Shitstorm reagiert hat, ist nicht bekannt.

Quelle: PlayStation Blog DE
 
Die sagen ja selbst, dass das ursprüngliche Modell nicht so toll war und sie es entsprechend geändert haben. Von einem unglücklichen Missverständnis wird man wohl kaum sprechen können, denn das war ganz offensichtlich ein simples Antasten, um zu sehen, wie weit die Spielerschaft bereit ist zu gehen.

Muss man jetzt weder verteufeln, noch sonderlich loben - das ist alles ein Abbild unserer Zeit.
 
Ende April gab es im Blog ein FAQ zu DriveClub mit dem neuen Director Rustchynsky. In den Comments hat er schon mehrfach betont, dass die digitale Full und die Retail das beste Erlebnis liefern würden. Da hätte man schon fast stutzig werden können.

Ich glaube auch nicht an ein Missverständnis oder unglückliche Kommunikation. Das sollte so durchgeboxt werden, hätte... ja hätte die Community nicht gemotzt. Es ist schon beachtlich, wieviel Macht wir heute teilweise haben. :dhoch:

Es freut mich aber auch, dass Sony so schnell im Sinne der Spieler gehandelt hat. Vor ein paar Jahren wären sie so flexibel nicht gewesen, da hätten sie es durchgeboxt. Mag auch daran liegen, dass niemand mehr schlechte Presse erleben will.
 
Sehr schlechte Kommunikation seitens Sony, ich hab auch den Eindruck, die haben vorgefühlt ob das der Markt mitmacht.

Aber: ich finde den Upgrade Preis ansich auch einfach zu hoch. 50€ für ein Upgrade? Da werden sich viele nun direkt die Blu-ray Disc kaufen.

Zumal, den PS4 Launchkäufern wurde Driveclub für nur 20€ hinterhergeworfen. (Danke Sony! :grins: ) Da dürften eh viele Versionen direkt auf eBay gehen und den Verkaufspreis allgemein schnell drücken.
 
Ich finde die 50€ auch zu viel, auch wenn es vielleicht ein realistischer Preis ist. Verschenken wollen sie es heute auch nicht mehr, das war vielleicht vor Launch noch der "Plan".

Mit den neuen Gegebenheiten kann man das Upgrade aber akzeptieren. Die kostenlose Plus-Edition testen (wer sich unsicher ist) und ggfls. direkt das Upgrade holen oder dann die Retail.
 
Vor allem wo der Street Price schnell unter 50€ landet. 50€ finde ich jedenfalls für das Upgrade auch zu viel. 30€ hätten es auch getan.

Sony hat halt jetzt seit dem NoDRM Theater eine besondere Stellung und gilt als sehr kundenorientiert. Bringt zwar viele Abverkäufe, aber man kann auch nicht so kapitalistisch handeln, wie man möchte. Im Grunde will Sony ja weiterhin nur den größtmöglichen Umsatz. Geht halt schwer, wenn man gleichzeitig der Schatz der Gamer ist und bleiben möchte.

Gut, dass das Internet direkt dagegen angegangen ist. Auch unsere Stellung hat sich seit NoDRM verändert. Wir wissen jetzt, dass wir überhaupt eine Stellung haben.
 
Naja, ich denke nicht, dass es ein Missverständnis war. Ob es absichtlich so provoziert worden ist, weiß ich aber auch nicht. Die haben das einfach - ohne sich einen Kopp zu machen - ins System eingetragen. Dann hat sich der "Gamer" einfach zurecht aufgeregt und in zwei Tagen haben sie das behoben.

Wer sich die Verwaltungswege von Sony so ansieht, auch aus der Vergangenheit, der weiß, dass es normalerweise nicht so schnell geht. Wenn überhaupt etwas mal schnell geht in diesem Konzern. Von daher war das eher menschliches Versagen. Wäre das mit Absicht so eingestellt, dann wäre der Widerstand größer. 2 Tage entspricht da eher dem alltäglichen Büro-Emailverkehr zwischen 3 Angestellten.
 
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