Ich find beides jut!!!heute morgen auch diesen lkw vor mir gehabt
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Ich find beides jut!!!heute morgen auch diesen lkw vor mir gehabt
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2 frauen, 4 titten... wie viele brauchst du denn?Zu wenig Titten.
Mit deinem Avatar positionierst du dich ja auch recht deutlich.
Jo, Breivik wollte das "kulturmarxistische/multikulturalistische politische Establishment" zerstören bzw. versteht er alles, was die 68er-Generation hervorgebracht hat als Kulturmarxismus.Irgendwie ja witzig, dass es auch in Europa so schräge Vögel gibt, die sich dieser eigentlich typisch amerikanischen Alt Right Bewegung anschließen...wobei, wollte nicht auch Breivik, nach eigener Aussage, Norwegen gegen den Kulturmarxismus verteidigen?![]()
Was glaubst du, was man vor 20, 50 oder 100 Jahre noch bescheuert fand.Ich glaub das werden in jeder Generation genügend Leute bescheuert finden![]()
Die Welt ist ja auch nicht unbedingt ein besserer Ort geworden, seit Frauen alles dürfen. Schaut euch doch an, was unter Merkel alles passiert ist...![]()
Naja, im Sinne der Gleichberechtigung muss man vielleicht mal kleine Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen.
Es ist eigentlich ganz einfach:Was die Werbung angeht: ich hoffe, man wird auch weiterhin Werbung produzieren die aneckt und mit Sex und Geschlechtern spielen. Die 2 Beispiele sind da nicht so der Burner da sie einfach plump sind. Aber Einheitsbrei und 100% political correctness machen Werbung unfassbar langweilig.
Nicht besser kann man streiten, aber gerechter. Es geht nicht darum zu sagen, dass Frauen alles besser können. Sondern dass ihnen die Möglichkeit gegeben ist, es besser zu machen.
Oki, kam nich so rüber. Trotzdem denke ich, das der eine oder andere es vllt lesen sollte. ^^Nur um es nochmals hervorzuheben, mein Post war in Gänze ein Witz.

Naja, im Sinne der Gleichberechtigung muss man vielleicht mal kleine Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen.
Je mehr man es auf die Agenda setzt, desto normaler wird es. Vor allem für zukünftige Generationen.
Die kennen es irgendwann nicht mehr anders und schwupps, herrscht (immerhin) eine sprachliche Gleichberechtigung.
Ohne das jetzt groß ausführen zu wollen (auch weil es dann weiter in andere Bereiche geht), bin ich schon der Überzeugung, dass Sprache es vermag, auch Stereotypen zu bilden und zu festigen.Ich halte die Grundidee dahinter zwar wie gesagt für sinnvoll aber bin mir nur nicht sicher, ob das auch wirklich der richtige Ansatz ist. Also im Vergleich dazu wie viel Energie da reinfließt. Ich habe da eine ganz andere These, die so auch von vielen Denkern und Denkerinnen vertreten wird, die zwar voll und ganz für die Gleichberechtigung sind, allerdings dieses Gendering für eine fragwürdie Sache halten, die am Kern der Sache vorbei zielt.
Der Ansatz des Genderings ist ja, dass man in der generischen Form gleich an einen Mann denkt (Direktor, Arzt, Präsident, Chef,...), statt ebenso an die Frau, die in diesen Positionen genauso vorkommt bzw. genauso qualifiziert dafür ist. Wenns aber so wäre und das ist ja die recht starke, empirische These, dann müsste bei Sprachen ohne Genus Unterschied (zB Englisch) dieser Unterschied ja schwächer sein, was ja nicht der Fall ist. Anderes Beispiel, man spricht auf Deutsch von etwas das sowieso mit einem femininen Genus daher kommt, wie etwa von einer Lichtgestalt, einer Koryphäe oder einer Person,...trotzdem denkt man hier meist sofort an einen Mann und nicht an eine Frau und das nicht weil das Wort dies durch eine Maskulinität suggeriert, nein denn das wäre ja grundsätzlich feminin oder neutral.
Wir denken an den Mann weil wir gewisse Stereotype/Rollenvorstellungen im Kopf haben, die gar nicht direkt mit der Sprache korrelieren bzw. aus dieser hervorgehen. Ergo die Sprache ist in dieser Hinsicht (dem Gendering, in seinen verschiedenen Formen) nicht hinreichend um so eine Stereotype entstehen zu lassen, auch wenn sich jene später durchaus in der Sprache äußern können. Ich kann mich dem daher nicht vollständig anschließen, dass das Problem durch die Sprache verursacht wird. Das ist mir zu kurz gedacht oder anders gesprochen: Hier handelt es sich lediglich um Symptombekämpfung und um eine Ursachenvielfacht, vielleicht sogar bloß um eine Scheinkausalität.
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