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Tucker & Dale vs. Evil 8/10

Wunderbare Parodie auf die zahlreichen "Backwood Slasher" der vergangenen 30 Jahre. Der Film beginnt gleich mal wie die gängige Konkurrenz; ein paar Jugendliche machen sich auf den Weg um eine gute Zeit zu verbringen, und geraten daraufhin in die Hände von ein paar Hinterwäldlern, die nach und nach alle auf bestialische Weise hinrichten. Aber halt, nicht so bei Tucker & Dale. :D Wie hier der eine nach dem anderen ums Leben kommt ist teils zum schießen komisch. :lol: Und wie unbeteiligt die beiden dauernd daneben stehen. :ugly:

Am Ende verfällt Tucker & Dale vs. Evil zwar etwas dem Klischee, welches aufs Korn genommen wird, die Parodie von Filmen wie Wrong Turn, The Hills Have Eyes, Texas Chainsaw Massacre, Dead End oder Wolf Creek ist dennoch wunderbar gelungen. Und so sympathisch wie hier waren Hillbillys noch nie!
 
gijoe-cover.jpg


Schlechtester Film, den ich seit langer Zeit gesehen habe. Die Effekte sind unter aller Sau, die Drehbuchautoren gehören erschossen. Hätte man statt echten Darstellern wenigstens Hasbro-Figuren genommen, wäre der billige Plastiklook wenigstens begründet gewesen.

Naja, als Rex sich seine schlechte Plastikmaske aufgesetzt hat, sich zu dem vor ihm knieenden McCullin umdreht und sagt: "Ab jetzt nennst du mich Commander!" hab ich gedacht, die beiden ficken sich gleich.
 
Freezi schrieb:
Und wie unbeteiligt die beiden dauernd daneben stehen. :ugly:

Das fand ich auch so herrlich. :lol:
Die Szene mit dem Häcksler ist so genial.
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=ypXjPa6lzoM&feature=related[/vid]

Wie Tucker noch versucht ihn da raus zu ziehen, es für die Mädels aber so aussieht, als ob er den Jungen kaltblütig in den Häcksler stopft. :ugly:
 
Gerade das 98er Remake von Hitchcocks Psycho gesehen :fp:

Der Freund von Marion Crane: "Ich denke, wir sollten zum Sheriff gehen."
Julianne Moore als Schwester von Marion Crane: "Ok, ich hole meinen Walkman."

:lol::lol:
 
Insidious

Horror? NOOOOT
Film war ok aber kein bissle grusselig. Hab den sogar auf Grund von Empfehlungen im Dunkeln und alleine geguckt. Ende war auch klar.

:sleep: /10 Horror
6/10 Film
 
Das Ritual

Oh, ein neuer Exorzismus-Film. Dieses Mal mit Anthony Hopkins. Das macht den Film dann wohl gut, oder so...
Also ich mag diese ganze Thematik eigenlich. Das Blöde ist nur, dass kein einziger Exorzismus-Streifen in der Lage ist, der uralten Formel irgendwas Neues hinzuzufügen. Immer wieder die gleiche Kaka. Ich meine, da ist ein übernatürliches und absolut unerklärliches Wesen (mit dem üblichen Hang zur Fäkalsprache und Dehnungsübungen im Grenzbereich, aber hey - jeder braucht ein Hobby) in den Körper eines Menschen eingedrungen. Es kann sich verständlich machen. Und was ist die einzige Antwort der Filmemacher darauf? Ein Kaftanträger kommt kreuzwedelnd und weihwasserspritzend angestürzt, brüllt 100 Ave Marias und "Im Namen Gottes, befehle ich dir zu gehen!!!11elf"...

...das bringt mich zu der Frage, wer sich eigentlich diese behinderten Spielregeln ausgedacht hat. Glaubt irgendwer, dass das wirklich funktioniert, wenn man nur lang genug auf den Dämon einschreit? Ich denke, es liegt dann eher am Nervfaktor. Wenn mir so ein Pfaffe stundenlang die Ohren vollheulen würde, hätte ich irgendwann auch die Nase voll und würde mich verpissen. Aber von einer tiefergehenden Wirkung der Worte würde ich mal nicht ausgehen wollen...

... na ja, wie auch immer - hat eigentlich schon mal irgendwer daran gedacht, sich einfach mal einen Stuhl zu nehmen und mit diesem Wesen zu sprechen? Und dann immer diese klischeehafte Böse. Obszönitäten, Grüße von Verwandten aus der Hölle, das Vorhalten von eigenem Fehlverhalten...Mannomannomannomann....
Und genau in dieses Muster verfallen die Drehbuchkleckser hier wieder. Es ist einfach eintönig. Hat man einen Film aus dem Exorzisten-Genre gesehen, hat man alle gesehen. Witzigerweise hat auch hier Supernatural wieder mal den besten Dreh raus, wie man diese Thematik umsetzt.

Darstellerisch kann man nicht meckern. Hopkins ist einfach immer gut, auch wenn er hier wieder nur eine weitere Lecter-Variante zum besten geben kann, die er ja mittlerweile aus dem Ärmel schüttelt. Auch der Rest des Ensembles gibt sich redlich Mühe und die schicke Rom-Kulisse tut ihr Übriges dazu. Man kann mit dem Film nicht viel falsch machen, aber man muss ihn auch nicht gesehen haben.

6/10
 
Freezi schrieb:
Lord EKKA schrieb:
Hab den sogar auf Grund von Empfehlungen im Dunkeln und alleine geguckt.


Wooooow wie mutig! :ugly:

Und sonst schaust du Horrofilme also im Hellen mit nem Kumpel zusammen, oder wie? :D

ne normalerweise achte ich nicht drauf wann ich horrorfilme gucke. aber bei dem hab ich explicit drauf geachtet und wurde mal wieder enttäuscht :p. bin zu alt dafür glaub ich. und mit mut hat das nix zu tun. geht hqlt um die atmo.
 
ich fand insidious eigentlich recht gelungen... vermute aber mal, das hängt stark damit zusammen auf was man da anspringt. ich finde dinge gruselig, die finden andere blah, während ich mir an den kopf fasse, warum leute bei paranormal activity auf den fingernägeln kauen vor schiss.. den fand ich obergähn.
 
ach splatter ist auch nicht so besonders. eher lustig :D. insidious war schon ok aber für mich weniger ein horror und mehr eine leichte schaurige geschichte. paranormal activity fand ich aber ehrlich gesagt noch schlechter :gerri:
 
Priest

ziemlich lahmer vampir/western/scifi mix. kaum action, kaum handlung, wenig laufzeit (unter 90 min., was ich allerdings als einzigen pluspunkt an diesem film sehe).

0/1
 
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Meine erfundene Frau

Ich bin kein grosser Fan von Adam Sandler... war es nie, und werde es wohl auch nie werden. Trotzdem gelingt im hin und wieder ein wirklich guter Film. 'Spiel ohne Regeln' war so einer, '50 erste Dates' auch und jetzt gesellt sich auch noch 'Meine erfundene Frau' dazu.

Der Film macht wirklich ne Menge Spass und ist durch die Bank lustig. Und das liegt wohl hauptsächlich daran, dass 'Adam Sandler' den anderen Darstellern genug Raum gibt auch zu glänzen. Denn sobald ein 'Adam Sandler' Film no One Man Show wird, wird er meistens automatisch auch ziemlich schlecht. Das ist hier Gottseidank nicht der Fall. Denn der Film lebt hauptsächlich von den anderen Schauspielern. Da wäre einmal Jennifer Aniston, die einfach immer noch klasse aussieht, dann wären da die wirklich erstklassigen Kinderdarsteller (Bailee Madison's englischer Akzent im Original ist einfach zum schiessen), Nicole Kidman die nicht mehr ganz so extrem wie ne Barbie Puppe aussieht und natürlich die unglaublich hübsche, sympatische und göttliche Brooklyn Decker. :sabber: Einzig Nick Swardson als Cousin bzw. Dolph ging mir ziemlich auf den Zeiger.

Dass die Story um das Lügengebilde eigentlich bei jedem normal denkenden Menschen nicht funktionieren sollte, darüber kann ich hinwegsehen. Denn es führt zu einigen wirklich absurd komischen Momenten. Und wie der Film endet, sollte man schon nach Sichtung des Trailers wissen, Genre-Standard halt. Aber wie man zu diesem Ende kommt ist halt das Massgebende. Und das ist bei 'Meine erfundene Frau' wirklich sehr kurzweilig inszeniert und mit witzigen Situationen nur so gespickt. Meine Lieblingsszenen waren trotz der hochkarätigen Besetzung aber wirklich mit der kleinen Bailee Madison in der sie mit Adam Sandler verhandelt und als sie ihren ersten Auftritt im JD McFunnigan's hat. Das ist einfach nur unglaublich witzig und sie spielt imo den ganzen restlichen Cast an die Wand.

Alles in allem ist 'Meine erfundene Frau' eine überraschungsarme aber trotzdem gelungene, weil sehr witzige romantische Komödie mit sympatischen Darstellern. Und vor allem ist es der beste 'Adam Sandler' Film der letzten paar Jahre. Wobei das ja wirklich nicht unbedingt als Qualitätssiegel gelten muss. ;)

8 von 10 Schwimmflügel
 
Public Enemies

Schlimm oder vielmehr: Einfach nicht meins !?
Die Story ist laaaangweilig.
Weder kann der Film für mich durch ne packende Story punkten, wobei das Thema
ja schon einiges hergibt. Schlußendlich ist er aber einfach nur 0815.
Für eine *räusper* eher billige Story kommt halt auch die Optik zu kurz.
Diese Handkamera mit Kriselfilter Teil 345 kannst du verwenden, um den Zuschauer mittens ins Geschehen zu werfen.
Das vermag der Film <bei mir> jedoch nur ganz selten zu schaffen.

4/10 Pistolenenkugeln
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Legenden der Leidenschaft

Schleimig, bämm, kitschig, bämm und absolut geiles Popcornkino für die Zweisamkeit.
Eine Schlampe vögelt sich durch die ganze Familie und erntet trotzdem Sympathie beim Zuschauer. Was soll ich machen, sind es die Erinnerung an Früher ?
Ich weiß es nicht. Für mich absolut geiles Kino, so ganz ohne Fortsetzung und nem ganz kleinen Happy End.

8/10 Bärenklauen
 
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