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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Was ein Schrott. Da hatte ich mir doch deutlich mehr erwartet, hatte irgendwas von Evil Dead Style gelesen. Einzig der Schluss war gut.

5/10
 
Nebiros666 schrieb:
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Was ein Schrott. Da hatte ich mir doch deutlich mehr erwartet, hatte irgendwas von Evil Dead Style gelesen. Einzig der Schluss war gut.

5/10

Teil 2 fand ich besser. Ist schön trashig und blutig. Das Intro und der Song dazu sind außerdem weltklasse.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=R73sG1X2DGU[/vid]
 
Shanghai
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Shanghai 1941: Der amerikanische Geheimagent Paul Soames (John Cusack) ermittelt in der chinesischen Metropole im Mordfall seines besten Freundes (Jeffrey Dean Morgan). Dabei gerät er, während sich die Welt im Krieg befindet, in einem Sumpf aus Lügen und Verschwörungen und bekommt es nicht nur mit Gangsterboss Anthony Lan-Ting (Chow Yun-Fat), sondern auch dem japanischen Geheimdienst und dessen skrupellosem Offizier Tanaka (Ken Watanabe) zu tun.

Shanghai ist ein spannender Spionage-Thriller, der in seinen besten Momenten an echte Film-Noir Klassiker erinnert. Die fiktive Handlung bietet genug Geheimnisse und falsche Fährten, um bei Laune zu halten und gliedert sich schlussendlich sogar gekonnt in die realen historischen Ereignisse ein. In Zeiten wo sogar Komödien auf Laufzeiten von 2 Stunden und mehr kommen, ist Shanghai mit 100 Filmminuten überraschend kurz. Vor allem, wenn man das doch komplexe geschichtliche Story-Gerüst bedenkt. Auch wenn dadurch teilweise eine gewisse Kurzweil (oder negativ ausgedrückt: Belanglosigkeit) entsteht, sorgt die kompakte Erzählweise für ein hohes Spannungslevel, da jede einzelne Filmminute mit wichtigen Handlungsinformationen und mal mehr mal weniger guten Dialogen gespickt ist.

Durchaus sehen lassen kann sich auch die Inszenierung. Zimmer 1408 Regisseur Mikael Håfström fängt das Shanghai der 40er Jahre authentisch ein und stellt die angespannte Situation zwischen den dort lebenden bzw. sich bekriegenden Nationen angenehm schonungslos dar. Die relativ düstere, fast schon Film-Noir-würdige Optik inkl. allwissendem Erzähler aus dem Off, trägt ebenfalls seinen Teil zum soliden Gesamtbild bei.

Das Highlight des Films sind jedoch nicht die anständige Story oder deren Umsetzung, sondern vor allem die asiatischen Schauspieler. Während John Cusack oder David Morse irgendwo im guten, aber austauschbaren Mittelfeld agieren, sind es die schöne Li Gong, Action-Altmeister Yun-Fat Chow und Schauspielschwergewicht Ken Watanabe, die Shanghai darstellerisches Leben einhauchen.


Shanghai ist ein dialoglastiger Spionage-Thriller, der eine gelungene Geschichte erzählt, in der besonders die asiatischen Darsteller absolut begeistern können. Ihre amerikanischen Kollegen bleiben leider blass und, obwohl sich der Film, auch wegen der relativ kurzen Laufzeit, überaus voll anfühlt, beschleicht einem nach dem Abspann ein merkwürdig belangloses Gefühl. Der letzte "Story-Kick", der einem nach dem Film sagen lässt "Wow! Toll! Den muss ich mir gleich noch mal ansehen!", hat da einfach gefehlt. Dennoch: Für Freunde kurzweiliger Thriller-Dramen gibts eine klare Empfehlung. Kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber gute Genrekost mit unverbrauchtem Setting.

Ach ja, was gar nicht geht ist John Cusack's (neue bzw. nicht normale) Synchronstimme. Wer die verbrochen hat, gehört ordentlich bestraft. Die lässt nämlich auch nach 100 Minuten Eingewöhnungszeit jeglichen Funken Atmosphäre im Keim ersticken.​

7/10 gefälschte Pässe


[vid]http://www.youtube.com/watch?v=b2sh-uBZa10[/vid]
 
Trayal schrieb:
Verblendung

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Bin ja bekennender Fincher Fan und auch dieses Mal hat er mich nicht enttäuscht. Ist sogar zusammen mit The Curious Case of Benjamin Button mein neuer Liebling von ihm.
Inhaltlich sehr nah an der schwedischen Variante und dem Buch, inszenatorisch diesem jedoch weit voraus. Unterkühlt atmosphärisch, auf keinen Fall zimperlich, voyeuristisch, spannend inszeniert und audiovisuell verdammt gut gelungen. Zudem der erste Film, in dem mir Daniel Craig wirklich gefallen hat - Rooney Mara sowieso, die war absolut spitze.

Gibt hier wirklich einige Szenen, die mir auch noch einen Tag später hängen geblieben sind (was eigentlich nur die wenigsten Filme schaffen), wie zum Beispiel jene "Folterszene", die mit Orinoco Flow unterlegt war.

Neben Drive der beste Film den ich aus dem Jahre 2011 zu Gesicht bekam. :dhoch:

//Edit...da beide Filme erst 2012 bei uns gestartet sind, revidiere ich darauf, dass es sich um die besten Filme handelt, die ich bisher aus dem Jahre 2012 zu Gesicht bekam. ;)

Eine Erwähnung sollte natürlich auch noch das geniale Intro finden...
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=sY4f_83t_rw[/vid]

10/10

gerade das intro check ich immer noch nicht und weiß nicht was mir das sagen soll?! solls einfach nur cool aussehen und null zum film passen? klar wurden da einzelne symbole aus dem film drin verwurstet, aber das erdöl und den ganzen rest check ich net. sowas passt dann imo doch eher zu nem bond film.
 
Qft - style over substance, Finchers Version ist zwar höchst unterhaltsam, kommt aber im Leben nicht an die Authentizität der schwedischen Originale ran. Von Trayal hätte ich sowas nicht erwartet. *naserümpf*
 
Das Intro von Verblendung rockt so gewaltig. Ich hab das damals im Kino gesehn und wollte danach schon die Vorstellung wieder verlassen, weil der Film dann eigentlich nur noch schlechter werden konnte (was es dann auch wurde, der Film selber ist so lala)
 
lüsterneLINDA schrieb:
gerade das intro check ich immer noch nicht und weiß nicht was mir das sagen soll?! solls einfach nur cool aussehen und null zum film passen? klar wurden da einzelne symbole aus dem film drin verwurstet, aber das erdöl und den ganzen rest check ich net. sowas passt dann imo doch eher zu nem bond film.

Im Grunde ist das Intro ein riesiger Spoiler, der einem die gesamte Handlung im Schnelldurchlauf erzählt, nur kann mans am Anfang noch nicht entschlüsseln, wenn man weder das Buch noch die schwedische Version kennt.

Jehuty79 schrieb:
Qft - style over substance, Finchers Version ist zwar höchst unterhaltsam, kommt aber im Leben nicht an die Authentizität der schwedischen Originale ran. Von Trayal hätte ich sowas nicht erwartet. *naserümpf*

Pfff...ich mag nordische Filme sehr gerne, aber Fincher hat hier einfach die bessere Version abgeliefert. Vielleicht liegts auch daran, dass ich einfach ein Fincher Fan bin und der Film ganz unverkennbar seine Handschrift trägt. Stehe aber mit meiner Meinung zu diesem Film sowieso recht alleine da, aber das soll mir nur recht sein. Haters gonna hate. ;)
 
ich mag den film ja auch sehr. nur das intro find ich relativ unpassend zum rest des films. macht ihn aber auch nicht schlechter und hat ja auch seine fans. ist ja alles gut.
 
The Dark Knight Rises

5/10

Absolut grauenvoll. Schlechte Story, Logiklöcher, viel zu wenig "Batman", Bane is ne Wurst....

meine Fresse.

5 Punkte gibbet für den Score, die Aufnahmen, und 2 Szenen die ich nich spoilern will. Der Rest.... für die Tonne. :drunter:
 
Stirb Langsam 4 8/10

Zwar stellenweise völlig an den Haaren herbeigezogen, aber dennoch ein sehr guter Actionfilm. Und weil es ein reinrassiger Actionfilm ist, muss man sich an den Ungereimtheiten auch nicht sonderlich stören. Dass ein Kampfjet mitten im Straßenverkehr auf einen LKW Raketen abschießt, nur weil er meint es befände sich ein Terrorist am Steuer, ist wirklich schon hart an der Grenze, aber die Szene macht einfach Fun, daher ist es mir dann auch recht egal.

Und Maggie Q ist so was von heiß. :sabber:

Blade 8/10

Immer noch ein sehr guter Vampir-Actionfilm, der wohl Snipes Karrierehöhepunkt darstellte. Wieso der immer noch auf dem Index steht muss man wirklich nicht verstehen, der könnte heute locker mit einer Freigabe ab 16 durchkommen. Unglaublich wie sehr sich das Verständnis für Härte und Brutalität seit etwa 15 Jahren verändert hat. Aber es ist so gesehen ja in einem ständigen Wandel, 1998 konnte man dieselbe Aussage wahrscheinlich auch treffen.
 
Freezi schrieb:
Ich wollte den ja auch gucken, bis das mit der Katzenszene hier aufkam. Danach nicht mehr. :D

Kenne daher auch nur das Original.

Das war echt kein Spass mehr. Menschen foltern, vergewaltigen ... alles kack egal in nem Film, aber DIE Szene war einfach nur falsch und hat mir den gesamten Film zerstört.

Ich finds immernoch schrecklich :heul:
 
The girl with the dragon tattoo (ami-fassung)
Szene:
Wenn sie vor die Tür gehen und die Katze liegt tot auf dem Boden mit ausgerissenen Beinen
 
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