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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

John Carter (3D)
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Wow, was für ein Sci-Fi-Fantasy-Spektakel. John Carter ist meiner Meinung nach klassische Genrekost auf höchstem Niveau. Regisseur Andrew Stanton nimmt die rund 100 Jahre alte Romanvorlage von Edgar Rice Burroughs dabei überraschend ernst und überträgt die angestaubte, aber immer noch funktionierende Außenseiter-Krieger-Geschichte in eine moderne 250 Millionen Dollar Inszenierung, ohne auf Burroughs' Charme zu verzichten. Dementsprechend "wechselhaft" erscheint das Endprodukt dann auch und wirkt, trotz CGI-Bombast und rasantem Erzähltempo, überraschend altmodisch, teilweise fast schon trashig.

Eine Mischung, die sicherlich nicht jedem gefallen wird, meinen Geschmack jedoch genau getroffen hat. Die Handlung ist, obwohl sie als Inspiration für unzählige Sci-Fi-Vertreter der letzten Jahrzehnte diente und man daher immer das Gefühl hat, sie schon zu kennen, angenehm kurzweilig geraten und immer noch selbstständig genug, um auch in Zeiten seiner geistigen Nachkommen, wie etwa Avatar oder Star Wars, zu überzeugen. Dass sich die Charaktere in ihrer Entwicklung dabei genau so "sprunghaft" verhalten wie John Carter persönlich, ist ein wenig schade, diesmal jedoch nicht unbedingt das Verschulden der Drehbuchautoren, sondern eher das der episodenhaften Vorlage, die nicht gerade leicht zu bändigen ist (vor allem nicht bei einer kompakten Laufzeit von knapp über 2 Stunden). Da könnte ich mich viel mehr über die "Disneyfizierung", also die Verharmlosung der eigentlich sehr erwachsenen Story aufregen. Ein paar Eier mehr, hätten dem Film schon gut gestanden.

Unterbrochen wird die epische Sci-Fi-Geschichte regelmäßig von imposanten Actionszenen, die zwar häufig an ähnlich gelagerte Filme erinnern, jedoch immer zur rechten Zeit (und zwar kurz vor dem Einsetzen erster Ermüdungserscheinungen) auftreten und auch sehr anschaulich geraten sind. Zudem sorgt der wohldosierte Humor ("Schüttel mir die Hand." :D) für leichte Verdaulichkeit und die nötige Portion Selbstironie im ansonsten doch sehr ernsten Action-Abenteuer.


In meinen Augen passt hier nahezu alles. Die Story ist klassisch-simpel, begeistert dabei jedoch mit einer interessanten, weltenübergreifenden Rahmenhandlung. Die wechselhafte Erzählweise, welche zwischen ernstem Sci-Fi-Epos, klassischem Abenteuer-Film und Bombast-Action hin und herspringt, wirkt ein wenig gewöhnungsbedürftig und unruhig, verhindert aber auch Langeweile. Dass bei einer Nettolaufzeit von knapp 130 Minuten einige Details und Storystränge der Vorlage unter den Teppich gekehrt bzw. abgeändert wurden, ist ebenfalls verständlich. Dennoch überzeugt das Gesamtbild. Und das nicht nur wegen der detailverliebten Visualisierung.

Schade, dass du nicht blau bist, John Carter. Mit einer anderen Hautfarbe und Öko-Botschaft, wäre an den Kinokassen sicherlich mehr drin gewesen. So wie es aussieht, werden wir wohl auf weitere Abenteuer verzichten müssen und das, obwohl der Grundstein erfolgreich gelegt wurde und es noch so viele ungelöste Mysterien gibt. :traurig:

Wer altmodische Sci-Fi-Kost zeitgemäßen erleben möchte, sollte sich den Film ansehen.​

9/10 weiße Affen
 
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5/5

Eine junge Frau wird vergewaltigt und erdrosselt aufgefunden. Ihr Vater kann sich mit ihrem Tod nicht abfinden – und noch weniger mit der Tatsache, dass der Täter trotz massiver Spuren nie ermittelt wird. Ein halbes Leben lang gibt er die Suche nicht auf, fahndet und recherchiert. Ein halbes Leben lebt jedoch auch der Mörder, mittlerweile Familienvater, immer mit der Angst im Nacken für seine Tat doch noch überführt zu werden. Gut zwanzig Jahre nach dem Mord, als sich die DNA-Analyse in der Gerichtsmedizin durchzusetzen beginnt, werden die Karten neu gemischt.

Der Film hat mich über die gesamte Länge hinweg in seinen Bann gezogen! Von Hader wirklich gut gespielt, kann man wirklich spüren wie schlimm und belastend es sein muss, sein ganzes Leben lang "Angst" zu haben erwischt zu werden! Auch Habich als "ruheloser" Vater gibt eine überzeugende Leistung ab!
 
Underworld Awakening

Ich glaub, bei keinem Film hat die versammelte Filmabendmannschaft dem Film SO wenig Aufmerksamkeit geschenkt :lol: Total überflüssiger Schmonsenz ohne auch nur den Hauch von etwas interessantem

0/10 CGI-Flacker-Gummiwerwölfen



Contraband

Bei solchen Filmen frag ich mich immer zwei Dinge. Warum macht man sie und wer guckt sie von sich aus (bei uns wird auf´s geratewohl was ausgewählt ohne groß nachzuforschen für gewöhnlich). Contraband ist einfach bloss einer von diesen Filmen mit Mark Wahlberg, bei dem alle arm sind und auf kriminelle Machenschaften zurückgreifen müssen, weil sie ja mal wild waren, aber jetzt haben sie ja Familie und machen sowas nicht mehr. Ausser das eine Mal im Film.

Relativ unspektakulär, austauschbar und eher langweilig. Highlight: J. Jonah Jameson fährt jetzt Frachtschiff.

4/10 geschmierten Hafenarbeitern
 
MiXeR schrieb:
Schade, dass du nicht blau bist, John Carter. Mit einer anderen Hautfarbe und Öko-Botschaft, wäre an den Kinokassen sicherlich mehr drin gewesen.

9/10 weiße Affen

Nein mein junge, der Film ist nicht gescheitert weil er nicht Avatar ist.:grins:

Der Film ist daran gescheitert weil sich die gesamte Menschheit mit Ausnahme von Dir und ca. 100k anderen einig ist dass der Film der hinterletzte Schund ist.

Also was ich von dem Film gesehen habe hat mich die Hand gar nicht mehr von der Stirn nehmen lassen.
 
Oxblood schrieb:
Underworld Awakening

Ich glaub, bei keinem Film hat die versammelte Filmabendmannschaft dem Film SO wenig Aufmerksamkeit geschenkt :lol: Total überflüssiger Schmonsenz ohne auch nur den Hauch von etwas interessantem

0/10 CGI-Flacker-Gummiwerwölfen

Guck mir nicht alles nach...
Das Ende hat mich total überrascht. Also nicht storymäßig, aber ich hatte nach der Szene in der Tiefgarage das Gefühl, dass jetzt etwa 2/3 des Films gelaufen sind und wir uns so langsam dem Finale nähern. Seltsames Pacing...


Und jetzt ein Satz, von dem ich mir nie geträumt hätte, ihn auszusprechen:

Kate Beckinsale in Leder rettet NICHT den Film.
 
KB in Leder hat dasselbe Problem wie alle in diesen Anzügen, es passte in der gesamten Filmgeschichte EINMAL und das war in Matrix 1.


Ich kann mich nichtmal an´s Ende erinnern, es war bloss Tschingbumm-Drecksgeschwätz-Tschingbumm und dann war Ende oder so...Tiefgarage...war das das mit dem Werwolf, wo der schlechtbezahlte CGI-Designer den Größenregler gefunden hatte?
 
MiXeR schrieb:
John Carter (3D)
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Wow, was für ein Sci-Fi-Fantasy-Spektakel. John Carter ist meiner Meinung nach klassische Genrekost auf höchstem Niveau. Regisseur Andrew Stanton nimmt die rund 100 Jahre alte Romanvorlage von Edgar Rice Burroughs dabei überraschend ernst und überträgt die angestaubte, aber immer noch funktionierende Außenseiter-Krieger-Geschichte in eine moderne 250 Millionen Dollar Inszenierung, ohne auf Burroughs' Charme zu verzichten. Dementsprechend "wechselhaft" erscheint das Endprodukt dann auch und wirkt, trotz CGI-Bombast und rasantem Erzähltempo, überraschend altmodisch, teilweise fast schon trashig.

Eine Mischung, die sicherlich nicht jedem gefallen wird, meinen Geschmack jedoch genau getroffen hat. Die Handlung ist, obwohl sie als Inspiration für unzählige Sci-Fi-Vertreter der letzten Jahrzehnte diente und man daher immer das Gefühl hat, sie schon zu kennen, angenehm kurzweilig geraten und immer noch selbstständig genug, um auch in Zeiten seiner geistigen Nachkommen, wie etwa Avatar oder Star Wars, zu überzeugen. Dass sich die Charaktere in ihrer Entwicklung dabei genau so "sprunghaft" verhalten wie John Carter persönlich, ist ein wenig schade, diesmal jedoch nicht unbedingt das Verschulden der Drehbuchautoren, sondern eher das der episodenhaften Vorlage, die nicht gerade leicht zu bändigen ist (vor allem nicht bei einer kompakten Laufzeit von knapp über 2 Stunden). Da könnte ich mich viel mehr über die "Disneyfizierung", also die Verharmlosung der eigentlich sehr erwachsenen Story aufregen. Ein paar Eier mehr, hätten dem Film schon gut gestanden.

Unterbrochen wird die epische Sci-Fi-Geschichte regelmäßig von imposanten Actionszenen, die zwar häufig an ähnlich gelagerte Filme erinnern, jedoch immer zur rechten Zeit (und zwar kurz vor dem Einsetzen erster Ermüdungserscheinungen) auftreten und auch sehr anschaulich geraten sind. Zudem sorgt der wohldosierte Humor ("Schüttel mir die Hand." :D) für leichte Verdaulichkeit und die nötige Portion Selbstironie im ansonsten doch sehr ernsten Action-Abenteuer.


In meinen Augen passt hier nahezu alles. Die Story ist klassisch-simpel, begeistert dabei jedoch mit einer interessanten, weltenübergreifenden Rahmenhandlung. Die wechselhafte Erzählweise, welche zwischen ernstem Sci-Fi-Epos, klassischem Abenteuer-Film und Bombast-Action hin und herspringt, wirkt ein wenig gewöhnungsbedürftig und unruhig, verhindert aber auch Langeweile. Dass bei einer Nettolaufzeit von knapp 130 Minuten einige Details und Storystränge der Vorlage unter den Teppich gekehrt bzw. abgeändert wurden, ist ebenfalls verständlich. Dennoch überzeugt das Gesamtbild. Und das nicht nur wegen der detailverliebten Visualisierung.

Schade, dass du nicht blau bist, John Carter. Mit einer anderen Hautfarbe und Öko-Botschaft, wäre an den Kinokassen sicherlich mehr drin gewesen. So wie es aussieht, werden wir wohl auf weitere Abenteuer verzichten müssen und das, obwohl der Grundstein erfolgreich gelegt wurde und es noch so viele ungelöste Mysterien gibt. :traurig:

Wer altmodische Sci-Fi-Kost zeitgemäßen erleben möchte, sollte sich den Film ansehen.​

9/10 weiße Affen

Du hast echt nen beschissenen Filmgeschmack :D

Am Freitag haben wir "Pakt der Rache" geguckt. Kriegt 6/10 von mir.

Fand ihn extrem vorhersehbar, daher kam keine Spannung auf.
 
flexx schrieb:
Also ich fand John Carter (3D) auch ziemlich fett. :D

Flexx, der Mann mit Geschmack. :grins: :dhoch:

Jetzt mal ohne Mist, John Carter ist astreine Sci-Fi-Unterhaltung.
Story gut, Effekte gut, Schauspieler gut und ich habe mich keine Sekunde gelangweilt. Ergo: 9/10 Punkte.

Eine geringere Punktzahl wäre, bei dem von mir empfunden Unterhaltungswert, einfach zu wenig. :D Und Filme müssen nicht unbedingt intelligent sein oder eine bahnbrechende Story vorweisen, um bei mir eine hohe Punktzahl abzustauben.

Hach, bin ich froh, dass ich so leicht zu begeistern bin. Ist viel angenehmer als sich über jeden Film "aufzuregen". :grins: ;D
 
@ ox

contraband 4/10 zu geben....also nee...auf keinen fall
ist mit sicherheit kein top vergnügen wie zb shooter...aber immer noch wesentlich besser als anderer schund der mittlerweile bei uns in den regalen steht

einer davon scheint underworld zu sein...der neue kommt unglaublich schlecht weg...
im gegensatz wird der erste immer gelobt
 
John Carter

Ziemlicher Reinfall. Total unsymphatischer und gelangweilter Darsteller, schwachsinnige Handlung und lahme Effekte. Verstehe voll und ganz, warum das Ding für Disney zum Multimillionengrab wurde. Lediglich die Schlusspointe war sehr gelungen, rettet den Film aber auch nicht wirklich. Er ist jetzt nicht in dem Sinne wirklich schlecht, aber das Geld hätte man besser anders investiert. :sleep:

Underworld Awakening

Klar auf einen neuen Storybogen ausgelegt und ein ziemliches Kate Beckinsale Fetisch-Vehikel, aber nach dem vollkommen überflüssigen dritten Teil endlich eine gelungene Fortsetzung. Die Action legt wieder einen drauf und die Fähigkeiten von Seline werden erneut richtig gut rübergebracht. Wie sie unter ihren Gegnern aufräumt, zeigt ihre klare Überlegenheit als Elitekämpferin. :dhoch:
Saftig ist es auch ganz ordentlich und ich finde es nach wie vor hilariös, dass ausgerechnet Teil 1, der einzige mit einer 18er Freigabe ist, obwohl er von allen Underworld Teilen der harmloseste ist.

Reise zur geheimnisvollen Insel

Michael Caine in einer superpeinlichen Rolle, The Rock kann ganz ordentlich singen und tschüss. Ist ein reiner Familienfilm, wo man so Sachen wie Logik um Gotteswillen nicht hinterfragen sollte. Tut man das dennoch, kann der Streifen schon ein leichtes Ziehen in der Kniescheibe verursachen...
Btw: Es ist ein offesichtlicher Familienfilm mit Fokus auf die Youngsters...warum muss die weibliche Hauptrolle dann die ganze Zeit in diesem "Please fuck me hard"-Outfit rumlaufen? Eyecandy für die Daddies, die mit Sohnemann/Töchterchen im Kino sitzen und einzuschlafen drohen?

Anonymous

Wtf? Ein Emmerich mit guten Darstellern, einer intelligenten Story, einer richtig guten Präsentation und die Welt geht nicht unter? Sowas gibt es? Tut es und der Streifen ist gar nicht mal so verkehrt. Wer hätte das gedacht?

Haywire

Michael Douglas, Antonio Banderas, Michael Fassbender, Ewan McGregor, Steven Soderbergh als Regisseur und...die alle flankieren, eine durchaus schnuckelig anzuschauende ehemalige MMA-Kämpferin mit einem erstaunlich intakten Gesicht in einem absolut lahmen Agentenheuler, der zeigen soll, wie eine Frau auf der Flucht massiv Ärsche tritt.
Tut sie auch...kann sie sogar sehr gut. Die Kämpfe wirken aber trotzdem irgendwie lahm, weil eben ihre Gegner nicht wirklich aktive Stuntmen sind. Es werden gute Moves gezeigt, aber das war's auch schon. Filme wie Blood and Bone oder Undisputed 2/3 sind da eine ganz andere Hausnummer.
Und mit den Fights hört das schauspielerische Talent von Gina Carano auch schon auf. Ihr Hintern und die Boobies können noch ein wenig retten, aber dann naht der Offenbarungseid. Diese Frau kann einen Film allein noch nicht tragen. Und dann wird sie auch noch schmählich von der hirnamputierten Story im Stich gelassen. Nee, das war nix. Angesichts des Starensembles einfach nur eine Riesenenttäuschung. :drunter:
 
Ich lese jetzt häufiger mal, dass die Effekte von John Carter als schlecht bezeichnet werden. Könnte da mal jemand drauf eingehen? Ich fand die zu großen Teilen alles andere als schlecht.
 
Glod schrieb:
Underworld Awakening

Klar auf einen neuen Storybogen ausgelegt und ein ziemliches Kate Beckinsale Fetisch-Vehikel, aber nach dem vollkommen überflüssigen dritten Teil endlich eine gelungene Fortsetzung. Die Action legt wieder einen drauf und die Fähigkeiten von Seline werden erneut richtig gut rübergebracht. Wie sie unter ihren Gegnern aufräumt, zeigt ihre klare Überlegenheit als Elitekämpferin. :dhoch:
Saftig ist es auch ganz ordentlich und ich finde es nach wie vor hilariös, dass ausgerechnet Teil 1, der einzige mit einer 18er Freigabe ist, obwohl er von allen Underworld Teilen der harmloseste ist.

Haben wir denselben Film gesehen? In dem, den ich gesehen hab, flackert es bloss die ganze Zeit, damit man die Action nicht choreographieren muss und billigere CGI benutzen kann. Dann fällt die Beckinsale gefühlte 20 mal mit demselben langweiligen langsamen Effekt irgendwo runter und landet pseudocool und dann kam der Abspann. :?
 
Also ich hab schon gesehen, wie sie krass mit den Mannschaften der Gegner abgeräumt hat. Zum Beispiel war die Nummer, wo sie mit gezücktem Messer auf das Sicherheitspersonal zuläuft und jeden einzelnen absticht, bevor die auch nur einen Schuss abgeben können, ziemlich cool.

Tipp: Nicht so oft blinzeln, dann flackert es auch nicht so dolle. :deal: :D
 
Ich muss OxBlood widersprechen was Kate angeht, aber das den Film angeht .. Glod.. ernsthaft?

Awakening war wohl mal die übelste Grütze (und das kommt von der KB-defense-force)
 
Sowas findest du cool? :D Okay, dann kann ich da auch nix weiter zu sagen, wenn´s dich unterhält ist ja alles okay :)

Da geb ich mir dann doch lieber einen Eastern oder so *Rumfuchteln und Geräusche* :D
 
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