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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

BAZONG schrieb:
Denn sie wissen nicht, was sie tun

Hab ihn mir wieder angeschaut. Zum 10. Mal oder so. Grandios.
Irgendwie verstörend, seltsam bizarr, nicht zu fassen/begreifen. Liegt aber auch an der intensiven musikalischen Untermalung (sehr wichtig in dem Film, finde ich).
Und auch die Deutsche Synchro trägt zum verstörenden Charakter bei. Zeitlos, weil er Dinge zeigt/behandelt, die immer aktuell sind. Ein Meisterwerk.

Stimmt. Wie aus einem Thriller von Hitchcock. Ich fand es während des Filmes total unpassend.
Aber war wohl alles so gewollt, denke ich mal.
 
MiXeR schrieb:
Real Steel
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Im Jahre 2020 gehören menschliche Boxkämpfe der Vergangenheit an. Stattdessen verprügeln sich mächtige Stahlkolosse wie einst Muhammad Ali oder Joe Louis. Der ehemalige Boxer Charlie (Hugh Jackman) hat den Sprung in die Oberliga jedoch nicht geschafft und fährt daher die Jahrmärkte ab, wo er sich, gegen Bares, mit seinem Box-Roboter zur Schau stellt und gegen Stiere kämpft. Dass er, nach dem überraschenden Tod seiner Ex-Frau, nun auch noch seinen 11-jährigen Sohn (Dakota Goyo) an der Backe hat, der obendrein mit einem uralten Sparring-Bot im Ring durchstarten will, passt dem Draufgänger natürlich gar nicht ...

Kämpfende Roboter, nervige Kinder und Familiendrama? Das klingt auf dem Papier zugegebenermaßen nicht gerade berauschend. Real Steel erweist sich jedoch als absolut mitreißende Verbindung aus Vater-Sohn- und Sportler-Drama, gepaart mit einer originellen Sci-Fi-Ausrichtung. So bietet die banale Handlung im Kern nichts Neues, wird aber einfach unheimlich gut erzählt. Das Verhältnis bzw. die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Charlie und seinem Sohn wird gefühlvoll und fesselnd aufbereitet, die - natürlich auch vorhandene - Romanze angenehm unaufdringlich serviert und das Sportler-Element gekonnt in die familientaugliche Geschichte integriert. Dass diese so gut funktioniert, ist sicherlich auch Hugh Jackman und seinem überzeugenden Film-Sohn zu verdanken. Während ersterer mit seiner sympathisch-zynischen Art immer wieder für den gewissen Biss sorgt (Er verkauft zu Beginn sogar seinen eigenen Sohn. :lol: ), ist Dakota Goyo derjenige, der die vorhersehbare Story erdet und die benötigte Portion Gefühl einbringt. Die bezaubernde Evangeline Lilly rundet die Sache mit einer überraschend dezenten und somit ausnahmsweise mal gelungenen Liebesgeschichte ab.

Neben der rundum schönen, herzlichen Geschichte, mit ihren menschlichen Figuren, sind es aber die Roboter, die Real Steel schlussendlich zu etwas Besonderem machen. Wenn die riesigen, bunten und schrillen Kampfmaschinen im Ring aufeinander treffen, sind feuchte Hände vorprogrammiert. Die regelmäßigen Kämpfe sind nämlich unheimlich treibend, wuchtig und nervenaufreibend inszeniert. Zerbeultes Blech, auslaufende Kühlflüssigkeit und fliegende Funken, sorgen zudem für das nötige Action-Gleichgewicht, im ansonten eher harmlosen Beziehungs-Story-Gerüst. Aber auch abseits der Arena machen die Blechbüchsen eine gute Figur und zeichnen sich für so manchen denkwürdigen Moment verantwortlich. Momente, die meiner Meinung nach echte Kino-Magie verbreiten. Beispielsweise der erste Kampf von Atom oder etwa die Tanzeinlage an der Raststätte. Das sind wundervolle, unterhaltsame und ergreifende Szenen, welche mir wieder verdeutlichen, warum ich so gerne Filme schaue.


Real Steel ist, wer hätte es im Vorfeld gedacht, ein unheimlich packender Sportler-Familien-Film. Ein kinderfreundlicher Rocky mit Robotern. Storytechnisch sicherlich kein Highlight, aber von der ersten bis zur letzten Minute einfach sensationell gut erzählt. Der effektiv ausgearbeitete Spannungsbogen hält bei Laune, die Chemie zwischen den Schauspielern stimmt und die Roboterauseinandersetzungen sind doch tatsächlich fast so mitreißend wie echte Boxkämpfe. Alles verpackt in gelungene Hochglanz-Bilder und untermalt von einem treibenden Soundtrack, bestehend aus bekannten Rock- und Hip-Hop-Songs, sowie einem grandios geschriebenen Score (Danny Elfman :dhoch: ). Auf schmalzige Klischees und vorhersehbare Wendungen wurde zudem weitesgehend verzichtet. Da fiebert man mit. Das macht Spaß. Wunderbares Familien-Drama mit fetzigem Sci-Fi-Einschlag. Beide Daumen hoch für Real Steel.

Ach ja, habt ihr ihn gesehen? Steven Gätjen spielt doch tatsächlich einen Reporter.
Zu sehen in der Szene, wo Max das erste Mal auf Zeus bzw. Zeus' Entwickler trifft. :ugly:

8/10 Runden

Kann ich voll und ganz zustimmen, wobei bei den Film auch der Witz nicht zu kurz kommt. Gibt genug Szenen wo ich schmunzeln musste :dhoch:
 
Gerri schrieb:
Das ist irgendwie so ein Film wo ich mich absolut nicht überwinden kann den zu schauen...

Ging mir bisher auch so, allein der Trailer hat mein Interesse eher einschlafen lassen denn geweckt, aber die überaus guten Reviews lassen meine Neugierde nun doch ziemlich steigen. Und Jackman sehe ich sowieso gern.
 
Real Steel ist aber wirklich klasse. Kann da MiXers Review eigentlich in jedem Punkt zustimmen. Einfach ein toll inszeniertes und gut gespieltes Feel-Good Movie, das eigentlich gekonnt die üblichen Sportfilm Klischees umschifft. :dhoch:
 
Raskolnikoff schrieb:
Ich fand den an sich ganz okay, aber schlussendlich kämpfen da halt Roboter gegeneinander und da konnte ich irgendwie nicht so recht mitfühlen wenn die Blechkiste auf den Deckel kriegt.

Richtig und den Kindercharakter fand ich auch fürchterlich. Allerhöchstens durchschnittlich...
 
Trayal schrieb:
Raskolnikoff schrieb:
Ich fand den an sich ganz okay, aber schlussendlich kämpfen da halt Roboter gegeneinander und da konnte ich irgendwie nicht so recht mitfühlen wenn die Blechkiste auf den Deckel kriegt.

Richtig und den Kindercharakter fand ich auch fürchterlich. Allerhöchstens durchschnittlich...

Man soll ja auch nicht unbedingt mit den Robotern an sich mitfühlen, sondern eher mit den menschlichen Figuren, die hinter ihnen stehen. Fand ich im Finale beispielsweise sehr schön umgesetzt. Als Charlie Atom "geshadowt" hat, habe ich mich jetzt nicht wirklich mit der Blechbüchste, sondern vielmehr mit dem aufblühenden Charlie gefreut.

Das Kind empfand ich hier auch als verhältnismäßig angenehm. Während es zu Beginn noch den typischen "Nerviges klugscheißer Kind"-Modus fährt, passt es sich seinem zynischen Vater im weiteren Verlauf doch recht schnell an bzw. sorgt für ein passendes Gegegewicht zu Charlie. Am Ende waren sie dann sogar ein richtig sympathisches Gespann. Da habe ich schon sehr viel schlimmere Kindercharaktere erlebt (Will Smith Jr. in Der Tag an dem die Erde... beispielsweise :schreck: ).




Eastbound & Down - Season 2
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"How much, exactly, does it cost to buy a Mexican baseball team? $10 and a burrito?"

Kenny Fucking Powers ist zurück. Diesmal tauscht der proletenhafte Soziopathie und Ex-Baseballstar sein idyllisches, amerikanisches Heimatstädtchen jedoch gegen das schmutzige Mexiko. Das Grundrezept bleibt dabei aber das selbe: Abgedrehte, aber dennoch sympathisch-menschliche Figuren, viel derber Humor und eine gute Portion Gefühl.

Der Wechsel des Schauplatzes tut der Serie meiner Meinung nach unheimlich gut. Weg von der, schon häufig in Serien und Filmen verarbeiteten, US-Vorstadt, hinein ins erfrischend-dreckige und raue Mexiko. Wo sich Kenny Powers in Season 1 noch mit nervigen Kindern, schlecht gelaunten Hausfrauen und anderen harmlosen Kleinstadtproblemen herumschlagen musste, hat er diesmal mit Sprachbarrieren, hinterhältigen Hahnenkämpfern und einer fußballbegeisterten, dafür aber Baseball verschmähenden Nation zu kämpfen. Insgesamt ist diese Season daher, obgleich sie auf der selben Formel wie die erste basiert, sogar noch unterhaltsamer ausgefallen. Auch die neuen, herrlich abgedrehten Nebencharaktere können begeistern und Stevie dreht mal wieder ordentlich auf (Das erste "Aufeinandertreffen" von Kenny und Stevie in Mexiko ist der Wahnsinn. "I think he shot himself in his leg." :lol: ).

Was mir diesmal weniger gefallen hat, war das Staffelfinale. Während die letzte Folge in Season 1 noch sehr emotional war und duchaus überraschen konnte, wirkt die Wendung in dieser Staffel doch ein wenig aufgetzt und weit weniger mitreißend. Das "Muss unbedingt wissen wie es weitergeht!"-Gefühlt hat jedenfalls nicht eingesetzt. Ich hätte die Staffel ja ein Chapter früher enden lassen.

Dies ist aber nur ein unbedeutender Kritik-Tropfen auf den heißen Stein einer ansonsten unheimlich guten Serie aus dem Hause HBO. Das Konzept von Eastbound & Down funktioniert nämlich auch in Season 2 wieder wunderbar. Zotiger, oft debiler, aber auch unheimlich lustiger, Humor wechselt sich mit gefühlvollen Momenten ab und wird durch überzeichnete Charaktere, reichlich gute Laune und ein unverbrauchtes Setting versüßt. Hat mir sogar noch besser gefallen als die eh schon gelungene erste Staffel. Dafür vergebe ich dann auch gerne einen Punkt mehr. Bin gespannt wohin es La Flama Blanca in Zukunft verschlägt. :cool:

9/10 Baseballs


[vid]http://www.youtube.com/watch?v=Qdo106gMaI8&feature=related[/vid]

:lol:
 
Zhadow schrieb:
Real Steel ist aber wirklich klasse. Kann da MiXers Review eigentlich in jedem Punkt zustimmen. Einfach ein toll inszeniertes und gut gespieltes Feel-Good Movie, das eigentlich gekonnt die üblichen Sportfilm Klischees umschifft. :dhoch:

Ich habe ihn jetzt auch letztens gesehen und fand ihn auch ziemlich gelungen. Ich mag solche Filme, in manchen Szenen möchte man fast aufstehen und mitjubeln :D.
 
jetzt ist es der kenny fucking powers song. :D
gestern übrigens das finale von season 3 gesehen... ist echt schade, dass das nun auch die letzte staffel war... :I
 
camahan schrieb:
Geil wo kann ich das sehen :D

Habe mir die Blu-rays für 13,49€ je Season bei play.com gekauft.
Für den Preis sollte jeder Fan von deftige Sprüchen (Man merkt daran doch deutlich, dass die Serie aus der Feder von Danny McBride und Will Ferrell stammt. :D) und Sportler-Stories mal reinschauen. Auch, wenn die Seasons mit 180 bzw. 210 Minuten Laufzeit sehr kurz ausfallen.

Ansonsten bleibt wohl nur HBO einschalten oder "das Internet". ;D

Auf jeden Fall eine absolut empfehlenswerte Sportler-Drama-Comedy. :dhoch:


Edit: Letzte Staffel? :traurig: Schade. Aber naja, bin mir auch nicht sicher, ob die Figuren genügend Stoff für noch mehr Staffeln geboten hätten. Dann besser aufhören, wenn es am schönsten ist. :D
 
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So, kurz mal zusammenfassen:

Drive:
Wurde schon viel darüber gesagt, aber ich stimme in die Lobeshymnen mit ein. Sehr atmosphärischer, ruhiger und stiller Film. Umso heftiger wirken die stetig zunehmenden Gewaltspitzen. Hat zweifelsfrei das Zeug zu einem ganz großen Klassiker.

9/10

Haywire
Handlung war gerade zu Beginn einfach verwirrend und/oder vor allem schlecht erzählt, dafür haben die Verfolgungsjagden und Kampfszenen umso mehr Spaß gemacht. Ewan McGregor blieb leider etwas blass. Aber in Summe ein netter Actioner.

7/10

John Carter
Surprisingly awesome. :D Super Special Effects, ich mochte den 3D-Effekt trotz nachträglicher Konvertierung und ein richtig schön-harmloser Actionstreifen im "alten" Stil. Schade dass man wohl nie den zweiten Teil zu sehen bekommen wird. Oh, und nice wie harmlos der Film plötzlich mit eingefärbtem Blut wirkt. :grins:

7,5/10

Spanien
Österreichisches Filmjuwel! Großartig inszeniert, tolle Ideen in der Umsetzung, so nah am Leben, erfrischende Schauspieler und ein absolut klasses Ende.

9/10

Hunger Games
So gut wie erhofft, auch wenn es nicht ganz an das Buch ran reicht. Leider wurden einige Dinge unverständlicherweise weggelassen (Kreaturen am Schluss?) Stellenweise absolut starke Szenen, ich magmagmag die Katniss-Darstellerin und gerade das Kapitol wurde hervorragend umgesetzt... Freue mich richtig auf die nächsten Teile.

8/10

The Best Excotic Marigold Hotel
Ab und an passiert es mir, dass ich völlig unerwartet von einem Film überrascht und umgehauen werde. Und Marigold Hotel ist genau einer dieser Filme. Absolut liebenswert, mit brillanten Dialogen und einer fantastischen Darstellerriege erzählt es die Geschichte einiger Rentner, die unterschiedlicher nicht sein können, wie sie ihren Ruhestand in einer indischen Seniorenresidenz genießen wollen. Ein "Coming of Age"-Film der etwas anderen Art. :D

10/10

The Lady
Man muss sich halt im Klaren sein was einen erwartet, nämlich ein politisches Bio-Pic.

Und hier scheitert bzw. überzeugt der Film, abhängig davon was man erwartet. Der Film an sich dreht sich eher um die Beziehung zu ihrer Familie im UK. Und der Aspekt gefiel mir recht gut. Denn dieser Teil der Geschichte wird ja in den Nachrichten (logischerweise) immer vernachlässigt.
Woran der Film allerdings daraus resultierend schwächelt ist, das die Repressionen des Regimes nicht einmal ansatzweise so unmenschlich rüber kommen wie sie sollten. Der Film war hier zwar anfänglich am richtigen Weg, hat dann aber eine andere Richtung genommen.
Ich denke auf DVD oder BluRay kann man sich "The Lady" genauso gut ansehen.

7/10

50/50 (Sneak Preview)
Tragikomödie rund um Adam (Lewitt), bei dem mit 26 Jahren ein schwierig zu behandelnder Krebs diagnostiziert wird. Völlig ohne Kitsch durchlebt man eine Achterbahnfahrt zwischen Schenkelklopfer und Tränendrüsengedrücke. Einen großen Anteil daran haben Seth Rogen und die spritzigen Dialoge. Ebenfalls großartig; Anna Kendrick als Katherine. :D

8/10

Und uncredited, da ich das Kinoticket verloren habe:

Wrath of the Titans
Ja, Hirn aus, die miesen Dialoge ausblenden und versuchen Spaß zu haben. Mit einer entsprechend niedrigen Erwartungshaltung gelang es auch irgendwie.

5/10 (Avengers/Batman/nochwas-Trailer sei dank :D)
 
Aja Hunger Games hab ich neulich auch gesehen.

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Ich habe die Bücher nicht gelesen und kam mir teils ein wenig im Regen stehen gelassen vor. So ging es im übrigen allen vieren die wir den Film gesehen haben.

Ich musste mir also einiges selbst zusammenreimen und andere Szenen funktionieren eben eigentlich nicht wenn man den Hintergrund nicht kennt.

Ich denke also als für die Bücher der Fans ist es ein sehr toller Film.

Für jemanden der die Bücher nicht kennt und einen vollständigen Film vorgesetzt bekommen will wird es ein eher ernüchternder Kinobesuch. Dazu wird einfach teils zu wenig erklärt.


Ich für meinen teil hatte das Gefühl der Film hätte eigentlich in zwei Teile getrennt werden müssen um mehr Infos unter zu bringen. Da ich das gesehen dann aber recht nett fand war ich nicht enttäuscht aber Euphorie trat auch keine auf.

Und es gibt eine Stelle wo die Hauptdarstellerin in hautengem Anzug von hinten gezeigt wird, und dabei Ihr beneidenswerter Po die gesamte Kinoleinwand ausfüllt.

Bester Moment im gesamten Film!




Battleship

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Bis zu diesem Film dachte ich nicht dass es solche Menschen die mit dem Finger auf die Leinwand zeigen und das gesehene laut nachbesprechen im echten Leben gibt.

Aber eben so einer saß neben mir.

"Alter so krass! Der bricht da ein! Der is ja wild!"

Zig solcher Wortmeldungen und immer mit ausgestreckten Arm zeigend auf die Leinwand.

Hinter mir saß dann noch die Kategorie Mensch " ich lache bei jedem Scheiß und zwar so laut dass man das im Film gesprochene Wort nimmer versteht"


Aber dafür kann der Film nix. Und der war nett. Tolles Popcorn Kino. Genau das wollte ich und genau das bekam ich.

Und für teil 2 wurde im Film ja alles vorbereitet, also immer her damit!

Und ich wusste bis zu dem Film nicht das Hasbro Filme macht :skep:


Die Beschissenheit der Dinge

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Zum zweiten mal gesehen aber hinterlässt noch immer ein unangenehmes Gefühl.


open your eyes

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Das original zum Film "Vanilla Sky" Wollte den schon ewig sehen und hab Ihn dan neulich für 8 Euro auf Amazon mitgenommen.

Jooo also da der Film an anderer Stelle also soooo viel besser als Vanilla Sky hingestellt wurde war natürlich auch meine Erwartungshaltung dementsprechend hoch. Leider wurde ich hier doch recht enttäuscht.

Wem die Thematik interessiert der greift besser zu "Vanilla Sky"

Wer "Vanilla Sky" kennt braucht den Film nicht unbedingt sehen.


Love

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Wow

Innerhalb der ersten fünf Minuten hatte ich mich in den Film verliebt.

Sooo wunderschöne ästhetische Aufnahmen.

Und das Level wird auch im weiteren Film gehalten. Dazu zitiert der Film visuell eine ganze Reihe an Filmen, wo es mir persönlich zb eine riesige Freude ist den Film dann zu erkennen und daran zu erfreuen.

Wir sehen im Film die Folgen von Vereinsamung und Gedanken dazu.

Anbei sei nochmals betont wie visuell beeindruckend der Film daher kommt und das noch mit folgender Information im Hinterkopf:

Bemerkenswert ist, dass das Szenenbild von William Eubank selbst gebaut wurde und im Garten seiner Eltern stand.[8] In einem Making-of-Video nannte Eubank Details zum Aufbau und gab eine Liste von verwendeten Materialien an, unter anderem Decken, MDF-Platten, Wärmebeutel, Klettverschluss, Wärmedämmung und Lichterketten.[10] Nach Aussagen von Tom DeLonge sollte zuerst die Raumstation aus dem Film Apollo 13 gemietet werden, aus Kostengründen wurde dann jedoch eine eigene nachgebaut.[11] Außerdem grub er die Schützengräben über drei Wochen hinweg selber aus.[12]
Das Filmbudget lag bei ca. 500.000 bis 600.000 US-Dollar.

Quelle Wikipedia


Zu empfehlen ist der Film für:

- Personen die 2001 (Kubrick) mögen
- Personen die Solaris mögen
- Personen die Thin Red Line mögen
- Personen die gerne auch einmal mit etwas Abstrakterem in Berührung kommen
- Personen die gute Filme mögen

Eher nicht empfehlen würde ich den Film:

- Freezi
 
Underworld Awakening


wtf :staun: hätte mich keiner warnen können?
Was haben die denn aus der Underworldserie gemacht? Wie konnnte man den Film so verkacken?!
 
Der_Geächtete schrieb:
Love

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Wow

Innerhalb der ersten fünf Minuten hatte ich mich in den Film verliebt.

Sooo wunderschöne ästhetische Aufnahmen.

Und das Level wird auch im weiteren Film gehalten. Dazu zitiert der Film visuell eine ganze Reihe an Filmen, wo es mir persönlich zb eine riesige Freude ist den Film dann zu erkennen und daran zu erfreuen.

Wir sehen im Film die Folgen von Vereinsamung und Gedanken dazu.

Anbei sei nochmals betont wie visuell beeindruckend der Film daher kommt und das noch mit folgender Information im Hinterkopf:

Bemerkenswert ist, dass das Szenenbild von William Eubank selbst gebaut wurde und im Garten seiner Eltern stand.[8] In einem Making-of-Video nannte Eubank Details zum Aufbau und gab eine Liste von verwendeten Materialien an, unter anderem Decken, MDF-Platten, Wärmebeutel, Klettverschluss, Wärmedämmung und Lichterketten.[10] Nach Aussagen von Tom DeLonge sollte zuerst die Raumstation aus dem Film Apollo 13 gemietet werden, aus Kostengründen wurde dann jedoch eine eigene nachgebaut.[11] Außerdem grub er die Schützengräben über drei Wochen hinweg selber aus.[12]
Das Filmbudget lag bei ca. 500.000 bis 600.000 US-Dollar.

Quelle Wikipedia


Zu empfehlen ist der Film für:

- Personen die 2001 (Kubrick) mögen
- Personen die Solaris mögen
- Personen die Thin Red Line mögen
- Personen die gerne auch einmal mit etwas Abstrakterem in Berührung kommen
- Personen die gute Filme mögen

Eher nicht empfehlen würde ich den Film:

- Freezi

Ooh, sehr cool! Hat es der Film also doch endlich mal auf Blu-ray geschafft.
Habe vor Ewigkeiten einen Trailer dazu gesehen, den ich sehr stark fand.

Fein, kommt gleich in den Warenkorb ...
 
Raskolnikoff schrieb:
Ich fand den an sich ganz okay, aber schlussendlich kämpfen da halt Roboter gegeneinander und da konnte ich irgendwie nicht so recht mitfühlen wenn die Blechkiste auf den Deckel kriegt.
geht mir genauso, hab hier nach dem lob real steal ausgeliehen und gestern zur hälfte angeschaut und weiß nicht ob ich den heute noch schnell zuende schauen soll.

zwischenfazit:

da kloppen sich halt robos in mehr oder weniger boxmanier. die fights sind bisher völlig unspektakulär. gesteuert wird der robot durch 3D bewegungssteuerung (genau wie kinect) (wobei der robot durch zauberkraft genau weiß wann er die bewegung nicht mehr kopieren muss) oder durch sprachsteuerung (genau wie kinect), also total unrealistisch. facepalmfacepalmfacepalm

das kind ist zum kotzen, wie 95% aller filmkinder und hat ne scheiß schweinchennase. man schaut dem balg ständig in seine gigantischen nasenlöcher. die caster in hollywood haben wohl nen ausgeprägten nasenlochfetisch, anders kannn ich mir die fülle der schauspieler mit diesem gendefekt nicht erklären.

als kinderfilm taugt der bestimmt, aber für mich persönlich war da bisher nichts positives dabei, außer das es kein beschissenes jj abrams lenselfare gibt.
 
lüsterneLINDA schrieb:
das kind ist zum kotzen, wie 95% aller filmkinder und hat ne scheiß schweinchennase. man schaut dem balg ständig in seine gigantischen nasenlöcher. die caster in hollywood haben wohl nen ausgeprägten nasenlochfetisch, anders kannn ich mir die fülle der schauspieler mit diesem gendefekt nicht erklären.

:lol:
 
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