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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Willinator1 schrieb:
maenner-die-auf-ziegen-starren-kinowelt.jpg


8/10 Punkten

In Grant Heslovs Kriegskomödie "Männer, die auf Ziegen starren" lernt ein Journalist eine geheime Spezialeinheit der US-Armee kennen: Elite-Hippies, die ihre Gegner mit Gedankenkraft statt Granaten zur Strecke bringen. Das klingt lustiger, als es ist.

Ich weiß zwar nicht, warum du diesen Satz gequotet hast (da du immerhin 8/10 vergibst), aber ich bin genau dieser Meinung.
Das ganze klingt ziemlich lustig, ist es aber leider nicht. Stattdessen finde ich den Film erstaunlich ... ja, fast schon langweilig würde ich sagen.
Imo kam der Streifen nie wirklich in die Gänge.
Den ganzen Film über habe ich eigentlich gewartet, dass jetzt irgendwas passiert damit er Fahrt aufnimmt. Und dann habe ich gewartet und gewartet und gewartet und irgendwann war der Film aus.
Gute Szenen hat der Film allerdings, wenn er Kritik am "American Way of War" übt z.B.
wenn sich im Irak zwei US-Sicherheitsfirmen gegenseitig unter Beschuss nehmen
oder
die US-Nachrichten nur eine unwichtige Randnotiz einer Enthüllungsstorry verwerten.
Und auch die Star Wars Hommage ist ganz witzig.

Insgesamt würde ich vielleicht 5/10 Punkten vergeben und nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen.
 
dito. clooney spielt toll, bridges auch... spacey kommt nie wirklich zur geltung. paar gute lacher, aber insgesamt recht langeweilig. die so gut wie nicht vorhandene story trägt ihr übrigens bei.

ebenfalls 5 von 10
 
also "männer, die auf ziegen starren" wollte ich zuerst auch unbedingt sehen, aber ich bin doch auch ziemlich skeptisch, ob der mich so umhaut. hat zwar eine geniale besetzung, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses konzept mit 100 min (oder wie lang er auch dauern mag) fesseln und gut unterhalten kann.."
 
Ein Kumpel von mir hat ihn ("Männer, die auf Ziegen starren") vor einigen Tagen gesehen und war schwer begeistert. Er hat gesagt, dass er aus dem Lachen teilweise nicht mehr rausgekommen ist. Wobei der Film wohl einen "erwachsenen" Humor haben soll. Also keine Slapstick oder Fäkalwitzchen, sondern humorvolle Dialoge und skurrile Situationen.

Seiner Meinung nach ist der Film wohl ein Muss.
 
MiXeR schrieb:
Ein Kumpel von mir hat ihn ("Männer, die auf Ziegen starren") vor einigen Tagen gesehen und war schwer begeistert. Er hat gesagt, dass er aus dem Lachen teilweise nicht mehr rausgekommen ist. Wobei der Film wohl einen "erwachsenen" Humor haben soll. Also keine Slapstick oder Fäkalwitzchen, sondern humorvolle Dialoge und skurrile Situationen.

Seiner Meinung nach ist der Film wohl ein Muss.


Genau davon gehe ich auch aus! Werds wohl mal riskieren.
 
Es ist kaum zu glauben, aber es stimmt: Dieser Film basiert auf einer wahren Geschichte! Der britische Radio-Moderator und Fernsehproduzent Jon Ronson hat sie recherchiert und 2004 das gleichnamige Sachbuch geschrieben (Heyne-Verlag). Darin deckt er auf, dass die US-Armee in den 70er-Jahren versucht hat, Soldaten mit paranormalen Fähigkeiten auszubilden – natürlich unter strengsten Geheimhaltungsmaßnahmen.

Aus diesem Grund lustiger als es eigentlich ist ;)

Also ich stehe zu meiner Meinung :grins: Mir hat der Film sehr gefallen. Toller Cast und toller Humor - ich kann Ihn nur weiter empfehlen :dhoch:
 
MiXeR schrieb:
Ein Kumpel von mir hat ihn ("Männer, die auf Ziegen starren") vor einigen Tagen gesehen und war schwer begeistert. Er hat gesagt, dass er aus dem Lachen teilweise nicht mehr rausgekommen ist. Wobei der Film wohl einen "erwachsenen" Humor haben soll. Also keine Slapstick oder Fäkalwitzchen, sondern humorvolle Dialoge und skurrile Situationen.

Seiner Meinung nach ist der Film wohl ein Muss.

Ich habe letztens beim Frühstucksfernsehen ne Vorschau gesehen, da saß ein
General am Tisch, starrt auf die Wand und sagt dann zu seinem Lieutenant: "Lieutenant, ich begebe mich jetzt in den Nebenraum." Steht auf und rennt stumpf gegen die Wand
:lol:. Richtig geschnallt habe ich das aber erst, als ich mir dann bei Wikipedia durchgelesen habe, worum es in dem Film überhaupt geht.
 
The Blind Side 8/10
Das ist mal ein Film den Sandra Bullock spielen kann. Hat mir sehr gut gefallen

Up in the air 7/10
kurzweilig, aber ich habe mehr erwartet.
 
Männer die auf Ziegen starren würde ich auch gerne sehen. Ob ich's dafür in ein Kino schaffe, glaub ich aber nicht. Is sicherlich auch nicht gerade ein Leinwand-Musthave. Aber auf DVD dann ganz bestimmt!
 
Ich hab ihn letztes Jahr im Kino gesehen.
Lohnt sich nicht wirklich, imo.

Der Trailer ist 1000 mal geiler als der Film.


Mir fällt grade auf, dass ich jetzt schon zweimal von Clooney durch einen verdammt guten Trailer geflaxt wurde. Bei The men who stare at goats wars aber wohl vorallem die Musik und die erste Szene ausm trailer: http://www.youtube.com/watch?v=GC2TzspJn5A :D
 
FlashForward - Season 1, Part One (Folgen 01 - 10)
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Die gesamte Weltbevölkerung verliert gleichzeitig, für genau 137 Sekunden, das Bewusstsein. Währenddessen sehen sie ihre eigene Zukunft. FBI Agent Mark Benford und sein Team versuchen den mysteriösen Zwischenfall, der den ganzen Planeten in Panik versetzt hat, aufzuklären ...


FlashForward ist mein neuer Stern am Serienhimmel. Ähnlich wie bei LOST werden hier Mystery, Drama, Sci-Fi und Thriller gekonnt miteinander vereint. Gerade der zu Beginn hohe Mystery-Anteil sorgt für reichlich Spannung und LOSTastische "Wieso? Weshalb? Warum?"-Momente, inkl. packender Wendungen. Bei LOST gibt es Rückblicke, bei FlashForward die namensgebenden Sprünge in die Zukunft, welche die einzelnen Personen während ihrer Blackouts gesehen haben. Diese Erzählweise trägt viel zum hohen Spannungslevel bei, denn nicht nur die Charaktere, sondern auch die Zuschauer werden dadurch mit allerlei Fragen konfrontiert: Wird es genau so kommen, wie in den Flashforwards? Kann man die Zukunft ändern? Oder ist alles vorherbestimmt?

Zwischenzeitlich verlagert sich der Schwerpunkt der Handlung vom Blackout auf die Einzelschicksale verschiedener Personen. Die Hauptstory verliert hier leider etwas an Wichtigkeit und bewegt sich über 2 oder 3 Episoden hinweg auf der Stelle. Zum Glück fängt sich die Serie in den letzten Folgen wieder und überrascht mit einigen feinen Wendungen, welche das Staffelhalbfinale schlussendlich mit einem fiesen, aber Lust auf mehr machenden, Cliffhanger enden lassen.

An der Inszenierung und den Schauspielern gibt es ebenfalls kaum etwas zu kritisieren.
Dass die Darsteller zu Beginn noch etwas blass wirken, liegt dabei nicht unbedingt an ihren Leistungen, sondern an den zunächst eindimensionalen Figuren. Recht schnell lernt man jedoch ihre Stärken und Schwächen kennen. Nachdem dies geschehen ist dürfen die, aus Film und Fernsehen bekannten, Darsteller dann auch mal richtig schauspielern - was sie überzeugend tun.

Aufwändige Sets und, gerade für eine Serie, gelungene Effekte sorgen für eine hübsche Optik. Regie, Schnitt und Kamera gehen in Ordnung, bieten aber nichts, was man in anderen Serien nicht schon besser gesehen hätte.


Insgesamt bin ich von FlashForward sehr angetan. Die Handlung ist die meiste Zeit über sehr spannend und mitreißend, die Charaktere sind interessant und die schauspielerischen Leistungen, sowie Inszenierung können sich sehen lassen.
Mal sehen wie sich die Serie in der zweiten Staffelhälfte weiterentwickelt. Eventuell haben wir es hier tatsächlich mit einem würdigen LOST-Nachfolger zu tun. Ganz so perfekt wie die J.J. Abrams-Produktion ist Part One der ersten Season jedenfalls noch nicht, aber das könnte durchaus noch werden.

Für die ersten 10 Episoden gibts 8/10 Punkte. :dhoch:
 
Flashforward hört sich ja Klasse an :sabber: Oje, hab doch noch viel zu viel Serien zum schauen :vogel: Zu meiner To Do Spieleliste kann ich mir demnächst auch eine für Serien anlegen...
 
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