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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Vor ein paar Tagen die extended vom Hobbit in 2D gesehen. Joa, gefiel mir deutlich besser als damals die normale 3D im Kino. Hatte das ganze kindischer in Erinnerung. Die CG Orcs sind trotzdem scheisse und es fehlt einfach der Charme der nicht-CG Sachen aus HdR. Aber im großen und ganzen doch ganz ordentlich.

Weiß nimmer was ich damals gegeben hab aber gemessen an den 10/10 für HdR würd ich mal ne solide 7/10 geben. Bin jetzt gespannt auf Teil 2 und 3 extended.
 
@|kiwi| hab an anderer stelle schonmal gesagt, dass die ext. vom ersten keinen echten mehrwert bietet... beim 2. sehr wohl. der 3. hat mehr szenen die zwar die handlung nicht komplettieren (imo), aber trotzdem den film irgendwie "runder" machen... ich fand auf das 3D in HFR im kino nicht ganz so geil wie zuhause am 3D beamer...

@Freezi was filme betrifft, sind wir doch fast immer einer meinung :knuddel::bier:
 
Ihr mit eurer beknackten Kritik wegen der Logik und Realitätsferne, als wäre eine Serie wie 24 auf Logik aus. Dafür bietet sie eine mörderische Spannung und einen der coolsten Serienhelden ever. Dass die CTU unterwandert wird entwickelte sich eh zu einem Running Gag. Das war bestimmt Absicht. :D Staffel 2 guckte ich an zwei Tagen, ich konnte einfach nicht aufhören. Staffel 2 ist die beste, aber auch danach geht es spannend weiter. Ich habe jede Staffel verschlungen, selbst beim Re-Run.
du weißt dass ich so keine filme und serien schaue, aber:

wenn ich als mutter mit dem auto vor nem terrorist abhaue der meine tochter auf dem beifahrersitz und mich töten will, dann mache ich folgendes nicht:

-ich halte nicht an nachdem ich ihn abgehängt habe
-ich steige erst recht nicht aus um nachzuschauen (wie dumm ist das eigentlich?!)
-und am allerwenigsten parke ich am hang, dass meine tochter mitsamt auto in den graben rutscht und explodiert während ich nachschaue
-und wenn ich so dumm bin und das alles gemacht habe versuch ich wenigstens sie rauszuholen bzw schaue mal nach und vergewissere mich
 
Winter's Tale

winterstale.jpg


Im Jahr 1895 wird einem jungen Einwandererpaar auf Ellis Island die Einreise in die USA verweigert, weil beide an der Tuberkulose erkrankt sind. Als auch ihrem kleinen Sohn, ohne sie, die Einreise verweigert wird, beschließen sie, ihn in ein Modellsegelboot mit dem Namen Stadt der Gerechtigkeit zu setzen, in der Hoffnung, das Kind werde gefunden.

1916 ist das Kind zu einem Mann herangewachsen. Er nennt sich Peter Lake. Peter wurde von dem Gangsterboss Pearly Soames aufgezogen und verschafft sich seinen Lebensunterhalt nun als Einbrecher und Dieb. Als Peter beschließt, Pearlys Bande und sein altes Leben zu verlassen, macht er sich seinen Ziehvater zum wütenden Gegner und wird von dessen Bande gejagt. Im letzten Moment begegnet Peter einem geheimnisvollen weißen Pferd, seinem Schutzengel, das ihn rettet, indem es mit ihm davonfliegt.

Obwohl Peter hofft, nach Florida zu ziehen und erst wieder im Sommer zurückzukehren, ermutigt ihn das Pferd zu einem letzten Einbruch in ein nobles Stadthaus. Das Haus ist die Heimat von Beverly Penn, einer jungen Frau im fortgeschrittenen Krankheitsstadium der Tuberkulose. Während ihr Vater Isaak Penn, ein reicher Zeitungsverleger, und ihre kleine rothaarige Schwester Willa außer Haus sind, nimmt die vom Fieber erhitzte Beverly ein kaltes Bad, um sich abzukühlen. Danach setzt sie sich ans Klavier, währenddessen Peter gleichzeitig im Hause versucht, den Safe zu öffnen. Peter entdeckt Beverly. Die beiden sind sich augenblicklich sympathisch. Sie erzählen einander ihre Situation und verlieben sich.

Pearly entdeckt Peters Flucht aus seinem Machtbereich und befiehlt seine Männer zu Beverlys Haus. Sie, die Vertreter des Bösen, glauben, Beverly sei Peters Wunder, das für Peter das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse für ihn zum Guten hin kippen wird und er so Pearlys Zugriff für allezeit entzogen sein wird. Peter bereitet sich vor, mit seinem geheimnisvollen weißen Pferd die Stadt zu verlassen. Vorher geht er noch einmal zu Beverly zurück, um sie ein letztes Mal zu sehen. Dabei wird er fast von Pearly getötet. Peter rettet Beverly und sie entkommen auf dem weissen Pferd fliegend an den Coheerie See - wohin Pearly, der laut Vertrag mit dem Teufel an die fünf Bezirke von New York gebunden ist, nicht folgen kann.

Auf einem Spaziergang erklärt Beverly Peter, dass jeder Mensch mit einem ihm „innewohnenden Wunder“ geboren wird. Wenn er stirbt, wird er zu einem Stern. Sie, Beverly, wird im Tode zu einem Stern werden, Peters inwärtiges Wunder wird jedoch noch in ihm sein, solange er am Leben ist. (Quelle: wiki)

Pearly sucht einen dunklen Abwasserkanal auf. Dort trifft er auf Luzifer, den Richter, seinen Boss. Pearly ersucht Luzifer um die Genehmigung, ausnahmsweise Zugang zu einer Adresse außerhalb der Stadt zu bekommen: zu Beverlys Haus am See; der hohe Richter Luzifer lehnt Pearlys Antrag ab. Also beauftragt dieser einen gefallenen Engel Luzifers, Beverly zu vergiften. Auf einem Ball, den Peter und Beverly besuchen, führt der Engel den Auftrag aus.

Spätabends nach dem Ball schleicht Peter sich in das Freiluftzelt, in dem Beverly der Kühle wegen zu schlafen pflegt, und die beiden lieben sich. Doch dann, gerade als Beverly etwas sagen will, tut das Gift seine Wirkung – und sie stirbt. Peter trägt sie in das Gewächshaus, in dem Beverlys kleine rothaarige Schwester Willa in ihrer Kinderhoffnung ihre todkranke Schwester zu retten, ein verzaubertes Bett bereitet hatte. Willa glaubt, es könne vom Tode erretten, legt man eine Kranke noch vor ihrem letzten Atemzug darauf. Mit einem Kuss versucht Peter, Beverly wiederzubeleben, aber es ist bereits zu spät.

Pearly und seine Männer stellen Peter und das weiße Pferd auf der Brooklyn Bridge. Peter befiehlt dem Pferd, sich in Sicherheit zu bringen, er selbst kann nicht entkommen. Pearly packt Peter, stößt ihn vor den Kopf und wirft ihn von der Brooklyn Bridge in den Tod. Peter jedoch überlebt wundersam, wandert ohne Gedächtnis und Erinnerung für ein ganzes Jahrhundert durch die Stadt New York. Seinen Lebensunterhalt verdient er als Pflastermaler. Ohne zu wissen, wer die Person ist, die er malt, fertigt er auf dem Bürgersteig eine große Kreidezeichnung eines rothaarigen Mädchens. 2014 trifft Peter beim Malen zufällig ein kleines rothaariges Mädchen namens Abby und schließt sich bald an sie und ihre Mutter, die Journalistin Virginia Gamely, an. Er entdeckt die Stadt-der-Gerechtigkeit-Plakette vom Modell-Segelschiff, in das seine Eltern ihn als Baby gelegt hatten, um seine Einwanderung zu erzwingen.

Pearly erfährt, dass Peter nach dem Sturz von der Brooklyn-Brücke immer noch am Leben ist. Dieser sucht nach Zusammenhängen und findet das Theater der Coheeries, das Beverlys Vater gegründet und ihrem Namen gewidmet hatte. Er geht in eine Bibliothek, Virginia hilft ihm bei der Recherche nach Fakten, die helfen könnten, sein Gedächtnis wieder zu bekommen. Dort trifft er nun auch Willa, jetzt schon eine alte Lady, sie hatte das Erbe ihres Vaters angetreten und ist noch immer Chefin der lokalen Zeitung und somit auch Virginias Boss.

Als Peter bei Virginia zum Abendessen ist, erfährt er, dass Abby Krebs hat. Er erkennt: Das Kind Abby ist sein ganz persönliches Wunder. Peter überzeugt Virginia davon, dass er einen Weg kennt, Abby zu retten. Als Pearly und seine Männer ankommen, fliehen Peter und Virginia mit Abby auf das Dach des Hauses, wo das weiße Pferd auf sie wartet, um sie zu retten. Das Pferd fliegt sie zum Coheerie See.

Pearly hat mit Luzifer einen Deal ausgehandelt: Wenn er bereit sei, sich sterblich zu machen, dürfe er Peter auch außerhalb der Stadt verfolgen. Gerade als Peter, Virginia und Abby in Sichtweite des Landhauses sind, fahren Pearly und seine Männer in schwarzen Limousinen auf dem zugefrorenen Eis des Sees vor.

Das weiße Pferd fliegt und landet hart auf dem Eis, das bricht - Pearlys Männer versinken mitsamt ihren pechschwarzen Limousinen auf dem Grund des Sees. Peter und Pearly kämpfen miteinander, dabei stirbt Pearly und wird zur Eissäule.

Peter und Virginia nehmen Abby und legen das todkranke Kind sanft auf das Wunder-Bett im Gewächshaus des Landsitzes. Abby kehrt tatsächlich ins Leben zurück und Peter bringt sowohl Virginia als auch Abby nach Hause - eine hellere Zukunft erwartet die drei.

Die Schlusseinstellung zeigt Peter und das Pferd, es galoppiert durch die Straßen von Manhattan, plötzlich springt es in den Himmel und die zwei fliegen in den Nachthimmel, um dort zu Sternen zu werden und sich mit Beverly wieder zu vereinen - Virginia, Abby und Willa blicken ihnen nach. (Quelle: wiki)

Cast:

Colin Farrell: Peter Lake
Jessica Brown Findlay: Beverly Penn
Russell Crowe: Pearly Soames
William Hurt: Isaac Penn
Will Smith: Luzifer
Jennifer Connelly: Virginia Gamely

Ein hoffnungslos tief romantischer Film. Fand ihn wundervoll.
Habe Colin Farrell noch nie in solch einer emotionalen Rolle gesehen.

Wertung: 8/10 Sterne
 
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Wild Tales - Jeder dreht mal durch! (Amazon Prime)

Eine kleine Sammlung an Kurzfilmen in einem Film mit einem gemeinsamen Thema: Eskalation. Super Film, den ihr euch nicht durch den Trailer spoilern lassen solltet. Durch die Episoden ist der Film sehr schön kurzweilig und hat ein sehr gutes Pacing, ohne dass es jemals hektisch wird. Das Konzept würde auch super als Serie funktionieren. Wenn die letzte Episode dann nicht plötzlich so übertrieben und dadurch unglaubwürdig wäre, gäbe es 9/10. So leider nur 8/10.
 
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Straight Outta Compton


Kein guter Film.
Viele Einzelszenen, mit absoluter Ausnahme der plakativ inszenierten, wiederkehrenden Partys, wissen durchaus zu überzeugen, aber der rote Faden fehlt komplett. Die Zeitsprünge und Szenenwahl sind sehr willkürlich, folgen fast ausschliesslich dem Schema "Weisst du noch, als wir das und das erlebt haben? Und dann geschah noch dies und das, war cool". Viele Handlungsstränge werden lediglich angeschnitten, einer sogar gezielt in den Mittelpunkt gerückt (Rodney King), ohne nennenswert und weiter aufgegriffen zu werden. Insgesamt sehr enttäuschend, gerade weil die erste halbe bis Dreiviertelstunde sehr vielversprechend war.
Der Soundtrack ist stark, ansonsten ist das leider eine viel zu

pathetische Selbstbeweihräucherung
 
It Follows gestern gesehen. Super Film. Schöner Horror den ich so noch nicht gesehen hab. Film fängt gut an und die Story zieht sich gut durch den Film. Die knapp 104 min werden nicht langweilig. Einziges Manko, das Ende. War mir bissl zu schnell und wirkte bissl erzwungen. Trotzdem wars ein offenes Ende, soweit ich das interpretiert hab, und es macht schon Bock aufn 2. Teil. Hat mich gut unterhalten, klare Empfehlung

7/10
 
Ist das echt das, was im Film passiert? Ich musste beim Lesen gerade mehrmals herzhaft lachen :lol:. Hört sich an wie ne Videospiel-Story.

Höchstens für Fahrenheit 2 :D.

Ich hab letzins das Remake von Oldboy mit Josh Brolin gesehen.
Nachdem es überall zerissen wurde, waren Erwartungen sehr sehr niedrig, aber dem Film wird unrecht getan. Ich fand ihn richtig gut und mit genügend eigener Note um das Remake zu rechtfertigen.
Das Original bleibt natürlich unerreicht, aber von einem Desaster ist man auch weit entfernt.
 
Auch mal wieder ein paar Filme gesehen (schon vorletzte Woche, aber was solls)...


The Revenant

Der Trapper Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) und sein Sohn Hawk (Forrest Goodluck) sind Teil einer Gruppe, die im Norden Amerikas auf einer Expedition unerwartet von Indianern angegriffen wird und sich stark dezimiert in der rauen Wildnis verstecken muss. Als Glass alleine loszieht, um die Lage abzuschätzen, wird er von einem Bären angegriffen und schwer verletzt.

Seine Kollegen, unter anderem der Rüpel und Söldner John Fitzgerald (Tom Hardy), der rechtschaffene Captain Andrew Henry (Domhnall Gleeson) und der junge Jim Bridger (Will Poulter) sehen für Glass kaum Überlebenschancen. Trotzdem versuchen sie, ihn zu transportieren. Doch die Kräfte lassen nach. Hawk, Bridger und Fitzgerald bleiben mit dem Verletzten zurück, während der Rest weiterzieht. Als es zum Streit zwischen Hawk und Fitzgerald kommt, wird Hawk vor den Augen seines leidenden Vaters getötet. Fitzgerald trickst den ahnungslosen Bridger aus und lässt Glass zurück. Doch Glass stirbt nicht, und er hat nun nur noch eines im Sinn: Er will Rache.

Die Bilder sind der Hammer, die soundtechnische Untermalung war ok, hat mich aber nicht von den Socken gehaut. Und DiCaprio ist ein Brett. Nur wars dann das auch schon. Man hat im Verlaufe des Films eher das Gefühl, dass sie einfach ein paar (wirklich tolle) Kameraeinstellungen und Close-Ups von Leo drehen wollen. So à la "damit haben wir den Oscar in der Tasche". Leider bleibt dadurch die Geschichte etwas auf der Strecke. Es ist nie wirklich spannend, da Di Caprio mehr aushält als dies Batman je tun könnte. Schon heutzutage hätte man mit solchen Verletzungen schlechte Karten, aber was da manchmal abgezogen wird, ist schon fast lächerlich. Da hat man den Bogen zu sehr überspannt.

Das ist natürlich Kritik auf einem hohen Niveau, denn vom Handwerklichen her, ist er wirklich genial gemacht. Alles in allem, habe ich aber mehr erwartet. Notiz an mich: Lass dich nicht so schnell vom KT-/ Internethype anstecken. Du wirst am Schluss nur enttäuscht.
8/10


Kindsköpfe 2

Habe am Wochenende kurz in den Film reingezappt. Der erste Teil war bei weitem kein guter Film, aber für Sandler Verhältnisse konnte man ihn zumindest ansehen (das heisst: schwacher Film. Das reicht aber um wohl zu seinen Top 3 zu gehören). Jedenfalls dachte ich, dass der zweite Teil ja auch nicht so schlecht sein könnte. Weit gefehlt.

Der Film war gerade dort, als sie bemerkten, dass die Reifen ihres Van zerstochen wurden. Danach habe ich noch ca. 2 Minuten weitergeschaut und habe weitergeschaltet. Meine Fresse war das schwach. Jeder der sich diesen Film ansieht und ihn zumindest OK findet, sollte sich untersuchen lassen. ;)
Keine Wertung/10


Honig im Kopf

Tilda (Emma Schweiger) ist ein junges Mädchen, das seinen Opa Amandus (Dieter Hallervorden) abgöttisch liebt. Seine lustige Art, der Schalk in seinen Augen und die Tatsache, dass dieser Freigeist das pure Gegenteil von Tildas ewig kontrollierendem Vater Niko (Til Schweiger) ist, hat aus dem ungewöhnlichen Duo eine Einheit geformt. Nun aber bekommt diese Verbindung Risse, als Amandus immer wieder Sachen vergisst und Aussetzer hat. Warum pinkelt er mitten in der Nacht in den Kühlschrank? Warum jagt er Muttis Gartenparty wortwörtlich in die Luft? Und wieso erkennt er nicht mal mehr sich selber, wenn er sich im Spiegel sieht?

Der Fall ist klar: Amandus leidet an Alzheimer und muss deswegen in ein Seniorenheim gebracht werden, wo sich ausgebildete Fachkräfte um ihn kümmern können. Diesen Zustand mag Tilda nicht akzeptieren, und so "entführt" sie ihren Opa auf eine aussergewöhnliche Reise, die nicht nur dem alten Mann die Möglichkeit geben soll, Venedig das letzte Mal zu sehen, sondern die auch Tilda bewusst machen wird, dass das Leben manchmal unbarmherzig sein kann.

Der Film hat zwar erstaunlich gute Kritiken erhalten. Auch viele Bekannte von mir lobten den Film. Was ich nicht verstehen kann. Die Filme vom Schweiger kann man gut mit jenen von Sandler vergleichen: Egal wie man es dreht, sie sind einfach nicht gut. Jedenfalls habe ich die DVD von einem Kollegen erhalten. Nach 40 Minuten aber wieder ausgeschaltet. Vielleicht tue ich dem Film unrecht, aber das war einfach eine Aneinanderreihung von (unlustigen) Slapstickeinlagen auf dem Niveau der schwachen Comedytruppen, welche auf den Privatsendern manchmal zu sehen sind.
Keine Wertung/10



Patriot Games


Bei einem London Aufenthalt verhindert der ehemalige CIC Agent Jack Ryan (Harrison Ford) einen terroristischen Anschlag auf ein Mitglied des britischen Königshauses. Jack Ryan tötet einen der Attentäter - und zieht damit den mörderischen Zorn dessen Bruders, Sean Miller (Sean Bean), auf sich. Als Miller verhaftet wird, schwört er vor laufenden Kameras Ryan ewige Rache. Kaum ist Ryan mit seiner Familie nach Washington zurückgekehrt, erfährt er von der Flucht seinen gefährlichen Verfolgers aus dem britischen Staatsgefängnis. Wenig später kann Ryan selbst dem Angriff eines Attentäters knapp entgehen, doch seine Frau wird auf der Autobahn beschossen und in einen Unfall verwickelt, bei dem Ryan's Tochter schwer verletzt wird. Ryan entschließt sich, die Organisation des CIC zu nutzen, um den Attentäter zu fassen ...

Endlich mal wieder was Gutes. Spannender Verschwörungsthriller aus den 90ern. Spannend und unterhaltsam. Gefiel mir sehr gut und war eine willkommene Abwechslung zu den beiden Schundfilmen, die ich vorher gesehen habe…
8/10
 
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