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Ein perfekteres Ende hätte es für diese wunderbare Serie eigentlich kaum geben könnte. Waren zwar nur 11 Episoden und bin normal kein großer Fan von so kurzen Serien, außer diese wenigen Episoden sind in sich so irrsinnig stimmig wie hier.
Damit hat Shin’ichirō Watanabe sein stärkstes Werk seit Cowboy Bebop abgeliefert und dazu seine ehemalige Partnerin in Crime, Yoko Kanno, erneut eingepackt, um wie auch bereits damals zu Cowboy Bebop hier wieder einen (genialen) Soundtrack beizusteuern.
Kurzum, da ist ihm wieder ein kleines Meisterwerk gelungen und will da gar nicht zu viel schreiben, um hier nicht noch irgendwas zu spoilern, sondern einfach nur die Empfehlung aussprechen sich Terror in Resonance unbedingt anzusehen.
Russell Baze (Christian Bale) ist ein verantwortungsbewusster Mann, der sich sein Geld im Stahlwerk verdient. Durch einen tragischen Fehler landete Russell einst im Gefängnis und hat aus dieser Zeit viel gelernt. Für seinen jüngeren Bruder Rodney (Casey Affleck) ist er wie ein Schutzengel und Vater zugleich. Rodney diente als Soldat im Irakkrieg, aus dem er mit seelischen Narben gezeichnet zurückgekehrt ist. Er findet keinen Platz im Leben und hat keine Lust, wie sein Bruder für wenig Lohn zu schuften.
Stattdessen versucht er, bei illegalen Strassenkämpfen an Geld zu kommen und damit Schulden abzuzahlen. Dabei macht er die unangenehme Bekanntschaft mit Curtis DeGroat (Woody Harrelson) und seiner zwielichtigen, brutalen Gang. DeGroat ist ein Psychopath, bei dem schon viele den Kürzeren gezogen haben. Dann verschwindet Rodney plötzlich. Die Ermittlungen unter der Leitung von Chief Wesley Barnes (Forest Whitaker) verlaufen erfolglos. Russell sieht keine andere Möglichkeit, als sich selbst auf die Suche nach seinem Bruder zu machen und sich dem kranken DeGroat gegenüberzustellen.
Da habe ich aber mehr erwartet. Der Trailer und auch die Beschreibung (s. oben) lassen auf einen spannenden, nervenaufreibenden Thriller bzw. Drama schliessen. Spannung kommt aber leider überhaupt nicht auf. Auf der Habenseite steht eine beeindruckende Leistung von Christian Bale. Der Junge hat es einfach drauf. Auch die anderen Figuren sind gut gespielt (v.a. Harrelson und Affleck). Schlussendlich ist der Film eher ein Figuren- bzw. Milieustudium. Wer nicht auf Überraschungen steht und sich nicht daran stört, dass eher starke zwischenmenschliche Szenen vorkommen wird hier seine Freude haben.
Ich habe halt mehr erwartet,
dass man nicht weiss, ob sein Bruder noch lebt und er sich auf die Suche macht. Aber im Film ist eigentlich schon immer klar, dass er umgebracht wurde.
Es passiert halt absolut nichts Überraschendes. Keine Intrigen, überraschende Wendungen etc. Nichts desto trotz ein starker Film.
7/10
Dazed and Confused (Confusion – Sommer der Ausgeflippten)
Ende Mai 1976 in Austin, Texas: Es ist der letzte Schultag an der High School. Und das dominierende Thema ist die Initiation der Freshman, die ab dem nächsten Sommer neu an die Schule kommen werden. Traditionell bekommen die Jungs von den älteren Schülern mit einen Holzpaddel (oder Cricketschlägern) den Hintern versohlt. Die Mädchen müssen durch so etwas wie ein Army Drill Camp gehen. Vor allem die Jungs versuchen sich von den Schlägen zu drücken. Hauptperson im Film ist der gutmütige Football-Quarterback Randally „Pink“ Floyd (Jason London). Dieser hat mühelos Zugang zu allen verfeindeten Welten einer High School (Sportler, Kiffer, Rocker, etc.) und dient ein wenig als Anker im Film. Neben ihm ist noch der Freshman Mitch Kramer (Wiley Wiggins), der nach seiner Haue mit den älteren Jungs durch die Nacht cruisen darf und das erste Mal Marihuana raucht, sowie ein älteres Mädchen kennen lernt. Doch während er sich auf seine Zeit in der High School zu freuen beginnt, müssen sich seine älteren Freunde der Frage stellen, wo ihr weg von hier aus hinführen soll.
Ich bin am WE zufällig auf den Film gestossen. Vor allem der klasse Soundtrack fiel mir sofort auf. Schlussendlich blieb ich beim Film und habe es keine Sekunde bereut. Es ist ein typischer Richard Linklater Film. Es gibt keine grosse oder überaus dramatische Geschichte, sondern eher das normale Leben. Wie in seinen späteren „Before“ Filmen, spielt sich die ganze Handlung während eines Tages (oder 24h) ab. Jedenfalls bringt er die 70er Stimmung super rüber, es gibt lustige Szenen, aber auch einige nachdenkliche. Cool ist es auch die verschiedenen Schauspieler zu sehen. So haben die beiden Hauptfiguren den grossen Durchbruch nie wirklich geschafft, während Leute wie Ben Affleck oder Matthew McConaughey, die im Film Nebenrollen haben, zu richtigen Weltstars wurden. Auch ansonsten sieht man immer wieder bekannte Gesichter (Mila Jovovich, Adam Goldberg). Eine klare Empfehlung von mir.
Eigentlich kein Jackie Chan Film sondern der zweite Teil von Samo Hung's "Lucky Stars"-Reihe! Der erste war Winners and Sinners und der dritte Teil ist Powerman 2! Der deutsche Verleih hat es wohl mit dem Namen Powerman! Anyway, wie schon in Winners and Sinners steht auch hier wieder die Waisenhaus-Gang im Mittelpunkt und treibt ihren Schabernack! Als Zugabe bekommt man (vorallem im Finale) noch sehr gut choreografierte Fights mit Jackie Chan, Yuen Biao (sehr wenig Screentime aufgrund eines Streits mit Samo Hung) und Samo Hung zu sehen! Alles in allem ein vergnüglicher Action-Klamauk, welcher auch an den HK Kinokassen ein Erfolg war!
Wie immer ein Fortune Star Upscale und stellt die bislang beste deutsche VÖ dar!
Bei den Extras hat Splendid sehr gute Arbeit abgeliefert! Neben der HK Fassung ist auch die, um etliches kürzere, deutsche Fassung auf der Scheibe! Und man sollte sich auch die Outtakes anschauen! Denn diese lassen mit knapp 25 Minuten erahnen, wieviel Aufwand die Kampfszenen gewesen sein müssen! Auch einige Szenen (vorallem Klamauk) blieben leider auf der Strecke! Wie dem auch sei, hat Splendid diese Outtakes OHNE Ton von der japanischen Laserdisc übernommen und auf die Scheibe gepackt! Da diese über keine UT's verfügt, ist der fehlende Ton jetzt auch nicht weiter schlimm! Splendid hat (zumindest mir) mal wieder guten Fanservice geboten!
Einer meiner All-time-favs, endlich auf BD. Und das warten hat sich gelohnt. Gab es den ersten Teil bisher nur auf US-Blu-ray von Twilight (zu immensen Preisen, da auf 3000 Stck limitiert), bekommen wir nun auch endlich einen Transfer spendiert. Bild ist klasse, ohne Filter, schön natürlich und auch die vielen dunklen Szenen bieten tollen Kontrast und Detailzeichnung. Ton ist ebenfalls mehr als ordentlich (der Film ist mittlerweile 29 Jahre alt). Deutsche Synchro macht auf jeden Fall Spaß, da auch die deutsche Stimme von Roddy McDowall (Peter Vincent) und Chris Sarandon (Dandridge) sehr gelungen ist und passend besetzt wurde. Auf jeden Fall
Vom Look her wie auch von der Art der Erzählung, erinnert der Film an Sin City ohne aber dessen Klasse zu erreichen! Es gibt viele Szenen in denen der Hauptdarsteller schweigt und man nur seine Gedanken hört! Auch wird viel mit Rückblenden gearbeitet und die Geschichte entwirrt sich erst nach und nach! Die Action passt, nur von den Shoot-Out's war ich ein wenig enttäuscht! Und davon das Sasha Grey (obwohl am Cover gross abgebildet) nur 2 Minuten Screentime hat! Dafür hat mich der Soundtrack wiederum begeistert, der passt nämlich hervorragend zum Film!
Bald gehts wieder los. Mal sehen was ich dieses Jahr alles geschaut bekomme. Wird nicht so viel werden wie sonst, aber ein bisschen was auf dem Plan habe ich.
Bin kein Fan des japanischen Slapstick Monsters, den Emmerich hingegen fand ich gut, als Film, weniger weil das Godzilla sein sollte.
Und der neue? Fuck yeah! Das man Godzilla nicht oft und lang zu gesicht bekommt hab ich ja schon oft mitbekommen, gestört hat es mich nicht da mir auch der Rest vom Film sehr gut gefallen hat.
Der Streifen hat durchweg ne gute Atmo und die viecher nen ziemlich abgefahrenen Sound.
Auch das Ende fand ich gelungen, das hier nicht noch versucht wird
ihn zu killen
Was mich aber richtig gestört hat....
Warum lässt man Cranston schon nach ner halben Stunde sterben?!
Unterhaltsam ist er ja auch, ich habe auch nix gegen den T-Rexilla, nur das Ende finde ich halt total zum kotzen. Da hatte Emmerich keine Eier in der Hose.
Zu ihren Werken zählen so illustre Klassiker wie "In thru the Back Door", "Sasha Grey's Anatomy" oder "Buttsex Bonanza"!
Also Meisterwerke der literarischen Verfilmung, welche jeder Arthaus Fan gesehen haben muss!