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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

xanderh schrieb:
TheCabinInTheWoods_poster.jpg


Am Wochenende habe ich mir "the cabin in the woods" ausgeliehen. Ich hatte hier im Forum ja eher zwiespältige Meinungen über diesen Film gelesen und bin dementsprechend mit einer gedämpften Erwartungshaltung an den Film rangegangen.

Ich wusste nichtmal das der Film von Joss Whedon ist, dem Schöpfer meiner Lieblingsserien Buffy und Angel.

Was soll ich sagen, man merkt an jeder Ecke das der Film von Whedon ist. Er ist imo eine Hommage an das Buffy und Angel Universe und man könnte glauben das man

sich in einer langen Angel Episode befindet; das Blutopfer hätte auch wunderbar zu Angel und Wolfram und Hart gepasst. Vielleicht waren das ja die Senior Partner am Ende ;)

Dazu noch die Auftritte der Buffy/Angel Schauspieler wie Amy Acker, Tom Lenk und dem Director Drew Goddard, der auch schon mit Whedon an Buffy/Angel gearbeitet hat.

The cabin in the woods ist für mich eine große Folge im Buffy Universe und dafür bin ich Whedon/Goddard echt dankbar.:hurra:

9/10 aus der Sicht eines Buffy Fans


habe den film auch letzte woche gesehen. allerdings fällt mein fazit als "nicht buffy fan" völlig anders aus.

quasi die erste stunde des films gibts nichts außer ein paar zombieaugen im dunkeln. zombies... uhhh, yeah. innovativ und neu. gerade als ich dachte "alter was für ein flop", fangen sie an innerhalb von 15 minuten eine wahre schlachtplatte abzuliefern, auf der so ziemlich alle vorstellbaren monster zerhackt werden. die fahrstuhltür geht auf, es knallt, es spritzt und platzt, und weg ist die ladung monster. *ping* geht die tür auf, und die nächste ladung wird verheizt. eine stunde lang sieht man gar nichts, nur um dann in kürzester zeit alles in einem wahnsinnstempo zu verballern? na schönen dank auch. allein der typ der entschieden hat die zombie-familie aus dem keller zu holen gehört geschlagen, bei dem was die noch so in petto hatten. da hätten sie lieber jedem sein eigenes schicksal spendieren sollen, statt alle bei rabenschwarzer nacht von fast unsichtbaren zombies meucheln zu lassen.

alles in allem hat mich der film maßlos enttäuscht. zwar waren einige gute gags dabei, aber man hätte so verdammt viel mehr daraus machen können.

5/10
 
megachri schrieb:
Killer Joe

hmpf.... was war das denn? irgendwie hatte ich an den film wohl eine ganz andere erwartungshaltung... von wegen SPIO fassung und gewaltfaktor...

die story ist eigentlich abgefahren, die schauspieler durch die bank klasse... aber irgendwie wollte der funke bei mir überhaupt nicht überspringen.

ich kann den film im moment überhaupt nicht bewerten, da er einerseits wirklich klasse inszeniert ist und durch teils klasse dialoge glänzt, andererseits hat er mich aber stellenweise so gelangweilt, das ich ihn ausmachen wollte...

fazit: ich muss mir den nochmal in einer anderen stimmung geben...

Was sagstn zum Ende, hat dir das gefallen? :skep:

Weasel1988 schrieb:
Assassins hab ich vor Jahren mal gesehen und da fand ich den ziemlich gut. Aber der steht ja noch auf meiner Liste...

Assassins ist cool, obwohl ich Julianne Moore nicht ausstehen kann. Die hat in dem Film für mich zuviel Screentime. :p Wie ist denn eigentlich D-Tox? Ist das ein guter Stallone?
 
Heute mal ganz kurz und knapp da Schreibfaul.

Rush Hour 2 7/10

Chan und Tucker sind einfach ein unterhaltsames Duo.

Johnny English - Jetzt erst Recht 6/10

Ganz nett, mehr nicht. Klamauk ist in solch einer Parodie natürlich Pflicht, einige Gags sind ganz gut.
 
Troy McClure schrieb:
Assassins ist cool, obwohl ich Julianne Moore nicht ausstehen kann. Die hat in dem Film für mich zuviel Screentime. :p Wie ist denn eigentlich D-Tox? Ist das ein guter Stallone?

D-Tox ist beschissen. Das war genau jene Zeit in der Sly in einer Seifenblase steckte, bevor er sich durch Rocky wieder daraus befreien konnte.
 
The Tree of Life

Schwierig zu bewerten. Wenn mir einer sagen würde er hat nach 15 Minuten abgeschalten kann ich es nachvollziehen und wenn ein anderer sagt es ist ein Meisterwerk so kann ich dies auch verstehen. Auf jeden Fall ist es ein sehr außergewöhnlicher Film über den Glauben an Gott, das Leben, den Verlust und die Kindheit. Die Bildsprache ist gewaltig, fast schon zu gewaltig, ich brauchte auch jene 15 Minuten um mich einzugewöhnen, aber dann liefen die weiteren 2 Stunden nur so an mir vorbei. Man muss sich einfach fallen lassen um Zugang zu diesem Werk zu bekommen. Hatte den Film nur ausgeliehen, aber möchte ihn auf jeden Fall in meiner Sammlung haben da er schon etwas besonderes ist.

8/10
 
Freezi schrieb:
Troy McClure schrieb:
Assassins ist cool, obwohl ich Julianne Moore nicht ausstehen kann. Die hat in dem Film für mich zuviel Screentime. :p Wie ist denn eigentlich D-Tox? Ist das ein guter Stallone?

D-Tox ist beschissen. Das war genau jene Zeit in der Sly in einer Seifenblase steckte, bevor er sich durch Rocky wieder daraus befreien konnte.

Ich bin gespannt. Ich hatte zu D-Tox im Internet nun auch schon etliche positive Stimmen gelesen. Davon ab war er aber zumindest finanziell wohl ein totaler Flop.
 
Machete

Ich habe die DVD ja schon sehr lange, aber für so einen Film muss man eben in der richtigen Stimmung sein. Heute war es endlich so weit und fuck yes ist das ein Film! Okay ein par Dinge aus dem Fake-Trailer hätten besser gepasst und zum Ende zu wird es mir dann doch etwas zu over the top [ja das geht noch] aber alles davor ist schlicht der Burner. Was freue ich mich auf Machete Kills und Machete Kills Again. :grins:
 
dynosys schrieb:
The Tree of Life

Schwierig zu bewerten. Wenn mir einer sagen würde er hat nach 15 Minuten abgeschalten kann ich es nachvollziehen und wenn ein anderer sagt es ist ein Meisterwerk so kann ich dies auch verstehen. Auf jeden Fall ist es ein sehr außergewöhnlicher Film über den Glauben an Gott, das Leben, den Verlust und die Kindheit. Die Bildsprache ist gewaltig, fast schon zu gewaltig, ich brauchte auch jene 15 Minuten um mich einzugewöhnen, aber dann liefen die weiteren 2 Stunden nur so an mir vorbei. Man muss sich einfach fallen lassen um Zugang zu diesem Werk zu bekommen. Hatte den Film nur ausgeliehen, aber möchte ihn auf jeden Fall in meiner Sammlung haben da er schon etwas besonderes ist.

8/10

Ich gehöre zu der Fraktion, die sich durch den Film gequält hat. Ganz komischer Streifen. Hatte ich mir was "packenderes" drunter vorgestellt.
 
Dylan Dog
2011-11-25-dylandog_2p8zlw.jpg


Hier hätte der Ace Ventura Untertitel "Ein tierischer Detektiv" ebenfalls sehr gut gepasst. Wobei "tierisch" bei Dylan Dog eher "dämonisch" bedeutet, da es sich um eine Detektivgeschichte im Monstermilieu handelt. Der namensgebende Protagonist ist nämlich ein Aufdecker, der hauptsächlich unter, den mehr oder weniger versteckt unter uns lebenden, Vampiren, Werwölfen und Zombies er- und vermittelt.

Klingt im ersten Moment gar nicht mal so übel und ist es auch nicht. Dylan Dog bietet nämlich einige originelle Einfälle, allen voran die Symbiose aus Kriminalgeschichte inkl. Off-Erzähler und Fantasy, und eine überwiegend selbstironische Herangehensweise. Leider können der sprücheklopfende Ex-Superman (Lässig: Brandon Routh, der auch einen guten, neuen DmC Dante abgeben würde. :D) und die vielversprechende Ausgangssituation nicht über die großen Drehbuch-, wie etwa die episodenhafte und daher belanglos erscheinende Story, und Effektschwächen hinwegtäuschen. Effekttechnisch ist Dylan Dog nämlich ... naja, man schaue einfach mal nach oben aufs Titelbild. Ist mehr TV-Niveau (Buffy/Angel-Plastik-Style) als ernstzunehmende Filmarbeit. Immerhin passen die lustigen Gummiemasken und steifen Actionszenen zum augenzwinkernden Gesamtbild.

Kein Fantasyreißer, aber erträgliche Genrekost für Freunde comichaft überzeichneter Monsterfilme. Die FSK-Freigabe ist mir jedoch ein Rätsel. Bis auf eine einzige Blutlache und einen abgetrennten, dafür aber bluttleeren, Zombiearm gibts da absolut nichts zu sehen, was die 18er-Freigabe rechtfertigen würde.​

5/10 Zombieburger


ParaNorman (3D)
paranorman18bu8b.jpg


Wunderbarer Gruselspaß für junge und alte Monsterfans. Die Stop-Motion-Künstler von Laika, die uns schon den schaurig-schönen Coraline bescherten, liefern hier abermals eine absolut grandios animierte, liebenswürdige und verwunschene Hommage an das Zombiegenre ab.

Obwohl Handlung und Charaktere deutlich massentauglicher ausgefallen sind als noch bei Coraline, kann auch ParaNorman mit einer Menge Phantasie überzeugen. Ich finde ihn, wegen der besseren Zugänglichkeit, sogar noch stärker als Laikas doch sehr skurriles Erstlingswerk. Norman und seine Freunde sind jedenfalls unheimlich sympathische und auch nachvollziehbare Figuren, welche die ansonsten eher grundsolide Fantasygeschichte in gewisser Weise erden und ihr reichlich Herz verleihen. Allerlei gelungene Genrepersiflagen, die das Zwerchfell jetzt zwar nicht zum Zerreißen bringen, die es aber Spaß macht zu entdecken, sowie die rasante Erzählweise, machen das Ganze nur noch kurzweiliger. Vor allem die Qualität der Animationen ist über jeden Zweifel erhaben. Derart detailverliebte und flüssige Stop-Motion-Bilder sieht man selten. Die Bewegungen sind sogar so smooth, dass man zeitweise den Eindruck hat, hier einen komplett am Computer gerenderten Animationsfilm zu sehen. Ja, die Jungs und Mädels von Laika verstehen ihr Handwerk.

ParaNorman ist hinreißend gestaltet und animiert, mit liebenswerten Figuren ausgestattet und humorvoll erzählt. Storytechnisch nicht wirklich der Oberzombie, in seiner Gesamtheit aber uneingeschränkt empfehlenswert. Hat mich prächtig unterhalten.​

8/10 Halloween Klingeltöne
 
Kull der Eroberer 6/10

Ich mag Kevin Sorbo, und er wird für mich immer Herkules sein, da ich die Serie liebe. Mit Kull wollte er dann auch die Kinoleinwand erobern, das scheiterte allerdings. Der Film bietet zwar eigentlich alles was solch ein Film braucht, bleibt über weite Strecken aber einfach etwas blass, wirkt auch mehr wie eine DtV Produktion. Und Tia Carrere ist eine wirklich schreckliche Schauspielerin.
 
Troy McClure schrieb:
megachri schrieb:
Killer Joe

hmpf.... was war das denn? irgendwie hatte ich an den film wohl eine ganz andere erwartungshaltung... von wegen SPIO fassung und gewaltfaktor...

die story ist eigentlich abgefahren, die schauspieler durch die bank klasse... aber irgendwie wollte der funke bei mir überhaupt nicht überspringen.

ich kann den film im moment überhaupt nicht bewerten, da er einerseits wirklich klasse inszeniert ist und durch teils klasse dialoge glänzt, andererseits hat er mich aber stellenweise so gelangweilt, das ich ihn ausmachen wollte...

fazit: ich muss mir den nochmal in einer anderen stimmung geben...

Was sagstn zum Ende, hat dir das gefallen? :skep:





das sag ich dir, wenn ich es verstanden hab :lol: fand es einfach zu plötzlich...
 
Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt
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"Der letzte Versuch die Menschheit zu retten ist gescheitert. Der 112,5 km große Asteroid namens Mathilda wird in exakt drei Wochen auf der Erde einschlagen. Und wir berichten für Sie topaktuell vom Countdown bis zum Ende unserer Tage. Begleitet von all Ihren Klassik Rock Lieblingsliedern."

Mit dieser Radiodurchsage beginnt Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt und läutet damit einen Weltuntergang ein, der so ganz anders ausfällt als die typische Hollywood-Weltvernichtung. Anstatt actionreicher Zerstörungs-Bombast Marke Emmerich, ist der Film mit dem wohl längsten Titel des Jahres vielmehr eine romantische Tragikkomödie, die gekonnt zwischen Gefühl, Witz und ein wenig Endzeitstimmung hin und her zu springen vermag.

Während der Rest der Menschheit sich hemmungslos durch die untergehende Welt vögelt, ohne Rücksicht auf Verluste Party macht und fröhlich durch die Vorstädte plündert, entschließt sich Dodge (Gewohnt liebenswürdig: Steve Carell) dazu das Finale der Menschheit eher ruhig angehen zu lassen. Frisch von seiner Frau verlassen, trauert er nun also alleine dem Ende des Planeten entgegen. Bis er seine Nachbarin Penny (Reizend: Keira Knightley), eine in den Tag hineinlebende Vinyl-Liebhaberin, kennenlernt, mit der er zwar schon seit drei Jahren im selben Haus lebt, jedoch noch nie ein einziges Wort gewechselt hat...

Was folgt ist eine herzerwärmende Liebesgeschichte mit unkonventionellem Endzeithintergrund. Einerseits unheimlich gefühlvoll, andererseits aber auch verrückt und witzig. Somit weder Fleisch noch Fisch, was in diesem Fall aber gar nicht so schlimm ist, da hier ein altbekanntes Filmgenre durchaus originell verpackt wird. Dass die Romanze nicht immer glaubhaft abläuft, wird zudem, durch die Tatsache, dass die Welt in wenigen Tagen untergeht, intelligent verschleiert. Was ich in handelsüblichen Liebesfilmen als langweiliges Klische oder Unglaubwürdigkeit abgetan hätte, wird in Auf der Suche nach einem..., durch den "Was würde ich in so einer Situation wohl tun?"-Faktor, nämlich in ein ganz anderes, weniger negativ auffallendes, Licht gerückt.

Steve Carell und Keira Knightley überzeugen dabei als ungleiches Paar, wobei sie insgesamt leider etwas zurückhaltend spielen. Schön sind auch die schrägen Auftritte unzähliger bekannter (Serien)Darsteller, wie Melanie Lynskey (Rose aus TAAHM), William Petersen (Grissom aus CSI), Patton Oswalt (Spence aus King of Queens) oder Gillian Jacobs (Britta aus Community), die immer wieder für Schmunzler sorgen.


Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt ist ein wunderschöner, origineller Liebesfilm. Im romantischen Kern nicht unbedingt neu, daher zwischendurch ein wenig langatmig und teilweise unglaubwürdig, ansonsten jedoch allerliebst erzählt. Er ist witzig, emotional und einfach tragisch-schön. Meiner Meinung nach einer der besten Genrevertreter der letzten Zeit.​

8/10 Asteroiden
 
Warum tust du das? Ich mag die Keira verdammt gerne und finde sie auch verdammt sexy und du stellst einfach so ein Monsterface-foto von ihr hier rein. Fu Mixer. :tip:
 
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