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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Weiter geht es mit meiner Arnie/Sly/Bruce-Sause:

Was bisher geschah:

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Terminator 2 (Special Edition)

Der Film:

T2 gilt noch heute als einer der besten Actionfilme überhaupt und wahrlich, was hier für ein Feuerwerk auf dem Bildschirm abgebrannt wird, sucht wirklich seines gleichen. Linda Hamliton als Kampfassassine ist sowieso schonmal heiß und wäre die perfekte Lara Croft gewesen, doch auch Robert Patrick als T1000 kann überzeugen. Neben massig handgemachter Action kommt aber auch der Humor nicht zu kurz. Arnies Versuch zu Lächeln und natürlich sein Spruch: Hasta la vista baby! sind hier zu nennen. Alles in allem IST T2 einer der besten Actionfilmen aller Zeiten, kleinere Logiklöcher und undurchdachte Drehbuchpassagen trüben den Spaß kaum.

Arnies Auftritt:
(Hauptrolle)

Arnie in seiner Paraderolle als Terminator, mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen. Er gibt den gefühlskalten Roboter perfekt und macht auch in Actionszenen eine gute Figur. Leider krankt T2 aber auch an dem, woran viele Arniefilme kranken: Da nämlich der Herr Schwarzenegger stets sehr viele Szenen seinem Stuntdouble überlässt, sieht man das in seinen Filmen und somit auch in diesem hier überdeutlich.


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Terminator 4 (Extended Cut)

Der Film:

Mit Terminator 4 wird die Reihe in die Zukunft geführt und der eigentliche Krieg Mensch gegen Maschine thematisiert. Dieser Film führt das Terminator-Universum dabei entgültig ad absurdum. Die Lögiklöcher im Drehbuch sind so groß, dass ein Planet hindurchpassen würde und die Dialoge oftmals lächerlich schlecht. Der Drehbuchautor dieses Films gehört definitiv verprügelt! Weiter lässt mich das Design manchmal die Hände über dem Kopf zusammenschlagen: Wer zum Teufel hat dem T-600 in dem Gefangenentrakt das Stirnband um den Schädel gebunden?? Ich meine jetzt nicht, welcher der Art-Designer das war, sondern wie das in die Filmlogik passen soll. Ziehen sich die Terminatoren gegenseitig an oder was?
Teils exellent gefilmte Action entschädigt schon, wobei die Spezialeffekte von sher geil bis superschlecht reichen.

Arnies Auftritt:
(Digitale Kopie von Arni)

Man kann natürlich streiten, ob Arnie in diesem Film einen Auftritt hat oder nicht. Ich finde dennoch, der Film ist eine Erwähnung wert. Mir zumindest hat gemeinte Szene damals die Kinnlade nach unten sausen lassen und hat den Film gleich um Welten aufgewertet. Arnie tritt hier vollkommen digitalisiert auf einem Körperdouble auf, was meiner Meinung nach gar nicht schlecht ausschaut. Natürlich erkennt man, dass das kein echter Mensch ist, aber es ist eben wirklich gut gemacht. Außerdem haben die Filmemacher das clever umgesetzt, sodass sie den guten Arnold nicht zu lange animieren mussten. Supergeiler Pseudo-Cameo-Auftritt!!!


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Total Recall

Der Film:

Paul Verhoeven, der uns das wundervolle Starship Troopers geschenkt hat, liefert mit Total Recall einen wirklich bizarren und blutigen Sci-Fi-Film, der zwar Kult-Status genießt, dem ich aber nicht gaaanz so viel abgewinnen kann. Die Effekte sind wirklich hervorragend und die Mischung aus Humor und Action gefällt mir auch, aber das grenzdebile Drehbuch vermiest mir ein wenig diesen Film. Da gibt es für meinen Geschmack einfach zu viele Ungereimtheiten und Undurchdachtes. Mit Michael Ironside mischt dann auch noch einer meiner Lieblings-Nebendarsteller mit, außerdem darf der Zuschauer Arni dabei zusehen, wie der Sharon Stone verprügelt. Was will man mehr? Der Film ist schon sehenswert, mehr aber auch nicht

Arnies Auftritt:
(Hauptrolle)

Hier spielt Arnie mal nicht den muskelbepackten Actionhelden (gut, ein wenig doch), sondern eher einen einfachen Arbeiter, der in eine Welt voller Durchgeknallter gerät. Arnie kommt dabei sehr sympathisch rüber und liefert in meinen Augen eine seiner schauspielerisch besten Leistungen ab. Hinzu kommen einige top Oneliner, die Handtuch-Szene sowie die Szene, in der er der Oma den Koffer aus der Hand reißt. Für Arnie-Fans auf jeden Fall sehenswert!


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Terminator

Der Film:

Arnies Durchbruch und was für ein Film! Gegenüber den Nachfolgern, die eher ein Actionfeuerwerk abbrennen, ist der erste mehr ein düsterer Thriller, eine tödliche Jagt, die mit Linda Hamilton (inkl. Sex-Szene!!!), Arnold Schwarzenegger und Michael Bien sehr gut besetzt ist. Lustig vor allem, den Film noch einmal in der Retroperspektive zu sehen, wenn man die anderen teile kennt, denn im Erstling ist der T800 noch ziemlich verwundbar (ein Autocrash reicht z.B. aus, um ihn zu beschädigen). Auch kann er im ersten Teil viele Dinge noch gar nicht und scheint auch noch nicht so stark zu sein. Er muss zum Beispiel türen aufschießen, wo er sie in späteren Teilen einfach aus den Angeln reißt.
Aber ich schweife ab. Der erste Teil ist wirklich sehenswert. Tolle Tricktechnik, ein endgeiler Soundtrack und ein starkes Drehbuch gepaart mit beinharter Action machen diesen Film aus!

Arnies Auftritt:
(Hauptrolle)

Arnies legendärer Auftritt als Terminator. Im ersten Teil spielt er diesen sogar am gruseligsten, am "maschinenmäßigsten". Er sieht schon echt befremdlich aus, wie er in dem Polizeiwagen die Straßen absucht. Sehr geil gemacht! Daneben gibt es viel Arnie-Action: Er springt auf fahrende Autos, gerät unter die Räder eines LKW und reißt einem Typen das Herz aus der Brust. Der Satz "I'll be back" stammt natürlich auch aus diesem Film.




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Rocky Balboa

Der Film:

Was hat man ihn ausgelacht und belächelt, als Sylvester Stallone mit Ende 50 und nach Jahren im unteren B-Movie-Segment verschwunden verkündet hatte, er wolle noch einen Rocky-Film machen. Doch Sly bewies 2006 seinen Kritikern, dass er es noch immer drauf hat und seitdem ist er im Actiongeschäft wieder da, wo er hingehört: An der Spitze mit jährlichen Produktionen, die Fans wie mir Freudentränen ins Gesicht zaubern.
Mit Rocky Balboa wollte Sly die Geschichte um den Boxer Rocky zu einem würdigen Abschluss bringen und agiert gleich als Drehbuchschreiber, Regisseur und Hauptdarsteller. Einfühlsam zeichnet er das Bild eines gebrochenen Mannes, dessen sportlichen Erfolge lange zurückliegen, dessen Frau verstorben ist und dessen Sohn so wenig wie möglich mit ihm zu tun haben möchte. Sly legt es hier nicht auf möglichst viele und möglichst blutige Kämpfe an, sondern konzentriert sich auf die Entwicklung der Charaktere. Schön, dass er noch einmal Burt Young als Paulie mit ins Boot geholt hat und viele Anspielungen auf die früheren Filme einbaut. Vor allem hat mir die subtile Liebesgeschichte gefallen, die zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt oder erwzungen wirkt und würdevoll nachgezeichnet wird.
Auch von der Actionseite hat Rocky Balboa etwas zu bieten. Sly ist dafür bekannt, seine Stunts stets selbst zu machen und auch im hohen Alter lässt er davon nicht ab. So tritt er im Endkampf gegen einen echten Boxer an und wer sich Zeit nimmt für das Making Of erfährt, dass die ganzen Schläge keineswegs gefaked waren. Ich ziehe immer wieder meinen Hut vor diesem Mann!
Schön, dass Rocky Balboa an die Qualität der ersten Filme anknüpfen kann. Diese kleine, subtile Meisterwerk macht somit den oberpeinlichen vierten Teil fast wieder vergessen. Unbedingt ansehen!!

Slys Auftritt:
(Hauptrolle)

Sly ist trainiert wie eh und je und zeigt im Finale, dass er sowohl einstecken als auch austeilen kann. Doch auch schauspielerishc präsentiert er sich von seiner besten Seite und rührt mich wirklich mit seiner Darstellung des Rocky Balboa.


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Ocean's Twelve

Der Film:

Als Nachfolger des Ensemble Films Oceans Eleven rund um Goerge Clooney versucht natürlich auch Oceans Twelve wieder massig Stars um sich zu scharen. So treten neben dem Cast des Vorgängers (darunter Brad Pitt, Matt Damon und Julia Roberts) auch einige neue Schauspielgrößen hinzu, namentlich Catherine Zeta-Jones und Bruce Willis. Der Film dümpelt wie schon sein Vorgänger gemächlich vor sich her und versucht sich hauptsächlich durch Coolness über Wasser zu halten. Die Gagdichte ist in beiden Filmen leider so niedrig, dass sie sich eigentlich gar nicht Komödien schimpfen dürfen, aber als Ensemble-Filme kriegen sie halt allein durch das illustre Staraufgebot noch so gerade eben die Kurve. Ich finde aber, man hätte mehr aus den Filmen machen können.

Bruce Auftritt:
(Minirolle)

Bruce Willis tritt hier in einer Minirolle als er selbst auf und markiert damit den wirklich lustigen und gelungenen Abschnitt des Films. Vor allem die Situation, in die er Julia Roberts Charakter bringt, ist saukomisch und Bruce spielt sich selbst gelassen selbstironisch. Toller Auftritt, der den Film massiv aufwertet!




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Catch .44

Der Film:

Wie im Eingangspost beschrieben, ist Bruce Willis ein Darsteller, der sich auch für Nebenrollen in teils kleinen Filmen ohne brachialem Budget im Rücken hergibt. Einer der neueren Vertreter dieser Art ist Catch .44, ein Möchtegern-Tarantino-Gangsterfilm, der immerhin nicht so schlecht ist, wie ich erst befürchtet hatte. Das liegt vor allem an Forest Whitaker, der einen durchgeknallten Gangster gibt und für einige lustige Situationen sorgt. Auch Brad Dourif ist in Catch .44 zu sehen (die Schlangenzunge aus "Herr der Ringe" und der verrückte Wissenschaftler aus "Death Machine"), doch seine Rolle ist so überflüssig wie ein Kropf. Als Polizeisheriff ist er lediglich dazu verdammt, eine Leiche zu finden, die für den weiteren Film keine Bedeutung mehr hat. Hier hat Regiesseur und Autor Aaron Harvey wohl zu spät erfahren, dass der gute Herr Dourif auch noch gerne mitmachen würde und hat ihm so mal eben einen Miniauftritt ins Drehbuch geschrieben.
Catch .44 versucht, Tarantino-mäßige Dialoge auf den Schirm zu zaubern und klaut auch sonst eifrig beim Großmeister. Tja, gut geklaut ist besser als schlecht selbst gemacht, heißt es ja so schön, dass problem ist nur, dass man bei Tarantino nicht klauen kann. Um den Mann zu kopieren, müsste man schon selbst Tarantino sein. So wirkt der Film oft eher gewollt als gekonnt, doch die netten Darsteller, der Spannungsbogen sowie die Atmosphäre retten Catch .44 vor dem Unterdurchschnitt.

Bruce Auftritt:
(Nebenrolle)

Hier ist Bruce Willis mal wieder in einer Form zu sehen, die ich sehr mag, aber in den letzten Jahren viel zu selten zu Gesicht bekomme: Mit Haaren! Er spielt den coolen Gangsterboss und das gewohnt leichtfüßig, ohne sich allerdings zu verausgaben. Ist sicherlich keine Rolle, die man für alle Ewigkeit in Erinnerung behält, aber es passt schon.


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Judge Dredd

Der Film:

Zu Judge Dredd gibt es eine lustige Anekdote von mir: Als ich ungefähr neun oder zehn war, stöberte meine Mutter durch die Fernsehzeitung udn entdeckte, dass Judge Dredd - ein Science-Fiction-Film - heute um 22.00 Uhr läuft. Und weil gerade Wochenende war, kam sie zu mir und sagte: "Hey, du magst doch Star Wars? Heute Abend läuft da so ein ähnlicher Zukunftsfilm im Fernsehen. Wollen wir den gucken?" Ich war natürlich Feuer und Flamme und fand den Film auch total geil, so wie man in dem Alter wohl alles geil findet. Meine Mutter allerdings hatte die Sache glaube ich spätestens bei der Szene mit den Kannibalen bereut, brachte es aber nicht übers Herz, den Film nachträglich abzubrechen. Was auch geil ist: Meinem Vater ist einige Monate später dasselbe mit Starship Troopers passiert (und ja, mit zehn reicht auch die geschnittene RTL-2-Fassung).
Deshalb kann ich diesen Film auch nicht objektiv bewerten, da er für mich einfach Nostalgie pur ist und mich an meine Kindheit und an meine leider verstorbene Mutter erinnert. Ich hatte Judge Dredd sogar einige Monate später auf Video bekommen und den Film dann noch unzählige Male geschaut. Und auch heute ist das ein Film, den ich immer wieder gerne in den Player lege. Lögiklöcher bis sonst wohin, super trashig, aber geil - und das vor allem dank Stallone! Doch auch Rob Schneider, Max von Sydow sowie Jürgen Prochnow sorgen für den nötigen B-Movie-Charme. Action und Art Design sind überzeugend, vor allem Mean Maschine sticht an dieser Stelle heraus (meine Mutter hatte ihn gehasst).

Slys Auftritt:
(Hauptrolle)

Sylvester Stallone ist Judge Dredd! Und der ist das Gesetz! Starr wie eine Maschine, stets korrekt und mit supergeilen Sprüchen ausgestattet...ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, es gibt keinen Darsteller auf dieser Erde, der diese Rolle hätte besser spielen können - auch Karl Urban nicht. Judge Dredd ist mein heimlicher Favourit unter den Sly-Filmen.


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Welcome to the jungle

Der Film:

Also man gibt einem amerikanischen Film im deutschen Raum einen anderen, dennoch englischen Namen? Aus The Rundown wird Welcome to the Jungle (was für ein behinderter Titel), aber egal. Ich glaube, dass muss man nicht verstehen. Davon ab versteckt sich hinter dem "deutschen" Titel ein sehr geiler, wunderbar inszenierter und top besetzer Actionstreifen Marke Humor, übertriebene Kämpfe und satte handgemachte Action. Dwayne "The Rpck" Johnson in einer seiner frühesten Rollen überhaupt und bis heute in meinen Augen auch sein bester Hollywood-Auftritt. Der Film entstand zudem 2003, wo der Gute noch nicht wie ein aufgepumptes Wisent ohne Fell aussah. Daneben geben sich illustre Darsteller wie Christopher Walken, Sean William Scott und Rosario Darwson ein Stelldichein und spielen mit viel Freude herrlich überdrehte Charaktere vor bunter Dschungelkulisse. Soundtrack, Drehbuch, Locations, Action, hier stimmt einfach alles.

Arnies Auftritt:
(Cameo)

Was gerne vergessen wird: Auch Arnold Schwarzenegger hat in diesem Film einen kurzen Auftritt (sogar mit Text). Ganz am Anfang trifft The Rock Arnie in einer Disco, in der The Rock Geld von einem Typen eintreiben soll. Arnie kommt ihm am Eingang entgegen, streift The Rock und wünscht ihm viel Spaß. Ich finde diese kurze Szene einfach episch, weil es so wirkt, als würde hier der Action-Altmeister das Zepter an einen möglichen Nachfolger weiterreichen. Und The Rock beweist in den folgenden 90 Minuten, dass er ein würdiger Nachfolger ist!


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Terminator 3

Der Film:

Dritter Teil der Action-Saga, der in meinen Augen dem zweiten in nicht viel nachsteht. Manchmal noch etwas hirnrissiger, dafür bietet er aber eine tolle Mischung aus auch heute noch guten CGI-Effekten und großartiger handgemachter Action. Ich mag vor allem die selbstironische Note des Films.

Arnies Auftritt:
(Hauptrolle)

Arnies letzter großer Auftritt vor seiner Politikkarriere und ich muss sagen, ich bin beeindruckt. Der Film ist von 2003, d.h. Arnie war damals Mitte fünfzig, was man ihm absolut nicht ansieht! Erst wenn man T3 mit Expendables 2 vergleicht, sieht man, wie stark er in seinem Governeurssessel gealtert ist.
T3 jedenfalls bietet nochmal endgeile Arnie-Action. Im wahrsten Sinne des Wortes verabschiedete er sich mit einem Feuerwerk in die Politik!



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R.E.D.

Der Film:

Brian Cox, Hellen Mirren, John Malcovich, Karl Urban, Mary-Louise Parker, Morgan Freeman und Bruce Willis sind die Zutaten für diesen superlustigen Actioner. Durchgeknallte Charaktere prügeln und schießen sich durch die amerikanischen Sicherheitsbehörden. Ich liebe diesen Film! John Malcovich ist der größte! Und mit Mary-Louise Parker ist die weibliche Rolle mal mit einem normalen Menschen besetzt und keinem Supermodel, was ich sehr zu schätzen weiß.

Bruce Auftritt:
(Hauptrolle)

Fairerweise muss man sich eingestehen, dass Bruce Willis in diesem Film neben Malcovich schauspielerisch ein bisschen untergeht, dennoch ist er in diesem Film mehr als sehenswert. Während Sly noch immer den 40-jährigen gibt, geht Bruce Willis zunehmend selbstironisch mit seinem Alter um, was mir sehr gut gefällt. Außerdem gibt es in RED eine der coolsten Bruce Willis-Einstellungen aller Zeiten (er steigt aus einem fahrenden Auto und ballert los).



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Set Up

Der Film:

Set Up reiht sich ein in die Riege neuerer kleinerer Filme mit Bruce Willis. Meine Befürchtungen im Vorfeld waren dabei groß. Eine Direct-to-DVD-Production? Auch noch mit 50 Cent? Hinzu kam, dass der Trailer ziemlich lahm wirkt.
Dabei ist Set Up ein grundsolider Gangsterfilm, der durch einen konsequenten Spannungsbogen wirklich tolle Dialoge, einige witzige Momente und ein bisschen Action über die volle Laufzeit gut unterhält. Und ja, selbst 50 Cent - sicherlich kein Schauspielgott - macht seinen Job gut und zeigt, dass er wirklich eine Hauptrolle übernehmen kann. Daneben trifft der Zuschauer auf illustre Gestalten wie Randy Couture, Ryan Phillippe und natürlich Bruce Willis. Vor allem Rany Couture hat einen saukomischen Auftritt als Willis Schläger vom Dienst! Herausragend an Set Up sind aber die Dialoge. Die sind frisch, spritzig und wirken wie frei von der Leber weg. Manchmal weist auch dieser Film einen Hauch von Tarantino auf, allerdings versucht der Regisseur hier nie, den Altmeister zu kopieren, sondern lässt sich bloß von ihm inspirieren. Das wirkt sehr angenehm und nicht so aufgesetzt wie bei Catch .44. Ich spreche dem Film eine klare Empfehlung aus!
Leider ist die technische Seite nicht so pralle, denn der deutsche Ton hört sich seltsamerweise sehr blechern an. Hier kann ich nur dazu raten, Set Up im Original zu schauen.

Bruce Auftritt:
(Nebenrolle)

Bruce spielt den Mafiaboss, dem kein Mittel zu garstig ist, wenn er etwas haben will. Und so, wie er seine Rolle spielt, spürt man förmlich, dass man sich mit diesem Mann lieber nicht anlegen sollte. Bruce Willis in Bestform! Zwar wirkt er an einer Stelle sehr unglaubwürdig, aber das liegt mehr am Drehbuch, dass in einer einzelnen Szene leider völlig patzt. Dennoch, Bruce Willis hat hier einen starken Auftritt, dem man etwa 15 Min. Screentime zugesteht.

Mein aktueller Stand:

Arnie:

1. Terminator
2. Total Recall
3. Terminator 2 - Tag der Abrechnung
4. Welcome to the Jungle
5. Terminator 3
6. Terminator 4 - Die Erlösung

Sly:

1. Judge Dredd
2. Rocky Balboa

Bruce Willis

1. Oceans Twelve
2. R.E.D.
3. Set Up
4. Catch .44
 
samsara

wie schon bei baraka bekommt man hübsche bilder, unterlegt mit einem langweiligen new-age soundtrack, den man schon während dem anschaun vergisst, in pervers guter bildqualität präsentiert. dazu gibts noch zwei szenen (performance-artist und die sträflinge), die überhaupt nicht zum rest passen wollen, und viel zu viele "wir schauen in die kamera"-aufnahmen.
wie schon der vorgänger als film meh, als techdemo klasse. schade.
 
Finde auch nicht, dass der Score bei Baraka nicht im Gedächtnis bleiben würde oder schlecht wäre. Sicherlich ist es ein wenig nachteilig/schade, dass man keinen eigens komponierten Score verwendet, aber ich fand die Tracks waren gut ausgewählt. Samsara kann ich in der Hinsicht natürlich nicht beurteilen. Stand gestern aber kurz davor die BD zu kaufen.
 
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ZIMMER 1408

auf bluray

Der Meister des Horrors- Stephen King- lieferte auch hier die Vorlage für einen Film, der ohne Massaker und Blutfontänen daher kommt und trotzdem, oder grade darum, Gänsehaut verbreitet.
Ich habe den Film nun zum zweiten mal gesehen, wusste aber nur noch Fetzen vom ersten mal sehen.

Die Hauptrolle wird von John Cusack sehr gut gespielt- eine reife Leistung in einem Film der praktisch die ganze Zeit über von nur einem Schauspieler getragen wird.
Die Nebenrolle des Hotelmanagers wird vom genialen Samuel L. Jackson ebenfalls überzeugend gespielt.

Der Film spielt ca. 90% in einem Raum- da muss die Inszenierung schon sehr gelungen sein damit das gut geht, zu mal die Protagonist noch "alleine" im Zimmer ist.
Ich finde Regisseur Hafström ist dies gelungen. Eine förmlcih spürbare Anspannung und Schwere legt sich über diesen Film, der neben kleineren Schockeinlagen vor allem mit Schuld, Sehnsucht und Verzweiflung spielt.

Ich kann mit dieser Art Horrorthriller mehr anfangen als mit sinnlosen Abschlachten, jedoch berühren mich diese Filme auch umso mehr.

Ein guter Film, der sicherlich wird im Laufe der Handlung so ziemlich jedes Register gezogen was so ein Hotelzimmer hergibt, er weiß aber zu gruseln.
Dazu muss ich natürlich sagen, dass ich selten Horrorfilme schaue und schon eine kleine Schissbuxe bin.
Doch diese beklemmende Grundstimmung gepaart mit den intimsten Ängsten und dem Vorhalten der schlimmsten Erlebnisse funktioniert.

Bluray: 8/10
Film: 8/10

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Küss den Frosch

auf bluray

Ich schaue sehr gerne Disneyfilme an und war auch sehr begeistert als mit "Küss den Frosch" endlich mal wieder ein gezeichneter Disneyfilm auf dem Markt kam.
Ich bin dafür das wieder viel mehr solcher Filme produziert werden sollten.

Doch kommen wir speziell zu diesem Machwerk aus dem Hause Disney:
Um es sofort auf den Punkt zu bringen- zeichnerisch ein Meisterwerk hat dieser Film bei mir einfach nicht gezündet.
Das Setting in New Orleans ist gut gewählt, wenn auch klischeeüberladen.
Die Figuren sind zwischen Mittelmaß und Genialität anzusiedeln.
Meine Lieblinge in dem Film: der trompete spielende Alligator Louis und Mama Odie.
Die beiden haben gute Laune versprüht und mich zum schmunzeln gebracht.
Auch der Bösewicht des Films Dr. Facilier ist gelungen.

Die Geschichte ist mE mittelmaß- nichts besonderes, nichts bewegendes...
Ich fand ihn langweilig und der Gesang war auch nicht das Gelbe vom Ei, wobei die Jazzmusik wirklich gut ist!

Ein Film zum einmal sehen, kein Vergleich zu "König der Löwen", "Aladdin", " Alice im Wunderland" und anderen.

Bluray: 10/10
Film: 5.5/10
 
Jop Küss den Frosch fand ich auch schwach. Weshalb es dieser bisher noch nicht in meine BD-Sammlung geschafft hat. Welcher Disney mich zuletzt aber sowas von positiv umgehauen hat war Rapunzel - Neu verföhnt, hätte ich echt nicht gedacht das der so gut ist. Auf jeden Fall zeigt Disney mal das sie bei Animationfilmen auch Pixar selbst schlagen können, welche beiden letzten Filme (Oben, Merida) mich sehr enttäuscht haben.
 
dynosys schrieb:
Jop Küss den Frosch fand ich auch schwach. Weshalb es dieser bisher noch nicht in meine BD-Sammlung geschafft hat. Welcher Disney mich zuletzt aber sowas von positiv umgehauen hat war Rapunzel - Neu verföhnt, hätte ich echt nicht gedacht das der so gut ist. Auf jeden Fall zeigt Disney mal das sie bei Animationfilmen auch Pixar selbst schlagen können, welche beiden letzten Filme (Oben, Merida) mich sehr enttäuscht haben.

word!

"Rapunzel" habe ich auch auf Bluray und das ist wirklich ein super film!:dhoch:
die figuren, die umsetzung der story, die gags... war letztes jahr auch für mich ein animationshighlight!
weiß gar nicht ob ich damals hier was dazu geschrieben habe. würde dem film aber sicher eine 9/10 geben.
das bild der bluray war eh der hammer ( hat eine 9.5/10 verdient)
 
Safe House

Habe ich gestern nach 50 Minuten abgebrochen. Bis dahin ist echt nichts großartiges passiert und alles hat sich nach diesem Standard 08/15 Thriller angefühlt. Echt schade, wenn man den Cast bedenkt. Kann auch sein, dass die Story später angezogen ist, aber das war mir die Mühe nicht mehr wert.
 
Wasser für die Elefanten

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Robert Pattinson schliesst sich nach dem Tod seiner Eltern einem Zirkus an. Dort wird er vom gewaltätigen Direktor (Christoph Waltz) eingestellt und verliebt sich natürlich in dessen Frau (Reese Witherspoon).
Ich habe mich lange gegen den Film gesträubt. Nach den Twilight-Filmen hatte ich keine Lust mehr auf einen Film mit Pattinson. Dieser ist aber sehr gut gelungen, obwohl die Szenerie durchwegs kitschig ist.

7/10 Whiskey-Flaschen


Kill the Boss

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Ich muss ehrlich zugeben, dass ich enttäuscht bin. Die Geschichte hat viel Potential, die Schauspieler sind klasse. Aber bei mir wollte der Funken nicht zünden. Eine gute Szene wechselt sich mit zwei schlechten ab. Ausserdem versucht man zu sehr lustig zu sein. Ich bin wohl einfach zu alt, aber ich fand den Film lahm. Da täuscht auch die Fäkalsprache nicht darüber hinweg.

5/10 Gregory's
 
BULLIT

Zum wiederholten Male.
Was ein Film ! Ein Auto-Porno ! Alleine, was in allen möglichen Szenen im Hintergrund an fantastisch designten Kisten rumfährt und rumsteht, ist eine Augenweide. Die 60er/70er hatten wirklich das beste Design. Ich hätte damals gerne gelebt (also älter gewesen und in den USA).
Die berühmte Verfolgungsjagd ist deshalb so geil, weil man keinerlei Dialoge hört. Nur Motorensounds. Herrlich !
Steve McQueen sieht hervorragend aus (Daniel Craig erinnert mich sehr an ihn), die Bösen sind so dermaßen cool in ihrem ganzen Tun und Jaqueline Bisset ist einfach ein Traum :huldig:

Die ganze Stimmung des Films gefällt mir extrem.

100 von 10 Punkten.
 
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Was ein Schrott, das kommt wohl dabei heraus wenn Gangsta Rappper versuchen Filme zu machen..Forest Whitaker/Robert de Niro??! Die helfen dem Müll leider auch nicht aus der Gosse.

2/10

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War auch nicht der Hit aber zumindest weit besser als der obere :D
6/10
 
The amazing Spider-Man

Hat mir gut gefallen, Emma Stone ist natürlich eine deutliche Steigerung zu Dunst aber auch Garfield empfinde ich als angenehmer. Die Tobey Hackfresse hat mich bei den alten Filmen schon immer gestört, seine Visage schreit geradezu nach Schlägen. :D

Vom Handlungsverlauf und der Action handwerklich gut gemacht, gab ein paar schöne Gänsehautmomente. Freue mich auf den 2. Teil.

8/10
 
BAZONG schrieb:
BULLIT

Zum wiederholten Male.
Was ein Film ! Ein Auto-Porno ! Alleine, was in allen möglichen Szenen im Hintergrund an fantastisch designten Kisten rumfährt und rumsteht, ist eine Augenweide. Die 60er/70er hatten wirklich das beste Design. Ich hätte damals gerne gelebt (also älter gewesen und in den USA).
Die berühmte Verfolgungsjagd ist deshalb so geil, weil man keinerlei Dialoge hört. Nur Motorensounds. Herrlich !
Steve McQueen sieht hervorragend aus (Daniel Craig erinnert mich sehr an ihn), die Bösen sind so dermaßen cool in ihrem ganzen Tun und Jaqueline Bisset ist einfach ein Traum :huldig:

Die ganze Stimmung des Films gefällt mir extrem.

100 von 10 Punkten.

Hab mir Bullit gestern auf ARTE auch zum ersten Mal angesehen. :D Finde den richtig gut, fühlte sich kein Jahr gealtert an. :dhoch:
 
Felidae

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Ein ganz und gar bezaubernder Film.

In liebevollem Stil gezeichnet und mit dem Charme eines 1994er Trickfilms zieht einen hier eine sehr erwachsene Geschichte in seinen Bann. Felidae ist keineswegs ein Kinderfilm. Kinder würden der Story nicht folgen können und es ist fraglich ob man seinen Jüngsten zumuten will sich mit doch recht viel Blut und expliziten Szenen auseinander setzen zu müssen. Ich kann den Film nur empfehlen da er ein wunderbares Rundumpaket bietet.

Cronos

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So fing also Guillermo del Toro einmal an. Das war durchaus interessant zu sehen. Dem Film selbst merkt man natürlich an dass er kein Budget hatte. Die Tricks sind, speziell zu heutiger zeit auf großem TV, eher mau. Doch ist dies ein Problem mit dem quasi alle Horrorfilme dieser Zeit zu kämpfen haben. Was es wieder wett macht ist ein junger Ron Perlman in absoluter nicht Spiellaune ^^ Ich glaube er kommt mit exakt einem einzigen Gesichtsausdruck durch den Film. Das schadet dem Film nicht, der Charakter bleibt aber doch schon gar sehr eindimensional.

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen.

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Kompletter Schwachsinn der dazu weder lustig, spannend noch irgendwie interessant ist.

Beim ansehen von so einem Schmarrn wird einem erst wieder bewusst wie gut Pixar meist (früher) ist/war.

Die Gags sind so plump und dämlich dass nichtmal 6 Jährige drüber lachen.

Die Story ist einfach nur willkürlich. Nirgend herrscht auch nur ein Mindestmaß an Logik.

Deswegen kommt dann auch keine Spannung mehr auf weil sowieso alles völlig willkürlich geschieht. Man kann sich sicher sein dass Szene A durch einen Trick ausgelöst wird der einfach keinen Sinn ergibt und auch nicht eingeführt wurde.

Ich habe mir den Film gestern Mittag mit verkaterter "ich gammel auf der Couch rum" Stimmung gesehen und selbst da war er zu schlecht. Und das will was heißen.

I'm still here

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Sehr sehr tolles "Werk" das einen durchaus in Zweifeln und grübeln kommen lässt über Menschen.

Ich empfehle den Film aber unbedingt ohne Recherche im vorhinein zu konsumieren. Ich hatte so einige Überraschungen die zumeist in Trailern oder Filmbesprechungen bereits gelüftet wurden.
Als nächstes kommt der Film nochmal mit Audiokommentar des Regisseurs bei mir, die Kommentare sollen sehr nett sein.
 
Der_Geächtete schrieb:
Felidae ist keineswegs ein Kinderfilm. Kinder würden der Story nicht folgen können und es ist fraglich ob man seinen Jüngsten zumuten will sich mit doch recht viel Blut und expliziten Szenen auseinander setzen zu müssen.

hab felidae, wie auch watership down und the plague dogs, aus irgend einem bestimmten grund schon früh als kind gesehen... ein wunder, dass ich kein veganer geworden bin. :ugly:
 
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