Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

MiXeR schrieb:
tim_buktu schrieb:
War klar, dass Mixer wieder 10/10 gibt... :D

Und ich würde es wieder tun! :grins:

Wie gesagt, habe schon lange nicht mehr so gelacht.
Die Atmosphäre im Kino war (mal abgesehen vom Stinker neben mir :ugly: ) sogar besser als bei Hangover.
Das sind eindeutig (subjektive) 10/10. Alleine zu Hause vielleicht nur 8, im Kino aber ganz klar Höchstpunktzahl. :D

Ok, das war das Killerargument für den Streifen. Wird geguckt wenn er zum 4.ten Mal auf RTL II läuft.
 
Ich glaub ehrlich gesagt nicht, dass der Stinker auf neben dir sitzen wird. Wäre schon ein derber Zufall. :D
 
flexx schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
Hat der eigentlich seitdem auch in irgendwelchen Martial Arts Filmen mitgespielt, die man ernst nehmen kann? Ong-Bak & Co. waren so bescheuert, dass mich da auch die sehr guten Kampfchoreografien nicht mehr aus dieser Haltung herausbringen konnten :fp:.

Werde mir demnächst mal "The Raid" ansehen, wenn der hier läuft. Der soll da ja deutlich besser sein.

:D

Gibt es eigentlich irgendwen, irgendwas oder überhaupt etwas, was du nicht völlig bescheuert, scheisse und schlecht findest?

Jede Menge, aber wer will schon über etwas reden, an dem man nichts auszusetzen hat? Richtig, niemand.
 
br_hangover2.jpg


War nicht sooo schlecht, wie ich ihn dann doch erwartet habe, nach dem ganzen Kommentaren und Eindrücken aus meinem Freundeskreis. Ganz klar hinter dem ersten Teil, aber ich hab mich an ein paar Stellen dennoch köstlich amüsiert. Kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber hier und da für ein paar Lacher gut geeignet.

5/10


br_verblendung2011.jpg


Genialer Streifen mit tollen Schauspielern. Ich sehe Craig sowieso sehr gerne, aber auch seine Filmpartnerin spielte ausgezeichnet. Der Film dauert ziemlich lange, kann aber konstant unterhalten und wird gegen Ende dann etwas träge. Aber alles in allem wurde ich ausgezeichnet unterhalten. Der Film hätte noch 30 Minuten länger dauern können und ich hätte gespannt zugeschaut.

9/10


br_thehunter.jpg


Guter Film. Startet sehr gemächlich und beginnt dann langsam etwas anzuziehen. Die Liebesgeschichte (?) wirkte imo jedoch etwas billig und aufgesetzt. Der Film strotzt weder mit gnadenloser Action noch mit bestialischer Brutalität. Dennoch mag die Geschichte und Erzählung zu gefallen. Nicht zuletzt auch dank der soliden schauspielerischen Leistung von Willem Dafoe. Durchaus sehenswert.

7/10


br_bladerunner.jpg


Bin wohl ein paar Jahre zu spät dran, um mir den Film anzuschauen. Tuen wollte ich es schon lange, dazu gekommen bin ich dann irgendwie dennoch nie. Diese Woche war es dann doch so weit und ich hab mir den Film angeschaut. Sehr düsterer Science-Fiction Film mit einer etwas schrägen Zukunft, die uns der Film versucht darzustellen. Kurz: Ich fand ihn nicht wirklich ausgesprochen gut, aber auch nicht wirklich schlecht. Er plätscherte einfach so dahin und konnte mich nicht wirklich fesseln. Vermutlich bin ich einfach zu spät dran. Der Film ist immerhin 6 Jahre älter als ich.

6/10
 
Gerade Ted gesehen und schon ein wenig enttäuscht.

Toll angefangen und immer mehr nachgelassen und ohne jetzt groß zu spoilern, warum muss man bei jeder Komödie eine Liebesgeschichte mit reinpacken und noch ein wenig Drama.

Da gehts um einen verdammten Kuschelteddy der gerne kifft und Schimpfwörter benutzt und dann wird da am Schluss wirklich noch versucht den Film mit Herzschmerz realer zu machen.

Was los bei euch da drüben, kifft ihr alle?! Der Teddy soll scheiss machen und lustig sein, den rest will ich da nicht sehen und kauf ich euch auch nicht ab!

Schade, hab mich sehr gefreut. :(

6/10
 
calimero schrieb:
Raskolnikoff schrieb:
..., warum muss man bei jeder Komödie eine Liebesgeschichte mit reinpacken und noch ein wenig Drama.

Das frage ich mich auch schon länger. Und deswegen habe ich in der Vergangenheit bereits auf einige Komödien verzichtet.

Wobei die Liebesgeschichte in Ted natürlich ein Kernelement der Story ist.
Das Weib schiebt schließlich den Keil zwischen John und Ted. Daher fand ich die Romanze in diesem Fall auch nicht schlimm. Vor allem da sie sehr leicht verdaulich präsentiert wird.


Zorn der Titanen
zorn-der-titanen-breifqpvn.jpg


Hades (Ralph Fiennes) und Ares (Édgar Ramírez) kidnappen Zeus (Liam Neeson), um mit seiner Kraf Chronos befreien zu können, damit der die Menschheit auslöschen kann. Perseus (Nun mit lockiger Haarpracht ausgestattet: Sam Worthington), der, wie er es seiner toten Geliebten versprochen hat, mit seinem Sohn einen auf Fischer macht, spielt nun natürlich den Spaßverderber und macht sich auf den Weg in die Unterwelt, um die Pläne der mies gelaunten Götter zu durchkreuzen.

So viel zur Story von Zorn der Titanen. Wie man sieht, beschränkt sich auch die Fortsetzung der griechischen Fabelwesen-Klopperei auf die nötigsten Handlungselemente und präsentiert eine simpel gestrickte, aber angenehm flotte Aneinanderreihung imposanter Actionszenen und mieser Dialoge. Glücklicherweise verzichten die Drehbuchautoren dabei auf langatmige Einführungen und setzen Perseus nach nicht mal 10 Minuten die erste Chimäre vor die Füße, die dann auch ansprechend auseinandergenommen wird. In diesem Tempo geht es danach auch weiter, wodurch für ausreichend kurzweilige Action und Schauwert gesorgt ist. Schön ist auch, dass die Götter diesmal tatsächlich aktiv ins Geschehen eingreifen und im Finale ordentlich Krawall machen.

Ansonsten ist Zorn der Titanen ähnlich seelen- und anspruchslos wie sein Vorgänger. Die Dialoge sind nicht nur belanglos, sondern teilweise beschämend-schlecht. Beispielsweise dann, wenn eine Gruppe Dörfler gerade von einer Chimäre getötet wurde und Perseus ihnen, während sie regungslos am Boden liegen, "Bleibt unten!" entgegen ruft. Ja, genau. Was sollen die auch sonst machen, die Toten? Aufgesetzt wirkt auch die klischeehafte Beziehung zu seinem Sohn und die obligatorische Lovestory. Immerhin wird letztere erst in letzter Minute ausgerollt. Dafür fehlt hier eindeutig die hübsche Gemma Arterton, die sozusagen gegen Rosamund Pike ausgetauscht wurde. Die anderen namhaften Darsteller overacten sich herzhaft durch die optisch imposante und unverbrauchte griechische Szenerie, bleiben dabei aber genau so blass wie die vorhersehbare Story.

Zorn der Titanen hat einen großen Pluspunkt: Die griechische Mythologie, die leider viel zu selten in Hollywoodfilmen verarbeitet wird. Sie ist es, die auch Teil 2 eine Daseinsberechtigung verschafft. Das Setting wurde nämlich ansprechend in Szene gesetzt und sorgt für 90 Minuten actionreiche Monter-Schlächter-Unterhaltung. Ansonsten gibts hier nichts, was es wert wäre (im positiven Sinne) erwähnt zu werden. Das sprunghafte Drehbuch ist ähnlich unausgegoren wie im Vorgänger, die Charaktere sind eindimensional und die Dialoge einfallslos. Trotzdem wirkt das Gesamtbild deutlich runder als noch im Kampf der Titanen. Anschauen, über effektreiche Action freuen und wieder vergessen.​

6/10 Titanen
 
Die Frau in schwarz

Mit Radcliffe Potter mal als jemand anders. Zunächst ungewohnt, nach ner Weile aber in Ordnung, weil der Typ so und so immer etwas durch aussieht und das zu der Rolle passt.
Ich würde sagen, die schwatte Tussi ist ein Geisterfilm, joa, das kommt hin. Gruselhaus, Gespenster, Kerzenlicht, Leichen im Watt. Leider kommt der Film gegen Ende nicht ohne dümmliche Jumpscares aus, der Effekt eines schreienden Geistes nutzt sich einerseits sehr schnell ab, zum anderen ist er lächerlich und nervtötend.

Ein OK-Film. Nicht übermäßig gut, aber auch nicht besonders schlecht, ich bleib trotzdem bei Sleepy Hollow, wenn ich Stimmung dieser Art will :D
 
Ich hab Blade Runner zum ersten Mal zum Release der Blu-ray Fassung richtig gesehen (ca. 5 Jahre her) und trotzdem hat mich der Film unglaublich geflasht und steht seitdem unangefochten auf dem ersten Platz meiner Lieblingsfilme. Hat also nicht unbedingt was mit dem Zeitpunkt der erstmaligen Sichtung zu tun. Der kann also auf einen die gleiche Wirkung haben wie er sie vor 30 Jahren auf die Zuschauer hatte.
 
Conan

Ach du liebe Güte, was sollte das denn werden? :lol:

Dieser Film war schlecht. Richtig schlecht. Story gut, Ausführung, Pacing, Setpieces und Hauptdarsteller dafür totaler Schrott. Von einer Location teleportiert Captain Urzeitaugenbraue sich zur nächsten, sagt zwei, drei murmelige Worte, dann gibts ne mittelmäßige bis schlechte Choreo mit 400 Schnitten in der Minute und dann wiederholt sich der Blödsinn bis zum lahmen, sämtliche vorher mühsam an den Haaren herbeigezogene Spannung in einem leisen Plopp verpuffen lassenden Finale.

Mies.

2/10



Und der Film wollte es mit Conan der Barbar aufnehmen? Irrsinn!
 
wenn man sich mehr zeit genommen hätte, nen besseren hauptcharakter und vll das land an sich und die reise mal gezeigt hätte wäre der garnet übel

so gehts von einer klopperei direkt in die nächste...aber recht unterhaltsam wie ich finde
 
Zurück
Oben