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Eventer schrieb:Patriotismus kann ich mich da garnet dran erinnern. Nur das der Film scheiße ist
MiXeR schrieb:Police Story 1 & 2
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Ich war noch nie ein großer Freund von Jackie Chan's alten Hong Kong-Actionern.
Dementsprechend verhalten fällt auch mein Urteil zu Police Story 1 und 2 aus. Bis auf die gelungene Action, bieten die beiden Filme meiner Meinung nach nur solides Genremittelmaß. Mal abgesehen von der erschreckend miesen Bild- und Tonqualität (ok, die Filme sind auch fast 27 Jahre alt), ist es vor allem der grenzdebile Humor, der mir bei Chan's alten Filmen immer sauer aufstößt. Ein bisschen Witz ist ja nicht übel, aber Police Story ist in Sachen Humor dermaßen peinlich-schlecht, dass er fast schon wieder lustig ist (wie etwa der "Kampf" gegen den fingierten Auftragsmörder).
Liegt sicherlich auch an der überzeichneten deutschen Synchro, in der, zu den eh schon reichlich vorhandenen Albernheiten, noch einiges an unwitzigem Wortwitz dazugedichtet wurde. Beispielsweise Chan's dauernde Versprecher oder unpassende Beleidigungen. Das ist auf Dauer schon ziemlich anstrengend. Vor allem, da die Story ansonsten auch relativ belanglos ist und somit eigentlich nichts übrig bleibt, was eine Sichtung rechtfertigt.
Wäre da nicht die tolle Action. Was Chan hier (bzw. was er eigentlich immer) abliefert, ist einfach der Wahnsinn. Seine Kampfchoreographien sind ein wahrer Augenschmaus. So flüssige, geradlinige und dennoch verspielte Auseinanderstzungen sieht man nicht oft. Dass Chan dabei immer auf doppelte Böden, Seile und andere Sicherungen verzichtet, macht das Spektakel nur noch imposanter. Wenn ein Gangster im Film, mit dem Kopf voran, durch eine Fensterscheibe im zweiten Stock fliegt, nachdem ihm zuvor die halbe Einrichtung auf dem Schäden zerkloppt wurde, dann hat er das bei den Dreharbeiten tatsächlich getan. Kein Wunder, dass die Darsteller dauernd Platzwunden und Knochenbrüche hatten.
Zusammenfassend kann ich nur sagen: Handlung lahm, schauspielerische Leistung kaum vorhanden, unbeschreiblich platter Humor, schlecht gealterte Inszenierung und viel belangloser Leerlauf zwischen der Action. Dafür überzeugt letztere auch heute noch. Chan hat es einfach drauf und sorgt mit seinen atemberaubenden, glaubwürdigen und wuchtigen Action-Tänzen immer wieder für offene Münder.
6/10 Feuerwerkskörper



Der neunjährige Bruno weiß nichts von der Endlösung oder dem Holocaust. Er ist unberührt von den entsetzlichen Grausamkeiten, die sein Land dem europäischen Volk zufügt. Er weiß nur, dass man ihn von seinem gemütlichen Zuhause in Berlin in ein Haus verpflanzt hat, das in einer öden Gegend liegt, in der er nichts unternehmen kann und keiner mit ihm spielt. Bis er Schmuel kennenlernt, einen Jungen, der ein seltsam ähnliches Dasein auf der anderen Seite des angrenzenden Drahtzauns fristet und der, wie alle Menschen dort, einen gestreiften Pyjama trägt. Durch die Freundschaft mit Schmuel werden Bruno, dem unschuldigen Jungen, mit der Zeit die Augen geöffnet. Und während er erforscht, wovon er unwissentlich ein Teil ist, gerät er unvermeidlich in die Fänge des schrecklichen Geschehens



..... dazu das ende mit robin ohne die figur zu zeigen 


Fanatic schrieb:Das sah man doch schon an dem Trailer ^^
lüsterneLINDA schrieb:mich hat der auch gut unterhalten, war lustiger als so manche andere "komödie".
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