Safe House - 7/10
STORY:
Ein ganzes Jahr hat Matt Weston, der für die CIA in Südafrika ein sicheres Haus leitet, tatenlos auf seine Bewährungschance gewartet. Als sie sich ihm unerwartet bietet, ist Weston geschockt. Sein erster Hausgast ist der gefährliche, abtrünnige Ex-Agent Frost, der zehn Jahre Geheiminformationen an internationale Kunden verkaufte, sich gerade aber den Behörden stellte. Der Grund ist seine jüngste Errungenschaft, ein Datenchip, der Frost und Weston ins Visier von Killern und auf der Flucht in permanente Lebensgefahr bringt.
MEINE MEINUNG:
Der Film lässt den Zuschauer direkt in das Geschehen fallen, ohne große Vorgeschichte und man bekommt direkt beide Perspektiven der Charaktere mit. Zum einen von Matt, welcher Stunden gelangweilt im Safe House verbringt und zum anderen von Frost, der wie eine mysteriöse Person von irgendwelchen Bösewichten verfogt wird.
Man weiß nicht, was Frost mit diesen Leuten am Hut hat und bis zum Schluss bleibt die Spannung erhalten. Des Weiteren sieht man ziemlich gut den Verlauf von Matt, wie er als nichts ahnender CIA-Agent zwischen die Fronten von Verrat und Korrpuption fällt und in dieser Roll auch ganz gut glänzt.
Die Action kommt auch nicht zu Kurz und wird vor allem in Kappstadt als Handlungsort gut präsentiert.
Wieso ich den Film nur 7 von 10 Punkten gebe, liegt darin, dass man das Ende nach ca. 3/4 des Filmes schon erahnen konnte. Des Weiteren fragt man sich am Ende auch wie es
Trotzdem kann ich den Film allen Action-Thriller Liebhabern empfehlen und vor allem das Duo aus Denzel Washington und Ryan Reynolds harmoniert hervorragend.