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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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Ganz genau!

Mit meinem eigentlichen Filmgeschmack hat der Streifen auch nicht viel zu tun. Trotzdem hat mich damals eine Freundin überzeugt in mir anzusehen. Erwartungen hatte ich keine (wirklich nicht, besagte Freundin zwingt mich auch New Moon und Greys Anatomy anzusehen) und war doch echt positiv überrascht. Wie du schon sagst, lustige Szenen mit einem Humor der mir sehr gefällt, gemischt mit diesem tollen feeling der anderen szenen

Und ums mal sentimental auszudrücken: Man, war der schön!

10 / 10 absolut gerechtfertigt und meine Überraschung 2011! :dhoch:
 
Ich schlieeß mich da an. Bester Film seit Jahren. Am Anfang fand ich den Charakter von Drizz(?!) etwas sehr überzogen, aber mit jeder Minute wurde der Film besser und besser und hat mich verdammt gut unterhalten. Ein sehr positiver, unheimlich guter Film. Kann man sich auch sehr gut mit der Freundin anschauen und beide werden begeistert sein. :D
 
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O Brother, Where Art Thou? 7/10

Jetzt hab ich nen Ohrwurm.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=VXxpn6I2EDk#t=85s :waah: :D
 
Green Lantern 3D
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Wie ihr wisst, bin ich normalerweise ja recht leicht zu begeistern. Zudem bin ich ein großer Superhelden-Fan und kann auch mit eher extraordinären Vertretern wie Green Lantern etwas anfangen. In Comic- und Zeichentrickform finde ich die Grüne Laterne jedenfalls angenehm unterhaltsam. Trotzdem hat mir die Verfilmung absolut nicht gefallen und mich in nahezu allen Belangen enttäuscht.

Das beginnt schon bei der unbeschreiblich vorhersehbaren Handlung. Belanden mit Unmengen an Klischees, Kitsch, unnötig ernsten Emotionen, lächerlichen Sinneswandlungen und teils peinlichen Designentscheidungen. Gestört hat mich hier u.a. die Liebesgeschichte, welche dermaßen ausgelutscht und langatmig daherkommt, dass ich mir dauernd an den Kopf fassen musste. Als Hal (Ryan Reynolds) im Abendrot bei seiner Angebeteten (Blake Lively) auf dem Balkon antanz, um daraufhin eine gekünstelte Liebeserklärung abzulassen, war ich tatsächlich kurz vorm Abschalten. Auch wenn dieser Moment durch leichte Selbstironie entschärft wird, gehört sowas in meinen Augen einfach nicht in eine kurzweilige Superheldenverfilmung. Iron Man, Thor und sogar Captain America zeigen wie man im Superheldengenre mit dem Thema Liebe umgehen kann, ohne, dass es aufgesetzt oder zäh wirkt. Dazu kommt ein austauschbarer, lahmarschiger und lächerlich umgesetzter Bösewicht, der natürlich auch noch in die sowieso schon klischeehafte Liebesgeschichte integriert werden muss, ein belangloser Soundtrack (Nach dem Motto: Ins eine Ohr rein, zum anderen wieder raus.) sinnfreie Dialoge und, dafür, dass der Phantasie des Ring-Trägers keine Grenzen gesetzt sind, überraschend harmlose Action-Szenen.

Letztere gehören aber immerhin noch zu den positivsten Eigenschaften des Films. So können sich die Computereffekte sehen lassen und einige, meiner Meinung nach jedoch viel zu wenige, frische Action-Einfälle, sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Auch Ryan Reynolds macht als Grüne Laterne eine gute Figur und bringt als einziger eine gewisse Leichtigkeit mit. Während sein Storyumfeld eher schwerfällig und weichgespült vorgetragen wird, überzeugt er durch seine gewohnt lockere Art und sorgt so für die dringend benötigte Portion Augenzwinkern. Der restliche Cast bleibt hingegen blass und eindimensional. Blake Lively darf lediglich hübsch, Peter Sarsgaard hässlich und Mark Strong rot aussehen. Zugutehalten muss man Green Lantern jedoch noch, dass er angenehm schnell zur Sache kommt. Nach einer kurzen Einführung in das Comic-Universum, folgt auch schon eine rasante Actioneinlage und Hal darf seinen Ring entgegennehmen. Das Sci-Fi-Abenteuer kann damit bereits nach einer guten halben Stunde durchstarten. Leider ziehen die Liebesgeschichte und geschwollene Ansprachen ("Ihr habt doch nur Angst davor Angst zu haben!") dabei viel zu häufig die Handbremse, wodurch der Film schlussendlich auch sehr viel zäher anfühlt als er eigentlich ist.


Zusammenfassend kann ich nur sagen: Green Lantern ist eine seelenlose, glattgebügelte und zeitweise fast schon peinliche Superheldenverfilmung. Natürlich liegt das auch an der gewöhnungsbedürftigen Vorlage. Dass die Handlung langweilig ist und sich viel zu ernst nimmt, der Bösewicht nicht nur lächerlich aussieht, sondern auch noch in einem belanglosen Finale verheizt wird und sowohl Humor, als auch Action und Emotionen nie wirklich mitreißen können, ist jedoch nicht die Schuld der Comics, sondern vielmehr die der Drehbuchautoren.

In einem Moment zieht sich der Film noch wie Kaugummi, nur um im nächsten Augenblick einen überstürzten Story-Sprung zu machen und daraufhin wieder in unpassend emotionaler Ernsthaftigkeit zu versauern. Das passt einfach nicht zusammen. Ich wusste zeitweise nicht, ob ich jetzt lachen (sei es un- oder beabsichtigt), mitfühlen oder mich einfach nur langweilen soll. Bis auf einen überzeugenden Hauptdarsteller, einer soliden Inszenierung und vereinzelter Lichtblicke, bietet Green Lantern leider nichts, was man gesehen haben muss. Da schaue ich lieber nochmal Iron Man. Der zeigt wie man es richtig macht.​

5/10 Masken


Der 3D-Effekt passt sich dem Niveau des Films dabei übrigens recht gut an. Das heißt: Ziemlich belanglos. So lange CGIs am Start sind, gibts ordentliche 3D-Bilder zu bestaunen. Die Realaufnahmen fallen dagegen merklich ab und bietet eine eher ... unaufdringliche Räumlichkeit. Um es mal positiv auszudrücken. Kann man ohne Bedenken in 2D schauen.​

3D-Effekt: 5/10 Masken



... so viele Worte für einen so mäßigen Film. Da hätte ein "Meh ..." eigentlich auch gereicht. :ugly:
 
Up in the air.

Ich fand den Film richtig unterhaltsam. Clooney solide, aber die kleine hat richtig überzeugend gespielt. Erinnert mich irgendwie an Dinge die man im Berufsleben beobachten kann. Das war schon alles sehr authentisch.

8/10.
 
Brotherhood

Südkoreanischer Kriegsfilm, der den Koreakrieg erstaunlich neutral und selbstkritisch inszeniert. Berührend, krasse Schlachten, gute Darsteller, manchmal aber etwas zu lang. Brotherhood ist sehenswert :dhoch:
 
Dexter - Season 1

Geil :dhoch: Ich wollte Dexter erst gar nicht gucken wegen dem Schauspieler. Ich hatte da so ein bestimmtes Bild von ihm im Kopf, wegen Six Feet Under wo er auch mitmacht. Six Feet Under hat echt Narben hinterlassen, so angefuckt ist die Serie :ugly:

Konnte mich schliesslich doch ueberwinden und ich kann sagen, dass der Typ genial ist und dass die Serie gar nichts mit Six Feet Under zu tun hat. Tolle Serie.
 
Ich bin auch erst relativ spät auf Dexter gestoßen und die Serie gefällt mir richtig gut. Die 3. Staffel (mit dem Staatsanwalt) finde ich im Vergleich zu den anderen nicht so gut. Die 4. ist wieder stark.
 
Machete
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Ich mag die beiden Grindhouse Filme sehr. Death Proof überzeugt durch Tarantino's gewohnt genialen Dialoge, sowie einen grandiosen Kurt Russell und Planet Terror durch seine überzeichnete Action. Machete hat leider weder das eine, noch das andere.

Dialoge und Charaktere bleiben überraschend uninspiriert und reichen nicht im Entferntesten an die Grindhouse-Vorgänger heran. Daran können auch einige brauchbare Sprüche und eine charsimatische Michelle Rodriguez, die eine Jessica Alba in meinen Augen extrem untalentiert aussehen lässt, nichts ändern. Die immerzu schlecht gelaunt schauende halb Dominikaner-, halb Puertoricanerin ist hier doch tatsächlich die einzige, die immerhin versucht zu schauspielern und ihrer Rolle ein wenig Charakter zu verleihen. Natürlich sind die Figuren bewusst so simpel gestrickt, etwas mehr Individualität hätte aber dennoch nicht geschadet. So bleibt sogar ein markantes Gesicht wie Danny Trejo blass und daher uninteressant. Vom Rest der, durchaus sehenswerten, aber dafür um so einseitiger spielenden, Besetzung möchte ich gar nicht erst anfangen. Das zeigt mal wieder, was für ein schlechter Autor Robert Rodriguez ist. Er kann fremde Geschichten unheimlich gut in trashig-dreckige Bilder verpacken, eigene Stories entwickeln und umsetzten, kann er hingegen nicht. Das merkt man bei Machete an jedem Dialog, jedem Charakter und auch der belanglos vor sich hin plätschernden Handlung im Allgemeinen.

Gelungen ist hingegen die herrlich schmutzige und unkorrekte Grindhouse-Darstellung.
Wenn Machete sich durch die bösen Buben schlägt und dabei keinen Kopf auf dem Körper lässt, kommt Stimmung auf. Schön blutig und skrupellos inszeniert, mit der ein oder anderen frischen Idee gespickt und vereinzelten blanken Brüsten garniert. Leider verliert sich der Film, nach einem starken Einstieg, zunehmend in seiner belanglosen Story und gipfelt schlussendlich in einem unspektakulären und fast schon lächerlichen Action-Finale.

Ich bin mir im klaren darüber, dass Machete bewusst "schlecht" ist. Dennoch habe ich das Gefühl, dass eben nicht jeder miese Dialog oder jede langatmige Einstellung beabsichtigt wurde, sondern vielmehr auf Rodriguez's Inkompetenz im Bereich des Storytellings zurückzuführen ist. Dementsprechend belanglos fühlt sich Machete auch an. Planet Terror und Death Proof sind da meiner Meinung nach ganz andere Kaliber. Nämlich tatsächlich gute Filme, welche eine gekonnte Hommage auf das Grindhouse-Kino darstellen. Mr. Machete geht da schon eher in die Richtung Bitch Slap. Also verhältnismäßig uninspiriertes B-Kino in 70er Jahre Optik. So ist auch dieser Film nicht wirklich mies, bietet einige unterhaltsam-schlechte Momente und einen bachtlichen Cast. Als frecher Trailer funktioniert das Ganze meines Erachtens jedoch deutlich besser. Für einen abendfüllenden Film fehlt es einfach an Substanz. Als kurzweiliges Vergnügen in geselliger Männer-Runde aber trotzdem durchaus empfehlenswert. Alleine hätte ich mich beim Schauen wahrscheinlich gelangweilt.​

5/10 SMS
 
Naja, so viele Fetzen fliegen da jetzt auch nicht. :D
Der Anfang war spitze und schön splatterig, danach gabs aber nur noch "normale" Hack'n Slash-Kost.

Habe die Blu-ray gestern für nur 8,90€ im MM mitgenommen.
Keine Ahnung, ob der Preis bundesweit gilt.
 
Gestern im Kino:

BATTLESHIP

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=M539SiYexcY[/vid]

Nun wie nicht anderst zu erwarten: Der Film besticht nicht durch seine Dialoge und auch nicht durch seine Charaktere. Was Rhianna darin zu suchen hatte hab ich mich bis zum Schluss gefragt. Die war weder heiß, noch gutaussehend, noch halb nackt oder außergewöhnlich Talentiert (weder als Soldatin noch als Schauspielerin). Schade, dass der Film dieses Klischee ausließ: Schwarze sterben immer als erstes.
Nun Rhianna hin oder her -was solls.

Man merkt Battleship seine Transformerswurzeln an. Geniale Soundeffekte, schöne Hintergrundmusik (z.B. ACDC oder CCR mit fortunate son) sehr gute Animationen und Effekte. Das Setting auf Hawaii war schön und gut gewählt.
Toll fand ich auch das der Film weit weniger... naja.... Transformamäßig ist. Keine verkackt schlechte Megan Fox die ihrem weich gespülten Held hinterherweint nur weil er mal fix um ne Ecke rennt..... Naja ihr wisst was ich meine.

Nun wie zu beginn erwähnt: Keine Herausragenden Dialoge, Keine Herausragenden Charaktere... eigentlich nicht mal eine super - hammer Handlung... warum dann anschauen?
Nun weil der Film seinen Zweck erfüllt. Einfach n rießiges Feuerwerk an BUMS UND BÄNGS! Riesige Kanonen auf riesigen Schiffen mit mortz Krach und viel Zerstörung. Der Film macht das so gut, das ich TATSÄCHLICH mit nem breiten Grinsen im Kino saß, als gefeuert wurde.... BÄM!

Ach, erfrischend fand ich auch die Tatsache, dass es wenig im Wind wehende Ami Fahnen zu sehen gab und nicht 528304 Applepodukte am Start wahren.


Fazit:

(ich bin mir den schlechten Bewertungen namentlicher Zeitschriften / Kritikern bewusst)

8/10
 
Was mit an Hasbro Filmen echt nicht gefällt ist, dass sie alle wie Werbung fürs US Millitär wirken, war schon bei Transformers und G.I Joe so.

Ansonsten sind in dem Film bestimmt die Special Effects/Zerstörung der Grund schlechthin, den Film zu schauen. Und so was bewerten Kritiker nie gut, auch wenn es Millionen Zuschauern total gefällt, können die Kritiker nicht über ihren Schatten springen...
 
Stimme dir da voll zu. Hier eben die (US) Navi. Aber ich empfand es diesmal als weit weniger störend als bei den vorigen Filmen, denn es wurde auch weit weniger (imo) aufgepuscht.
Ich glaube ja sowieso, dass bei solchen Filmen das US Militär seine Finger im Spiel hat und da gut Kohle dazu gibt. Vielleicht sogar in Auftrag gibt.
Aber das gehört wohl eher in den Verschwörungsthread :D
 
Real Steel
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Im Jahre 2020 gehören menschliche Boxkämpfe der Vergangenheit an. Stattdessen verprügeln sich mächtige Stahlkolosse wie einst Muhammad Ali oder Joe Louis. Der ehemalige Boxer Charlie (Hugh Jackman) hat den Sprung in die Oberliga jedoch nicht geschafft und fährt daher die Jahrmärkte ab, wo er sich, gegen Bares, mit seinem Box-Roboter zur Schau stellt und gegen Stiere kämpft. Dass er, nach dem überraschenden Tod seiner Ex-Frau, nun auch noch seinen 11-jährigen Sohn (Dakota Goyo) an der Backe hat, der obendrein mit einem uralten Sparring-Bot im Ring durchstarten will, passt dem Draufgänger natürlich gar nicht ...

Kämpfende Roboter, nervige Kinder und Familiendrama? Das klingt auf dem Papier zugegebenermaßen nicht gerade berauschend. Real Steel erweist sich jedoch als absolut mitreißende Verbindung aus Vater-Sohn- und Sportler-Drama, gepaart mit einer originellen Sci-Fi-Ausrichtung. So bietet die banale Handlung im Kern nichts Neues, wird aber einfach unheimlich gut erzählt. Das Verhältnis bzw. die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Charlie und seinem Sohn wird gefühlvoll und fesselnd aufbereitet, die - natürlich auch vorhandene - Romanze angenehm unaufdringlich serviert und das Sportler-Element gekonnt in die familientaugliche Geschichte integriert. Dass diese so gut funktioniert, ist sicherlich auch Hugh Jackman und seinem überzeugenden Film-Sohn zu verdanken. Während ersterer mit seiner sympathisch-zynischen Art immer wieder für den gewissen Biss sorgt (Er verkauft zu Beginn sogar seinen eigenen Sohn. :lol: ), ist Dakota Goyo derjenige, der die vorhersehbare Story erdet und die benötigte Portion Gefühl einbringt. Die bezaubernde Evangeline Lilly rundet die Sache mit einer überraschend dezenten und somit ausnahmsweise mal gelungenen Liebesgeschichte ab.

Neben der rundum schönen, herzlichen Geschichte, mit ihren menschlichen Figuren, sind es aber die Roboter, die Real Steel schlussendlich zu etwas Besonderem machen. Wenn die riesigen, bunten und schrillen Kampfmaschinen im Ring aufeinander treffen, sind feuchte Hände vorprogrammiert. Die regelmäßigen Kämpfe sind nämlich unheimlich treibend, wuchtig und nervenaufreibend inszeniert. Zerbeultes Blech, auslaufende Kühlflüssigkeit und fliegende Funken, sorgen zudem für das nötige Action-Gleichgewicht, im ansonten eher harmlosen Beziehungs-Story-Gerüst. Aber auch abseits der Arena machen die Blechbüchsen eine gute Figur und zeichnen sich für so manchen denkwürdigen Moment verantwortlich. Momente, die meiner Meinung nach echte Kino-Magie verbreiten. Beispielsweise der erste Kampf von Atom oder etwa die Tanzeinlage an der Raststätte. Das sind wundervolle, unterhaltsame und ergreifende Szenen, welche mir wieder verdeutlichen, warum ich so gerne Filme schaue.


Real Steel ist, wer hätte es im Vorfeld gedacht, ein unheimlich packender Sportler-Familien-Film. Ein kinderfreundlicher Rocky mit Robotern. Storytechnisch sicherlich kein Highlight, aber von der ersten bis zur letzten Minute einfach sensationell gut erzählt. Der effektiv ausgearbeitete Spannungsbogen hält bei Laune, die Chemie zwischen den Schauspielern stimmt und die Roboterauseinandersetzungen sind doch tatsächlich fast so mitreißend wie echte Boxkämpfe. Alles verpackt in gelungene Hochglanz-Bilder und untermalt von einem treibenden Soundtrack, bestehend aus bekannten Rock- und Hip-Hop-Songs, sowie einem grandios geschriebenen Score (Danny Elfman :dhoch: ). Auf schmalzige Klischees und vorhersehbare Wendungen wurde zudem weitesgehend verzichtet. Da fiebert man mit. Das macht Spaß. Wunderbares Familien-Drama mit fetzigem Sci-Fi-Einschlag. Beide Daumen hoch für Real Steel.

Ach ja, habt ihr ihn gesehen? Steven Gätjen spielt doch tatsächlich einen Reporter.
Zu sehen in der Szene, wo Max das erste Mal auf Zeus bzw. Zeus' Entwickler trifft. :ugly:

8/10 Runden
 
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