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Ich kann diese Kommentare nicht nachvollziehen. Diesmal nicht und sonst auch nicht wenn mal wieder mit dem Finger auf jemanden gezeigt wird der eben nen anderen Weg einschlägt.
IMHO hat jeder das Recht seinen Lebensweg so zu bestimmen wie Sie oder er es haben will. Unabhängig davon ob es ein gesunder, nachhaltiger whatever Weg ist, oder ob man den persönlich erstrebenswert findet.
Dieses intolerante und imho auch arrogante “Uiuiuiui, der is ja schlimm! Ich hab ja Haus, Kinder und bin dufte! Schaut was aus dem geworden” find ich echt keinen guten Charakterzug.
Unter Kants kategorischem Imperativ schneiden Drogies like oben (mit Geld) mitunter besser ab als 98% der Gesellschaft. Die 98% find ich viel eher das “beste” Beispiel was alles schieflaufen kann.
Ich glaube nicht, dass drogenabhängige ihr Leben noch selbst bestimmen.
Mein Bruder war 20 Jahre drogenabhängig, hatte zwei Dutzend Entzüge und kämpft jeden Tag clean zu bleiben. Ich bin wahrscheinlich der letzte, welcher mit dem Finger auf jemanden zeigt und ihn "einen schlimmen" nennt.
Jo, hab ebenfalls mehrere Fälle in meinem privaten Umfeld.
Das is nämlich bei mir der Grund warum’s mich triggert.
Warum sollen alle das selbe Leben wie ich führen. Echter und ehrlicher führt wahrscheinlich Shifty/ mein Bruder Ihres.
Ich weiß übrigens dass mein Standpunkt nicht sonderlich beliebt ist. Er ist aber dennoch: Alle Drogen legalisieren und wer sich damit übern Jordan werfen will, go for it. Wer bin ich da jemanden drein zu reden.
Ich kann diese Kommentare nicht nachvollziehen. Diesmal nicht und sonst auch nicht wenn mal wieder mit dem Finger auf jemanden gezeigt wird der eben nen anderen Weg einschlägt.
IMHO hat jeder das Recht seinen Lebensweg so zu bestimmen wie Sie oder er es haben will. Unabhängig davon ob es ein gesunder, nachhaltiger whatever Weg ist, oder ob man den persönlich erstrebenswert findet.
Dieses intolerante und imho auch arrogante “Uiuiuiui, der is ja schlimm! Ich hab ja Haus, Kinder und bin dufte! Schaut was aus dem geworden” find ich echt keinen guten Charakterzug.
Unter Kants kategorischem Imperativ schneiden Drogies like oben (mit Geld) mitunter besser ab als 98% der Gesellschaft. Die 98% find ich viel eher das “beste” Beispiel was alles schieflaufen kann.
Harr HarrSolange sie dabei früh draufgehen können sie machen was sie wollen. Aber wenn sie später meine Krankenkassen-Beiträge mit ihre Gesundheitsproblemen verbraten ist das keine persönliche Sache mehr. Bzw. sollte es nicht sein.
Der Gitarrist hat sich aber auch nicht gerade wenig veränder in 2 Jahrzehnten.
Harr Harr
Der Punkt kommt immer.
Fakt ist aber dass wir Fette, Raucher, zu schnell Fahrer und Unfallbauer, Kinder haben wollen und über Staatsgeld Befruchter, Freizeitsportler mit Unfällen etc. bekommen alle ebenfalls Geld aus dem Töpfchen. Wo ist denn der Unterschied?
Plus dass ich persönlich finde dass wir uns das als Gesellschaft leisten können. die 150k (geraten, hab keine Zahlen) Menschen machen den ohnehin von vorn bis hinten kaputten Topf nicht mehr schlechter. Da gehts imho um nix.
Größter Blödsinn, Bier und Kippen sind die Einstiegsdroge numero uno.und die die sagen Einstiegsdroge in härtere Sachen.
Wenn du mir sagst wo wir weitermachen können voll gern da wenn du noch Lust hast. Meine Frage wäre nur: Warum dann nicht zumindest entkriminalisieren und damit potentielle Hilfen zu erleichtern und gesellschaftliche Hürden abzubauen?Also Wesley Snipes sieht wohl wegen seiner letzten Rolle so aus.
ich weiß zwar wo du drauf hinaus möchtest, aber unabhängig von deinen Beispielen, wovon halt auch sehr viele ganz normal am gesellschaftlichen Leben trotzdem dann teilnehmen…
Ist bei Drogen das ganze auch so eine Sache wie das Mitmenschen beeinflusst. Wegen Beschaffungskriminalität, und was man sonst so im Rausch an ganz schlimme Sachen je nachdem, was man nimmt macht, von gewalttätigen Sachen bis sonst was. Das macht der Raucher nicht wenn der bei der Aral Seine Packung holt.
Und das sage ich als absoluter Nichtraucher.
bei Gras kann ich mir noch vorstellen, dass es halb so wild wäre, das zu legalisieren da hast du aber auch zwei Lager, die die sagen alles gut und die die sagen Einstiegsdroge in härtere Sachen.
auch wenn ich generell zum Ersteren tendiere, hab ich in meinem Freundeskreis genau mindestens dreimal anders erlebt und beruflich sogar bei einem alten Mitarbeiter von mir und dem anderen Chef sogar.
Ich möchte aber auch nicht mit einem Finger auf einen zeigen und sagen, das ist per se dumm, ich finde allerdings dennoch das schwer nachvollziehbar. Und wie gesagt Drogen reißen eine ganze Familie den Bach manchmal hinunter, deswegen kann ich das nicht unterschreiben.
Mich als Vater würde es fertig machen, meinen Sohn mit den entsprechenden Klischees behaftet, so zu sehen.
Ich wünsche aber euren Angehörigen und Freunden da sehr viel Kraft das es alles gut geht.
Das es off Topic ist, werde ich auch nichts mehr dazu sagen, und wollte nur ganz kurz das Thema hier an schneiden.
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