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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ich verstehe ja, wenn man da für so manches kein Verständnis hat, aber diese stammtischige Argumentation a la "HABEN DIE DENN KEINE ANDEREN PROBLEME?!" ist einfach nie sinnvoll

Das hat nix mit Stammtisch zu tun. Bin hier im Kotzen thread und hab mich ausgekotzt. (Zugegeben, der ursprungspost kommt aus einem anderen Thread :D )
Gestehe aber, dass man das durchaus sachlicher und dezenter vortragen kann (aber zum glück nicht muss)
Ich saß auch nicht schreiend vor dem PC als ich es geschrieben habe. Musste ich eben mal loswerden.
 
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Mist ich hab grad auch viel zu viel schokolade gegessen, einen ganzen Schokoweihnachtsmann, ich fing an ihm den Kopf abzu beissen...
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Gestern wurde der TV für's Schlafzimmer geliefert. Aufgebaut, alles gut soweit aber WLAN funktioniert nicht. Also wieder einpacken und zurück das Ding.
Die Hotline von Grundig ist auch nicht zu gebrauchen.
 
Is aber auch egal wo man heutzutage anruft. Wenn die sich schon melden, weiß man warum sie den Job machen. Einzig Positive war, dass ich keine Wartezeit hatte. Aber näher auf das Problem eingegangen ist er nicht. Hat mich nach dem dritten Satz schon an Amazon verwiesen. :ugly:
 
Ich dachte eigentlich ich hätte meine Erkältung überwunden. Heute kommt sie mit voller Breitseite zurück. Hab ungefähr schon 25 mal geniest, puste hier ein Taschentuch nach dem anderen voll und hänge voll durch. Morgen habe ich zudem ein wichtiges Meeting mit unserer PR-Agentur, zur Planung 2015. Das heißt krankmachen ist auch keine Option.
 
langsam platzt mir wieder der kragen... wir sitzen hier mit drei leuten im Büro. zwei Vollzeit, ein Azubi im dritten Lehrjahr.

vor zwei Wochen (montag) kam mein vollzeitkollege und teilte mir mit das er mittwochs einen arzttermin hätte. kein Problem, kriegen wir hin. am dienstag morgen sehe ich das er nicht nur am mittwoch, sondern auch am donnerstag einen arzttermin im Kalender stehen hat. auf meine frage ob denn alles soweit ok sei, druckste er rum und meinte schließlich "mhhh, jaaa... also ich hab da nen ........ das weiß ich auch schon länger, aber ich hab gedacht ich sag mal nix weiter. wahrscheinlich muss das operiert werden, deshalb der zweite Termin"

da ging mir schon die hutschnur hoch. der rennt seit Wochen mit einer operationsbedürftigen geschichte durch die welt, und teilt uns EINEN TAG vorher mit das er wahrscheinlich eine Woche oder mehr ausfällt. sowohl er, Azubi als auch meine Wenigkeit hätten dieses jahr noch eine Woche Urlaub gehabt. dieser verfällt automatisch am 01.01., sofern er nicht genommen wird. da hatte ich schon ein kleines jucken in der rechten Hand.

nun ist er zwei Wochen weg und alles was wir bisher gehört haben basiert auf mails "jaa, so gut ists noch nicht... meld mich in ein paar tagen noch einmal". gestern sehe ich das er bei der Personalabteilung eine Krankmeldung bis einschlie0lich 18.12. eingereicht hat. uns gegenüber kein wort dazu. nichtmal den hinweis das er überhaupt länger als eine Woche krank geschrieben ist. d.h. wir haben hier wieder kurz vor weihnachten dauerschichten, keine freien Nachmittage und sowieso überhaupt keine Chance mal irgendetwas außer arbeit auf die reihe zu bekommen. kurz vor weihnachten natürlich ein echter "kommt echt geil Moment".

gestern hat ihn dann wohl jemand der Geschäftsleitung angerufen, so wie man mir heute morgen sagte. dabei kam raus das er selbst nicht weiß ob er nach dem 18. tatsächlich wieder einsatzbereit ist, da er nicht nur oben erwähnte ... hat sondern nebenbei auch gleich noch an einer anderen geschichte krankt. das weiß er ebenfalls seit der op, also heute genau seit zwei Wochen. ironischerweise hatte er genau die selbe Kombination bereits vor drei jahren schon einmal. und fiel daraufhin fast fünf volle Monate am stück aus.

jetzt, drei jahre später hat er die gleichen Probleme wie damals und bekommt WIEDER sein verdammtes maul nicht auf. hätte er damit etwas früher rausgerückt, hätten wir noch schnell unseren Urlaub abbauen können und hätten uns dann zumindest halbwegs auch "weihnachten im stress" einstellen können. aber der zug ist abgefahren. dazu kommt das er keine lust hätte seinen Urlaub zu verschieben oder mit ins nächste jahr zu nehmen (was man ihm wohl gestatten würde), so dass wir wenigstens bei einer - mehr als theoretischen - Rückkehr am 19. Dezember noch ein paar tage Urlaub machen könnten. daran denkt er nicht, er müsse sich schließlich auch mal ausruhen.

was würdet ihr machen? ich meine er kann nichts dafür das er gesundheitliche Probleme hat. das unterstellt ihm auch niemand. aber der gesamte ablauf ist so "typisch" für ihn und seine arbeits-/ Herangehensweise. nebenbei gesagt bin ich der leiter unserer Abteilung. wenn es nach mir ginge, könnte er sich vier Wochen nach seiner Rückkehr verabschieden. ist mir mitlerweile völlig Banane, auch wenn ich ihn als kollegen eigentlich schätze. ich habe zwar personell keine Entscheidungsbefugnis, aber mit so einem kollegen möchte ich eigentlich auch nicht mehr im Büro sitzen.
 
Also ich finds nicht schlimm.
Natürlich hätte er das auch anders kommunizieren können, aber scheinbar hat er ja da Hemmungen, dass er vielleicht Ärger kriegt.
So wie Du schon schreibst hätte er sich das wohl auch so anhören können. :)
Und krank ist halt krank. Solang das kein fake ist find ichs nicht weiter schlimm.
 
langsam platzt mir wieder der kragen... wir sitzen hier mit drei leuten im Büro. zwei Vollzeit, ein Azubi im dritten Lehrjahr.

vor zwei Wochen (montag) kam mein vollzeitkollege und teilte mir mit das er mittwochs einen arzttermin hätte. kein Problem, kriegen wir hin. am dienstag morgen sehe ich das er nicht nur am mittwoch, sondern auch am donnerstag einen arzttermin im Kalender stehen hat. auf meine frage ob denn alles soweit ok sei, druckste er rum und meinte schließlich "mhhh, jaaa... also ich hab da nen ........ das weiß ich auch schon länger, aber ich hab gedacht ich sag mal nix weiter. wahrscheinlich muss das operiert werden, deshalb der zweite Termin"

da ging mir schon die hutschnur hoch. der rennt seit Wochen mit einer operationsbedürftigen geschichte durch die welt, und teilt uns EINEN TAG vorher mit das er wahrscheinlich eine Woche oder mehr ausfällt. sowohl er, Azubi als auch meine Wenigkeit hätten dieses jahr noch eine Woche Urlaub gehabt. dieser verfällt automatisch am 01.01., sofern er nicht genommen wird. da hatte ich schon ein kleines jucken in der rechten Hand.

nun ist er zwei Wochen weg und alles was wir bisher gehört haben basiert auf mails "jaa, so gut ists noch nicht... meld mich in ein paar tagen noch einmal". gestern sehe ich das er bei der Personalabteilung eine Krankmeldung bis einschlie0lich 18.12. eingereicht hat. uns gegenüber kein wort dazu. nichtmal den hinweis das er überhaupt länger als eine Woche krank geschrieben ist. d.h. wir haben hier wieder kurz vor weihnachten dauerschichten, keine freien Nachmittage und sowieso überhaupt keine Chance mal irgendetwas außer arbeit auf die reihe zu bekommen. kurz vor weihnachten natürlich ein echter "kommt echt geil Moment".

gestern hat ihn dann wohl jemand der Geschäftsleitung angerufen, so wie man mir heute morgen sagte. dabei kam raus das er selbst nicht weiß ob er nach dem 18. tatsächlich wieder einsatzbereit ist, da er nicht nur oben erwähnte ... hat sondern nebenbei auch gleich noch an einer anderen geschichte krankt. das weiß er ebenfalls seit der op, also heute genau seit zwei Wochen. ironischerweise hatte er genau die selbe Kombination bereits vor drei jahren schon einmal. und fiel daraufhin fast fünf volle Monate am stück aus.

jetzt, drei jahre später hat er die gleichen Probleme wie damals und bekommt WIEDER sein verdammtes maul nicht auf. hätte er damit etwas früher rausgerückt, hätten wir noch schnell unseren Urlaub abbauen können und hätten uns dann zumindest halbwegs auch "weihnachten im stress" einstellen können. aber der zug ist abgefahren. dazu kommt das er keine lust hätte seinen Urlaub zu verschieben oder mit ins nächste jahr zu nehmen (was man ihm wohl gestatten würde), so dass wir wenigstens bei einer - mehr als theoretischen - Rückkehr am 19. Dezember noch ein paar tage Urlaub machen könnten. daran denkt er nicht, er müsse sich schließlich auch mal ausruhen.

was würdet ihr machen? ich meine er kann nichts dafür das er gesundheitliche Probleme hat. das unterstellt ihm auch niemand. aber der gesamte ablauf ist so "typisch" für ihn und seine arbeits-/ Herangehensweise. nebenbei gesagt bin ich der leiter unserer Abteilung. wenn es nach mir ginge, könnte er sich vier Wochen nach seiner Rückkehr verabschieden. ist mir mitlerweile völlig Banane, auch wenn ich ihn als kollegen eigentlich schätze. ich habe zwar personell keine Entscheidungsbefugnis, aber mit so einem kollegen möchte ich eigentlich auch nicht mehr im Büro sitzen.


Prinzipiell muss er das doch erst mal eurem Vorgesetzten mitteilen, oder? Dieser hat dann dafür zu sorgen, dass der Laden auch dann weiterläuft, wenn Herr X längerfristig ausfällt. Dass dir das nicht gefällt, ist klar, nur viel machen kannst du daran nicht.
 
Dann rede mit der GF ob Du deinen Urlaub nicht aufgrund dieser Situation nicht doch mit ins nächste Jahr kommen kann. Oder sie sollen einen Vorschlag machen, wie man jetzt damit umgehen soll.

Nach der Rückkehr des Kollegen einen Gespräch mit ihm inkl. der GF führen und ihm nahe legen in Zukunft anders zu kommunizieren.

Oder Fikka vorbei schicken....
 
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