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Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ich bezog mich jetzt auf unsere diskussion hier :) ich habe hier nicht veganismus als ganzes schlecht gemacht ( gleich was ich davon halte) und habe nicht versucht, auch nicht in der vergangenheit vegane produkte schlecht zu machen oder jemanden ein steak anzudrehen- die esse ich alle schön alleine auf :) :p

und trotzdem kam reflexartig die schutzfunktion als ob ich mich gegen alle anders denkenden gestellt hätte.


im RL habe ich das übrigens bisher immer so erlebt wie ich geschildert hab. habe eine ziemlich penetrante nachbarin die veganerin ist. selten sowas intolerantes gesehen wie die


Naja, gerade hier im Forum wurde man als Vegetarier schon relativ heftig damit konfrontiert. Ich finde es nicht verwunderlich, dass man da auch mal was sagt, wenn es um das Thema geht.

Ich persönlich kenne nicht einen Vegetarier/Veganer, der penetrant versucht, andere Menschen zu missionieren. Hingegen kenne ich etliche Menschen, die sich noch nicht eine Sekunde mit möglichen Gründen für Vegetarismus auseinandergesetzt haben (ähnlich wie hier manche), aber permanent versuchen, einem zu sagen, was für ein Scheiß doch ein Gemüseschnitzel ist und dass man gefälligst "was Vernünftiges" essen soll. Das ist so unfassbar ermüdend, du kannst es dir nicht vorstellen. Mein mündliches Bachelorthema war "Tierethik", also kannst du davon ausgehen, dass ich allein schon aufgrund der ganzen Literatur, die ich zu dem Thema gelesen habe, unzählige Gründe kenne, die Pro Vegetarismus sind. Aber es bringt einfach überhaupt nichts, mit jemandem darüber zu diskutieren, welche Lebensweise besser ist, wenn Argumente teilweise auch überhaupt nicht anerkannt werden. Mir persönlich ist eh egal, was andere Menschen machen - aber genauso verlange ich von jedem Menschen, der wie auch immer mit mir umgehen will oder muss, ein Höchstmaß an Toleranz für alles, was ich aus Überzeugung tue und was niemand anderen betrifft bzw. niemandem Schaden zufügt. Letztendlich ist eine Diskussion zwischen dem stereotypen Vegetarier und dem stereotypen Fleischesser wohl so, als würden ein Christ und ein Moslem über den besseren Glauben streiten. Kann man auch gleich sein lassen.
 
ich würde nie eine Diskussion anfangen ob fleisch essen oder vegane lebensweise besser ist, da ich der meinung bin es gibt kein besser.
jeder mensch muss für sich entscheiden wie er leben möchte.

ich schalte mich nur dann ein wenn veganer/ vegetarier meinen ihr weg sei der einzig richtige und alle anderen seien zu verachten.

das habe ich leider schon so erlebt. und mich regt wenig so sehr auf wie intoleranz.

sonst ist mein credo: leben und leben lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich würde nie eine Diskussion anfangen ob fleisch essen oder vegane lebensweise besser ist, da ich der meinung es gibt kein besser.
jeder mensch muss für sich entscheiden wie er leben möchte.

ich schalte mich nur dann ein wenn veganer/ vegetarier meinen ihr weg sei der einzig richtige und alle anderen seien zu verachten.

das habe ich leider schon so erlebt. und mich regt wenig so sehr auf wie intoleranz.

sonst ist mein credo: leben und leben lassen.


Und so ist es bei mir im umgekehrten Fall. Was hier eben häufig vorgekommen ist.
 
Ist doch völlig wurscht. Wenn man die Ansicht vertritt, dass es falsch ist, Tiere zu essen (nein, darüber will ich mit dir nicht diskutieren. Die Nerven spare ich mir), ist es gut, wenn irgendjemand Vegetarier/Veganer wird. Warum er das wird, interessiert erst mal nicht.

keine sorge, ich will gar nicht diskutieren. das war aber eine völlig ernst gemeinte frage. ich habe mich ja nun nicht wochenlang mit den Hintergründen zum Vegetarismus beschäftigt, daher weiß ich nicht was er mit der aussage "man tut der Umwelt etwas gutes" bezwecken will, wenn es um Milchprodukte, eier oder andere tierische Produkte geht die - für mein Verständnis - unbedenklich fürs wohl eines tieres sind.
 
keine sorge, ich will gar nicht diskutieren. das war aber eine völlig ernst gemeinte frage. ich habe mich ja nun nicht wochenlang mit den Hintergründen zum Vegetarismus beschäftigt, daher weiß ich nicht was er mit der aussage "man tut der Umwelt etwas gutes" bezwecken will, wenn es um Milchprodukte, eier oder andere tierische Produkte geht die - für mein Verständnis - unbedenklich fürs wohl eines tieres sind.


Ich esse ja auch Eier und so. Keine Ahnung, könnte man sicher so weit gehen, dass die schlechte Haltung der Hühner ja auch eine Folge des Eierkonsums ist. Ohne da wirklich Ahnung von zu haben: Aber Bodenhaltung ist sicher nicht so cool für die Tiere wie Freilandhaltung.
 
Und schon lässt du hier den Deutschlehrer raushängen! Die armen niederländischen Kinder.


Sie werden es mir noch danken! Andererseits hatte ich mir überlegt, ihnen so "Insidersachen" von "echten Muttersprachlern" mit auf den Weg zu geben. In Restaurants den Kellner beispielsweise mit "Flitzpiepe" anzusprechen, weil das eine sehr respektvolle Form sei. Und dann lasse ich sie in die Welt hinaus. Mal sehen.
 
Ohne da wirklich Ahnung von zu haben: Aber Bodenhaltung ist sicher nicht so cool für die Tiere wie Freilandhaltung.

Wobei ich da auch schon das Gegenteil gehört habe. Demnach sollen sie draußen mehr Streß und eine höhere Todesrate haben, als im Stall. Eine stärkere Keimbelastung ohnehin. Ich habe mich aber nicht weiter damit beschäftigt und bleibe bei meinen Bio-Eiern.
 
Wobei ich da auch schon das Gegenteil gehört habe. Demnach sollen sie draußen mehr Streß und eine höhere Todesrate haben, als im Stall. Eine stärkere Keimbelastung ohnehin. Ich habe mich aber nicht weiter damit beschäftigt und bleibe bei meinen Bio-Eiern.


Wie gesagt: Ich habe das jetzt auch nicht aus voller Überzeugung geschrieben. Bodenhaltung sieht halt einfach nicht gut aus und ist es wohl auch nicht so wirklich. Bio-Eier kaufe ich auch immer.
 
Nachbarin (im Quartier bekannt und wohl mit den meisten zerstritten) und leider bei uns am einseitig angebauten EFH wohnend.
Letzthin Abends schaut sie um die Ecke wir sollten aufhören im Garten den Wasserhahn voll aufzudrehen (keine Begrüssung nichts vorab). Auf ihrer Hausseite pfeife es.
Wir gerade etwas verstört geschaut und die Kinder (3+5) Angst sie hätten etwas falsches gemacht. Zag weg war sie.
Tag darauf Sanitär gerufen um den Wasserhahn zu wechseln. Leider nicht viel besser geworden er meint liegt wohl an der Leitung oder der Bauweise. OK nehmen wir Rücksicht und giessen den Garten nicht gerade zu den Hauptnachrichtenzeiten oder benutzen ums Haus den zweiten Wasserhahn aus Rücksicht.

Gestern haben wir festgestellt das sie ohne unser Wissen als wir nicht zu Hause waren unser Grundstück betreten hat um ein Gitter ihres Lichtschachtes mit Steinen zu beschweren (Lichtschacht liegt auf unserem Grundstück). Es stand auch schon mal ein Maler in unserem Garten der die Hausfassade ihres Hauses strich. Diese Fassade ist nur über unser Grundstück erreichbar trotzdem wäre ein Fragen angebracht gewesen...

Heute schimpft sie wieder unsere Kinder hätten in den Lichtschacht kleine Kieselsteine geworfen. Wo wir sicher sind das es nicht stimmt da wir ihnen verboten haben auch nur auf den Lichtschacht zu stehen (darüber ist ein feines Netz aus Kunststoff was nur schon vom anschauen auseinander fällt da so alt und spröde).

Wir versuchen ihr so gut es geht aus dem Weg zu gehen jedoch das betreten unseres Grundstückes ist wohl etwas gar dreist. Abgeknickte Gemüsepflanzen habe ich dieses Jahr wiederholt festgestellt wobei ich dies natürlich nicht beweisen kann.

Ich überlege eine Wildtierkamera aufzustellen. Was denkt ihr? Sinnvoll oder gar strafbar?
 
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