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Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gestern guter Kumpel und ehemaliger Arbeitskollege nach dem Arbeiten zuhause an Lungenembolie gestorben. Ende Dezember zuletzt noch im Club gesehen war scheinbar alles in Ordnung und dann sowas. Bin fassungslos.

Auch von mir mein Beileid.
Deshalb jeden Tag so gut genießen wie man kann und sich nich von Kleinigkeiten stressen lassen etc.. Es kann leider so schnell vorbei sein..

Kumpel von mir wäre die Woche fast an ner Lebensmittelvergiftung draufgegangen.. Bewusstlos geworden und dann um ein Haar am Erbrochenem erstickt..
 
Rippen brechen ziemlich schnell. Ist aber nicht so dramatisch. Einfach einen durchziehen, wenn's zu sehr wehtut.

Rauchen hat schon mal nicht geholfen. Bin die Nacht wieder ständig aufgewacht.

Husten geht überhaupt nicht. Es tut dabei so weh, dass ich nicht mal wirklich husten kann. Hmpf.. Dann geh ich morgen doch mal zum Arzt.
 
Ein ehemaliger Arbeitskollege hatte sich beim Strahlen das Motorrad zerschossen. Darauf hin hat er ein neues im Ausland gekauft und dann gemerkt, dass sie ihn übers Ohr gehauen haben. Das Motorrad kam nie bei ihm an und das Geld war weg. Wir haben ihn damit noch aufgezogen.

Danach hat er wieder gespart und sich ein komplett Neues für teures Geld gekauft.

Gestern kam dann die Meldung, dass er sich mit dem neuen Motorrad direkt totgefahren hat.

25 Jahre jung.
 
Ein ehemaliger Arbeitskollege hatte sich beim Strahlen das Motorrad zerschossen. Darauf hin hat er ein neues im Ausland gekauft und dann gemerkt, dass sie ihn übers Ohr gehauen haben. Das Motorrad kam nie bei ihm an und das Geld war weg. Wir haben ihn damit noch aufgezogen.

Danach hat er wieder gespart und sich ein komplett Neues für teures Geld gekauft.

Gestern kam dann die Meldung, dass er sich mit dem neuen Motorrad direkt totgefahren hat.

25 Jahre jung.

Sowas ist echt hart. Mein Mitgefühlt für die Familie und euch!
 
Sowas ist echt hart. Mein Mitgefühlt für die Familie und euch!

Auf jeden Fall regt das Geschehene auch zum Nachdenken an.

Der Junge hat 2 x dickes Pech gehabt, aber es hat unterm Strich womöglich seinen Tod herausgezögert (Unfall beruhte auf einem Fahrfehler). Er war grade mit der Ausbildung fertig und hat lange gespart nachdem er sein Motorrad versehentlich zerstört hatte. Dann wurde er übers Ohr gehauen und musste wieder lange sparen. Bis er sich dann letztendlich das neue Teil leisten konnte.
 
motorradfahren ist imo auch ein spiel mit dem feuer. über 100 ps bei unter 200 kg auf unseren straßen ist einfach nur krank und erfordert massig selbstkontrolle.

hatte "nur" einen einzylinder mit rund 50 ps und selbst der war schon stellenweise grenzwertig.
 
Traurige Sache und bestätigt immer wieder mein Entscheidung, damals nicht den Motorradführerschein gemacht zu haben. Traue ich mir einfach nicht zu und selbst wenn man vorsichtig fährt, hat man trotzdem immer ein Bein im Grab, weil Du andere Verkehrsteilnehmer einfach nicht beeinflussen kannst.
 
Selbst wenn du der beste und vorsichtigste Fahrer der Welt bist, bist du trotzdem noch erheblich auf die anderen Verkehrsteilnehmer angewiesen. Dann spielt jemand an seinem Handy rum und du machst direkt einen Abflug, während du im Auto wahrscheinlich mit einer Schramme davon gekommen wärst.
 
Man muss einfach Vorsicht walten lassen und sich selbst nicht überschätzen. Klingt natürlich einfacher, als es am Ende ist. Und auch auf die anderen Verkehrsteilnehmer muss man achten. Ich bin seit dem letzten Jahr auch hier und da mit zwei Rändern unterwegs, die ziemlich nach vorne schieben. Dennoch kann man das Risiko durch die eigene Fahrweise massiv minimieren.
 
Natürlich kann man das Risiko durch die eigene Fahrweise deutlich minimieren, aber mir ist das Risiko, welches durch die äußeren, nicht zu berechnenden Einflüsse (überwiegend andere Verkehrsteilnehmer) gegeben ist, noch immer viel zu hoch. Auch wenn Biken ein supertolles und schönes Erlebnis ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
in unserer gruppe hat es fast alle aus unverschulden hingelegt (rollsplitt, ölaustritt an gabel, hund läuft auf die straße). das schlimmste war zum glück ein oberschenkelhalsbruch.

bin ein total defensiver und vorausschauender fahrer. und genau das hat mir auf lange sicht die lust verdorben.
 
Das ist aber ein guter Schnitt, wenn ich so drüber nachdenke, müsste einem doch theoretisch jeder Sturz über den Lenker bereits bei 50/60 km/h das Genick brechen. Was da für Kräfte auf den Körper lasten...
 
wenn die bahn frei ist, das motorrad wegrutscht und helm/kleidung passen, dann kann es noch recht glimpflich ausgehen.

dann rutscht man halt dahin. bei unpassender kleidung geht das dann halt auch gleich mal bis auf den knochen rein...
 
Das ist für mich der Grund gewesen, dass ich keinen Motorrad-Lappen gemacht habe. Ich könnte mit dem "Rausch" sehr wahrscheinlich nicht umgehen.
Das habe ich damals gemerkt, als mein Vater ´nen M5 hatte ich ihn morgens immer mal wieder zum Flughafen gefahren habe. Das hätte ich keine 8 Wochen überlebt.
Heute bin ich zwar besonnener, aber ich weiß nicht, wie es mit einer richtig schnellen Maschine unter dem Arsch wäre!
 
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