Der_Geächtete
Von allen Körperteilen, sind Polypen meine Stars
Was isn der Auslöser des Streits?
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blue schrieb:Vielleicht im 2ten Teil. Ich glaube, das die nur den 1sten Film nach der Buchvorlage drehen wollten und den 2ten Teil mehr "frei" also nicht direkt nach dem Buch und den dann als Verbindungsglied zum HdR. Dann könnte ich mir schon vorstellen, das der düsterer und dunkler werden könnte.


DAS SIND BILBO, THORIN & CO. !!!!!!
Die Ereignisse überschlagen sich. Während Neuseeland noch zittert, ob es den Zuschlag als Filmland bekommt, hat Peter Jackson in Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma New Line Cinema die Hauptdarsteller des Zweiteilers bekannt gegeben! Und das sind sie!!
Martin Freeman ist BILBO BEUTLIN: Wie bereits vermutet übernimmt der britische Schauspieler, bekannt aus THE OFFICE und PER ANHALTER DURCH DIE GALAXIS die Hauptrolle des Zweiteilers. Peter Jacksons freut sich über die Besetzung: "Von allen Gerüchten und Spekulationen abgesehen, gab es für uns immer nur einen Bilbo Beutlin. Es geschieht nur selten, dass man einen Schauspieler trifft und sofort weiß, dass er für die Rolle geboren ist. Aber als ich Martin traf, war das der Fall. Er ist intelligent, lustig, überraschend und mutig - genau wie Bilbo. Und ich bin unglaublich stolz, dass wir verkünden dürfen, dass er unser Hobbit ist."
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Martin Freeman IST Bilbo Beutlin
Richard Armitage ist THORIN EICHENSCHILD: Der stolze Zwergenanführer wird von dem überraschend jungen britischen Schauspieler Richard Armitage (Jahrgang 1971) gespielt. Er hat bereits unzählige Fernsehauftritte, vornehmlich in britischen Serien, absolviert. Seine erste Hauptrolle übernahm er 2004 in dem BBC-Drama NORTH & SOUTH nach dem gleichnamigen Roman von Elizabeth Gaskell. In seiner Rolle als John Thornton gelang ihm dabei der Durchbruch. "Richard ist einer der aufregensten und dynamischsten Schauspieler, die derzeit im Fernsehen zu sehen sind", so Jackson zu der Besetzung. "Wir wissen, dass er einen beeindruckenden Thorin Eichenschild geben wird. Wir können es kaum abwarten, ihn auf seine Reise zu schicken und wir freuen uns, dass einer der beliebtesten Charaktere Mittelerdes in so guten Händen ist."
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Richard Armitage
Aidan Turner ist KILI: Dass die beiden jüngsten Zwerge in der Gruppe auch mit jungen Schauspielern besetzt werden, war zu erwarten. Aidan Turner (Jahrgang 1983) ist ein irische Fernsehschauspieler, der unter anderem als Vampir in der aktuellen Serie BEING HUMAN zu sehen ist, aber auch kleine Auftritte in anderen BBC-Serien absolvierte. Jackson: "Aidan ist ein wundervoller und begabter junger Schauspieler aus Irland. Er bringt die richtige Portion Herz und Humor mit für die Rolle von Kili."
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Aidan Turner
Rob Kazinsky ist FILI: Der andere Jung-Zwerg wird von Robert Kazinsky (Jahrgang 1983) gespielt, zu dessen größten Auftritten seine Rolle als Casper Rose im TV-Drama DREAM TEAM und seine Rolle als Sean Slater in der Soap-Serie EASTENDERS zählt. Wie auch schon seinerzeit bei DER HERR DER RINGE setzt Peter Jackson auf unverbrauchte Gesichter. Peter Jackson: "Rob ist ein außergewöhnlich talentierter junger Schauspieler, dem eine große Karriere bevorsteht. Ich freue mich, dass er zugesagt hat, die Rolle von Fili zu übernehmen. Neben seinem Schauspieltalent ist er übrigens auch ein preisgekrönter Schwertkämpfer und ich freue mich schon darauf ihm zuzusehen, wie er einer Horde marodierender Orks den Hintern versohlt."
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Rob Kazinsky
Graham McTavish ist DWALIN: Graham McTavish (Jahrgang 1961) gehört zu den älteren Gesichtern in Thorins Gruppe. Der schottische Schauspieler ist unter anderem bekannt als knallharter Söldner-Anführer Lewis im letzten RAMBO-Film. 2009 spielte er im Film HOOLIGANS 2 eine der Hauptrollen. Des Weiteren spielt er in der achten Staffel der Fernsehserie 24 einen russischen Diplomaten. Weitere Auftritte absolvierte er bei LOST, CSI MIAMI, NAVY CSI oder bei NUMB3RS. Jackson: "Graham ist ein fantastischer Schauspieler, der sehr viel Erfahrung mitbringt, die er in seine Darstellung von Dwalin einfließen lassen kann."
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Graham McTavish
John Callen ist ÓIN: Kiwi in the House! Óin wird vom neuseeländischen Schauspieler John Callen verkörpert, der unter anderem bei den Serie POWER RANGERS mitspielte. Außerdem sah man ihn in dem Film ANSCHLAG FAUF DIE RAINBOW WARRIOR. Meistens ist Callen aber als Regisseur unterwegs und hat unter anderem bei 8 Folgen der Kinderserie THE TRIBE Regie geführt.
Stephen Hunter ist BOMBUR: Neuseeländischer Schauspieler
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Stephen Hunter
Mark Hadlow ist DORI: Ein neuseeländischer Schauspieler und Comedian, der unter anderem als Harry in KING KONG zu sehen war. Außerdem lieh er einigen der Tiere in MEET THE FEEBLES seine Stimme. "Ich habe mit Mark Hadlow schon an vielen Projekten gearbeitet", so Peter Jackson, "er ist ein fantastischer Schauspieler."
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Mark Hadlow
Peter Hambleton ist GLOIN: Noch ein Kiwi in der Truppe. Er hat unter anderem auch in ANSCHLAG AUF DIE RAINBOW WARRIOR mitgespielt. Mehr Infos in Kürze.
Hinweis: Diese News wird in den nächsten Stunden mehrfach mit Infos und Bildern aktualisiert, bleibt also dran!
http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_57536.php

Perfekt!!!!!!

QuelleJackson: Ich kann nicht mehr
Mittlerweile liefert die Geschichte um die HOBBIT-Produktion schon genug Stoff für einen eigenen Thriller. Nach Boykott-Aufrufen und Anschuldigungen ist Peter Jackson diese Woche in die Offensive gegangen. Er hat Kamerateams an die HOBBIT-Sets geladen, Interviews gegeben und die Hauptdarsteller verkündet. Jetzt will er erst mal nur noch eins: schlafen.
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Immer noch droht die Gefahr, dass Neuseeland den HOBBIT und damit eine Investition von einer halben Milliarden Dollar verliert. Die Schuld dafür gibt Jackson der Vorsitzenden der neuseeländischen Gewerkschaften Helen Kelly. „Ich kann’s einfach nicht glauben“, schimpfte der sichtlich müde Jackson im Interview, „Das war das erste Mal, dass ich wirklich richtig wütend geworden bin.“
Auf die Frage des Reporters, ob nun Daumen drücken helfen würde, antwortet Jackson: „Ich weiß nicht, was ich noch alles drücken soll. Ich will nur endlich schlafen. Ehrlich gesagt hab ich nämlich die letzten Tage nicht wirklich viel Schlaf bekommen.“
Wenn der HOBBIT das Land verlassen müsse, dann könne er sicherlich so an die 150 Neuseeländer mitnehmen, aber es würde ihm das Herz zerbrechen, diese unter den 2.500 Mitarbeitern auswählen zu müssen.
Wenn wir die Filme nicht in unserem Land drehen können, was für eine Hoffnung gibt es dann noch?
“Soll ich dann ein Häkchen hinter diejenigen machen, die mitreisen und bei den anderen nicht? Wenn wir die Filme nicht in unserem Land drehen können, was für eine Hoffnung gibt es dann noch? Dann werden wir auch nicht mehr hier leben.“
Warner Bros. (WB) und New Line hatten erst gestern bekannt gegeben, dass sie sich nach einem neuen Drehort umschauen und unter anderem England in Betracht ziehen. Mitarbeiter von WB werden am Montag in Wellington erwartet, um diese Situation zu besprechen.
Helen Kelly wirft Peter Jackson vor, er wolle den HOBBIT aus steuerlichen Gründen in einem anderen Land drehen und bezeichnete den Regisseur als ein „verwöhntes Balg“. Peter Jackson hatte das Interview fassungslos vor dem Fernseher in seinem Haus verfolgt und anschließend sofort die Presse an die Sets nach Wellington eingeladen. Er bezeichnet Kelly als „ahnungslos“ und erklärte weiter „Sie hat wirklich jede nur mögliche Verschwörungstheorie auf den Tisch gepackt. Ich hab schon erwartet, dass sie als nächstes behauptet, ich hätte Präsident John F. Kennedy ermordert.“
Co-producer Philippa Boyens erklärte: “Was mich wirklich aufregt ist die Tatsache, dass Neuseeland nicht länger Mittelerde sein soll. Das bricht mir das Herz.“
Warner Bros. habe nun Angst, dass sich der Fall des Weta Workshop Mitarbeiters James Bryson wiederhole. Bryson war während der HERR DER RINGE Trilogie als selbständiger, freier Modellbauer bei Weta tätig und hatte 2001 New Line verklagt, weil er die Arbeitsbedingungen unfair fand und die Rechte eines Festangestellten forderte. Bryson hatte den Prozess gewonnen, allerdings daraufhin nie wieder einen Job in der Branche bekommen. Peter Jackson beschreibt die Gefahr für Warner Bros. so: „Was wäre nun, wenn plötzlich ein freier Schauspieler, der beim ‚Hobbit’ mitspielt, morgens aufwacht und sich überlegt: Mensch, eigentlich bin ich ja auch ein Angestellter und kein selbständiger Mitarbeiter, genau wie dieser andere Typ damals.“
Und nun zerbreche er sich 24 Stunden am Tag den Kopf darüber, wie er Warner Bros. überzeugen könne, den HOBBIT doch in Neuseeland zu drehen.
Fran Walsh und Philippa Boyens Interview
Bei Radio NZ sprachen HOBBIT-Drehbuchautorinnen Fran Walsh und Philippa Boyens über die aktuelle HOBBIT-Krise in Neuseeland. Fran Walsh betont noch einmal, dass die Entscheidung von Warner, ob der HOBBIT in Neuseeland gedreht werde oder nicht, nun unabhängig von den Gewerkschaften gefällt würde. Es sei zu spät noch etwas zu tun.
Philippa Boyens erklärt, dass sie die Schuld dafür bei Helen Kelly sehe, der Vorsitzenden des Council of Trade Unions, die zusammen mit britischen, amerikanischen und australischen Schauspielergewerkschaften den Boykott des HOBBITS gestartet hätte. Dadurch wäre Warner erst das Risiko einer Produktion in Neuseeland bewusst geworden. Warner habe Peter Jackson die Chance gegeben, in Neuseeland die Infrastruktur für den HOBBIT aufzubauen und er habe versagt. Wenn die Vertreter von Warner am Montag nach Neuseeland kommen, dann würden sie ein letztes Mal versuchen, sie davon zu überzeugen, den HOBBIT in Neuseeland zu lassen. Doch viel Hoffnung gebe es nicht.
* das komplette Interview bei Radio NZ hören
http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_57601.php
Sylvester McCoy ist Radagast
Der schottische Schauspieler Sylvester McCoy gab gestern auf der Armageddon Expo in Auckland bekannt, dass er in den HOBBIT-Filmen als der Istari Radagast der Braune mitspielen werden.
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Sylvester McCoy ist Radagast
Damit bestätigte er die Gerüchte vom August diesen Jahres. Letzten Donnerstag habe er sich noch mit Peter Jackson und Philippa Boyens in Wellington getroffen, um die letzten Details zu besprechen. Er habe den Vertrag zwar noch nicht unterschrieben, aber die Rolle sei bereits sicher.
McCoy hatte auf dem Anwesen von Peter Jackson und Fran Walsh in Wairarapa übernachtet und berichtet: "Es gibt dort Geheimgänge, einen künstlichen See und eine Insel, eine Burg-Ruine mit Tunneln, einfach großartig. Sie sind sehr warmherzige, nette Leute."
McCoy ist wie Ian McKellen in der Royal Shakespeare Company, und spielte zusammen mit ihm 2007 in KING LEAR.
http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_57664.php
Aufruhr in Neuseeland
In wenigen Stunden landen die Produzenten von Warner Bros. In Wellington, Neuseeland um mit Peter Jackson den Abzug des HOBBITs aus Neuseeland zu besprechen. Aber das wollen sich die Neuseeländer nicht bieten lassen und haben zu einer landesweiten Mega-Kundgebung aufgerufen.
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=1tu49X4EsT0[/vid]
(...)
http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_57794.php
Hey folks, Harry here! And ya know what? Now that this Story is behind us and the final bullshit, problem standing between Peter Jackson, THE HOBBIT and our eyeballs... after a myriad of problems which have NOTHING to do with the 'real work' of making movies... but ambient greed, impossible problems finally being solved... Now. Now at long last, THE HOBBIT has a green light, a deal to shoot in New Zealand, a large amount of the cast signed and announced... and now - it is time. Time to get for real excited because, this is really happening now. Somewhere I am playing a power chord and howling at the moon in utter success. We will see THE HOBBIT. Can't wait!

Es hätte auch nirgendwo sonst gedreht werden dürfen!QuelleDER HOBBIT bleibt in Neuseeland!
Happy End in Neuseeland: Nach langen Verhandlungen zwischen Regierungsvertretern und Filmproduzenten ist die Entscheidung gefallen: Der HOBBIT-Zweiteiler wird in Neuseeland gedreht. Dafür gewährt die Regierung den Filmemachern enorme Steuererleichterungen und ändert das Arbeitsrecht im Sinne des Filmstudios.
Neuseelands Premier John Key
Neuseelands Premier John Key
Am Ende ging es doch nur um's Geld. Insgesamt wird DER HOBBIT eine Filmförderung von rund 15 Millionen US-Dollar bekommen, 7,5 Millionen Dollar pro Film - Natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Im Gegenzug wird Warner Brothers etwa 500 Millionen Dollar in den Film und somit in Neuseeland investieren.
Damit sich diese Steuererleichterung für die Bürger von Neuseeland lohnen, so Premierminister John Key in der Pressekonferenz, werde man zusätzlich zum Filmstart eine große Werbekampagne für das Land anlaufen lassen. "Er wäre für unsere Bürger nicht akzeptabel gewesen, wenn die Filme woanders gedreht worden wären", so Key weiter. Unter anderem soll gezielt Filmaterial produziert werden, dass Neuseeland als Reiseziel anpreist. Diese Werbefilme werden auf allen HOBBIT-DVDs und Blu-Rays enthalten sein. Geplante Kosten dafür: Weiter 10 Millionen Dollar.
Jetzt könne es endlich losgehen, dem Projekt stünde nichts mehr im Weg. "Dadurch werden Tausende von Arbeitsplätzen erhalten und Neuseeland bekommt wieder internationale Aufmerksamkeit."
Des weiteren berichtete Key, dass die stundenlangen Verhandlungen bis in den Abend ziemlich hart verlaufen seien und beide Parteien eine andere Vorstellung der Steuererleichterung hatten. Die anfänglichen Forderungen von Warner Brothers seien gewaltig gewesen und hätten von der neuseeländischen Regierung niemals aufgebracht werden können. "Wir hatten die Möglichkeit ihnen etwas entgegen zu kommen, aber wir hatten nicht die Möglichkeit Schecks über Summen zu unterschreiben, die wir gar nicht bezahlen können." Trotzdem habe man sich am Ende geeinigt.
Außerdem würden die Gesetze zum Arbeitsschutz zu Gunsten von Warner Brothers geändert. Es soll zukünftig klarer definieren werden, wann ein freier Auftragnehmer in der Filmindustrie die Rechte eines Festangestellten bekommt und wann nicht. Ausschlaggebend dafür war der Fall des Weta Workshop Mitarbeiters James Bryson, der während der HERR DER RINGE Produktion als selbständiger, freier Modellbauer bei Weta tätig war und 2001 Warner/New Line verklagt hatte, weil er die Arbeitsbedingungen unfair fand und die vollen Rechte eines Festangestellten forderte. So eine Klage sei zukünftig nicht mehr möglich. Helen Kelly, die Präsidentin des Gewerkschaftsverbundes, nannte diese Entscheidung einen "Angriff auf faire Arbeitsbedingungen und alle Arbeitskräfte".
DER HOBBIT hat nun endlich alle Hindernisse bewältigt und die Bahn ist frei. Was zurück bleibt ist die Freude über den Filmstart in Neuseeland, mit einem etwas faden Beigeschmack.
Spielor schrieb:DRIIIIIIIIIIIIIIIIIIIZZT !!!!!!!!!!
DU HAST ES SCHON WIEDER GETAN!!!!!!!
Du zerstörst meine triumphalen Posts in diesem Thread...
Ich habe das Gefühl, dass du den hdr-film newsletter nur bestellt hast um mir beim Posten von guten Neuigkeiten zuvor zu kommen![]()

Spielor schrieb:DRIIIIIIIIIIIIIIIIIIIZZT !!!!!!!!!!
DU HAST ES SCHON WIEDER GETAN!!!!!!!



Peter Jacksons Abrechnung mit den Gewerkschaften
Peter Jackson hat sich jetzt in einem offenen Brief noch einmal zu den Vorwürfe der Actor`s Equity geäußert, er habe ein Treffen abgelehnt und nur deshalb habe man zum Boykott aufgerufen. Seine Gegenvorwurf: Alles gelogen!
Anlass für seinen Brief war eine E-Mail, die der Actor`s Equity Vorstand gestern an alle Mitglieder geschickt hatte. In dieser Mail hieß es, dass das einzige Ziel der Gesellschaft und der internationalen Schauspieler-Gewerkschaften nur gewesen sei, ein Treffen mit Peter Jackson zu bekommen. Sie hätten Jackson aber nie unter Druck gesetzt.
Jackson veröffentlichte heute daraufhin den Original-Brief von Simon Whipp, dem Vorsitzenden der Australischen Schauspiel-Gewerkschaft MEAA, den er am 17. August bekommen hatte. In diesem Brief fordert Simon Whipp Jackson zwar tatsächlich zu einem Treffen auf, betonen aber gleichzeitig, dass bis zu diesem Treffen der HOBBIT erstmal auf die schwarze Liste gesetzt würde.
Das Fazit: Der Schauspiel-Boykott war keine Reaktion auf Peter Jacksons Ablehnung, sondern wurde schon vorher beschlossen; bevor der Regisseur überhaupt kontaktiert worden war.
"Ich hab die Nase voll davon, dass die Equity immer behauptet, dass sie nur ein Treffen mit mir wollten. Das ist einfach unehrlich. Vielleicht hätten sie noch erwähnen sollen, dass sie mir von Anfang an die Pistole an den Kopf gehalten haben. Das hat mich einfach unglaublich wütend gemacht. Ich frage mich, mit welchem Recht sich eine Gewerkschaft so aufführen darf. Wie kann Simon Whipp zu einem internationalen Streik gegen unseren Film aufrufen, ohne seine neuseeländischen Mitglieder vorher zu befragen? [..] Und dass dies alles von einer australischen Gewerkschaft ausging, macht mich noch wütender."
Jackson hatte ein Treffen mit dem Argument abgelehnt, dass unabhängige Arbeitnehmer keine Preisabsprachen machen dürften, da dies gegen das neuseeländische Kartellrecht verstoße.
"Sie tun die ganze Zeit so, als hätten sie nur ganz unschuldig nach einem Treffen gefragt, aber in Wahrheit haben sie uns die ganze Zeit die geladenen Waffen an den Kopf gehalten", so Jackson weiter.
"Es erstaunt mich, dass der Vorstand der Actor`s Equity unsere Industrie einfach nieder trampeln kann und selbst die Gewerkschaften versagen, wenn es darum geht die einfachsten demokratischen Prinzipien umzusetzen. NZ Equity hat Simon Whipp die komplette Macht übertragen und niemanden hat interessiert, ob er sie missbraucht. Er hat einfach Tausende neuseeländische Schicksale bedroht, eine gewaltige finanzielle Investition gefährdet und wird dafür nicht mal zu Rechenschaft gezogen. Und nur um das noch mal klar zu machen. Wir sprechen hier über die MEAA, die nach ihrem eigenen Jahresbericht 2009 insgesamt nur 85 neuseeländische Mitglieder hat! Das ist einfach unglaublich!"
Mittlerweile haben sich die Gewerkschaften entschuldigt und den Boykott-Aufruf zurück genommen. Nur das Vorhaben der neuseeländischen Regierung, das neuseeländische Arbeitsrecht zu Gunsten von Warner Brothers zu ändern, wird noch kritisiert.
http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/news/tolkienfilme/news_58048.php

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