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Der erdrückende Klimawandel (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naja meistens wirds ja heißer wenn die sonne scheint.Und so viele Sonnentage wie die letzten JAhre gabs hier schon lange nicht mehr

Ein individueller Tag ist in der Regel sicherlich nur dann heiß, wenn auch die Sonne scheint. Das heißt aber nicht, dass heute die Sonne häufiger scheinen würde, als früher und dadurch die höheren Temperaturen kämen. Die globale Erwärmung wird nicht durch eine zunehmende Sonnenscheindauer ausgelöst, sondern durch die zunehmende Konzentration an CO² und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre.

Wenn der Klimawandeldienst Copernicus also veröffentlicht, dass der Sommer 2024 im Durchschnitt global der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen war, dann heißt das genau das. Es war der wärmste. Vielleicht war es auch der sonnigste, vielleicht auch nicht. Vielleicht war es auch der regnerischste oder der trockenste oder auch nicht. Das lässt sich daraus nicht ableiten.
 
Ein individueller Tag ist in der Regel sicherlich nur dann heiß, wenn auch die Sonne scheint. Das heißt aber nicht, dass heute die Sonne häufiger scheinen würde, als früher und dadurch die höheren Temperaturen kämen. Die globale Erwärmung wird nicht durch eine zunehmende Sonnenscheindauer ausgelöst, sondern durch die zunehmende Konzentration an CO² und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre.

Wenn der Klimawandeldienst Copernicus also veröffentlicht, dass der Sommer 2024 im Durchschnitt global der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen war, dann heißt das genau das. Es war der wärmste. Vielleicht war es auch der sonnigste, vielleicht auch nicht. Vielleicht war es auch der regnerischste oder der trockenste oder auch nicht. Das lässt sich daraus nicht ableiten.
Aber ist es nicht so, das durch die Sonnenstrahlung, die an der Oberfläche aufschlägt, reflektiert wird und durch die CO2 Verdichtung nicht ins All zurückstrahlt, sondern wieder zurück zur Oberfläche und so die Erde erwärmt?
 
Soweit so ungefähr richtig (soweit ich weiß). Auf was möchtest Du hinaus?
Na je mehr es wolkenlos ist, umso mehr erwärmt es die Erde durch die Sonnenstrahlung, andererseits brauche ich dann kein Gas wegen meiner Solarthermie. Wenn es regnet, brauche ich deswegen Gas.
Deswegen ist die Klimaerwärmung für mich Gas sparend.
Vielleicht hab ich jetzt auch den Faden verloren :lol:
 
Na je mehr es wolkenlos ist, umso mehr erwärmt es die Erde durch die Sonnenstrahlung, andererseits brauche ich dann kein Gas wegen meiner Solarthermie. Wenn es regnet, brauche ich deswegen Gas.
Deswegen ist die Klimaerwärmung für mich Gas sparend.
Vielleicht hab ich jetzt auch den Faden verloren :lol:

Du hast den Faden verloren ;)

Nochmal: die globale Erwärmung kommt nicht durch mehr Sonnenschein.
 
Je mehr es in der Nacht wolkenlos ist, umso mehr kühlt es nachts ab.
Der Einfluss der Wolken auf das Klima ist noch nicht hinreichend modelliert.
Die Treibhausgase sind für den Temperaturanstieg verantwortlich.
Keiner weiss, wie sich das Klima tatsächlich verändern wird, und wie welche Kreisläufe und Rückkopplungen sich zukünftig verändern.
Sicher ist jedoch, dass global die Treibhausgase in der Atmosphäre ansteigen (menschengemacht) und somit die Wärmestrahlung zurück ins All mehr und mehr blockiert wird, und somit mehr Wärme in der Atmosphäre verbleibt.
Lokale Auswirkungen lassen sich kaum vorhersagen.
 
Hört sich schön an aber denkst du da nicht wird schon genug geforscht? wir sind in einer komplett anderen Zeit in der Wissen auch wesentlich breiter verfügbar ist, imo ist das nicht das Problem sondern der Wille zum Wandel der Staaten/Bürger.
 
Natürlich ist der fehlende Wille das Problem, aber die Idee eines Manhatten-Projects bezieht sich insbesondere auch auf die fokussierte und interdisziplinäre Zusammenführung verschiedener Forschungsgebiete ohne Ablenkungen BIS Lösungen erreicht wurden. Da die Zeit der limitierende Faktor ist, wäre das durchaus ein geeigneter Weg.

Er meint damit aber sicherlich keine extra neu zu errichtende Kleinstadt in der Wüste.
 
Die Lösungen haben wir ja schon in großen Teilen, die werden nur nicht ausreichend gefördert/angenommen.
Bei dem Beitrag von Harald Lesch handelt es sich im Wesentlichen um Energiespeicher, und dass sich der Forschungsstand seit dem 1.9.2024 (Datum der Kolumne) geändert hat, wäre mir neu. Wenn Du da schon mehr weißt, wäre auch Herr Lesch für eine Richtigstellung sicherlich dankbar :)
 
Wir haben Batterien, wir haben Wasserstoff + die ganzen anderen Speicherarten.

Es hängt ja eher daran genug grünen Strom zu produzieren und die möglichen Speicher auszubauen, dafür sind nichtmal neue Technologien erforderlich......
 
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