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Der erdrückende Klimawandel

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

wenn die Hausbesitzer die es gibt ne PV aufs Dach machen würden, wär schon sehr viel geholfen.
und natürlich ist das Laden als Großstädter schwerer aber gerade in Großstädten brauchen viele Leute ja auch kein Auto.

Und nen 1000€ Schrottkübel den du laufend reparieren musst ist im Endeffekt oft teurer als ein 99€ Leasing.... Wenn es finanziell auch garnicht geht, dann muss man das ja auch nicht machen aber zu sagen ein E-Auto kann sich keiner leisten ist halt falsch.

v.a. sparst du ja bei nem E-Auto auch bei den laufenden Kosten massiv.
 
Leasingsonderzahlung 7.300 Euro aber nicht vergessen

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Leasingsonderzahlung 7.300 Euro aber nicht vergessen

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Ich muss nochmal 7300 Euro zusätzlich zahlen beim Leasen obwohl ich monatlich schon was zahle und dann nicht mal was besitze? Ist das Pflicht?
So viel hat mein Cooper S vor 4 Jahren fast insgesamt gekostet. Seitdem Reparaturkosten: 0 Euro. Verbrauch: 5,5-6,5 Liter. Bei maximal 5000 Km im Jahr ohnehin zu vernachlässigen im Vergleich zum E-Auto. 60 Euro Steuer im Jahr, 30 Euro Vollkasko im Monat. Der Wagen wäre jetzt für mindestens 10000 Euro zu verkaufen - bezahlt werden fürs Autofahren.
So etwas sehe ich beim E-Auto einfach noch nicht. Und ich bezweifle dass mir ein 12000 Euro Dacia die Sicherheit im Falle eines Unfalls und den Komfort eines Mini gibt. Wie wäre da denn die Reichweite? Wäre für mich kein Argument, aber interessiert mich.

Ein nicht-E-Auto kann man wenn man es klug anstellt für mehrere Jahre zum Nulltarif fahren und sich damit sogar Sprit und Versicherung finanzieren - ich bezweifle dass das mit einem E-Auto in der Dimension möglich ist.
Und im Leasingthema bin ich nicht so drin, aber es ist richtig dass ich dann mindestens 100 jeden Monat zahle, aber ich es damit nicht abzahle, verkaufen kann und somit auch keinen "praktischen Wert" besitze?

Ich will über kurz oder lang gerne auch auf E-Auto umsteigen und sehe all die Vorteile, aber günstiger ist da gar nichts wenn man den Gebrauchtmarkt betrachtet. Der eben für sicher deutlich über 90% der Durchschnittsautokäufer nur eine Rolle spielt. Ich habe im Freundeskreis fast nur Leute mit abgeschlossenem Studium, die alle gut verdienen - das finanzielle ist also kein Ausschlusskeiterium. E-Auto-Besitzer darunter: 0. Alle aus ähnlichen Gründen. Ds möchte niemand 40000 hinlegen um was gut ausgestattetes und flottes aus der oberen Kategorie zu bekommen (falls das überhaupt reicht). Da wird für die Hälfte oder ein Viertel noch ein gebrauchter Benziner gekauft, der in den genannten Punkten jedem gleich teuren E-Auto überlegen ist. Vielfahrer sind auch alle nicht darunter. Einige wohnen auch in den "jungen Vierteln" meiner Stadt, die so dicht bebaut sind dass selbst parken dort die Hölle ist. Ladestationen sind dort Fehlanzeige oder so belagert dass es eine Geduldsprobe wäre.

Wenn es für 10000-15000 ein schickes E-Auto eines namhaften Herstellers mit möglichst Vollausstattung, ordentlicher Reichweite von 400km aufwärts, gut Dampf und hoher Sicherheit gibt, entweder Kombi oder Coupé, bin flexibel, bin ich gerne dabei. Gebraucht natürlich. Mal schauen wann das der Fall sein wird. Wenns das schon gibt: her damit!
Aber wohlgemerkt: es sollte sich nach mehreren Jahren ohne großen Wertverlust wieder verkaufen lassen.
Das Fahrgefühl reizt mich grundsätzlich sehr und der Umweltgedanke sowieso. Dazu kann ich kostenlos bei meiner Arbeit laden.
 
Zuletzt bearbeitet:
falsch. zum Einen gibts z.b. gerade nen nagelneuen Dacia E-Spring für 12500€, zum Anderen kann man für 99€/Monat nen Citroen E-C3 leasen.....

Und natürlich kannst du als Mieter keine PV aufs Dach knallen, davon ist aber auch niemand ausgegangen, natürlich geht es hier nur um Hausbesitzer.

du hast dich nichtmal 2min informiert was ein E-Auto kostet, sonst hätteste einfach mal 99€ leasing googlen können oder mich fragen. Du stellst dich somit selbst als ignroant dar.
und wo bitte soll ich die karre laden? kabeltrommel von der wohnung auf die straße verlegen? wie du dir das so vorstellst. völlig am otto normalo vorbei gedacht
 
Ich muss nochmal 7300 Euro zusätzlich zahlen beim Leasen obwohl ich monatlich schon was zahle und dann nicht mal was besitze? Ist das Pflicht?
So viel hat mein Cooper S vor 4 Jahren fast insgesamt gekostet. Seitdem Reparaturkosten: 0 Euro. Verbrauch: 5,5-6,5 Liter. Bei maximal 5000 Km im Jahr ohnehin zu vernachlässigen im Vergleich zum E-Auto. 60 Euro Steuer im Jahr, 30 Euro Vollkasko im Monat. Der Wagen wäre jetzt für mindestens 10000 Euro zu verkaufen - bezahlt werden fürs Autofahren.
So etwas sehe ich beim E-Auto einfach noch nicht. Und ich bezweifle dass mir ein 12000 Euro Dacia die Sicherheit im Falle eines Unfalls und den Komfort eines Mini gibt. Wie wäre da denn die Reichweite? Wäre für mich kein Argument, aber interessiert mich.

Ein nicht-E-Auto kann man wenn man es klug anstellt für mehrere Jahre zum Nulltarif fahren und sich damit sogar Sprit und Versicherung finanzieren - ich bezweifle dass das mit einem E-Auto in der Dimension möglich ist.
Und im Leasingthema bin ich nicht so drin, aber es ist richtig dass ich dann mindestens 100 jeden Monat zahle, aber ich es damit nicht abzahle, verkaufen kann und somit auch keinen "praktischen Wert" besitze?

Ich will über kurz oder lang gerne auch auf E-Auto umsteigen und sehe all die Vorteile, aber günstiger ist da gar nichts wenn man den Gebrauchtmarkt betrachtet. Der eben für sicher deutlich über 90% der Durchschnittsautokäufer nur eine Rolle spielt. Ich habe im Freundeskreis fast nur Leute mit abgeschlossenem Studium, die alle gut verdienen - das finanzielle ist also kein Ausschlusskeiterium. E-Auto-Besitzer darunter: 0. Alle aus ähnlichen Gründen. Ds möchte niemand 40000 hinlegen um was gut ausgestattetes und flottes aus der oberen Kategorie zu bekommen (falls das überhaupt reicht). Da wird für die Hälfte oder ein Viertel noch ein gebrauchter Benziner gekauft, der in den genannten Punkten jedem gleich teuren E-Auto überlegen ist. Vielfahrer sind auch alle nicht darunter. Einige wohnen auch in den "jungen Vierteln" meiner Stadt, die so dicht bebaut sind dass selbst parken dort die Hölle ist. Ladestationen sind dort Fehlanzeige oder so belagert dass es eine Geduldsprobe wäre.

Wenn es für 10000-15000 ein schickes E-Auto eines namhaften Herstellers mit möglichst Vollausstattung, ordentlicher Reichweite von 400km aufwärts, gut Dampf und hoher Sicherheit gibt, entweder Kombi oder Coupé, bin flexibel, bin ich gerne dabei. Gebraucht natürlich. Mal schauen wann das der Fall sein wird. Wenns das schon gibt: her damit!
Aber wohlgemerkt: es sollte sich nach mehreren Jahren ohne großen Wertverlust wieder verkaufen lassen.
Das Fahrgefühl reizt mich grundsätzlich sehr und der Umweltgedanke sowieso. Dazu kann ich kostenlos bei meiner Arbeit laden.

ich kann das in vielen Punkten durchaus verstehen aber du beschreibst mal wieder die eierlegende Wollmilchsau. Einerseits sind deine Freund und du keine Vielfahrer, andererseits müssen es mindestens 400km Reichweite sein. Das ergibt keinen Sinn oder?

Was man bei Kosten nicht vergessen sollte:

-Die Inspektionen (wenn überhaupt vorhanden) sind wesentlich günstiger.
-der Strom ist günstiger als Sprit
-Reparaturkosten gibt es per se weniger
-Keine KFZ Steuer bis mind. 2031
-THG Quote bekommt man noch oben drauf.

Im Gesamten macht das richtig was aus. Es sind eben nicht immer nur Anschaffungskosten sondern Gesamtkosten auf die man achten sollte.
 
und wo bitte soll ich die karre laden? kabeltrommel von der wohnung auf die straße verlegen? wie du dir das so vorstellst. völlig am otto normalo vorbei gedacht

das ist doch wieder was ganz Anderes und das hast du vorher nicht erwähnt. Für Menschen die nicht zuhause laden können ist das aktuell noch sehr schwierig, das ist richtig.
 
es gibt auch Mietwohnungen bzw. Mietshäuser bei denen es durchaus möglich ist Ladestationen zu installieren, gerade in der Provinz da dort die Platzprobleme idR nicht so groß sind.
 
https://edition.cnn.com/2024/02/25/climate/mexico-city-water-crisis-climate-intl/index.html


Mexico City könnte dieses Jahr im Sommer vielleicht erstmals den "Day Zero" erleben, der Tag an dem der Stadt das Wasser ausgeht bevor die neue Regensaison kommt.

Vieles an dem Problem ist wohl auch auf Mismanagement und kaputte Infrastruktur sowie gnadenlose Überbevolkerung zurückzuführen, aber der Klimawandel spielt auch ne bedeutende Rolle. Wenn man bedenkt wie viele Menschen da leben könnte das ein ziemliches Chaos verursachen.
 
https://edition.cnn.com/2024/02/25/climate/mexico-city-water-crisis-climate-intl/index.html


Mexico City könnte dieses Jahr im Sommer vielleicht erstmals den "Day Zero" erleben, der Tag an dem der Stadt das Wasser ausgeht bevor die neue Regensaison kommt.

Vieles an dem Problem ist wohl auch auf Mismanagement und kaputte Infrastruktur sowie gnadenlose Überbevolkerung zurückzuführen, aber der Klimawandel spielt auch ne bedeutende Rolle. Wenn man bedenkt wie viele Menschen da leben könnte das ein ziemliches Chaos verursachen.

Nestle hat nicht zufällig auch noch einen Standort in der Nähe?!
 
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