Demnach wurde der 35-Jährige von einem Park-Tierarzt mit einem Pfeil aus einer Betäubungspistole niedergestreckt. Zuvor war bei der Polizei die Meldung eingegangen, ein Gorilla sei ausgebrochen.
Der Mitarbeiter des Parks soll das Kostüm für eine Übung getragen haben. Dabei sollte offenbar simuliert werden, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, wenn ein Tier aus seinem Gehege entkommt. Der Tierarzt, der erst seit zwei Monaten in dem Park arbeitet, wusste jedoch offenbar nichts von dieser Übung - und hielt den kostümierten Mitarbeiter für einen echten Gorilla. Er feuerte auf das vermeintliche Tier - laut "La Opinión de Tenerife" mit einer Narkosedosis, die für einen 200 Kilogramm schweren Gorilla ausgelegt war.