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Da kneift der Putin die Backen ganz fest zusammen.
blick.chWer in einer «irregulären Situation» lebt, kann gemäss bestehender Kirchenlehre die Kommunion nicht empfangen. Dennoch soll der Einzelne vom Priester gesegnet werden dürfen.
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Betroffene sollen gemäss dem Vorschlag des Bistums Chur beim Kommuniongang ebenfalls vor den Priester treten. Sie sollen dabei aber die Arme verschränken und damit signalisieren, dass sie aus bestimmten Gründen keine Kommunion empfangen. Darauf würden sie vom Priester gesegnet.
«Auch Homosexuelle und zivil wiederverheiratet Geschiedene sind gemeint», sagte Bistumssprecher Giuseppe Gracia gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Deren Verbindung oder Lebenssituation könne die Kirche von der Lehre her zwar nicht segnen, den einzelnen Menschen jedoch sehr wohl.
In einer «irregulären Situation» sei zum Beispiel auch, wer vor der Eheschliessung zusammenlebe, nicht-natürliche Verhütungsmethoden anwende, aber auch wer nach einem Streit und ohne Versöhnungsversuch zur Kommunion komme.
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