Die Frauenquote treibt die ersten Blüten (ist ja Frühling):
http://www.heise.de/tp/blogs/8/154174
Durch bauliche Maßnahme entstand in Berlin-Kreuzberg unlängst ein neuer Platz, über dessen Benennung alsbald ein Streit ausbrach: Der direkte Anwohner, das Jüdische Museum, wollte den Platz nach Moses Mendelsohn benannt sehen, einen Philosophen der Aufklärung. Dagegen sperrten sich die Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung, die mit einer 2005 beschlossenen Quotenregelung argumentierten, nach der Straßen und Plätze so lange nur nach Frauen benannt werden dürfen, bis ein Gleichstand zwischen den Geschlechtern erreicht ist.
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