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MULTI Cyberpunk 2077

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

GTA ist einfach der Boss der Open World Spiele, weil sie einfach sehr gut erzählt ist und es auch einen gewissen Zug in der ganzen Geschichte ist.
Bei Witcher 3 habe ich das irgendwie vermisst. Das ist einfach zu groß, zu unübersichtlich, von allem irgendwie zu viel. Habs dann auch nicht durch geschafft.
 
"Zu viel" triffts ganz gut. So wunderschön die Welt vom Wixxer ist, aber ich fühl mich manchmal richtig verloren.
Hoffe Bethesda hat sich bei der Größe von F4 an F3 orientiert und nicht an Skyrim. Nach hunderten Stunden hab ich bei Skyrim immernoch nicht alle Ecken gesehen.

Das generelle Problem mit den OW Spielen ist einfach die extreme Masse an Land, die die Entwickler da raushauen, aber nicht interessant füllen. Die ganzen Fragezeichen bei W3 hätte man sich imo komplett schenken können. Das ist 0 Anspruchsvoll und einfach nur Beschäftigungstherapie.

MGSV hat auch 2 riesige Maps, die sind mit nichts gefüllt außer Weg zum nächsten Ziel. Ist auch nicht gut, da man die halbe Zeit aufm Gaul oder in ner Karre unterwegs ist und Kilometerweit durch die Wallachei eiert.

GTA V hat die OW allerdings echt gut hingekriegt. Da hat man auch gern mal sightseeing gemacht weil es wenigstens was zu sehen gab. Fand die Welt sehr lebendig und "real".

Wenn die Entwickler unbedingt OW machen wollen, dann sollen sie die halt massiv verkleinern und dafür interessant gestalten. Wer hat denn Bock und Zeit 400 Dörfer zu besuchen und sich anzusehen?
 
"Zu viel" triffts ganz gut. So wunderschön die Welt vom Wixxer ist, aber ich fühl mich manchmal richtig verloren.
Hoffe Bethesda hat sich bei der Größe von F4 an F3 orientiert und nicht an Skyrim. Nach hunderten Stunden hab ich bei Skyrim immernoch nicht alle Ecken gesehen.

Das generelle Problem mit den OW Spielen ist einfach die extreme Masse an Land, die die Entwickler da raushauen, aber nicht interessant füllen. Die ganzen Fragezeichen bei W3 hätte man sich imo komplett schenken können. Das ist 0 Anspruchsvoll und einfach nur Beschäftigungstherapie.
Alter... mir fallen grad erstmal nur Beleidigungen ein. Hast du die Fragezeichen mal besucht? JEDES erzählt ne geile Geschichte. Blasphemie ist das!
 
Das hat CD Projekt RED eigentlich mit Witcher 3 hervorragend hinbekommen. Gab überall Quests im Sinne von richtigen Quests und tolle Schauplätze. Gab zwar auch massig Beschäftigungstherapie aber die war ja eher optional, während man sich im Bezug fehlender Lore, toller Geschichten und Einfälle, grandioser Atmosphäre und Top Inszenierung die man sonst fast nur aus linearen Titeln kennt überhaupt nicht beschweren konnte. Damit erschlug einen das Spiel förmlich.

Mache mir daher keine Sorgen, wenn sie nun noch ambitionierter werden möchten. Sind die einzigen denen ich das zutraue da sie mir bis dato auch die mit Abstand beste Open World lieferten.
 
Das hat CD Projekt RED eigentlich mit Witcher 3 hervorragend hinbekommen. Gab überall Quests im Sinne von richtigen Quests und tolle Schauplätze. Gab zwar auch massig Beschäftigungstherapie aber die war ja eher optional, während man sich im Bezug fehlender Lore, toller Geschichten und Einfälle, grandioser Atmosphäre und Top Inszenierung die man sonst fast nur aus linearen Titeln kennt überhaupt nicht beschweren konnte. Damit erschlug einen das Spiel förmlich.

Mache mir daher keine Sorgen, wenn sie nun noch ambitionierter werden möchten. Sind die einzigen denen ich das zutraue da sie mir bis dato auch die mit Abstand beste Open World lieferten.
Eben. CDPR hat soviel guten Stoff mit dem Witcher geliefert, sie hätten sich die Banditenlager, Monsternester, Siedlungen und den ganzen Schmarrn total schenken können.
 
Das finde ich nicht. Ich spiele seit Monaten W3 und könnte mich jederzeit in Richtung Ende begeben. Mach ich aber nicht. Die Welt ist schön und ich entdecke gern die Fragezeichen/Nebenquests/Monsternester. Jetzt kommt das AddOn und danach werde ich mal langsam die Story abschließen.

Vieleicht sollte man solche Spiele als Langzeitprojekt betrachten. Man muss nicht jedes Spiel in ein paar Tagen beenden und vergessen.
 
Die Banditenlager, Monsternester gehen klar um die Welt lebendiger zu gestalten. Es ist nur ein Fehler gewesen das standardmäßig auf der Karte einzublenden. Man hat hier locker 100h uniquen Content in einer wundervoll designten Welt, es ist ein herber Designschnitzer den Spieler zum Abklappern von Fragezeichen zu motivieren. Ich denke aber, dass Cyberpunk 2077 anders aufgebaut sein wird. Mit Savezones und engeren Gebieten, Gebäuden und so. Mehr Deux Ex und Mass Effect. Da sollte sowas nicht passieren.
 
Und ich hab mir noch erhofft, dass Cyberpunk nur halb so groß wie Witcher 3 wird :gerri:

So großartig The Witcher 3 auch ist, war die Spielwelt einfach viel zu groß. Trotz Quicktravel und Ignorieren der meisten Monsternester und Banditencamps noch viel zu viel Zeit mit Umhergerenne verbracht. Damit will ich nicht einmal die Masse der Quests kritisieren, die ja alle klasse waren, sondern einfach nur die Größe der Karte. Das brauche ich nicht in noch aufgeblasenerer Form. Wenn, dann so:

Ich denke aber, dass Cyberpunk 2077 anders aufgebaut sein wird. Mit Savezones und engeren Gebieten, Gebäuden und so. Mehr Deux Ex und Mass Effect. Da sollte sowas nicht passieren.
 
Mag große Gebiete weil dadurch jeder irgendwie was anderes zu erzählen hat. Vielleicht sieht man manche Dinge auch nie... das macht für mich durchaus was aus, wenn man in 100 Stunden bei weitem noch nicht alles gesehen hat, aber schon von vielen Sachen gehört hat :)
 
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