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Coronavirus / Covid-19 (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mit einer gesunden Ernährung, einem normalen Körpergewicht sowie regelmäßig Sport verringert man das Risiko schwer an Covid zu erkranken ebenfalls gewaltig. Warum also keine Übergewichtigen ebenfalls aussortieren? Auch diese belasten somit völlig unnötig und vermeidbar das Gesundheitssystem! Sorry aber wer A sagt muss zwangsläufig auch B sagen.

Um mal bei den Fakten zu bleiben: Man könnte ja echt den Eindruck bekommen, dass da nur Ungeimpfte auf unseren Intensivstationen liegen und diese mittlerweile zu fast 100% auslasten. Laut DIVI-Intensivregister sind es aktuell genau 20,36% Covid Patienten, welche Intensivmedizinisch versorgt werden. Die knapp 80% der anderen Patienten dort sind demzufolge keine Covid Patienten. Bei den 20% sind natürlich auch Geimpfte mit Impfdurchbrüchen enthalten. Also alles nur auf die Ungeimpften zu schieben ist schon etwas billig. Insgesamt sind die Zahlen dennoch zu hoch und müssen natürlich gedrückt werden. Da Hilft es groß Karneval zu feiern, weil ja 2G z.B. auch nur bedingt ;) Das wichtigste ist noch immer die Leute zum Impfen zu bewegen und auf Abstand zu achten
Es geht ja nicht darum, Ungeimpfte nicht mehr zu behandeln.

Es geht ausschließlich darum, was passieren soll, wenn triagiert werden muss, also wenn Krankenhäuser akut mehr Patient*innen behandeln müssen als Platz da ist und selektiert werden muss, welche Patient*innen Hilfe bekommen.

Es ist nicht realistisch, dass wir außerhalb einer Ausnahmesituation wie momentan in die Lage kommen, dass Krankenhäuser Triage anwenden müssen, um festzulegen wer leben darf und wer sterben muss.
Daher passt der Vergleich mit Rauchern oder Übergewichtigen überhaupt nicht.
 
Es ist nicht realistisch, dass wir außerhalb einer Ausnahmesituation wie momentan in die Lage kommen, dass Krankenhäuser Triage anwenden müssen, um festzulegen wer leben darf und wer sterben muss.
Daher passt der Vergleich mit Rauchern oder Übergewichtigen überhaupt nicht.
Wenn also bspw. eine Person aufgrund einer nicht diagnostizierten bzw. therapierten psychischen Krankheit "fehlideologisiert" ist, und deswegen bisher keine Impfung in dieser sehr besonderen Situation entgegennehmen "wollte" dann ist dies ein Grund sie "ungleich" zu behandeln?

Lass die Person nicht mal "psychisch krank" sein, sondern nur leicht zu manipulieren, verängstigen etc. (bspw. innerhalb einer Beziehung), oder lass sie einfach "weniger klug" sein.

Hab ich ne tolle Lösung? Nein. Aber ehrlich gesagt, finde ich das Festmachen an einem Impfstatus, als Entscheidungskriterium, extrem empathielos.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber ehrlich gesagt finde das Festmachen an einem Impfstatus extrem empathielos.

Man kann es auch als empathielos ansehen, wenn Leuten die Pandemie,
und die überlasteten Intensivstationen, scheißegal sind.
Statt sich impfen zu lassen geht man lieber auf die Straße und brüllt Widerstand und Freiheit.
Solche Vollidioten sollten eine Patientenverfügung machen, wo sie eine intensivmedizinische Betreuung,
im Falle von Covid-19, ablehnen. So könnte man den Ärzten wenigsten diese furchtbare Entscheidung abnehmen.
 
Man kann es auch als empathielos ansehen, wenn Leuten die Pandemie,
und die überlasteten Intensivstationen, scheißegal sind.
Statt sich impfen zu lassen geht man lieber auf die Straße und brüllt Widerstand und Freiheit.
Solche Vollidioten sollten eine Patientenverfügung machen, wo sie eine intensivmedizinische Betreuung,
im Falle von Covid-19, ablehnen. So könnte man den Ärzten wenigsten diese furchtbare Entscheidung abnehmen.
Es stehen aber nicht 25% der Bevölkerung auf der Straße und brüllen!
 
Wenn also bspw. eine Person aufgrund einer nicht diagnostizierten bzw. therapierten psychischen Krankheit "fehlideologisiert" ist, und deswegen bisher keine Impfung in dieser sehr besonderen Situation entgegennehmen "wollte" dann ist dies ein Grund sie "ungleich" zu behandeln?

Lass die Person nicht mal "psychisch krank" sein, sondern nur leicht zu manipulieren, verängstigen etc. (bspw. innerhalb einer Beziehung), oder lass sie einfach "weniger klug" sein.

Hab ich ne tolle Lösung? Nein. Aber ehrlich gesagt, finde ich das Festmachen an einem Impfstatus, als Entscheidungskriterium, extrem empathielos.
Vorerkrankte sind in einer Pandemie doppelt scheiße dran, da sind nicht nur physisch sondern auch psychisch Erkrankte betroffenen.
Ist das fair? Nein, nichts ist daran fair. Sobald Triage betrieben werden muss, beißt immer jemand ins Gras und es gibt nie einen objektiv richtigen Weg.
Deshalb ist es wichtig vor diesem Zeitpunkt Regeln aufzustellen, die den Ärzten es erleichtert das im Extremfall zu entscheiden.
Ich halte es auch nicht für sinnvoll den Impfstatus als alleiniges Kriterium heranzuziehen, aber als eines, dass IMO entsprechend der Ausgangssituation stark gewichtet sein sollte. Das Alter und die Überlebenschancen halte ich auch für sehr wichtig, wobei das Alter bei guten Überlebenschancen mindestens genauso umstritten sein sollte, aber oft nicht wirklich ist. Wessen Leben ist bei gleichen Überlebenschancen wichtiger? Das eines 30 Jährigen oder das eines 70 Jährigen?
 
Können die Patienten das nicht unter sich ausmachen? Bei ner Runde Bier-Pong? Oder sie müssen Rätsel lösen. Ich finde es nicht ganz fair, dass auf dem Rücken des Klinikpersonals auszutragen. Und so hätte jeder eine richtige Chance. Denke, das würden dann auch die Verlierer akzeptieren. :D
 
Omikron könnte hier tatsächlich der Game Changer sein.


Dazu gibt es aktuell zwei britische und eine Studie der WHO, basierend auf vorsichtig zu beurteilende Erkenntnisse (frühe Datenlage aus Südafrika):

- erhöhtes Risiko einer Ansteckung bzw. Wiederansteckung für Genesene sowie 2-fach-Geimpfte (ca. 10-fach erhöht)
- Die Dritt-Impfung reduziert das Risiko einer Infektion allerdings um 57% verglichen mit der Zweifach Impfung.
- Insgesamt daher sehr viel ansteckender als die Delta Variante (für Genesene, 2-fach sowie 3-fach Geimpfte).
(Prognosen für Deutschland gehen daher zwischen 200.000 bis 700.000 täglichen Neuinfektionen aus)
- Führe aller Wahrscheinlichkeit nach extrapoliert auf die Bevölkerung in Großbritannien zu 2/3 seltener zu einer Krankhauseinweisung.
(Jetzt hat Großbritannien aber eine deutlich höhere durchseuchungsrate als Deutschland, daher nicht 1:1 auf Deutschland anzuwenden)

Halten wir fest:
- Hoch infektiös (Schutz der vulnerablen Personen sehr schwierig)
- 4 - 14 mal höhere tägliche Neuinfektionen erwartet wie wir im Höchststand mit Delta in Deutschland hatten.
- dabei vermutlich nur 2/3 bis halb so gefährlich wie Delta.

Positives lese ich da nicht soviel raus.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
In der Zeit haben sie es so ausgedrückt: Man muss sich eine Virus-Welle wie einen Sturm im Wald vorstellen. Zuerst brechen die morschen und kranken Bäume weg. Beim nächsten großen Sturm fallen dadurch natürlich weniger Bäume um, weil der Sturm davor ja schon den Wald von den Kranken und Schwachen gesäubert hat. Ähnlich ist es auch mit nem Virus. Nur dass wir in Deutschland viele Alte, Menschen mit ernsthaften, chronischen Erkrankungen etc. schon beim ersten Sturm geschützt haben. Die könnte es jetzt vielleicht doch erwischen. Die hat man in den von Omikron bisher betroffenen Ländern in dem Maße auch nicht mehr.
 
IMO völliger Blödsinn und wird es zum Glück auch nicht geben. Es muss einzig und allein darum gehen wer die beste Prognose hat. Sonst würde man die Büchse der Pandora öffnen und zu einer echt beschissenen Gesellschaft werden. Was dann als nächstes? Warum muss die verfressende Fettsau mit Herzproblemen gerettet werden? Warum der Alkoholiker, welcher sich kaputt gesoffen hat? Warum der Schwachkopf, welcher meinte Schumi auf der Autobahn spielen zu müssen? Muss ein Verbrecher gerettet werden?


Und mal was Positives:
Zwei britische Studien bestätigen die südafrikanischen Beobachtungen von milderen Omikron-Krankheitsverläufen

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/omikron-studien-verlauf-101.html

Ermahnung.
Achte in Zukunft bitte auf deine Wortwahl.
Das gilt auch noch für ein paar andere Leute hier. Die Zeit der großen Warnungen hier ist vorbei.
 
Der SZ sagte der Virologe, seine "größte Sorge" sei im Hinblick auf die Pandemie derzeit China. "Natürlich kommt Omikron auch dorthin. Und der Impfstoff, der dort verwendet wurde, hat eine schlechte Wirksamkeit gegen diese Variante. Das ist eine echte Gefahr, auch für die Weltwirtschaft", sagte er

Drosten.
 
Nicht nur das, Asiaten erkranken schlimmer an Corona als wir. Kollegen von meiner Schwester lag 1 Monat lang auf der Intensivstation und die ist keine 30 Jahre und ist weder dick noch vorerkrankt. Auch der Modernabooster hat die aktuell komplett weggehauen, nach 8 Tagen noch Fieber.

Meine Schwester hat Moderna ja auch schlecht vertragen, kann es sein dass das einfach zu viel Wirkstoff für einen kleinen Körper ist? Meine Schwester wiegt 45 Kilo, die bekommt ja dasselbe wie ein 120 Kilo Mensch. Während 45 Kilo Kinder den Kinderimpfstoff bekommen.
 
Ich muss schon sagen ich bin echt schockiert was hier abgeht.
Hier wird Hass geschoben auf Menschen die sich nicht impfen lassen aus welchem Grund auch immer.
Hier wird hetzte betrieben auf Menschen die auf die Straße gehen.
Es geht hier überall nur noch um Booster und die Abstände der Impfungen verringern sich immer mehr.

Dass da einige nicht mitmachen wollen ist verständlich, und sollte jedem selbst überlassen sein.
Und in einer Demokratie ist es auch normal das Menschen unterschiedlicher Meinung sind und nicht alles mit sich machen lassen müssen, auch wenn vielleicht eine Mehrheit dafür ist, die Mehrheit kann nicht über alle bestimmen.

In dieser ganzen Pandemie gibt es so viele Wiedersprüche was die Maßnahmen betrifft.
Viele Entscheidungen sind sehr fragwürdig, das Infektionsgeschehen wird weder durch die Impfung noch durch die Maßnahmen aufgehalten, das einzige was damit erreicht wird dass ungeimpften ausgegrenzt werden und die Gesellschaft gespalten wird.

Alles hängt nur noch vom Impfstatus ab, ob die Impfstoffe so wirksam wie anfangs versprochen sind wird kaum hinterfragt.

Eine Impfflicht mit den Mitteln die uns zur Zeit zur Verfügung stehen dürfte gar nicht zur Debatte stehen, es wird an der Situation nicht viel ändern.

Vielleicht mal über das eigene verhalten nachdenken und sich entsprechend verhalten.
Die meisten scheißen doch was mit anderen ist, das hat man schön in der Pandemie beobachten können.

Ich finde Menschen die sich impfen lassen haben sind nichts besseres als Menschen ohne Impfung.
Der ganze Zirkus bringt nur bei dem einen oder anderen seinen wahren Charakter zum Vorschein.

Viel Spaß beim haten :arsch:
 
Ich muss schon sagen ich bin echt schockiert was hier abgeht.
Hier wird Hass geschoben auf Menschen die sich nicht impfen lassen aus welchem Grund auch immer.
Hier wird hetzte betrieben auf Menschen die auf die Straße gehen.
Es geht hier überall nur noch um Booster und die Abstände der Impfungen verringern sich immer mehr.

Dass da einige nicht mitmachen wollen ist verständlich, und sollte jedem selbst überlassen sein.
Und in einer Demokratie ist es auch normal das Menschen unterschiedlicher Meinung sind und nicht alles mit sich machen lassen müssen, auch wenn vielleicht eine Mehrheit dafür ist, die Mehrheit kann nicht über alle bestimmen.

In dieser ganzen Pandemie gibt es so viele Wiedersprüche was die Maßnahmen betrifft.
Viele Entscheidungen sind sehr fragwürdig, das Infektionsgeschehen wird weder durch die Impfung noch durch die Maßnahmen aufgehalten, das einzige was damit erreicht wird dass ungeimpften ausgegrenzt werden und die Gesellschaft gespalten wird.

Alles hängt nur noch vom Impfstatus ab, ob die Impfstoffe so wirksam wie anfangs versprochen sind wird kaum hinterfragt.

Eine Impfflicht mit den Mitteln die uns zur Zeit zur Verfügung stehen dürfte gar nicht zur Debatte stehen, es wird an der Situation nicht viel ändern.


Vielleicht mal über das eigene verhalten nachdenken und sich entsprechend verhalten.
Die meisten scheißen doch was mit anderen ist, das hat man schön in der Pandemie beobachten können.

Ich finde Menschen die sich impfen lassen haben sind nichts besseres als Menschen ohne Impfung.
Der ganze Zirkus bringt nur bei dem einen oder anderen seinen wahren Charakter zum Vorschein.

Viel Spaß beim haten :arsch:


Nur beispielhaft diese zwei Aussagen herausgezogen:

Das ist ganz großer Unsinn.

1. Selbstverständlich wird die Wirksamkeit der Impfstoffe auch hinterfragt. Selbst hier, wo sich nun mal nicht tausende Wissenschaftler finden, wird kräftig diskutiert bezüglich der Wirksamkeit der Impfstoffe, jetzt z.B. Omikron.

2. "...es wird an der Situation nicht viel ändern": Diese Aussage steht im kompletten Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, nach denen die Impfstoffe das Risiko schwerer Verläufe massiv reduzieren. Wäre bei den derzeitigen Infektionszahlen niemand geimpft, wäre unser Gesundheitssystem schlicht und ergreifend zusammengebrochen.
 
Ich muss schon sagen ich bin echt schockiert was hier abgeht.
Hier wird Hass geschoben auf Menschen die sich nicht impfen lassen aus welchem Grund auch immer.
Hier wird hetzte betrieben auf Menschen die auf die Straße gehen.
Es geht hier überall nur noch um Booster und die Abstände der Impfungen verringern sich immer mehr.

Dass da einige nicht mitmachen wollen ist verständlich, und sollte jedem selbst überlassen sein.
Und in einer Demokratie ist es auch normal das Menschen unterschiedlicher Meinung sind und nicht alles mit sich machen lassen müssen, auch wenn vielleicht eine Mehrheit dafür ist, die Mehrheit kann nicht über alle bestimmen.

In dieser ganzen Pandemie gibt es so viele Wiedersprüche was die Maßnahmen betrifft.
Viele Entscheidungen sind sehr fragwürdig, das Infektionsgeschehen wird weder durch die Impfung noch durch die Maßnahmen aufgehalten, das einzige was damit erreicht wird dass ungeimpften ausgegrenzt werden und die Gesellschaft gespalten wird.

Alles hängt nur noch vom Impfstatus ab, ob die Impfstoffe so wirksam wie anfangs versprochen sind wird kaum hinterfragt.

Eine Impfflicht mit den Mitteln die uns zur Zeit zur Verfügung stehen dürfte gar nicht zur Debatte stehen, es wird an der Situation nicht viel ändern.

Vielleicht mal über das eigene verhalten nachdenken und sich entsprechend verhalten.
Die meisten scheißen doch was mit anderen ist, das hat man schön in der Pandemie beobachten können.

Ich finde Menschen die sich impfen lassen haben sind nichts besseres als Menschen ohne Impfung.
Der ganze Zirkus bringt nur bei dem einen oder anderen seinen wahren Charakter zum Vorschein.

Viel Spaß beim haten :arsch:

Demokratie bedeutet, dass nach dem Willen des Volkes und somit der jeweiligen Mehrheit entschieden und gelebt wird.

Zum Glück hat die Mehrheit eingesehen, dass es durchaus nötig ist persönlich alle möglichen Maßnahmen zu treffen um durch diese schwere Zeit zu kommen.

Und die Mehrheit kann sehr wohl über eine Minderheit bestimmen. Denn die Beschlüsse kommen ja von gewählten Volksvertretern. Wir haben dadurch Werte und Normen an die es sich zu halten gilt. Da hat keiner ein Recht sich dagegen zu stellen und zu glauben dann nicht sanktioniert zu werden. Und das man gegenüber solchen Menschen eine gewisse Abneigung entwickelt, (Die Leute die sich solidarisch verhalten leiden auch darunter) kann man auch niemanden verübeln, oder?

Diesen Vertretern des Volkes kann man übrigens auch nicht zum Vorwurf machen, dass die Strategie zur Bekämpfung dieser Pandemie teilweise inkonsequent oder zu harsch daherkommt. Es gab bis dato keinerlei Erfahrungswerte. Die Leute, die so laut schreiend auf der Straße umhermaschieren würden bei solch einen Job wohl nach wenigen Tagen freiwillig ihren Hut nehmen. Dementsprechend sollte man Mal Respekt zollen und die Arbeit honorieren.
 
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