Steffko
Erbsenzähler
Du kannst die Bevölkerung nicht zu etwas verpflichten wo nicht mal klar ist wie Wirksam die Impfung gegen die "Gefahr" Omikron ist.
Du könntest dies eher vermitteln wenn das Mittel was du der Bevölkerung aufzwingen willst auch Wirkung zeigt.
Es ist aber fraglich Dinge wie eine Impfpflicht zu fördern wo noch zu viele Fragen offen sind.
Man bestellt einfach mal Millionen Impfstoffdosen und redet schon über die 4te Impfung,ganz nach dem Motto einfach rein damit.
Wenn Omikron wirklich nicht so "gefährlich" ist dann könnte uns doch nichts besseres passieren oder?
Wir sollten uns vielleicht auf die gefährdeten Gruppen konzentrieren, als auf Kinder und junge Leute.
Es mag vielleicht auch den einen oder anderen von denen schwer erwischen, das kann aber auch bei einer Impfung passieren.
Ich zitiere mich mal selbst:
Weil sie davon ausgehen, dass angesichts der Möglichkeit, dass sich Omikron extrem schnell verbreiten kann, das Gesundheitssystem und potenziell andere kritische Infrastruktur schlicht zusammenbricht. Keine Ahnung, was dagegen einzuwenden ist.
Es geht, dass sich Hunderttausende pro Tag infizieren könnten und dann auch eine niedrigere Hospitalisierungswahrscheinlichkeit pro Infiziertem immer noch zu einer viel höheren Gesamthospitalisierung führt.
Nur beispielhaft:
Omikron: 200.000 (Infektionen pro Tag) * 0,02 (durchschnittliche Wahrscheinlichkeit für Hospitalisierung pro Infektionsfall) = 4.000
Delta: 50.000 * 0,03 = 1.500
Man braucht keine höhere Mathematik anzuwenden, um das Grundproblem zu erkennen![]()
Bei dem Rest deines Kommentars sehe ich leider eine sehr starke Richtung, in die das alles gehen soll: Wissenschaftliche Erkenntnisse ignorieren. Und nur um das klar zu stellen: Es gibt mittlerweile klare wissenschaftliche Erkenntnisse, dass die aktuellen Impfstoffe auch gegen Omikron wirken!