Tut es aber nicht, die faktenlage in diversen orten sprechen bände, antikörperstudien sprechen bände. Man muss halt gucken welche studie man benutzt um sie zur meinungsbildung zu benutzen. Glaubt hier jetzt ernsthaft jemand dass der virus bei einem gewissen alter einfach halt macht?

Es gibt orte dort haben schüler eine inzidenz über 500, während erwachsene unter 200 hatten. Aber ich gebe auch zu, schüler haben ja eine testpflicht.
Klar, die Viruslast bei Kindern ist auch vorhanden, Kinder stecken sich auch an. Das haben Studien auch gezeigt.
Nur muss man das in Einklang damit bringen, dass TROTZ der nachgewiesenen Viruslast "keine" Infektionscluster identifizert werden können, die durch Schulen oder Kindergärten getrieben werden - sowohl in Deutschland als auch international.
Die Schließung oder Öffnung von Schulen war durchweg nicht signifikant für die Veränderung der Infektionslage.
Und wenn sich Kinder anstecken, dann aber symptomlos oder -arm bleiben - wo ist dann die Rechtfertigung für drastische Maßnahmen wie die dauerhafte Einschränkung des Rechts auf Bildung?
Vor allem jetzt, bei massiv abflachender Infektionsrate UND Durchimpfung der gefährdeten Gruppen?
und ja - es gibt seltene Komplikationen wie PIMS. Aber auch hier kann man die Parallele zu anderen - eigentlich harmlosen - alltäglichen Infektionskrankheiten ziehen, die ebenfalls selten böse Folgen haben können. Kinder sterben auch nach einer Grippe an Herzentzündungen, nach Mittelohrentzündungen, die ins Gehirn wandern etc.
Ich behaupte ja nicht, dass COVID nicht ernstzunehmen ist (wer das jetzt immer noch macht hat den Schuss nicht gehört). Aber wir müssen als Gesellschaft lernen, mit dieser Krankheit zu leben, denn eine andere Wahl gibt es nicht, v.a. wenn wir wieder unsere Bürgerrechte und den Alltag in einem modernen, freiheitlichen Staat in vollem Umfang zurück haben möchten