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Coronavirus / Covid-19 (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

nunja ob ins Ausland fliegen ein Grundrecht ist?
Klar. Wenn ich erwachsen bin, nen gültigen reisepass habe und kein straftäter bin, darf ich mich in der welt frei bewegen.

wenn ich sexualstraftäter der katholischen kirche bin auch, aber das steht auf einem anderen blatt

Mich nervt nur das von privilegien gesprochen wird. Manche scheinen was wir hier haben mittlerweile als normalzustand zu betrachten. Das ist es nicht. Wir müssen auch niemandem dankbar sein, wenn wir wieder ins kino dürfen oder man eine ausgangssperre wieder aufhebt.
 
Mich nervt nur das von privilegien gesprochen wird. Manche scheinen was wir hier haben mittlerweile als normalzustand zu betrachten. Das ist es nicht. Wir müssen auch niemandem dankbar sein, wenn wir wieder ins kino dürfen oder man eine ausgangssperre wieder aufhebt.

Na und mich nervt, dass manche so tun, als ob man uns die kompletten Grundrechte genommen hat
und man jetzt in einer Diktatur wie Nordkorea lebt.
 
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Eigentlich schon zumindest Europaweit
Nenne es einfach mal „reisen“ und nicht fliegen. Man hat sich eben an aufgestellte reisebedingungen zu halten die vom betreiber aufgestellt wurden, die gabes ja schon immer. Reisen sollte man in der tat immer dürfen, aber das mittel dazu um das zu tun, ist dann eben freigestellt bzw. begrenzt, und sei es dass man eben nur laufen darf. Fliegen hat mit reisefreiheit an sich nichts zu tun.

flüchten zu können ist für mich ein grundrecht bzw menschenrecht aber fliegen halt nicht, letzteres muss ja sogar begrenzt und erschwert werden, diese selbstverständlichkeit die ganze welt bereisen zu können für einen minipreis ist im grunde so dekadent, ich versteh schon dass man das selbst ziemlich geil findet aber man sollte den preis dafür eben auch kennen und nicht so tun als gäbe es das schon seit millionen von jahren und dass es dass in weiteren millionen von jahren noch geben wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum sprechen immer alle von privilegien? Man hat uns was genommen und das wollen wir zurück. Das hat nichts mit privilegien zu tun. Du bekommst höchstens deine grundrechte zurück. Das sind keine privilegien.


Gehts dir eigentlich nur ums Jammern oder kommt da auch noch ein konstruktiver Vorschlag?

Ja du willst dein Leben wie früher zurück.
Ich verrate dir ein Geheimnis: wir Alle.

Niemand hat Bock auf Lockdown, Einschränkungen, etc. etc.

Fakt ist:

- wir haben ne Pandemie
- die Pandemie stellt eine Gegebenheit dar die wir nicht beziehungsweise nur langsam verändern können


Was machen wir jetzt?

A) Uns beschweren dass wir nicht mehr das Leben führen können wir vorher


Stellt eine Möglichkeit dar, allerdings keine Konstruktive. Nicht verändert sich, alle jammern.

Die Aufgabe ist aber: aus den Gegebenheiten das Mögliche machen.

Also was sind die konkreten Vorschläge?
 
Also was sind die konkreten Vorschläge?
Wurden schon tausend Mal gemacht. Ein, zwei Wochen mal große Fabriken schließen, damit die Gastarbeiter nicht zu hunderten in ihren engen Monteurswohnungen hocken und die normalen Menschen nicht zu zig tausenden jeden Morgen in Bus und Bahn zur Schufterei müssen. Statt dessen haben wir Ausgangssperren nachdem wir uns morgens oder abends in der Bahn oder tagsüber im Werk angesteckt haben.
 
Ich kann dieses ganze Rumgejammere über Einschränkungen echt nicht mehr hören.
Ich kann das Gejammer der Krankenschwestern nicht mehr hören. Jedes Mal, wenn ich beruflich in einem Krankenhaus bin, müssen wir eine von den 6, die im Schwesternzimmer Kaffee trinken, heraus bitten. Nur wie gesagt, wenn hier hunderte ohne Maske ihren Bullshit auf der Straße loslassen dürfen, wenn Clans Großhochzeiten feiern und die Fabriken arbeiten wie 2019, dann weiß ich nicht, warum ich auf meinen Grillabend mit zwei Kollegen verzichten soll! Soll doch der zu Hause bleiben, der Angst vor dem Virus hat. :kaffee:
 
Unser Staat hat die Polizei jahrelang im Regen stehen lassen und öffentlich fast schon demontiert. In Stuttgart (und anderswo) erntet man nun das, was man lange gesäht hat.
Der Respekt vor der Polizei ist quasi nicht mehr vorhanden, dabei sollte die Polizei die Ordnungsmacht des Staates sein.
Die Polizei kann doch mittlerweile bei Großveranstaltungen gar nichts mehr durchsetzen, sondern darf nur noch als Begleitschutz nebenher laufen (und da liegt die Schuld in meinen Augen nicht bei den Polizeibeamten, die können einem einfach nur noch leid tun).
Vier junge Erwachsene treffen sich zum Grillen an einer Grillstelle und müssen Strafe zahlen, während tausende unter den Augen der Polizei ohne Konsequenzen gegen jegliche Auflagen verstoßen dürfen. Das schafft nicht unbedingt Verständnis für die getroffenen Entscheidungen und schafft auch sicher kein Vertrauen.

Edit: Und es kann gut sein, dass diese 4 Jugendlichen am Vormittag in der Schule ganz offiziell mehrere Stunden zusammen im Klassenzimmer saßen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das schafft nicht unbedingt Verständnis für die getroffenen Entscheidungen und schafft auch sicher kein Vertrauen.
Richtig. Man darf sich nicht mit 5 Freunden, dann gibt es Strafen. Ladet aber noch 50 dazu ein und hebt ab und an ein Plakat und ihr seid geschützt. Wenn sich die Polizei so auf die Versammlungsfreiheit stützt, wende ich mal ein, dass eine Versammlung auch bei 3 Leuten bereits gegeben sein kann.
 
Richtig. Man darf sich nicht mit 5 Freunden, dann gibt es Strafen. Ladet aber noch 50 dazu ein und hebt ab und an ein Plakat und ihr seid geschützt. Wenn sich die Polizei so auf die Versammlungsfreiheit stützt, wende ich mal ein, dass eine Versammlung auch bei 3 Leuten bereits gegeben sein kann.

Müsste ein ordentlicher Anwalt einen nicht aufgrund dieser Argumentation von den Bußgeldern befreien können? Oder redet sich die entsprechende Stelle dann tatsächlich mit der Versammlungsfreiheit raus? :nein:
 
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