The Schenckman
Garantieinanspruchnehmer
Junge, Junge.... Ihr habt Probleme.
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Ich wundere mich schon sehr (oder auch nicht, je nach Perspektive), aber war "No taxation without representation" nicht Mal eine der klassischen liberalen Grundsätze?Na, Gott sei Dank dürfen die nicht wählen. Auch kein Wunder dass die Linke bei denen so stark ist.
Ich verstehe den Kontext zwar nicht so ganz. Aber so wirklich stimmen tut es eigentlich nicht was du da zu sagen versuchst. Vor der Abgeltungssteuer galt das Anrechnungsverfahren. Gewinnausschüttung und Co durch Kapitalgesellschsften wurden zwar mit dem eigenen Steuersatz besteuert, dafür erhielt man aber die von der Gesellschaft gezahlte Körperschaftsteuer dagegen gerechnet. Insofern lag in den Konstellationen selbst im Spitzensteuersatz die Steuerbelastung der Reichen sogar bei nur 15%. Und dazu konnten sie sogar noch Kosten aus der Anlage geltend machen. Bei Zinsen galt die volle Steuerbelastung, was heute aber auch keine Rolle mehr spielen würde.
Umgekehrt hat die KST Senkung tatsächlich dazu geführt, dass die Untrrnehmensabwanderungen gestoppt wurden, bzw wieder mehr in Deutschland angesiedelt wurden. Wenn auch viele in Form von Briefkastenfirmen. Was uns aber ja egal sein konnte, Hauptsache es wurden hier Steuern gezahlt. Hab ne ältere Kollegin sie damals ein großes Mehrfamilienhaus gekauft hat und dann zig Einzelzimner an ausländische Firmen vermietet hat, da die dadurch einen Sitz in Dtl hatten. Die hat sich damit eine goldene Nase verdient![]()
https://www.arbeitstipps.de/abgeltungssteuer-kapitalertragsteuer-unterschied.html.
Kapitalertragsteuer
Bevor es 2009 zur Einführung der Abgeltungssteuer kam, wurden Kapitalerträge unterteilt in steuerpflichtige und steuerfreie Erträge. Zudem gab es unterschiedliche Steuersätze von 20 – 35 % für die verschiedenen Kapitalanlagen. Die Kapitalertragsteuer wurde über die Einkommenssteuer erhoben, dementsprechend mussten Kapitaleinkünfte in der Einkommensteuererklärung an den entsprechenden Stellen angegeben werden. Aktien und Fondsanteile, die länger als ein Jahr im Depot verblieben, waren zudem trotz Veräußerungsgewinn steuerfrei.
...
Die Zinsabschlagssteuer wurde ebenfalls von den Banken einbehalten und an das Finanzamt weitergeleitet. Die Zahlung wurde dann wiederum in der Einkommensteuer verrechnet.
Finanzielle Vorteile durch Vereinheitlichung der Steuersätze
Mit der Einführung der Abgeltungssteuer wurde also die Berechnung ebendieser vereinheitlicht und damit vereinfacht. Für den Anleger wiederum vereinfachte sich die Einkommensteuererklärung.
Ein weiterer Unterschied zwischen Abgeltungssteuer und Kapitalertragsteuer ist, dass Steuerpflichtige mit höheren Steuersätzen mehr von der Abgeltungssteuer profitieren als von der bis 31.12.2008 geltenden Kapitalertragsteuer.
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Wurden also Kapitaleinkünfte vor 2009 neben der Zinsabschlagsteuer mit dem persönlichen Steuersatz veranschlagt, der durchaus bis 45 % reichen konnte, profitieren Menschen mit hohem individuellem Steuersatz vom 25 %-igen Abgeltungssteuersatz.
. Vor 2009 gab es eine Regelung, die besagte, dass Aktiengewinne aus Aktien, die über ein Jahr gehalten wurden, steuerfrei blieben. Diese Vergünstigung ist mit der Abgeltungssteuer weggefallen. Allerdings gibt es eine wichtige Ausnahme: für Aktien, die vor dem 01.01.2009 gekauft wurden, gilt sie noch immer.
Ursprünglich hatte der damalige Finanzminister Peer Steinbrück mit der Großen Koalition eine Abgeltungsteuer mit einem einheitlichen Steuersatz hauptsächlich eingeführt um Kapitalflucht zu verhindern.[16] Die Steuereinnahmen dieser Steuer lagen 2008 vor der Einführung der Novelle bei rund 13,6 Milliarden Euro. Sie sanken von rund 12,4 Milliarden Euro im Jahr 2009 auf etwa 7,8 Milliarden Euro im Jahr 2014. Steinbrück sprach sich dafür aus, die Abgeltungsteuer in dieser Form wieder abzuschaffen
Bei mir haben komischerweise einige Unternehmen keine Gewinnausschüttungen mehr seit den 2010er Jahren an ihre Gesellschafter ausschütten können. Achja - auf Gewinnausschüttungen von GmbHs fällt auch KapSt an.Mein Satz war nicht direkt auf Dich bezogen. Sondern eher allgemein.Für einige scheint das wirklich etwas neues zu sein, bin mir aber sicher von irgendwem bekommst du für dein "Junge, Junge..." ganz sicher ein Like.
Edit: ist es wirklich so schwer nachzuvollziehen wieso ich mich an der Behauptung "Migrant*Innen sollten besser nicht wählen, weil sie überwiegend vom Staat leben." störe? Dass überhaupt jemand "vom Staat lebt" sollte unter keinen Umständen der ausschließende Grund fürs Wählen sein. Völlig egal ob der/die jenige dann oder vielleicht gerade deswegen die Linke, Grüne oder SPD wählt.


genauso gut die schlagzeile, dass eine 96 jährige kz sekretärin vorm prozess geflohen und auf der fluch gefasst worden ist![]()

Flughafen, Mietpreisbreme, Wahlen.... läuft in Berlinhttps://checkpoint.tagesspiegel.de/...5veHXntKoIE6sgQItmnHu2DjrfVxkNq78lrtDI-ddvzyQ
Berlin hat gewählt, und zwar so richtig. Scheinbar gab es bis zu 150% Wahlbeteiligung in mehr als einem Dutzend Bezirken
Vielleicht sollte Berlin für die nächste Wahl schon mal Büros für OECD Wahlbeobachter einplanen.

Welch Ironie, dass der Deutsche, der „vom Staat lebt“ wahrscheinlich rechts wählt, weil er Angst hat, dass ihm die Migranten die Arbeit wegnehmenFür einige scheint das wirklich etwas neues zu sein, bin mir aber sicher von irgendwem bekommst du für dein "Junge, Junge..." ganz sicher ein Like.
Edit: ist es wirklich so schwer nachzuvollziehen wieso ich mich an der Behauptung "Migrant*Innen sollten besser nicht wählen, weil sie überwiegend vom Staat leben." störe? Dass überhaupt jemand "vom Staat lebt" sollte unter keinen Umständen der ausschließende Grund fürs Wählen sein. Völlig egal ob der/die jenige dann oder vielleicht gerade deswegen die Linke, Grüne oder SPD wählt.

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