Dow Jones
ASCEND TO ULTRA
Borderlands 2
Kleine Vorgeschichte
Um das Review besser einordnen zu können, muss ich leider vorher ein paar Worte loswerden. Meine Beziehung zu Shootern ist speziell. Ich mochte das erste Halo über alles. Das Spiel hat für mich den FPS auf die Konsole gebracht. Ich möchte Counter-Strike 1.6 und Half-Life. Killzone habe ich gerne wegen der Technik gespielt. DAS ist meine Shootererfahrung. Klar, ein wenig Resistance hier, ein wenig Rage dort, Call of Juarez war auch nett und Pray und Doom habe ich mal in der Zeitung gesehen. Call of Duty habe ich einen Teil gespielt und Battlefield habe ich nicht mal mit der Kneifzange angefasst. Shooter sind im allgemeinen einfach nur kurz und langweilig. Und Optik trägt kein Spiel über Stunden.
Dank des Steam Sales kam ich aber doch nicht um Borderlands 2 herum. Ein Kumpel hat dort ca. 200h auf der Uhr und ich habe einfach mal den 10er riskiert. Das ist quasi die Exposition.
Ausflug nach Pandora
Die Geschichte ist schnell erzählt, deshalb Klemme ich mir dazu jeden Kommentar. Aber sie bildet auch nicht das Kernstück des Spiels. Genauso wenig wie die Optik, im Übrigen. Kernstück des Spiels ist, und ja, dies hört man heutzutage nicht oft, das Gameplay! Borderlands 2 macht einfach von Minute 1 Bock und hört nicht auf Spaß zu machen. Jetzt folgt im Review wieso. Denn im Gegensatz zu angestellten Autoren, darf ich es mir erlauben nur über Games zu schreiben, die MIR Spaß machen. Die Stärken des Spiels sind zweifellos seine Dialoge, die Spielwelt Pandora, das Gunplay und die Sammeleidenschaft. Zusätzlich zum genialen Koop, mit kleineren Schwächen. Und in der Reihenfolge geht's auch weiter.
Dialoge, Charaktere, Story
Die Dialoge des Spiels sind der Hammer. Und man erinnert sich nach dem Durchspielen an viele kleine Sätze und Situationen. Allem voran von Claptrap, dem kleinen Roboter. Der kleine Charmbolzen, mit dem Drang zur Überheblichkeit, bei dem aber alles schief geht. Unvergessen die Monologe, zum Beispiel zu seiner Geburtstagsparty, zu der keiner kommen mag. Manchmal albern, manchmal Britisch aber eigentlich ganz treffsicher. Doch er ist nicht alleine, Tiny Tina ist ebenfalls irre wie skurril, dazu versammeln sich eigentlich alle anderen überdrehten Charaktere. Dem Bösewicht, den man den Psychopathen wirklich mal abnimmt, immer auf den Punkt getroffen. Doch nicht nur die Charaktere sind gelungen, sondern jede Nebenmission, die mit ca. 90 Stück zahlreich im Spiel vorhanden sind, sind vertont und mit Detail versehen und man taucht richtig in die Welt ab. Die verfeindeten Banden, Forscher, die Leute in Sanctuary, überall trifft man auf sie - und alle haben was zu sagen. In ihrer Art und Weise. Das macht das Spiel unglaublich erfrischend. Mir ist zum Beispiel kein Spiel bekannt, wo man vom Hauptgegner die Sidequest bekommt sich gegen Geld von der Klippe zu stürzen. Und sich dann die Verhöhnungen gefallen lassen muss.
Spielwelt
Pandora ist unglaublich abwechslungsreich gestaltet. Dem Entwicklern ist es gut gelungen Western mit Sci-Fi zu verbinden. Von der allerletzten Müllkippe, bis zur hochpoliertrn Stadt. Schluchten, Schnee und skurrile Szenerie mischen sich hier immer wieder ab. Loot wird hier groß geschrieben und wer alles sehen will, muss auch ordentliche Jump n Run Kombos abspuhlen und erreicht schnell unmögliche Orte. Leider kann man Häuser nicht betreten, aber man kommt so überall hin, was man als Blickpunkt vorgesetzt bekommt. Es bietet sich hier auch an, die Sidequests zu spielen, denn in der Story muss man nie überall hin. Das Spiel hat sich sein Artbook wirklich verdient. Gilt auch für die Outfits der Charaktäre, die herrlich übertrieben sind. Daumen hoch.
Gameplay
Das Gunplay funktioniert auch solide. Man hat meist alles unter Kontrolle und die verschieden Klassen spielen sich wirklich unterschiedlich. Selbst wenn jeder jede Waffe bedienen kann, hat jede klasse eine nicht nachahmbare Fähigkeit. Die Sirene kann Gegner Stunnen, der Commando hat ein Turrent und der Grunziker kann mit 2 Waffen gleichzeitig ballern. Dazu gibt es jeweils Möglichkeiten seinen Char in 3 Skilltrees zu entwickeln. Das ist zwar nicht so tief und anspruchsvoll, wie in einem klassischen RPG, aber auch hier muss man schauen, dass Skills, Waffe und Gruppe zum Gegner passen, sonst kommt man nicht weiter.
Es gibt unglaubliche viele Waffen und alle 10 Meter könnte eine neue sein. Vergleichbar mit Diablo. Es erhöht den Mehrspielwert, lädt zum Ausprobieren ein und hebt sich somit vom Einheitsbrei wie Rage ab. Rage war Gunplay auf Valium, stupide, einfallslos - einfach 2000. Borderlands überspitz es auch her, es gibt unglaubliche viele Waffentypen, die andere Fähigkeiten besitzen, anders aussehen und wirklich Einfluss haben.
Das Sammeln habe ich ja gerade angerissen. Aber es geht noch viel weiter. Man kann nämlich neben Waffen auch Ausrüstung sammeln, dazu gehören Skins, Köpfe, Mods und Schilde. Neben den Waffenarten. Insgesamt sehr motivierend, aber nicht nervend. Seinen Charakter zu verbessern ist auf mehre Weisen möglich. Durch Ausrüstung und Badasspunkte. Diese kann man gegen Verbesserungen eintauschen und gelten für alle Charaktäre des Spielers. Es lohnt sich also mit unterschiedlichen Chars das Spiel noch mal neu zu beginnen, immer auf der Suche nach neuen Prozenten.
Koop und Mutliplayer
Das Spiel macht alleine schon Bock, aber es ist immer noch kein Vergleich mit mehreren Leuten über TS oder Chat. Man muss sich irgendwann abstimmen, sonst wird das nichts mit dem krassen Loot oder mit den diversen Endgegnern. Jeder hat seine Aufgaben, je nach Fähigkeit. Aber hier glänz nicht alles. Es kann leider schnell zu unübersichtlich werden. Das ist das eine. Und schnelle Spieler können den anderen alles weglooten. Das ist das andere. Wer da auf ein Arschloch trifft, hat Pech und zwar eine Menge XP aber keine tolle Waffe. Das Spiel lebt auch davon, dass man seine Teammitglieder wiederbelebt. Manchmal jedoch, reanimiert man nicht, sondern lädt seine Waffe nach. Klingt Banal, aber unter Zeitdruck sind das die 2 Sekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Passiert zwar nur alle 5h einmal, ist aber umso ärgerlicher. Technisch funktioniert das alles übrigens 1a. Kaum Lags, Abstürze oder Disconnects. Auch das Matchmaking funktioniert gut. Keine Kritk an der Stelle.
Kritik auf hohem Niveau
Das Spiel ist (leider) nicht frei von Kritik in anderen Bereichen. Es gibt Kleinigkeiten, die stören. Das sind bei weitem keine Dealbraker, könnten aber verbessert werden. Neben der Ungereimthekten im Koop, wäre es schön, wenn man die Audiologs noch mal hören könnte. Das geht im Gefecht leider mal schnell unter oder überschneidet sich. Schade. Ihr habt so gute Dialoge, aber einige sind mir entgangen. Auch gibt es kleine Aufträge, die nirgends verzeichnet sind. Da fällt man so drüber, aber oft weiß man gar nicht, dass es noch etwas zu sammeln gab. Die Borderlandssymbole sind überall verstreut, aber nirgendwo steht, welche man schon genau hat. Oder Audiologs. Das wäre hilfreich, wenn man da nicht zu Youtube rennen muss, um alle zu finden. Aber auch hier: jammern auf hohem Niveau.
Spielzeit
Ich habe jetzt 50h für das Spiel gebraucht. Habe alle Sidequests gemacht, die ich finden konnte. Habe die Welt wirklich gerne erkundet und habe es jetzt das Gefühl, dass es im nächsten SG erst so richtig losgeht. Das scheint echt noch mal eine Schippe drauf zu legen. Jetzt erst mal die DLC nachholen und dann im Vault-Modus noch mal durch Pandora. Hoffentlich mit 3 anderen Spielern. Looten und Leveln der Extraklasse!
10/10
Dieses Spiel hat für mich das komplette FPS-Genre revolutioniert und vom Sterbebett geholt.
DLC
Eine Sache habe ich ausgelassen, will sie aber noch mal nachreichen: Liebe zum Detail in Form von Easter Eggs. Das Spiel ist voll mit Anspielungen. Ich habe gefunden:
Dark Souls - Ritter am Lagerfeuer auf einer einsamen Insel
Super Mario - Bully Kong wirft mit Holzfässern
Skyrim - "I used to be a Vault Hunter like you, but then I took an arrow to the knee"
TMNT - die Pizza-Mission
Minecraft - es gibt die Minecrafthöhle
Facebookpage von Roland im Spiel
QR-Code - Zitat von Captain Jean-Luc Picard.
Bin mir sicher, dass es noch total viele weitere gibt.
Kleine Vorgeschichte
Um das Review besser einordnen zu können, muss ich leider vorher ein paar Worte loswerden. Meine Beziehung zu Shootern ist speziell. Ich mochte das erste Halo über alles. Das Spiel hat für mich den FPS auf die Konsole gebracht. Ich möchte Counter-Strike 1.6 und Half-Life. Killzone habe ich gerne wegen der Technik gespielt. DAS ist meine Shootererfahrung. Klar, ein wenig Resistance hier, ein wenig Rage dort, Call of Juarez war auch nett und Pray und Doom habe ich mal in der Zeitung gesehen. Call of Duty habe ich einen Teil gespielt und Battlefield habe ich nicht mal mit der Kneifzange angefasst. Shooter sind im allgemeinen einfach nur kurz und langweilig. Und Optik trägt kein Spiel über Stunden.
Dank des Steam Sales kam ich aber doch nicht um Borderlands 2 herum. Ein Kumpel hat dort ca. 200h auf der Uhr und ich habe einfach mal den 10er riskiert. Das ist quasi die Exposition.
Ausflug nach Pandora
Die Geschichte ist schnell erzählt, deshalb Klemme ich mir dazu jeden Kommentar. Aber sie bildet auch nicht das Kernstück des Spiels. Genauso wenig wie die Optik, im Übrigen. Kernstück des Spiels ist, und ja, dies hört man heutzutage nicht oft, das Gameplay! Borderlands 2 macht einfach von Minute 1 Bock und hört nicht auf Spaß zu machen. Jetzt folgt im Review wieso. Denn im Gegensatz zu angestellten Autoren, darf ich es mir erlauben nur über Games zu schreiben, die MIR Spaß machen. Die Stärken des Spiels sind zweifellos seine Dialoge, die Spielwelt Pandora, das Gunplay und die Sammeleidenschaft. Zusätzlich zum genialen Koop, mit kleineren Schwächen. Und in der Reihenfolge geht's auch weiter.
Dialoge, Charaktere, Story
Die Dialoge des Spiels sind der Hammer. Und man erinnert sich nach dem Durchspielen an viele kleine Sätze und Situationen. Allem voran von Claptrap, dem kleinen Roboter. Der kleine Charmbolzen, mit dem Drang zur Überheblichkeit, bei dem aber alles schief geht. Unvergessen die Monologe, zum Beispiel zu seiner Geburtstagsparty, zu der keiner kommen mag. Manchmal albern, manchmal Britisch aber eigentlich ganz treffsicher. Doch er ist nicht alleine, Tiny Tina ist ebenfalls irre wie skurril, dazu versammeln sich eigentlich alle anderen überdrehten Charaktere. Dem Bösewicht, den man den Psychopathen wirklich mal abnimmt, immer auf den Punkt getroffen. Doch nicht nur die Charaktere sind gelungen, sondern jede Nebenmission, die mit ca. 90 Stück zahlreich im Spiel vorhanden sind, sind vertont und mit Detail versehen und man taucht richtig in die Welt ab. Die verfeindeten Banden, Forscher, die Leute in Sanctuary, überall trifft man auf sie - und alle haben was zu sagen. In ihrer Art und Weise. Das macht das Spiel unglaublich erfrischend. Mir ist zum Beispiel kein Spiel bekannt, wo man vom Hauptgegner die Sidequest bekommt sich gegen Geld von der Klippe zu stürzen. Und sich dann die Verhöhnungen gefallen lassen muss.
Spielwelt
Pandora ist unglaublich abwechslungsreich gestaltet. Dem Entwicklern ist es gut gelungen Western mit Sci-Fi zu verbinden. Von der allerletzten Müllkippe, bis zur hochpoliertrn Stadt. Schluchten, Schnee und skurrile Szenerie mischen sich hier immer wieder ab. Loot wird hier groß geschrieben und wer alles sehen will, muss auch ordentliche Jump n Run Kombos abspuhlen und erreicht schnell unmögliche Orte. Leider kann man Häuser nicht betreten, aber man kommt so überall hin, was man als Blickpunkt vorgesetzt bekommt. Es bietet sich hier auch an, die Sidequests zu spielen, denn in der Story muss man nie überall hin. Das Spiel hat sich sein Artbook wirklich verdient. Gilt auch für die Outfits der Charaktäre, die herrlich übertrieben sind. Daumen hoch.
Gameplay
Das Gunplay funktioniert auch solide. Man hat meist alles unter Kontrolle und die verschieden Klassen spielen sich wirklich unterschiedlich. Selbst wenn jeder jede Waffe bedienen kann, hat jede klasse eine nicht nachahmbare Fähigkeit. Die Sirene kann Gegner Stunnen, der Commando hat ein Turrent und der Grunziker kann mit 2 Waffen gleichzeitig ballern. Dazu gibt es jeweils Möglichkeiten seinen Char in 3 Skilltrees zu entwickeln. Das ist zwar nicht so tief und anspruchsvoll, wie in einem klassischen RPG, aber auch hier muss man schauen, dass Skills, Waffe und Gruppe zum Gegner passen, sonst kommt man nicht weiter.
Es gibt unglaubliche viele Waffen und alle 10 Meter könnte eine neue sein. Vergleichbar mit Diablo. Es erhöht den Mehrspielwert, lädt zum Ausprobieren ein und hebt sich somit vom Einheitsbrei wie Rage ab. Rage war Gunplay auf Valium, stupide, einfallslos - einfach 2000. Borderlands überspitz es auch her, es gibt unglaubliche viele Waffentypen, die andere Fähigkeiten besitzen, anders aussehen und wirklich Einfluss haben.
Das Sammeln habe ich ja gerade angerissen. Aber es geht noch viel weiter. Man kann nämlich neben Waffen auch Ausrüstung sammeln, dazu gehören Skins, Köpfe, Mods und Schilde. Neben den Waffenarten. Insgesamt sehr motivierend, aber nicht nervend. Seinen Charakter zu verbessern ist auf mehre Weisen möglich. Durch Ausrüstung und Badasspunkte. Diese kann man gegen Verbesserungen eintauschen und gelten für alle Charaktäre des Spielers. Es lohnt sich also mit unterschiedlichen Chars das Spiel noch mal neu zu beginnen, immer auf der Suche nach neuen Prozenten.
Koop und Mutliplayer
Das Spiel macht alleine schon Bock, aber es ist immer noch kein Vergleich mit mehreren Leuten über TS oder Chat. Man muss sich irgendwann abstimmen, sonst wird das nichts mit dem krassen Loot oder mit den diversen Endgegnern. Jeder hat seine Aufgaben, je nach Fähigkeit. Aber hier glänz nicht alles. Es kann leider schnell zu unübersichtlich werden. Das ist das eine. Und schnelle Spieler können den anderen alles weglooten. Das ist das andere. Wer da auf ein Arschloch trifft, hat Pech und zwar eine Menge XP aber keine tolle Waffe. Das Spiel lebt auch davon, dass man seine Teammitglieder wiederbelebt. Manchmal jedoch, reanimiert man nicht, sondern lädt seine Waffe nach. Klingt Banal, aber unter Zeitdruck sind das die 2 Sekunden, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Passiert zwar nur alle 5h einmal, ist aber umso ärgerlicher. Technisch funktioniert das alles übrigens 1a. Kaum Lags, Abstürze oder Disconnects. Auch das Matchmaking funktioniert gut. Keine Kritk an der Stelle.
Kritik auf hohem Niveau
Das Spiel ist (leider) nicht frei von Kritik in anderen Bereichen. Es gibt Kleinigkeiten, die stören. Das sind bei weitem keine Dealbraker, könnten aber verbessert werden. Neben der Ungereimthekten im Koop, wäre es schön, wenn man die Audiologs noch mal hören könnte. Das geht im Gefecht leider mal schnell unter oder überschneidet sich. Schade. Ihr habt so gute Dialoge, aber einige sind mir entgangen. Auch gibt es kleine Aufträge, die nirgends verzeichnet sind. Da fällt man so drüber, aber oft weiß man gar nicht, dass es noch etwas zu sammeln gab. Die Borderlandssymbole sind überall verstreut, aber nirgendwo steht, welche man schon genau hat. Oder Audiologs. Das wäre hilfreich, wenn man da nicht zu Youtube rennen muss, um alle zu finden. Aber auch hier: jammern auf hohem Niveau.
Spielzeit
Ich habe jetzt 50h für das Spiel gebraucht. Habe alle Sidequests gemacht, die ich finden konnte. Habe die Welt wirklich gerne erkundet und habe es jetzt das Gefühl, dass es im nächsten SG erst so richtig losgeht. Das scheint echt noch mal eine Schippe drauf zu legen. Jetzt erst mal die DLC nachholen und dann im Vault-Modus noch mal durch Pandora. Hoffentlich mit 3 anderen Spielern. Looten und Leveln der Extraklasse!
10/10
Dieses Spiel hat für mich das komplette FPS-Genre revolutioniert und vom Sterbebett geholt.
DLC
Eine Sache habe ich ausgelassen, will sie aber noch mal nachreichen: Liebe zum Detail in Form von Easter Eggs. Das Spiel ist voll mit Anspielungen. Ich habe gefunden:
Dark Souls - Ritter am Lagerfeuer auf einer einsamen Insel
Super Mario - Bully Kong wirft mit Holzfässern
Skyrim - "I used to be a Vault Hunter like you, but then I took an arrow to the knee"
TMNT - die Pizza-Mission
Minecraft - es gibt die Minecrafthöhle
Facebookpage von Roland im Spiel
QR-Code - Zitat von Captain Jean-Luc Picard.
Bin mir sicher, dass es noch total viele weitere gibt.


