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aber sieht man mal wie gut integration funktionieren kann. 
Halt die fresse, hahahah, ich glaubs ja immer noch nicht dass er das gesagt hat.wir sind hier in deutschland, ich glaube ja der hat das wirklich in bezug zu „hier lässt man jemand ausreden“ gemeint, dass er dabei grüner ist und kein afdler merkt man in dem moment gar nicht.
aber sieht man mal wie gut integration funktionieren kann.
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Ach echt?Stuttgart liegt in Deutschland, also hat er einfach nur recht, wenn er sagt: "Wir sind hier in Deutschland."
Wieso soll das verboten sein?
taz-Anwalt Johannes Eisenberg vertritt die taz-Kolumnist*in Hengameh Yaghoobifarah. Hier schätzt er Horst Seehofers Anzeigeankündigung ein.
Bundesinnenminister Seehofer hat ein gestörtes Verhältnis zu Persönlichkeits- und Grundrechten: In Bremen hat er in grober Weise die Rechte der früheren Leiterin der Ortstelle des BAMF verletzt und diese verleumden lassen. Er weiß noch nicht einmal, was er über die AfD auf der Webseite seines Ministeriums veröffentlichen darf.
Aber er weiß, und tut dies lautsprecherisch kund, dass sich die taz-Autor*in Yaghoobifarah strafbar gemacht hat mit dem Artikel „All cops are berufsunfähig“. Der Mann ist Verfassungsminister, er kennt die Verfassung nicht und missachtet das Grundrecht auf Meinungsäußerungsfreiheit.
...
Ich finds halt scheiße jetzt wieder auf dieser migrations Sache rumzuhacken. Dass scheint für manchen echt das wahre Problem zu sein, und dabei steht die Antwort eigentlich in dem Handelsblatt Artikel den smirvenge gepostet hat. Das war im Grunde trittbrettfahrerei aufgrund der jüngsten Vorkommnisse in den USA. Gelangweilte kids die Samstag Abend auf der straße rumlungern weil halt auch einfach viele Bars und Clubs noch geschlossen haben. Viel Alkohol, das ein oder andere stöffchen konsumiert und der drang nach Erlebnis. Vor paar Monaten noch wäre das maximal ne hitzige Diskussion zwischen Polizei und paar halbstarken mit dem Ergebnis Platzverweis (wenn überhaupt) gewesen.
Und ja in einer Religionsgemeinschaft ist man freiwillig und kann sowohl ein- als auch austreten.
Laut Schairer sollen Themen diskutiert werden wie Videoüberwachung, Alkoholverbote oder Aufenthaltsbeschränkungen für öffentliche Plätze. Ein weiterer Schwerpunkt sei ausgedehnte Jugend- und Migrantenarbeit wie zum Beispiel Streetworker-Angebote sowie die Zusammenarbeit etwa mit Einzelhändlern und der Club-Szene.
Sorry das ich hierzu mal was OT sagen muss. Da er dieses These ja nun bereits zum 2. mal gebracht hat und beim ersten mal mir schon die Hutschnur weg geflogen ist. Sag mal, weißt Du eigentlich wie viele Kinder in solche Religionsgemeinschaften AKA Sekten hineingeboren werden und keine Wahl haben? Ja sicher Du kannst in eine Polizisten/innen Familie rein geboren werden. Habe bisher aber noch nicht gehört das die Eltern dich dann 2-3x die Woche auf Polizei-Versammlungen schleifen und Dir jeden Abend aus dem Polizeiparadisbuch vorlesen. Der Vergleich ist so absurd... das noch nicht mal der Äpfel-Birnen Vergleich zieht (da dies ja zumindest beides Obst ist).
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