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Naja, ich warte mal ein paar deutsche Kritiken ab. Gibt in den USA ja genug Verblendete, die auch James Ryan und Starship Troopers als positiv gestimmte Kriegsfilme sehen.
Hab das auch schon gehört, Da ist wohl das echte Baby krank und das Ersatzbaby war wohl nicht zu erreichen, und so griff man zur Puppe. Find das gerade für einen Blockbuster sehr arm, oder satirisch.
Ich fand American Sniper in Ordnung, aber leider ging er mir dann doch zu einseitig mit dem ganzen Thema um. Hatte mir da mehr erhofft. Immerhin kenne ich jetzt jemanden, der in einem Oscar-prämierten Film mitgespielt hat persönlich.
Ich finde, dass es grundsätzlich wichtig ist, dass man so etwas mit viel Fingerspitzengefühl anpackt. Wenn wahre Begebenheiten umgesetzt werden, tue ich mich ziemlich schwer damit, allein die Action zu genießen. Besonders wenn es um einen "Kriegshelden" geht. Bei fiktiven Szenarien sieht das wiederum etwas anders aus.
Fand den auch sehr schwach. Wenn man schon über das pathetische und patriotische Ziel hinausschießt, dann bitte wenigstens so lächerlich und unterhaltsam wie bei "Lone Survivor" .
Wo wir gerade bei Thema sind. Hab gestern mal mit Act of Valor angefangen. Das trieft ja geradezu vor Pathos. Sollte mich eigentlich nicht wundern, aber irgendwie trotzdem sehr krass.