Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

NEWS Videospiel News

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

EA erwartet 100 Millionen Spieler im neuen Battlefield.

Joa. Genau das sind die falschen Vorstellungen, die, vielleicht auch wie bei Xbox und anderen, zu den ganzen absurden Handlungen führen.

Demnächst heißt es dann: Erwartungen nicht erfüllt, Dice geschlossen. Möp.

https://www.eurogamer.net/ea-report...-three-times-more-than-the-series-best-seller
EA's executive leadership has reportedly set a goal of 100 million players for the upcoming Battlefield game, which "very few" developers believe is achievable.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

It also has a few details about Blackbird, and it sounds like Microsoft Gaming Chief Executive Officer Phil Spencer really enjoyed what he played of it earlier this year. According to Bloomberg’s sources, Spencer was so enamored with the game when he played it in March that Head of Xbox Game Studios Matt Booty had to physically take the controller from him so they could continue a meeting.
...
 
Von selbst wird der nicht gehen, jedenfalls nicht ohne goldenen Handschlag. Schließlich ist Xbox unter ihm das beste was gibt. Besser geht's nicht! Und das es ihm nichts ausmacht, dass ihm von oben rein gepfuscht wird, hat er schon öfters bewiesen.
 
Mal sehen. Er ist sicher nicht das was viele in ihm sehen, ansonsten steigt man in der Corporate World nicht so auf. Aber von denen die da oben stehen ist er imo menschlich schon eher einer der Guten.
 
Ich finde ihn auch immernoch sympathisch. Nur wem wäre aus menschlicher Sicht geholfen, wenn er seinen Platz freiwillig räumt? Keiner bekommt seinen Job zurück, es würde keinen Unterschied machen, nur dass er sich selbst schlechter stellt.

Ich persönlich mache ihn schon für die ewigen katastrophalen ergebnislosen Dauerentwicklungen verantwortlich, die in extremen Massenentlassungen endeten. Vielleicht hätte er besser die PR für Xbox leiten sollen, als den ganzen Laden. Für alles was er gut gemacht hat findet man schnell Punkte in denen er absolut versagt hat. Und meist wiegen die viel schwerer.
 
Xbox: Empörung nach Entlassungen - Xbox-Manager empfiehlt ChatGPT als Karriere-Coach

...
Zwar wisse er selbst, dass „diese Art von Tools bei Menschen starke Gefühle hervorruft“, doch er möchte es nicht „versäumen“, den „bestmöglichen Rat zu geben, den ich unter diesen Umständen anbieten kann“. Demnach sollen Betroffene „LLM-KI-Tools (wie ChatGPT oder Copilot)“ als „Karriere-Coach“ nutzen, um „einen 30-Tage-Plan zu erstellen“, der dabei helfen soll, sich „neu zu orientieren, neue Rollen zu recherchieren und mit der Bewerbung zu beginnen“ – ohne Burn-out.
... ...

play3.de

vielleicht hatte der das "gut gemeint".. etwas unglücklich jedenfalls.
 
Die Branche scheint mir seit einiger Zeit ziemlich kaputt zu sein.

Ich möchte nicht in einem Team sein, welches an einem AA/AAA Spiel bei einem großen Publisher arbeitet. Bei den großen Spielen muss man wohl jeden Tag hoffe , dass das Projekt nicht von heute auf morgen eingestellt wird und man am nächsten Tag auf der Straße sitzt. Zumal es in der aktuellen Situation sehr schwierig sein sollte, dann zeitnah wieder im gleiche Bereich einen neuen Job findet.

Und Spiele der Indie-Entwickler gehen in der schieren Masse an Games komplett unter. Da muss man nicht nur ein heraussagendes Spiel veröffentlichen, nein man braucht auch jede Menge Glück, dass das Spiel zur richtigen Zeit raus gebracht wird, und viele sonstigen Umstände passen.
 
Die gamesbranche war schon immer total unsicher, was jobs betrifft. Selbst wenn du ein großes erfolgreiches projekt abgeschlossen hast, wars oft so, dass du erstmal rausgeflogen bist, weil bis das nächste projekt in die vollproduktionsphase geht eben nicht alle mitarbeiter gebraucht werden.
Klar das macht es nicht besser, aber jedem, der in dieser branche arbeitet, sollte schon klar sein, dass da plötzlich ganz schnell das licht ausgehen kann.
 
Zurück
Oben