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habs versucht. Hat nicht geklappt. Ist auch nicht so wichtig, ich finde solche Sprüche wie die von @Marc absolut unnötig und, sorry, dumm.

Sollen die doch zahlen die das wollen, sollen die doch Flüchtlinge in ihren Wohnungen aufnehmen die sie im Land haben wollen etc..... das war die Intention an dem Ganzen.
 
schickt ihr doch mal eure ausländischen Ärzte etc. rüber, dann reden wir weiter.
Der ausländische Arzt der hier arbeitet ,zahlt in die Kassen ein, der in unser Sozialsystem bedingungslos einwandert, zahlt nichts ein bis er vielleicht eine Arbeit aufnimmt,das ist der feine Unterschied.
Das Problem ist , dass Fachkräfte aus Deutschland auswandern und Fachkräfte aus anderen Ländern hier erst gar nicht einwandern und in Länder gehen,wo die Arbeitsbedingungen besser sind.
Hier kommen zu viele hin, weil unser Sozialsystem schön ist.


Ich weiß, dass du das nicht wahrhaben willst.
 
Der ausländische Arzt der hier arbeitet ,zahlt in die Kassen ein, der in unser Sozialsystem bedingungslos einwandert, zahlt nichts ein bis er vielleicht eine Arbeit aufnimmt,das ist der feine Unterschied.
Das Problem ist , dass Fachkräfte aus Deutschland auswandern und Fachkräfte aus anderen Ländern hier erst gar nicht einwandern und in Länder gehen,wo die Arbeitsbedingungen besser sind.
Hier kommen zu viele hin, weil unser Sozialsystem schön ist.


Ich weiß, dass du das nicht wahrhaben willst.

Das ist Quatsch. Ohne ausländische Ärzte würde hier das Gesundheitssystem zusammenbrechen. Von Pflegekräften ganz zu schweigen. Du kannst aber kein Sozialsystem wie das unsere haben wollen und gleichzeitig Menschen dieses vorenthalten, wie es dir in den Kram passt.

Ich denke, was Gerri damit sagen wollte ist: "wer das eine will, muss das andere mögen". Immerhin gibt es genug Menschen in Deutschland die ebenfalls noch nie ins Sozialsystem eingezahlt haben, aber überproportional daraus abschöpfen. So funktioniert unser Sozialsystem nunmal. Sonst kannst du ja wie in Amerika deine Krankenhausrechnungen selbst zahlen. Mit der AfD durchaus denkbar, wollen sie doch den Sozialstaat abbauen. Viel Spaß dann, wenn du mal krank wirst.
 
Das ist Quatsch. Ohne ausländische Ärzte würde hier das Gesundheitssystem zusammenbrechen. Von Pflegekräften ganz zu schweigen. Du kannst aber kein Sozialsystem wie das unsere haben wollen und gleichzeitig Menschen dieses vorenthalten, wie es dir in den Kram passt.

Ich denke, was Gerri damit sagen wollte ist: "wer das eine will, muss das andere mögen". Immerhin gibt es genug Menschen in Deutschland die ebenfalls noch nie ins Sozialsystem eingezahlt haben, aber überproportional daraus abschöpfen. So funktioniert unser Sozialsystem nunmal. Sonst kannst du ja wie in Amerika deine Krankenhausrechnungen selbst zahlen. Mit der AfD durchaus denkbar, wollen sie doch den Sozialstaat abbauen. Viel Spaß dann, wenn du mal krank wirst.

Hat hier jemand verlangt, ausländische Fachkräfte (Ärzte) daran zu hindern in unser Land zu kommen?

Es geht um den sogenannten Sozialtourismus, das muss unterbunden werden.

Ist auch alles OK wenn es Menschen gibt die nie eingezahlt haben, man kann aber nicht jeden in das System lassen weil wir so großzügig sind, irgendwann lohnt sich die Arbeit dann nicht mehr und es wird mehr entnommen als eingezahlt wird.


Was das ganze mit den USA, der Abschaffung des Sozialsystems und der AFD zu tun haben soll, ist mir allerdings ein Rätsel.
 
ja was denkste denn was das war damals?

Und um es klar zu stellen, ich kritisiere das nicht, ich finde es richtig. Ich führ dir nur vor Augen dass es sowas eben schonmal gab ;)

das hier erinnert mich auch an heutige Diskussionen, gabs auch damals schon bei den Vertriebenen nach dem Krieg....

»Wieso kommen die noch?«
In Westdeutschland kocht Haß auf die DDR-Übersiedler hoch. Die Staatenwechsler werden zunehmend als Konkurrenten auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt betrachtet. Vor allem in den Fluren der westdeutschen Sozialämter entlädt sich der Zorn auf die Zuzügler. Ein Beamter: »Wir sind froh, wenn das Mobiliar heil bleibt.«
https://www.spiegel.de/politik/wieso-kommen-die-noch-a-de4cf479-0002-0001-0000-000013507374
 
Von Einwanderung in unser Sozialsystem kommen wir zu ostdeutsche Rentner?

Ja hätten wir die Mauer mal stehen gelassen, dann gäbe es jetzt das Problem mit den ostdeutschen nicht :wand:
Also das finde ich von @Gerri echt unverschämt. Die Personen der Migration die keinen Anspruch haben mit Rentnern der ehemaligen DDR gleichzusetzen ist schon eine arge Frechheit. Auf sowas muss man erstmal kommen.
 
es geht um Menschen die zu uns "kommen" und unsere Sozialsysteme beanspruchen aber nichts eingezahlt haben. Ist doch richtig oder?

edit: ihr könnt mir gerne den Unterschied erklären.
Junge echt? Rutscht du wieder so tief? Wenn man Rassisten verurteilen muss dann definitiv auch deine Meinung. Leute die hier trotzdem in Deutschland gelebt haben, Deutschland mit ihrer Arbeitsleistung und Kraft zu dem gemacht hat was es ist, was in der Welt die Tugenden von Fleiß und Pünktlichkeit geprägt haben verurteilst du weil sie ja einfach gesprochen in der DDR gewohnt haben und nichts zum System beigetragen haben? Junge ich kann nicht genug kotzen wie ich mich aufregen muss. Das kannst doch nicht ernst meinen
 
ja was denkste denn was das war damals?

Und um es klar zu stellen, ich kritisiere das nicht, ich finde es richtig. Ich führ dir nur vor Augen dass es sowas eben schonmal gab ;)

das hier erinnert mich auch an heutige Diskussionen, gabs auch damals schon bei den Vertriebenen nach dem Krieg....

»Wieso kommen die noch?«
In Westdeutschland kocht Haß auf die DDR-Übersiedler hoch. Die Staatenwechsler werden zunehmend als Konkurrenten auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt betrachtet. Vor allem in den Fluren der westdeutschen Sozialämter entlädt sich der Zorn auf die Zuzügler. Ein Beamter: »Wir sind froh, wenn das Mobiliar heil bleibt.«
https://www.spiegel.de/politik/wieso-kommen-die-noch-a-de4cf479-0002-0001-0000-000013507374

oder nehmen wir doch mal die Flüchtlinge nach dem 2.WK


Verlaust, zerlumpt - damit entsprachen sie dem Klischee"
Millionen Vertriebene strömten 1945 aus den ehemaligen Ostgebieten nach Deutschland. Dort stießen sie vielfach auf offene Feindseligkeit, die bis heute nachwirkt, sagt der Historiker Andreas Kossert.

https://www.spiegel.de/spiegelgesch...oranz-und-fremdenfeindlichkeit-a-1190780.html

Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg
Langer Weg nach Westen

Statt einer Million wie heute suchten nach dem Zweiten Weltkrieg zehn Millionen Flüchtlinge in Westdeutschland ein neues Zuhause. Als "Polacken" und "Zigeuner" wurden sie von Einheimischen angefeindet


https://www.spiegel.de/fotostrecke/...wie-vieh-abgeschaetzt-fotostrecke-134491.html

Flüchtlinge waren noch nie willkommen, auch die „Eigenen“ nicht
 
Junge echt? Rutscht du wieder so tief? Wenn man Rassisten verurteilen muss dann definitiv auch deine Meinung. Leute die hier trotzdem in Deutschland gelebt haben, Deutschland mit ihrer Arbeitsleistung und Kraft zu dem gemacht hat was es ist, was in der Welt die Tugenden von Fleiß und Pünktlichkeit geprägt haben verurteilst du weil sie ja einfach gesprochen in der DDR gewohnt haben und nichts zum System beigetragen haben? Junge ich kann nicht genug kotzen wie ich mich aufregen muss. Das kannst doch nicht ernst meinen

nennt man „vor Augen führen“.

tut halt manchmal weh

edit: und die Leute haben nicht in Deutschland gelebt sondern in der DDR.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Endeffekt hätte kein Ostdeutscher Rentner dann unser Gesundheitssystem beanspruchen dürfen.....

edit: nach der Wende natürlich

Also du hast defintiv genug Internet für heute. Was für einen Schwachsinn du wieder schreibst.
Natürlich haben die Ostdeutschen ins (ostdeutsche) Rentensystem eingezahlt, was mit dem Beitritt der DDR zur BRD übernommen wurde. Das ist ein ganz anderer Fall, als bei Flüchtlingen.

Hier mal ne Quelle für dich. Wenn du da was über Flüchtlinge findest, gib gerne Bescheid.
https://www.gesetze-im-internet.de/einigvtr/BJNR208890990.html
 
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