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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich Tick da genau so emotional wie du, aber wenn man das so nun von außen liest klingt es wie ein Drehbuch von 96 Hours oder Gesetz der Rache :D
Das stimmt doch gar nicht und ich hab auch nie gefordert dass solche Täter explizit so behandelt werden sollen oder müssen. Ich hab nur gesagt dass ich aus dem emotionalen Punkt und dem Verlust daraus kein Problem damit hätte wenn der leidet. Was daran so verwerflich? Ich bin wenigstens ehrlich und sage dass offen und ich glaube auch andere denken so. Das alles. Jeder soll seine Strafe bekommen aber wie gesagt, ich hätte auch kein Mitleid wenn denjenigen was passiert
 
Das stimmt doch gar nicht und ich hab auch nie gefordert dass solche Täter explizit so behandelt werden sollen oder müssen. Ich hab nur gesagt dass ich aus dem emotionalen Punkt und dem Verlust daraus kein Problem damit hätte wenn der leidet. Was daran so verwerflich? Ich bin wenigstens ehrlich und sage dass offen und ich glaube auch andere denken so. Das alles. Jeder soll seine Strafe bekommen aber wie gesagt, ich hätte auch kein Mitleid wenn denjenigen was passiert
Genau das wollte ich damit bekräftigen. Ich denke da auch wie in den Filmen, aber das ist meiner Meinung nach kein politisches Thema und spielt keinerlei Rolle welcher Herkunft der Täter ist :) (hast du auch nie behauptet!)
 
https://www.spiegel.de/politik/soli...schuss-a-5e297cd7-b4cb-44f4-8750-2003e2a69612

Ich bin da zwiegespalten, da m. E. keine Glaubensrichtung an der Schule etwas als Fach verloren hat. Der Religionsunterricht ist zumindest bei meinen Kids an den Schulen überwiegend neutral gehalten. Da Hassreden u. ä. (rechts, links, islamistisch etc.) auf Social Media tatsächlich ein Problem sind, könnten ich mir sehr gut einen "Ethikunterricht" bspw. als Ersatz für Reli vorstellen, der diese Themen umfassend behandelt.
 
https://www.spiegel.de/politik/soli...schuss-a-5e297cd7-b4cb-44f4-8750-2003e2a69612

Ich bin da zwiegespalten, da m. E. keine Glaubensrichtung an der Schule etwas als Fach verloren hat. Der Religionsunterricht ist zumindest bei meinen Kids an den Schulen überwiegend neutral gehalten. Da Hassreden u. ä. (rechts, links, islamistisch etc.) auf Social Media tatsächlich ein Problem sind, könnten ich mir sehr gut einen "Ethikunterricht" bspw. als Ersatz für Reli vorstellen, der diese Themen umfassend behandelt.
Bei meinen Jungs gibt es genau das: Ethik statt Religion.
 
Das war bei mir (Berlin) sogar vor 30 Jahren schon so. Es wurde zwar noch Religionsunterricht genannt, war aber eher Ethik. Zusätzlich wurden aber auch noch die großen Religionen behandelt. Aber halt Neutral, also woran da geglaubt wird, wie, wo und wann die Religionen entstanden sind usw.
Da gab es also auch schon lange einen großen Spielraum wie dieser gestaltet wird.

edit
Man konnte aber auf wunsch auch "echten" Religionsunterricht wählen, Islamischer und Evangelisch gab es wenn ich mich recht entsinne.
 
Wenn das jetzt die Lehren sind, die von den Politikern nach dem Mordanschlag von Solingen gezogen werden (mehr islamischer Religionsunterricht an Schulen), dann ist ihnen nicht mehr zu helfen. Da braucht man sich nicht über die Politikverdrossenheit und das Erstarken der AfD zu wundern. Religionsunterricht sollte an Schulen nichts verloren haben. Man sollte sich eher darum bemühen, Kinder von Religionen, die Nährboden für Fanatismus bieten, fernzuhalten.
 
Wenn das jetzt die Lehren sind, die von den Politikern nach dem Mordanschlag von Solingen gezogen werden (mehr islamischer Religionsunterricht an Schulen), dann ist ihnen nicht mehr zu helfen. Da braucht man sich nicht über die Politikverdrossenheit und das Erstarken der AfD zu wundern. Religionsunterricht sollte an Schulen nichts verloren haben. Man sollte sich eher darum bemühen, Kinder von Religionen, die Nährboden für Fanatismus bieten, fernzuhalten.
Ich fand das damals in meiner Schulzeit nicht verkehrt. Bei uns hieß das LER (Lebenskunde Ethik und Religionsunterricht. War eig ganz entspannt und keiner wollte da irgendwie irgendwas aufzuzwingen. Ging da einfach nur darum die Möglichkeiten aufzuzeigen. Verschwendet war das nicht meiner Meinung nach
 
Bei uns konnte man wählen zwischen Religions- und ethikunterricht. Hab später zu Religion gewechselt obwohl mich der Schwachsinn nie interessiert hat, aber dafür war das nur alle 2 wochen und man konnte easy 1er Zensuren sammeln. Gelobt sei Jemus der Weiße.
 
Ich fand das damals in meiner Schulzeit nicht verkehrt. Bei uns hieß das LER (Lebenskunde Ethik und Religionsunterricht. War eig ganz entspannt und keiner wollte da irgendwie irgendwas aufzuzwingen. Ging da einfach nur darum die Möglichkeiten aufzuzeigen. Verschwendet war das nicht meiner Meinung nach
Die Rede ist aber von geplantem Islam Unterricht. Ich bezweifle das du diesen hattest :ugly:
 
Die Rede ist aber von geplantem Islam Unterricht. Ich bezweifle das du diesen hattest :ugly:

Und wo ist das Problem? Wir hatten evangelischen Religionsubterricht, hatten aber eine Katholikin in der Klasse, die hatte dann immer frei, weil zu Ethik wollt sie auch nicht. Mein Sohn hat Ethik und ich finds gut, dass die Kinder zumindest über die verschiedenen Religionen aufgeklärt werden. Obs da nun noch neben ev./kath. Religionsunterricht noch islamischen gibt, ist doch wurscht und wird in manchen Schulen, wo der Migrantenanteil größer ist, bestimmt auch gut angenommen.
 
Und wo ist das Problem? Wir hatten evangelischen Religionsubterricht, hatten aber eine Katholikin in der Klasse, die hatte dann immer frei, weil zu Ethik wollt sie auch nicht. Mein Sohn hat Ethik und ich finds gut, dass die Kinder zumindest über die verschiedenen Religionen aufgeklärt werden. Obs da nun noch neben ev./kath. Religionsunterricht noch islamischen gibt, ist doch wurscht und wird in manchen Schulen, wo der Migrantenanteil größer ist, bestimmt auch gut angenommen.
Wo habe ich was diesbezüglich geschrieben? Ich sehe in meinem Beitrag keinerlei Wertung.

Kingpin ist auf Islam Unterricht eingegangen und ODMs Beitrag wirkte als beziehe er sich auf normalen Unterricht obwohl er Kingpin zitiert hat.
 
. Da braucht man sich nicht über die Politikverdrossenheit und das Erstarken der AfD zu wundern.
Ich finde diese Argumentation immer köstlich.
Andere Parteien setzen nicht 1 zu 1 um was die AfD fordert? Tja da muss man sich nicht wundern wenn die Leute AfD wählen!
Also ganz abgesehen davon, dass gerade alle Parteien sich im Marschschritt an die Poltik der AfD annähern ist das natürlich eine totale Binsenweisheit.
Spricht auch für die These, dass man der Rechtsextremen keine Stimmen abluchsen kann indem man versucht ihr rechtes Profil zu kopieren. Das Original bleibt eben das Original.
 
Ich finde diese Argumentation immer köstlich.
Andere Parteien setzen nicht 1 zu 1 um was die AfD fordert? Tja da muss man sich nicht wundern wenn die Leute AfD wählen!
Also ganz abgesehen davon, dass gerade alle Parteien sich im Marschschritt an die Poltik der AfD annähern ist das natürlich eine totale Binsenweisheit.
Spricht auch für die These, dass man der Rechtsextremen keine Stimmen abluchsen kann indem man versucht ihr rechtes Profil zu kopieren. Das Original bleibt eben das Original.

Naja es geht da nicht drum, dass andere Parteien nicht 1:1 umsetzt was andere Parteien fordern ... sondern was die Leute fordern.
Und da sind viele eben unzufrieden mit dem was die Parteien bisher angeboten und was sie umgesetzt haben.

Habe mir mal gestern diesen Beitrag hier von saw angeguckt...
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und finde es ziemlich erschreckend was da für Leute sind und was sie so von sich geben.
Aber wir tun uns alle keinen Gefallen, wenn wir das alles einfach ausblenden.
Da sind natürlich ganz klar auch manche einfach komplett rechts, keine Frage, und manche verdrehen sich die Wirklichkeit bis zum erbrechen, damit das rechte Gedankentum bloß nicht so genannt wird.
Aber man hört auch viel Verdrossenheit da raus und die wählen (auch wenn das natürlich absolut nicht schlau ist), einfach mal was anderes, weil die Partei sie bisher noch nicht enttäuscht hat und weil die Lösungen, die sie anbieten so herrlich einfach klingen.
Und diese Wählerschaft wird ja merklich größer, sieht man ja auch anhand der Zahlen der AfD.
Da müssen die großen und vernünftigen Parteien eben sehen, dass sie da irgendwie Kompromisslösungen finden und neue Wege gehen, damit man dem Zuspruch der AfD auch irgendwie entgegenwirken kann.
 
Vielleicht noch mal zurück zu dem Spiegel-Artikel bzw. zur Forderung in der Politik:
Es muss vor allem um den Islam i. V. m. Hass und Hetze in den sozialen Medien gehen. Hier muss der Drive bei den Kids (genauso übrigens wie bei Social Media-Arschlöchern wie Krah) mit der entsprechenden Aufklärung und Lehre rausgenommen werden. Dazu gehört für mich vor allem die Unterscheidung zwischen Islam und Islamistisch und die staatliche Kontrolle der Aufklärung, bevor das anderen Gruppen überlassen wird. DAS wäre m. E. völlig OK - aber der "Glaube" hat nichts in der Schule verloren. Das Problem der Wahrnehmung in sozialen Medien ist dagegen riesig, wenn ich erst heute wieder lesen muss, dass Mobbing an den Schulen durch KI-Nacktbilder bedenklich zunimmt. Da fällt einem nicht mer viel ein...
 
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