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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Uncharted 4: A Thieves End (Rerun mit PS5 Patch)

Der Anfang des Spiels dauert irgendwie zu lang und ist wirr. Es springt zu sehr.
Erst die Vorblende auf dem Boot zur Insel, dann als Kind im Waisenhaus, dann 15 Jahre in der Vergangenheit wo Sam "stirbt". Nun in der Gegenwart, wo man erstmal als Selbstständiger taucht.
Freu mich drauf, wenn es richtig los geht.

Bin mal gespannt, wie es mich diesmal packt. Thieves End war für mich immer das schwächste Uncharted. Und direkt nach dem dreckigen Tomb Raider wirkt U4 schon ziemlich brav.
 
Da meine Tochter mir gerne bei zuschauen wollte, landete "The Legend of Zelda: A Link to the Past" (SNES) im Modulschacht. Ähnlich wie mit der Licht- und Schattenwelt, liegen mir die Spiele der Reihe oder nicht. Und dieses gehört leider zu Letzterem, wie mir wieder bewusst wurde. Eigentlich möchte ich es mögen, aber es spielt sich einfach so krampfig. Das Schild hätte Link auch gleich bei seinem Onkel lassen können, wo dies eh kaum abwehrt und das Schwert ebenso, denn damit wird ja lieber an Gegnern vorbeigeschlagen. Ich bin gerade im Schattenpalast und habe einfach Puls... Zum Runterkommen gleich mal "Super Probotector: Alien Rebels" (SNES) einlegen.
 
Habe auf Steam das Spiel A Void rains upon here Heart entdeckt.
Der Name ist komisch aber das Spiel ist ne echte Perle.
Es ist ein Bullet-Hell-Boss-Battler mit bisschen Roguelike.
Man schaltet konstant neue Sachen frei. Macht echt süchtig und ist für Anfänger gleichermaßen geeignet wie für Profis in diesem Genre.
Läuft dazu noch perfekt auf dem SteamDeck.
 
Uncharted 4

Hab eben die beste Stelle des Spiels (aus meiner Erinnerung) gespielt. Nämlich den Glockenturm und die Rätsel darunter. Finde diese Stelle einfach nur großartig.

Bin demnach ungefähr bei der Hälfte angelangt.
 
Neben Arena Breakout Infinite (welches für mich Tarkov abgelöst hat) spiele ich nun auch noch das neue Delta Force. Mit letzterem werde ich allerdings nicht so richtig warm, denn diese vorgegebenen Charaktere gefallen mir gar nicht. Auch das man vorgegebenes Loadout hat ist nicht meine Welt. Zumal ich diesem hektischen modernen Battlefield-Gameplay nicht mehr viel abgewinnen kann. Der Extraction-Mode in Delta Force mag ich auch nicht, da ist ABI deutlich besser. BF2 und BFBC2 waren damals genial, die habe ich sehr viel gezockt, aber alles nach BC2 fand ich schon nicht mehr gut.

Ich bleibe nun fürs erste bei Arena Breakout Infinite. :)
 
Arena breakout infinite hab ich auch neulich mal nen Tag lang gespielt. Ist wirklich ganz cool und deutlich zugänglicher als tarkov.
Aber wenn ein Spiel es verdient hat "Plagiat" geschimpft zu werden, dann ist es das.
 
Xenoblade 3 (Switch)

55 Stunden gespielt. Ich liebe Rollenspiele, bin ein großer Fan von Animes und generell jemand, der gute Geschichten sehr schätzt.

Xenoblade 3 macht es mir unheimlich schwer, es zu mögen. Ich bin mittlerweile so weit, dass ich nicht ganz verstehen kann, woher diese ganzen Lobeshymnen kommen. Aber zuerst zum Positiven: Es ist für ein Switch-Spiel wunderschön! Ich finde die weiten Areale mit dem dynamischen Wettersystem unglaublich gut! Die Welt, auch wenn sie hauptsächlich nur aus Monstern besteht, macht Spaß. Weiterhin ist die Hauptstory, die sich nach 30 bis 40 Stunden mehr und mehr entfaltet, sehr interessant. Sie ist sogar so interessant, dass ich wissen möchte, was noch kommen wird. Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet und bekommen sehr viel Zeit, sich zu entfalten – das ist bei den meisten Spielen nicht der Fall.

Jetzt zum negativen Teil. Das Kampfsystem ist der langweiligste Rotz, den ich je gespielt habe. Ich bin froh, dass ich nach über 20 Stunden draufgekommen bin, dass es auch eine automatische Kampffunktion gibt, sonst hätte ich es nicht weiterspielen können. Aber es macht selbst als Zuschauer keinen Spaß! Das liegt aber auch zum großen Teil daran, dass sich die Kämpfe extrem lang anfühlen – selbst gegen einfache Gegner. Auch wenn ich 20 Level über einem Gegner bin, mache ich ihn nicht sofort mit einem Schlag platt, sondern muss erst 20 bis 30 Sekunden mit der ganzen Gruppe auf ihn eindreschen. Da das Leveln für mich ein wichtiger Aspekt in einem Rollenspiel ist, geht dadurch extrem viel Zeit drauf.
Die Charaktere bekommen zwar sehr viel Zeit, um sich zu präsentieren und zu entwickeln, aber beim Namen des Gottimperators sind viele Szenen langweilig und extrem in die Länge gezogen! Ich bin ein großer Metal Gear-Fan und verstehe alle, die speziell Teil 4 wegen der langen Cutscenes kritisieren, aber das ist kein Vergleich zu diesem Spiel. Bei MGS sind die ganzen Szenen wenigstens interessant oder sogar sehr aufregend und spannend inszeniert, aber bei X3 spuckt der Entwickler regelrecht auf die Lebenszeit des Spielers! Und das hat nichts damit zu tun, dass sie den Figuren und der Geschichte Raum bieten. Ich habe wahrscheinlich hunderte Animes gesehen, dutzende japanische Rollenspiele gespielt und wahrscheinlich über 100 Romane gelesen, aber das hier ist grausam langsam und uninteressant. Ein weiterer wichtiger Aspekt, den ich total vermisse, ist, dass das Spiel keine Rüstungen und Waffen bietet. Auch kann man keine Erfahrungspunkte irgendwie verteilen. Es gibt ein eigenes System, bei dem man neue Kampfklassen und folglich neue Skills erlernen sowie durch "Gems" Bonusfertigkeiten kreieren und spezielle Items anlegen kann. Leider ist es für mich nicht vergleichbar motivierend wie bei einem üblichen Rollenspiel.

Meine Kritik ist vielleicht etwas zu hart. Das liegt aber an meiner Frustration, weil das Spiel Komponenten bietet, die mir gefallen, und ich die Geschichte auch komplett erleben möchte. Aber es gibt mir auch immer wieder das Gefühl, dass ich meine Zeit verschwende, was eigentlich ein absolutes Ko-Kriterium für ein Spiel ist. Ich habe mich lange nicht mehr so schwer mit einem Spiel getan. Ich würde es als eine kleine Hassliebe bezeichnen. Hat jemand das Spiel gespielt und würde sagen, dass die Erlebnisse (Events) und die Geschichte im weiteren Verlauf vieles entschädigen?
 
Ich habe nun zum mittlerweile sechsten Mal Bloodborne installiert und gestartet.

Mein Gott, das Spiel ist so eine Hassliebe von mir! Ich habe bisher kein Spiel von From Software gespielt, da mich die ganzen Beiträge und Videos zu den verschiedenen Titeln abgeschreckt haben. Kein wählbarer Schwierigkeitsgrad? Keine Map oder andere Orientierungspunkte? Bockschwere Gegner? Unvermeidbare Bildschirmtode, um besser zu werden? Grinden? Das hört sich nicht gerade nach einem Franchise für mich an.

Bei Bloodborne hat mich allerdings das Setting in seinen Bann gezogen. Diese düstere Atmosphäre mit der wunderbar gotischen Architektur und den vielen interessanten Gegnern und Charakteren ist einfach toll. Auch der Reiz der Ungewissheit zieht mich in ihren Bann. Auf der anderen Seite ist es aber auch genau diese Unwissenheit, die mich teilweise in den Wahnsinn treibt. Ich finde es gibt nichts schlimmeres, als wenn ich den Buckel voller Blutecho habe, aber nicht genug bekomme und dann an der nächsten Ecke alles verliere, weil ich in den nächsten Zwischen- oder Endboss strauchele.

Nachdem ich vor gut ´nem Jahr zum ersten Mal die Kleriker Bestie auf der großen Brücke gelegt habe (davor haben sie und die Werwölfe mich zwei Mal zur Aufgabe gezwungen), war ich Feuer und Flamme. Nichts und Niemand konnte mich aufhalten. Ich habe Bloodborne endlich verstanden! Bis ich zu Pater Gascoigne gekommen bin. Dieser abtrünnige und verdammte Jäger hatte mir einfach nicht den Hauch einer Chance gelassen. Frustriert habe ich Bloodborne dann endgültig ad acta gelegt. Bis sich dann vor vier Tagen alles geändert hat!

Ich habe Bloodborne mal wieder installiert. Warum? Ich kann es euch nicht sagen. Irgendwie hatte ich mal wieder Bock auf die gotische Architektur. Vielleicht habe ich nun auch einfach mehr Durchhaltevermögen erlangt. Vielleicht bin ich einfach ehrgeiziger geworden. Ich weiß es wirklich nicht.

Auf jeden Fall lief bis dato alles wie gehabt. Die Kleriker Bestie wurde gelegt, ich bin gut zurecht gekommen und habe in Yharnam viel erkundet. Warum auch immer habe ich es dann auch geschafft, Pater Gascoigne beim ersten Versuch zu legen. Von diesem Zeitpunkt an hat mich Bloodborne dann richtig gepackt. Seit dem bin ich bereits im Kathedralenviertel unterwegs gewesen und versuche mich derzeit an der Bluthungrigen Bestie in Alt-Yharnam und gleichzeitig auch an Vikarin Amelia.

Ich habe richtig Lust auf den Blutecho-Grind bekommen und liebe es, die Echos in meine Stats sowie Verbrauchsgegenstände zu investieren, um immer mehr Erfolge zu erzielen. Egal ob es ein gelegter Boss ist, ein geleertes Areal, neue Charaktere die getroffen werden oder neu erlangte Outfits. Ich kann den Hype nun absolut nachvollziehen und werde definitiv einige Stunden in das Spiel versenken.

Ich bin so froh, dass sich die Hassliebe nun mehr und mehr vom Hass löst. Auch wenn ich den Controller stellenweise noch immer gerne aus dem Fenster werfen möchte. Aber ich glaube, dass gehört einfach zum Spielprinzip dazu. Die Freude ist nach dem Aufgehen eines Planes dafür umso größer.
 
Ich habe nun zum mittlerweile sechsten Mal Bloodborne installiert und gestartet.

Mein Gott, das Spiel ist so eine Hassliebe von mir! Ich habe bisher kein Spiel von From Software gespielt, da mich die ganzen Beiträge und Videos zu den verschiedenen Titeln abgeschreckt haben. Kein wählbarer Schwierigkeitsgrad? Keine Map oder andere Orientierungspunkte? Bockschwere Gegner? Unvermeidbare Bildschirmtode, um besser zu werden? Grinden? Das hört sich nicht gerade nach einem Franchise für mich an.

Bei Bloodborne hat mich allerdings das Setting in seinen Bann gezogen. Diese düstere Atmosphäre mit der wunderbar gotischen Architektur und den vielen interessanten Gegnern und Charakteren ist einfach toll. Auch der Reiz der Ungewissheit zieht mich in ihren Bann. Auf der anderen Seite ist es aber auch genau diese Unwissenheit, die mich teilweise in den Wahnsinn treibt. Ich finde es gibt nichts schlimmeres, als wenn ich den Buckel voller Blutecho habe, aber nicht genug bekomme und dann an der nächsten Ecke alles verliere, weil ich in den nächsten Zwischen- oder Endboss strauchele.

Nachdem ich vor gut ´nem Jahr zum ersten Mal die Kleriker Bestie auf der großen Brücke gelegt habe (davor haben sie und die Werwölfe mich zwei Mal zur Aufgabe gezwungen), war ich Feuer und Flamme. Nichts und Niemand konnte mich aufhalten. Ich habe Bloodborne endlich verstanden! Bis ich zu Pater Gascoigne gekommen bin. Dieser abtrünnige und verdammte Jäger hatte mir einfach nicht den Hauch einer Chance gelassen. Frustriert habe ich Bloodborne dann endgültig ad acta gelegt. Bis sich dann vor vier Tagen alles geändert hat!

Ich habe Bloodborne mal wieder installiert. Warum? Ich kann es euch nicht sagen. Irgendwie hatte ich mal wieder Bock auf die gotische Architektur. Vielleicht habe ich nun auch einfach mehr Durchhaltevermögen erlangt. Vielleicht bin ich einfach ehrgeiziger geworden. Ich weiß es wirklich nicht.

Auf jeden Fall lief bis dato alles wie gehabt. Die Kleriker Bestie wurde gelegt, ich bin gut zurecht gekommen und habe in Yharnam viel erkundet. Warum auch immer habe ich es dann auch geschafft, Pater Gascoigne beim ersten Versuch zu legen. Von diesem Zeitpunkt an hat mich Bloodborne dann richtig gepackt. Seit dem bin ich bereits im Kathedralenviertel unterwegs gewesen und versuche mich derzeit an der Bluthungrigen Bestie in Alt-Yharnam und gleichzeitig auch an Vikarin Amelia.

Ich habe richtig Lust auf den Blutecho-Grind bekommen und liebe es, die Echos in meine Stats sowie Verbrauchsgegenstände zu investieren, um immer mehr Erfolge zu erzielen. Egal ob es ein gelegter Boss ist, ein geleertes Areal, neue Charaktere die getroffen werden oder neu erlangte Outfits. Ich kann den Hype nun absolut nachvollziehen und werde definitiv einige Stunden in das Spiel versenken.

Ich bin so froh, dass sich die Hassliebe nun mehr und mehr vom Hass löst. Auch wenn ich den Controller stellenweise noch immer gerne aus dem Fenster werfen möchte. Aber ich glaube, dass gehört einfach zum Spielprinzip dazu. Die Freude ist nach dem Aufgehen eines Planes dafür umso größer.
Xenoblade 3 hatl mich irgendwie komplett kalt gelassen. Mein erstes war der zweite Teil und den liebe ich sehr. War ein ganz besonderes Spiel. Dann Teil 1 nachgeholt und mittendrin gelangweilt abgebrochen.

Bloodborne ist wie Dark Souls 1 etwas ganz besonderes. IMO mit Abstand die besten Werke von Miyazaki. Sekiro wäre es auch, wenn...

Bloodborne war mein erstes Soulslike, hat mich auch erstmal kaputt gemacht und trotzdem nicht losgelassen. Hab es dann auch im zweiten Versuch geschafft. Bleib dran, es ist eins der besten Spiele aller Zeiten.
 
Zieh durch. Du bist ganz am Anfang und was bei Bloodborne noch alles kommt....Das ist einfach ein Meisterwerk.[...]

Das habe ich wohl schon gemerkt. Ich sammele aktuell noch fleißig weiter meine Blutechos und versuche ein paar Waffen aus. Ich hatte mir kürzlich den Kirchenhammer geholt und ihn auch soweit aufgelevelt, sodass es jetzt erst mit zwei Zwillingsblutscherben weitergeht. Irgendwie werde ich mit der Waffe aber nicht so warm, da ich den behäbigen gemorphten Hammerzustand überhaupt nicht geil finde.

Ich habe mir jetzt einfach mal den gewundenen Stock gekauft und probiere den später aus. Ansonsten investiere ich weiterhin in meine Stats, denn gestern Abend habe ich wieder sowohl die Bluthungrige Bestie versucht, als auch Vikarin Amelia. Naja, beide stehen immer noch. Wobei ich die Bestie mit der Hilfe von Alfred fast zwei Mal gelegt habe. Aber sobald er nicht mehr an meiner Seite ist, ist es vorbei. Mit der dritten Phase komme ich alleine einfach nicht klar.

Ich bleibe aber dran. Bin gespannt wie es weitergeht!

[...]Bloodborne war mein erstes Soulslike, hat mich auch erstmal kaputt gemacht und trotzdem nicht losgelassen. Hab es dann auch im zweiten Versuch geschafft. Bleib dran, es ist eins der besten Spiele aller Zeiten.

Man hört ja auch immer wieder dass Bloodborne ein unglaublich gutes Spiel sein soll und bisher wird es dem Ruf auch gerecht. Ich hoffe einfach, dass ich (wenn Bloodborne beendet wurde) nun mehr Lust auf die Souls-Spiele habe. Elden Ring reizt mich z.B. auch sehr. Genau wie Sekiro. Manchmal braucht es einfach mehrere Anläufe bis es "Klick" macht. :)
 

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Man hört ja auch immer wieder dass Bloodborne ein unglaublich gutes Spiel sein soll und bisher wird es dem Ruf auch gerecht. Ich hoffe einfach, dass ich (wenn Bloodborne beendet wurde) nun mehr Lust auf die Souls-Spiele habe. Elden Ring reizt mich z.B. auch sehr. Genau wie Sekiro. Manchmal braucht es einfach mehrere Anläufe bis es "Klick" macht. :)
Unbedingt Souls 1 Remastered spielen. Das hat so ein grandioses Leveldesign und ist vom Schwierigkeitsgrad noch nicht so doll wie die späteren Spiele. In allen Belangen perfekt.
 
Ich bin etwas unschlüssig, welches der drei Tomb Raider-Spiele ich spielen soll. Den ersten Teil des Reboots habe ich noch in Erinnerung, während ich Teil 2 nur bis zur Hälfte und Teil 3 gar nicht gespielt habe. Hätte schon Lust Teil 1 nochmal zu spielen, andererseits würde ich gerne mit Teil 2 anfangen oder gleich mit Teil 3. Die Story soll ja sodala sein. Ich habe nur Angst, dass ich nicht alle 3 Teile hintereinander spielen kann, weil mir die Puste oder die Lust ausgeht. Kennt ihr das? :D
 
@Fanmake
Mir erging es wie dir. Es wurde so mega langweilig, dass ich es nie beenden konnte. Und es lag an den Kämpfen.
Viel zu träge. Keine coolen Skills. Nichts zum leveln. Ständig muss man eine andere Klasse nehmen um überhaupt was zu lernen.
Es war dann nur noch ein von A nach B laufen, ohne Umwege weil alles zu lange dauert.
Schade drum.
 
Rise of the Tomb Raider. Nachdem ich 2015 nach gut der Hälfte abgebrochen habe, werde ich auch 9 Jahre später nicht so richtig warm mit dem Spiel. Mich stört das Semi-OW-Design, der Sammelkram und die strohdoofen Gegner die gefühlt Tomaten auf den Augen haben. Story auch ziemlich seicht. Zumindest nach ner Stunde. Da ich meine Zeit gut einteilen muss, werd ich’s wohl wieder sein lassen und Shadows in Ruhe genießen. Abgesehen davon läuft es sehr gut auf dem Steam Deck.
 
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