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Ich hatte vor kurzen gar keine große Lust auf Spiele. Alles, was ich angefangen habe, hat mich genervt. Dabei wollte ich einfach nur mal kurz locker was zocken und dabei entspannen. Bei den heutigen Spielen ist das aber nicht so einfach, oft sind sie komplex, haben eine lange Einführung, dann kommt das Tutorial, bis man richtig zu spielen anfängt, dauert es nicht selten 30-60 Minuten. Darum würde ich mir auch ein Grazy Taxi im Arcade Stil wünschen. Spiel anmachen und gleich loslegen.

Habe mir vor zwei Tagen Helldivers 2 für die PS5 gekauft. Das ist genau das, was ich mir momentan gewünscht habe. Ein Spiel ohne großen Schnickschnack, keine überflüssige Story, kurzes Tutorial und man ist blitzschnell im Spiel, wenn denn die Server laufen. Das Spiel hat einen tollen Humor, die fette Action fühlt sich richtig gut an, es sieht gut aus, wenn ich da eine Horde Käfer mit meinem Maschinengewehr zerfetze, habe ich ein fettes Grinsen im Gesicht. Für eine kurze Runde zwischendurch genau richtig.
 
Ich hatte vor kurzen gar keine große Lust auf Spiele. Alles, was ich angefangen habe, hat mich genervt. Dabei wollte ich einfach nur mal kurz locker was zocken und dabei entspannen. Bei den heutigen Spielen ist das aber nicht so einfach, oft sind sie komplex, haben eine lange Einführung, dann kommt das Tutorial, bis man richtig zu spielen anfängt, dauert es nicht selten 30-60 Minuten. Darum würde ich mir auch ein Grazy Taxi im Arcade Stil wünschen. Spiel anmachen und gleich loslegen.

Habe mir vor zwei Tagen Helldivers 2 für die PS5 gekauft. Das ist genau das, was ich mir momentan gewünscht habe. Ein Spiel ohne großen Schnickschnack, keine überflüssige Story, kurzes Tutorial und man ist blitzschnell im Spiel, wenn denn die Server laufen. Das Spiel hat einen tollen Humor, die fette Action fühlt sich richtig gut an, es sieht gut aus, wenn ich da eine Horde Käfer mit meinem Maschinengewehr zerfetze, habe ich ein fettes Grinsen im Gesicht. Für eine kurze Runde zwischendurch genau richtig.

Sehe vieles von dem was Du geschrieben hast genauso. Würde mir auch oft "einfache" Spiele für zwischendurch wünschen ohne viel Ballast. Auf "Helldivers II" habe ich auch schon einen Blick geworfen, allerdings schreckt mich der Multiplayer-Aspekt ab. Kann man das problemlos allein spielen?
 
Sehe vieles von dem was Du geschrieben hast genauso. Würde mir auch oft "einfache" Spiele für zwischendurch wünschen ohne viel Ballast. Auf "Helldivers II" habe ich auch schon einen Blick geworfen, allerdings schreckt mich der Multiplayer-Aspekt ab. Kann man das problemlos allein spielen?

Kann man. Ich spiele mittlerweile auf dem SKG Anspruchsvoll allein. Aber mit Freunden machts definitiv den meisten Spaß!
 
Ich hatte vor kurzen gar keine große Lust auf Spiele. Alles, was ich angefangen habe, hat mich genervt. Dabei wollte ich einfach nur mal kurz locker was zocken und dabei entspannen. Bei den heutigen Spielen ist das aber nicht so einfach, oft sind sie komplex, haben eine lange Einführung, dann kommt das Tutorial, bis man richtig zu spielen anfängt, dauert es nicht selten 30-60 Minuten. Darum würde ich mir auch ein Grazy Taxi im Arcade Stil wünschen. Spiel anmachen und gleich loslegen.

Empfinde ich auch manchmal. Oder halt wenn Entwickler meinen das Spiele immer größer und komplexer werden müssen.
Ich denke allerdings auch das es sinnvoll ist sich auf gewisse Spiele zu konzentrieren und dann auch dran zu bleiben. Ich habe zum Beispiel auch keine Speichererweiterung. Auf meiner Xbox sind glaube aktuell 8 Spiele. Selbst über den Game Pass spiele ich sehr gezielt und lade nicht einfach sämtliche Spiele runter. Ich muss schon klar Interesse und Lust darauf haben :)
 
Ich muss ehrlich sagen das ich mittlerweile mehr indie games durchzocke als alles andere. Ja, es liegt definitiv an der spiellänge der Titel. Habe ich ein last of us 2 gefeiert, nervt es mich bei andern Titeln nur noch so lange dran bleiben zu müssen um die Story zu beenden. Vorsllem merkt man bei den meisten games das sie einfach zeug implementieren um das game zu strecken. Auf sowas hab ich ja garkeinen Bock mehr. Da fehlt mir als Mensch mit 2 Kindern auch einfach die Zeit dafür. Dann lieber mehr so Titel wie uncharted lost legacy oder spiderman miles morales immer wieder als diese ganzen 40/60h+ Titel die gefühlt nicht enden wollen. Same mit god of war ragnarock. Dann lieber so ein god of war wie teil 2 als dieses elekdslange game was vollgestopft ist mit unnötigen rumrennereien die einem kaum was bringen.
Bei games wie read dead verstehe ich es, da passt es und fühlt sich nicht falsch an. Alles andere....meh
 
bin da mittlerweile auch..die meisten Spiele sind (mir) zu lang. Ich will nicht immer 40h+ dran sitzen, vor allem wenn man dann schon nach kurzer Zeit merkt, wie die Spielzeit zustande kommen wird.

Ich hab nix gegen lange Spiele, wie z.B bei großen RPGs (FF oder Baldurs Gate), aber ein Banishers oder PoP müssen keine 40h+ oder 25h+ gehen.. Da kommt dann einfach irgendwann der Punkt, an dem man nur noch fertig werden will..
 
Ich muss ehrlich sagen das ich mittlerweile mehr indie games durchzocke als alles andere. Ja, es liegt definitiv an der spiellänge der Titel. Habe ich ein last of us 2 gefeiert, nervt es mich bei andern Titeln nur noch so lange dran bleiben zu müssen um die Story zu beenden. Vorsllem merkt man bei den meisten games das sie einfach zeug implementieren um das game zu strecken. Auf sowas hab ich ja garkeinen Bock mehr. Da fehlt mir als Mensch mit 2 Kindern auch einfach die Zeit dafür. Dann lieber mehr so Titel wie uncharted lost legacy oder spiderman miles morales immer wieder als diese ganzen 40/60h+ Titel die gefühlt nicht enden wollen. Same mit god of war ragnarock. Dann lieber so ein god of war wie teil 2 als dieses elekdslange game was vollgestopft ist mit unnötigen rumrennereien die einem kaum was bringen.
Bei games wie read dead verstehe ich es, da passt es und fühlt sich nicht falsch an. Alles andere....meh
Geht mir auch so und wie es sich @kingpin68 wünscht, bekommt er das vor allem bei Indiegames. Die oftmals in Sachen Story und Technik ihren "großen Brüdern" noch überlegen sind.
Man sieht die Entwicklung ja auch gut an bekannten Spieleserien, etwa Far Cry oder Assassins Creed. Während ein Far Cry 3 noch die perfekte Spielweltgröße und Länge hatte, wurde es immer größer und aufgeblähter und Far Cry 6 wurde letztendlich für pure Langeweile und Überfrachtung komplett zerrissen.

Origins aus der neuen Assassins Creed Trilogie mit der neuen Ausrichtung hatte zwar schon einen großen Umfang, war aber noch im Rahmen. Odyssey hat es dann bereits mit unzähligen, spielerisch überflüssigen Inseln übertrieben und Valhalla war dann der Overkill, hatte kaum noch einen roten Faden und eine fast schon als irrelevant zu bezeichnende Story.

Ich frage mich immer wieder: wer will sowas? Oder: wer wollte die über 1000 generischen Planeten in Starfield statt 5-7 wunderschön handgemachte Welten mit dem Detailreichtum und der Entdeckungslust eines Fallout oder Skyrim/Oblivion, die dabei auch viel mehr das Gefühl einer zusammenhängenden Spielwelt erzeugen statt eines Schnellreise-Simulators?
 
Odyssey war an sich ein schönes Spiel, aber die Größe der Karte war halt echt völlig unnötig. Von den neueren hat mir Original am besten gefallen, aber das war schon hart an der Grenze.

Ich glaube es liegt auch daran, das die Branche sich so professionalisiert hat, dass viele im Top Management seit Jahrzehnten keinen Controller mehr in der Hand hatten (oder noch nie) und gar keine Ahnung haben, was ein Spiel gut macht. Stattdessen kommen die aus der Ecke, dass man irgendwas braucht, was man "measuren" kann und da gibt's nur wenig einfachere Sachen als Map-Größen und sonstige irrelevante Zahlen.
 
Odyssey war an sich ein schönes Spiel, aber die Größe der Karte war halt echt völlig unnötig. Von den neueren hat mir Original am besten gefallen, aber das war schon hart an der Grenze.

Ich glaube es liegt auch daran, das die Branche sich so professionalisiert hat, dass viele im Top Management seit Jahrzehnten keinen Controller mehr in der Hand hatten (oder noch nie) und gar keine Ahnung haben, was ein Spiel gut macht. Stattdessen kommen die aus der Ecke, dass man irgendwas braucht, was man "measuren" kann und da gibt's nur wenig einfachere Sachen als Map-Größen und sonstige irrelevante Zahlen.
Was sagen wir dann zu Phil SPencer und den Games die er immer lobt ala Starfield.
Der Dude zockt doch gefühlt regelmäßig. Ja, er muss natürlich gut über die eigenen Games sprechen bla blub aber da muss man den Entwicklern doch sagen:"Digga, was is das. Das ist alles viel zu groß und man hat doch kaum Zeit sich das anzutun." Der müsste das Zeitproblem ja kennen.

Ich freue mich echt schon auf Hellblade 2 und hoffe insgeheim das es solides MAX 20h game ist mit durchgängiger Story.
Ich muss auch ehrlich sagen das ich kein COD Spieler bin aber, ka welches das genau war....mw2? irgendeins wo man irgendwann Kinder spielt, habe ich durchgezockt und habe es so genossen. Ich habe genau das bekommen was ich wollte. Fette Action für 8h mit wenig bis garkeinem Sammelscheiss(vl gab es das sogar aber fiel nicht auf) und am Ende ein Feuerwerk was seinesgleichen sucht mit paar neuen Ideen wie eben zb ein Kind zu spielen.

Ich habe Indie Games gespielt da gab es keine Open World. So Old School shit wo man ne Story hat und einfach einen Pfad entlang läuft und immer mehr Fähigkeiten bekommt. Wo sind diese Spiele hin? Wo sind die Old School Devil May Crys und Halos und Gears of Wars, Portal 2s(geilster coop btw), Half Lifes, Splinter Cells, Dead Spaces, Batman Arkham Asylums, Ninja Gaidens, Project Gotham Racings, Bunrouts, Motorstorms, Condemned usw?

Falls jemand der das liest grad in Nostalgie schwenkt...geht mir grad genauso.

Wieso hat jedes neue Adventure game Dark Souls mechaniken oder das Kampfsystem?
Sind Combos für die Tik Tok Gen schon zu viel?
Muss man unbedingt eine Open World haben?
Muss man jedes Rennen in nem Rennspiel komplett anpassen können?
Das ging doch früher auch alles ohne und hat Herausforderungen geboten.

Ich bin entweder schon zu alt für den ganzen neuem Shit oder habe keine Ahnung vom Gaming aber eines weiss ich, diese Entwicklung gefällt mir als 35 Jähriger garnicht und ich sehne mich nach der guten alten 360/Ps3 Zeit!
 
Odyssey war an sich ein schönes Spiel, aber die Größe der Karte war halt echt völlig unnötig. Von den neueren hat mir Original am besten gefallen, aber das war schon hart an der Grenze.

Ich glaube es liegt auch daran, das die Branche sich so professionalisiert hat, dass viele im Top Management seit Jahrzehnten keinen Controller mehr in der Hand hatten (oder noch nie) und gar keine Ahnung haben, was ein Spiel gut macht. Stattdessen kommen die aus der Ecke, dass man irgendwas braucht, was man "measuren" kann und da gibt's nur wenig einfachere Sachen als Map-Größen und sonstige irrelevante Zahlen.
Odyssee hatte in meinen Augen genau die richtige Größe, so hat das Schiff auch Sinn ergeben, und ich hatte mit dem Spiel die meiste Spielzeit aller AC, auch Black Flag war super was die Schiffe angeht. Das hat sich einfach gut angefühlt mit dem Schiff über die Map zu fahren.
 
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