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Der erdrückende Klimawandel

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Welt-Klimakonferenz - 120 Staaten wollen Stromerzeugung durch erneuerbare Energiequellen verdreifachen

Auf der Weltklimakonferenz in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben sich zahlreiche Staaten dem Vorhaben angeschlossen, ihre Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen bis 2030 zu verdreifachen. Der Präsident der Konferenz, al-Dschaber, erklärte in Dubai, bislang hätten 120 Länder unterschrieben. Zu den Unterzeichnern zählen Deutschland und die anderen EU-Staaten.


https://www.deutschlandfunk.de/120-...uerbare-energiequellen-verdreifachen-100.html
 
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Selbstwahrnehmung und so….
 
Wenn man ein paar Mal die Familie im Jahr besucht, hat man trotzdem keine Lust diverse Zwischenstopps einlegen zu müssen. Ich fahre zum Beispiel generell immer durch. Oder man denkt an längere Urlaubsfahrten.

Da ist es auch faktisch irrelevant was man im Durchschnitt am Tag fährt. Die Karre muss Langstrecke unkompliziert leisten können.

Das ist zumindest mein Anspruch.
 
Wenn es nicht anders geht und er seine 1000km am Stück fahren muss!!!!!!! Manche werden immer ne Ausrede haben. 600+ km sind ja jetzt schon möglich, ist halt alles eine Frage des Preises.
 
Na ja, wohlhabend sind auch die, welche sich ein E-Auto überhaupt leisten können. Ganz zu schweigen von der eigenen Immobilie, um sich eine Wallbox vor die Tür stellen zu können. ;)
Die Grafik oben hat wohl auch kaum etwas mit einer eigenartigen Selbstwahrnehmung zu tun. Wie oft soll man denn eine Ladesäule aufsuchen, wenn man nur 300 km Reichweite hätte? Bei mir ist die nächste öffentliche Ladesäule 20 Minuten zu Fuß entfernt und man darf höchstens 2 Stunden laden. Die Realität sieht für die meisten Menschen halt anders aus, das sollte man auch mal wahrnehmen.
Dass die E-Autos die Zukunft für Klimaschutz sind, ist klar, aber bezahlbar und realistisch in der Anwendung sollte es aber auch sein.

Es ist gut, dass die Förderung für E-Autos weggefallen ist, vielleicht tut sich endlich was an den Mondpreisen, wenn die Automobilkonzerne selbst mehr geben müssen und mehr Wettbewerb zum tragen kommt. Wobei die Infrastruktur dann noch immer nicht ausreichend ausgebaut ist, ausgenommen von Ballungsgebieten vielleicht. Mehr Reichweite und kürzere Ladezyklen würden die Anzahl der notwendigen Ladestationen auch reduzieren.
Ich finde es daneben, wenn jemand angegangen wird, der nun mal den Anspruch hat, mindestens 500km Reichweite haben zu wollen. Die Art, wie hier im KT kommuniziert wird, ist manchmal wirklich übel. Die Ego-Perspektive verlassen ist gar nicht so schwer...
 
Wenn man für viel Geld ein Fahrzeug erwirbt und die Ambition hat auch Langstrecke damit vernünftig zu bewältigen, ist man direkt vom Wohlstand verwöhnt? Mein Wohlstand reicht leider nicht für eine eigene Immobilie mit Wallbox, ich kann dann auf dem Rewe-Parplatz "tanken", wenn Kapazitäten frei sind.

Nur weil eine Technik am Markt verfügbar ist, heißt das doch nicht das ich auch direkt zuschlagen muss, wenn diese mir noch nicht taugt für meine Bedürfnisse. Da warte ich lieber, gerade wenn es um ein enorme Summe geht. Wenn viel Geld investiert wird, will man doch vom Anwendungsgebiet keine Kompromisse eingehen müssen.

Diese verblendete Anspruchshaltung das jeder direkt ein e-Fahrzeug anschaffen muss ist sowieso absolut inkorrekt und realitätsfremd.

Ich muss hier übrigens auch nicht im punkto Klimaschutz belehrt werden. Niemand hier kann nachvollziehen was ich, abseits vom Verbrenner fahren, für die Umwelt unternehme und wie ich mich engagiere.

Und Scuzzles Beitrag hier ist auch absolut nicht ernstzunehmen. Einfach wieder halbgar ohne Sinn und Verstand eingetippt, in vermutlich unter einer Minute. Das ein @Saftsack dann auch noch liked, welcher früher jedes Quartal nach Japan geflogen ist, kann ich auch nicht nachvollziehen.

Also Leute, was ein Kasperletheater.
 
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Ich bin auch während Corona und Quarantäne nach Japan die Jahre und zuletzt noch nach Hawaii. Wieso soll ich den Post nicht trotzdem liken? War für mich nette Satire an einem berechtigten Thema...

Ich persönlich finde nämlich auch, dass wir verwöhnt sind (inkl. mir) und das angebliche Problem, dass 300-400km mit einer Ladung nicht ausreichen für richtig lächerlich...

Was für dich "eine Langstrecke vernünftig bewältigen" ist, ist jedenfalls jenseits von normal und verantwortungsbewusst. Nach 3-4h ist JEDEM mehr als empfohlen länger Rast zu machen. Und selbst in 20 Minuten ist man dann wahrscheinlich bestens gerüstet bis zum Ende oder die nächsten 3-4h.

Der ADAC schreibt dazu sogar:
Wer länger unterwegs ist, sollte bereits vorab regelmäßige Pausen einplanen, etwa, indem er vor Abfahrt geeignete Rastplätze aussucht, und möglichst nicht länger als zwei Stunden am Stück fahren.

Wovon reden wir hier also?
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich in unter einer Minute getippt, aber durchaus seit längerem in der geistigen Pipeline. Höre dieses weinerliche weichen geheule ja auch in meinem Umfeld. Alle nur noch wie Kinder denen man das Spielzeug verwehrt umd trotzdem in maßlosem Überfluss leben.
 
Ich bin auch während Corona und Quarantäne nach Japan die Jahre und zuletzt noch nach Hawaii. Wieso soll ich den Post nicht trotzdem liken? War für mich nette Satire an einem berechtigten Thema...

Ich persönlich finde nämlich auch, dass wir verwöhnt sind (inkl. mir) und das angebliche Problem, dass 300-400km mit einer Ladung nicht ausreichen für richtig lächerlich...

Was für dich "eine Langstrecke vernünftig bewältigen" ist, ist jedenfalls jenseits von normal und verantwortungsbewusst. Nach 3-4h ist JEDEM mehr als empfohlen länger Rast zu machen. Und selbst in 20 Minuten ist man dann wahrscheinlich bestens gerüstet bis zum Ende oder die nächsten 3-4h.

Der ADAC schreibt dazu sogar:


Wovon reden wir hier also?


Wir sprechen hier von technischen Gegebenheiten von Fahrzeugen und nicht von meiner persönlichen Eignung ein Fahrzeug zu führen, Punkt.

Trotzdem mal ein kleiner Auszug aus meiner Vita, mit der Bitte vielleicht nicht immer zu verallgemeinern und sämtliche Empfehlungen auf Jedermann zu münzen.

Ich habe vermutlich mehr Fahrpraxis als die meisten Schreiberlinge hier, trotz meiner zarten 35 Jahre. Bin jahrelang Langstrecke gefahren und hab beruflich schon immer Fahrzeuge fahren müssen. Dazu bin ich ebenfalls an Kraftfahrzeugen regelmäßig beschult und kann mich ordentlich im Grenzbereich bewegen etc. Natürlich im Rahmen der Verhältnismäßigkeit. Bin also kein Rennfahrer oder so. Aber eine innerstädtische Nacheile in engen Straßen ist zum Beispiel kein Problem.

Da ADAC kann gerne eine Empfehlung aussprechen. Diese muss aber auch Oma Hildegard inkludieren oder alle anderen Fahrzeugführer, welche vermutlich schon mit normalen Situationen oft gänzlich überfordert sind. Jeder der oft Autobahn fährt weiß vermutlich was ich meine. Eine Fahrerlaubnis zu besitzen bedeutet ungleich Fahren zu können. Trotzdem gibt es genug Menschen die darüber hinaus mehr leisten können. Genauso Schwachsinnig war die Diskussion damals, dass man ab Tempo 200 km/h kein Fahrzeug sicher führen kann. Hat mich damals maßlos geärgert solche falschen Aussagen als Stand der Dinge hinzustellen. Es ist schlichtweg unkorrekt. Punkt.

Um auf's Thema zurückkommen: Es obliegt im Endeffekt jeden selbst, wie lange er fährt und vorallem wie sicher er fährt. Länger als zwei Stunden fahren ist deswegen auch nicht gleich verantwortungslos. Pausen sind empfehlenswert und schön aber sicherlich nicht zwingend notwendig, je nach persönlicher Konstitution. Ein verzichten ist nicht gleich ein Verkehrsrisiko. Ausschlafen, regelmäßig was trinken - das reicht oftmals schon um eine lange Fahrt zu bewältigen.

Und das sage ich als jemand, der bereits dutzende Trunkenheitsfahrten mit absoluter Fahrunsicherheit sowie Verkehrsunfälle mit Personenschaden aufgenommen hat. Mir ist durchaus bewusst was zu Unfällen führt.

Sicheres, vorrausschauendes Fahrverhalten, Fahrpraxis und eine gesunde Selbstwahrnehmung sind mehr wert als jede empfohlene Pause. Ergänzend dazu Abstand! Abstand ist der größte Faktor, den selbst erfahrene Fahrer oft vernachlässigen und Bremswege vollkommen falsch einschätzen.

Fahrzeuge die Langstrecken am Stück bewältigen können, machen daher durchaus Sinn. Zumindest für mich und viele andere Fahrer, die sich selber gut einschätzen können.

Sorry für den langen Exkurs. Aber ich kann es schwer erdulden aufgrund von einem oder zwei Beiträgen als ahnungsloser oder gar verantwortungsloser Dilettant hingestellt zu werden.
 
Na ja, wohlhabend sind auch die, welche sich ein E-Auto überhaupt leisten können. Ganz zu schweigen von der eigenen Immobilie, um sich eine Wallbox vor die Tür stellen zu können. ;)
Die Grafik oben hat wohl auch kaum etwas mit einer eigenartigen Selbstwahrnehmung zu tun. Wie oft soll man denn eine Ladesäule aufsuchen, wenn man nur 300 km Reichweite hätte? Bei mir ist die nächste öffentliche Ladesäule 20 Minuten zu Fuß entfernt und man darf höchstens 2 Stunden laden. Die Realität sieht für die meisten Menschen halt anders aus, das sollte man auch mal wahrnehmen.
Dass die E-Autos die Zukunft für Klimaschutz sind, ist klar, aber bezahlbar und realistisch in der Anwendung sollte es aber auch sein.

Es ist gut, dass die Förderung für E-Autos weggefallen ist, vielleicht tut sich endlich was an den Mondpreisen, wenn die Automobilkonzerne selbst mehr geben müssen und mehr Wettbewerb zum tragen kommt. Wobei die Infrastruktur dann noch immer nicht ausreichend ausgebaut ist, ausgenommen von Ballungsgebieten vielleicht. Mehr Reichweite und kürzere Ladezyklen würden die Anzahl der notwendigen Ladestationen auch reduzieren.
Ich finde es daneben, wenn jemand angegangen wird, der nun mal den Anspruch hat, mindestens 500km Reichweite haben zu wollen. Die Art, wie hier im KT kommuniziert wird, ist manchmal wirklich übel. Die Ego-Perspektive verlassen ist gar nicht so schwer...

wie kann man denn einen "Anspruch" darauf haben 500km am Stück zu fahren? Wie arrogant und ignorant ist diese Sichtweise denn?
die nächsten Generationen sollten einen Anspruch haben normal leben zu können aber ist ja jetzt wichtiger 500km am Stück zu fahren..... bloß nicht minimal einschränken für eine bessere Welt, warum auch.
Und dann ernsthaft noch den Ego Satz als letztes hinterhergeschoben :ugly:

Was ist denn an 18min laden so schlimm? ich komm da nicht mit, sorry. Natürlich muss die Infrastruktur verbessert werden, die Preise sind jetzt schon I.O.
Die kleinen Autos kommen ja gerade aber es müsste wie in F eine feste Leasingrate bzw. Subvention geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
wie kann man denn einen "Anspruch" darauf haben 500km am Stück zu fahren? Wie arrogant und ignorant ist diese Sichtweise denn?
die nächsten Generationen sollten einen Anspruch haben normal leben zu können aber ist ja jetzt wichtiger 500km am Stück zu fahren..... bloß nicht minimal einschränken für eine bessere Welt, warum auch.
Und dann ernsthaft noch den Ego Satz als letztes hinterhergeschoben :ugly:

Was ist denn an 18min laden so schlimm? ich komm da nicht mit, sorry. Natürlich muss die Infrastruktur verbessert werden, die Preise sind jetzt schon I.O.
Die kleinen Auto kommen ja gerade aber es müsste wie in F eine feste Leasingrate bzw. Subvention geben.

Du bist aber auch ein bisschen Aggro in deiner Diskussionsweise.
Solange es nicht gesetzlich vorgeschrieben ist hat halt nunmal jeder auch das Recht das Auto zu wählen was er möchte.
Wer lieber einen Bugatti Veyron bewegen will als einen Tesla, der ist doch auch frei in seiner Entscheidung das zu tun.
Von daher sind Präferenzen in jeder Hinsicht legitim.
 
ja sorry, ich verstehe diese egozentrische Ich-Ich-Ich Nach mir die Sintflut Haltung nicht mehr..... das löst in mir mittlerweile nur noch Unverständnis und Wut aus.
Aber du hast Recht, was rege ich mich über Dinge auf die ich eh nicht ändern kann.

edit: außerdem muss doch etwas nicht gesetzlich vorgeschrieben sein um mal seinen Verstand einzuschalten und ein Teil derer zu sein die die Welt einfach ein Stück besser hinterlassen wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz ehrlich Gerri, aber E-Autos sind nicht der heilige Gral, um den Klimawandel abzumildern. Da gehört viel mehr von jedem dazu, um was zu verändern.
Ich wage mal zu behaupten, dass z.B. dein Konsumverhalten das vieler anderer Leute deutlich übersteigt. Die Produkte wachsen nicht im Sauerstoffzelt und kommen auch nicht per Beamen zu dir.

Ich kann dein Unverständnis teilweise nachvollziehen, aber eine Reichweite von 500km sind ein valides Argument, wenn die persönlichen Umstände es erforderlich machen, da muss man so nicht reagieren.
Du weißt gar nicht, ob die andere Person den Anspruch bezüglich Klimawandel auf eine andere Art bewältigt.
 
da hast du Recht, allerdings geht so ein Gedankengang ja oft mit einem Weltbild einher.
Übertrieben gesagt: Jmd. der 100 Bäume jeden Tag pflanzt wird nicht daneben Altöl in den Wald kippen.

das 500km Argument wird einem laufend um die Ohren gehauen weil es das einzige "valide" Argument ist aber mal ehrlich, wer brauch 500km Reichweite? Vllt. 0,5% der Bevölkerung denen das wirklich weh tun würde.....mehr wirds nicht sein. 2x im Jahr in Urlaub kann man auch mit nem Ioniq 5 fahren und alle 250-300km mal 15min halten....

mir gehts auch nicht prinzipiell um E-Autos etc. sondern einfach um diese Einstellung. Mein ANSPRUCH sind 500km am Stück, ich WILL aber 3x im Jahr in Urlaub fliegen, nehmt den Bürgergeldbeziehern Geld weg, und und und, ich hab das Gefühl wir haben gerade ne gesellschaftliche Egoismuswelle..... und das kotzt mich massiv an.

edit: wenn @geckZ das alles anders kompensiert, dann mea culpa. Aber wer schon nicht bereit ist solch kleine Einschnitte hinzunehmen....
 
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treffender Vergleich :roll: Ernsthaft, man sollte doch in der Lage sein den Unterschied zu verstehen...... v.a. klimatechnisch. Und dann auch noch nen Deppenlachsmilie rausgeholt weil es ja so logisch ist.

Mein Stromverbrauch wird sogar noch weiter steigen weil die Ölheizung im nächsten Halbjahr einer Wärmepumpe weicht.
 
Das Problem was ich hier sehe ist eher, dass mal wieder nicht richtig gelesen und verstanden wird. Ausgangslage dieser "Diskussion" war doch das Schaubild von Gerri und das kann ich mir schon so vorstellen. Viele wollen ein Auto mit hoher Reichweite, brauchen dies aber nie im Leben. Denke das ist auch so eine Art geistiger "Absicherung", so nach dem Motto "Haben ist besser als Brauchen".

Wir bräuchten auch ein E-Auto mit mindestens 350km Reichweite. Dabei fahren wir hier innerhalb der Stadt kaum mehr als 25km, wenn wir das Auto überhaupt mal brauchen. Aber dann fahren wir eben auch ca. 1x im Monat in die Heimat und das sind 150km pro Strecke in ein ländliches Gebiet, wo es kaum Möglichkeiten gibt (derzeit) ein E-Auto zu laden.

Wir haben Anfang des Jahres nochmal einen Benziner geordert, der jetzt erst Anfang Dezember kam. In der Zwischenzeit hat sich meine Ansicht zum Thema E-Auto auch geändert und rückblickend hätte ich lieber ein E-Auto genommen. Wenn das Leasing für unseren jetzigen ausläuft werd ich sehen, was es so am Markt gibt und dann nochmal schauen, aber stand heute läuft es (trotz weggefallener Förderung) auf einen Stromer hinaus. Auch wenn wir kein eigene Haus, oder ne Wallbox haben. Aber wir wohnen in der Stadt, da gibts genug Ladesäulen. Ich kann aber auch jeden verstehen, der das jetzt noch nicht für sich selbst so entscheidet und lieber beim Benziner bleibt.

Dennoch halte ich das Schaubild von Gerri für richtig. Den meisten würde auch kleinerer Tank reichen, auch für den Urlaub. Da gibts mMn halt noch ne krasse geistige Blockade, was ich in keiner Weise negativ meine. Denke aber das wird sich mit der Zeit auch lösen. Spätestens, wenns wirklich mal günstiger wird in der Anschaffung.
 
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