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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Aber gerade weil er eben schon seine Erfahrungen hat, sollte man vielleicht auch akzeptieren dass er darauf eben aus seinen Gründen keinen Bock hat.

Und natürlich ist das Gesetz dann in Fällen wir bei ihm auch problematisch, da dann eben viele lieber Flickwerk betreiben als einmal das Dach komplett machen zu lassen. Hab ja jetzt auch gerade ne PV Anlage bekommen und plötzlich kommen ungeplant nochmal 500 Euro drauf, weil unsere Stadtwerke plötzlich verlangen, dass ne zusätzliche Platine verbaut wird in Vorbereitung dass sie mal in ein paar Jahren alles vollelektronisch ablesen können. Kosten tragen aber eben nicht die sondern ich als Eigentümer. Schon ein Witz. Zumal die Platine momentan nicht lieferbar ist. "Netterweise" kommt das jetzt nur in den Mängelbericht, führt aber nicht dazu, dass die Anlage nicht abgenommen wird.

Da ist noch immer einiges im Argen. Da ich das ganze Thema ja gerade selbst durch habe, hat man an vielen Stellen nicht wirklich das Gefühl, dass das alles kommuniziert wurde wie politisch das gewollt ist. Aber okay, die Stadtwerke Saarbrücken haben diesbezüglich wohl eh nen Bombenruf. Hab jetzt tatsächlich schon von PV Firmen gehört, die deswegen keine Aufträge aus Saarbrücken mehr annehmen :ugly:
 
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Aber gerade weil er eben schon seine Erfahrungen hat, sollte man vielleicht auch akzeptieren dass er darauf eben aus seinen Gründen keinen Bock hat.

Und natürlich ist das Gesetz dann in Fällen wir bei ihm auch problematisch, da dann eben viele lieber Flickwerk betreiben als einmal das Dach komplett machen zu lassen. Hab ja jetzt auch gerade ne PV Anlage bekommen und plötzlich kommen ungeplant nochmal 500 Euro drauf, weil unsere Stadtwerke plötzlich verlangen, dass ne zusätzliche Platine verbaut wird in Vorbereitung dass sie mal in ein paar Jahren alles vollelektronisch ablesen können. Kosten tragen aber eben nicht die sondern ich als Eigentümer. Schon ein Witz. Zumal die Platine momentan nicht lieferbar ist. "Netterweise" kommt das jetzt nur in den Mängelbericht, führt aber nicht dazu, dass die Anlage nicht abgenommen wird.

Da ist noch immer einiges im Argen. Da ich das ganze Thema ja gerade selbst durch habe, hat man an vielen Stellen nicht wirklich das Gefühl, dass das alles kommuniziert wurde wie politisch das gewollt ist. Aber okay, die Stadtwerke Saarbrücken haben diesbezüglich wohl eh nen Bombenberuf. Hab jetzt tatsächlich schon von PV Firmen gehört, die deswegen keine Aufträge aus Saarbrücken mehr annehmen :ugly:

Ich könnte das schon akzeptieren, wenn er irgend eine Grundlage bieten würde, warum er keinen Bock hat. Aber sein Argument ist bisher rein finanzieller Natur (mehr kann man zumindest nicht herauslesen) und wenn darauf dann entgegnet, dass sich ne PV Anlage rechnet, kommt als Antwort nur "Milchmädchenrechnung".


Was dein Beispiel angeht: Schwierig zu sagen, was hier los ist. Entweder machen die Stadtwerke da irgend einen Murks oder der Solarteur hat nicht richtig gearbeitet. Dass du dabei am Ende 500€ extra zahlen musst, ist erstmal schwer nachvollziehbar und wenn ich Du wäre würde ich zuerst mal beim Solarteur nachfragen was das für ein Gerät ist, dass die da anbauen wollen und warum er das nicht mit eingeplant hat.

Im Zweifel auch mal googlen sobald du weißt was das konkret ist. Wenn die Stadtwerke - ich mutmaße, dass die dein Netz- und Messstellenbetreiber sind - da dir 500€ in Rechnung stellen wollen, um ihren eigenen Zähler zu ertüchtigen (smartmeter o.Ä.), dann kann es gut sein, dass das unzulässig ist (vgl. z.B.: https://solarenergie.de/smart-home/...romzähler vom Messstellenbetreiber übernommen. ).
 
Letzter Beitrag dazu, kurz zur Erklärung.

Mein Beitrag mit Milchmädchenrechnung und Eigentümerversammlung bezog sich auf den folgenden Beitrag und nicht auf die Rechenbeispiele zur PV-Anlage.

Das ist doch eine Milchmädchenrechnung. Das mag auf dich zutreffen, aber wenn X andere Leute die Dachsanierung nicht aufschieben wollen und sich nun Photovoltaik aufs Dach klatschen, die es ohne entsprechendes Gesetzt nicht getan hätten, dann ist es in der Summe ein Zugewinn.

Wer schon einmal versucht hat in einer Eigentümerversammlung andere Eigentümer von einer Investition zu überzeugen, der weiß wahrscheinlich wo von ich rede. Da komme gerne auch so Argumente wie "das reicht mir noch raus", "sollen sich die nächsten darum kümmern". Oma Erna und Opa Heinz wollen einfach nichts mehr investieren und wollen nur das absolut Notwendigste machen lassen (Im Alter bekommt man aber auch schlechter Kredite von der Bank, bzw. schlechte Konditionen, das muss man auch berücksichtigen).
Wir sind alleinige Eigentümer, aber unser Haus hängt wie 39 andere an einem Heizhaus, an das wir durch den Kauf des Hauses vertraglich gebunden sind. Von dort beziehen die Häuser warmes Wasser/Heizung. Das Ding wird mit Öl befeuert und seit Jahren kämpfen wir für eine Umstellung und wollten die anderen Eigentümer von der Vorteilen der Wärmepumpe überzeugen, was uns leider nicht gelungen ist.
Mittlerweile ist die Ölheizung so anfällig, dass sie grundlegend saniert werden müsste und daher umgestellt werden muss. Die Umstellung auf Pellets erscheint den anderen die günstigste Alternative, für uns ist das ökologisch nicht sinnvoll. Wir haben daher anwaltlich prüfen lassen, ob wir aus dem Heizhausvertrag aussteigen können, was leider nicht der Fall ist.
Wir haben jetzt einfach auf Wärmepumpe umgestellt (Kosten rund 40000 Euro), müssen aber die Kosten am Heizhaus für Sanierung/Umrüstung (rund 12000 Euro pro Partei) und Rücklagen (monatliche/jährliche Rate) weiter mittragen. Nur für die Wärme zahlen wir natürlich nichts mehr, da wir ja keine Wärme abnehmen.

Was ich damit sagen will, aus meiner Erfahrung ist es eben nicht so, dass die Leute Sanierungen zackig in Angriff nehmen und dann zusätzliche Kosten, wie z. B. zur Dachsanierung noch eine PV-Anlage, einfach in Kauf nehmen. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass die Sachen dann eher rausgeschoben werden, bis es nicht mehr anders geht.
 
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Genauso hab ich das auch jahrelang erlebt als wir noch in einer ETW gewohnt haben. Da sind immer welche die Investitionen nicht durchführen wollen oder können.
 
Was ich damit sagen will, aus meiner Erfahrung ist es eben nicht so, dass die Leute Sanierungen zackig in Angriff nehmen und dann zusätzliche Kosten, wie z. B. zur Dachsanierung noch eine PV-Anlage, einfach in Kauf nehmen. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass die Sachen dann eher rausgeschoben werden, bis es nicht mehr anders geht.
Das mag ja deine Erfahrung sein, eine Milchmädchenrechnung bleibt es trotzdem. Ich sage damit nicht, dass ich das Ergebnis kenne, aber ich finde du lässt viel zu viele Faktoren außen vor, warum sich das Gesetz in punkto Gesamtzugewinn von Photovoltaik-Anlagen nicht doch rechnen könnte.
Beispielsweise beschreibst du gerade Eigentümer*innen, die eher nicht dazu bereit sind mehr als nötig zu investieren. Ja gut, das scheinen dann doch aber auch Menschen zu sein, die ohne entsprechendes Gesetz eine Dachsanierung eher nicht mit einer Photovoltaik-Anschaffung verknüpfen würden.
Sprich, die mögen vielleicht unter Aufschieberitis leiden, aber wenn sie investieren (und früher oder eben später wird das nunmal passieren) sind sie nun dank Gesetz gezwungen auch in Photovoltaik zu investieren.
 
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Letzter Beitrag dazu, kurz zur Erklärung.

Mein Beitrag mit Milchmädchenrechnung und Eigentümerversammlung bezog sich auf den folgenden Beitrag und nicht auf die Rechenbeispiele zur PV-Anlage.



Wer schon einmal versucht hat in einer Eigentümerversammlung andere Eigentümer von einer Investition zu überzeugen, der weiß wahrscheinlich wo von ich rede. Da komme gerne auch so Argumente wie "das reicht mir noch raus", "sollen sich die nächsten darum kümmern". Oma Erna und Opa Heinz wollen einfach nichts mehr investieren und wollen nur das absolut notwendigste machen lassen (Im Alter bekommt man aber auch schlechter Kredite von der Bank, bzw. schlechte Konditionen, das muss man auch berücksichtigen).
Wir sind alleinige Eigentümer, aber unser Haus hängt wie 39 andere an einem Heizhaus, an das wir durch den Kauf des Hauses vertraglich gebunden sind. Von dort beziehen die Häuser warmes Wasser/Heizung. Das Ding wird mit Öl befeuert und seit Jahren kämpfen wir für eine Umstellung und wollten die anderen Eigentümer von der Vorteilen der Wärmepumpe überzeugen, was uns leider nicht gelungen ist.
Mittlerweile ist die Ölheizung so anfällig, dass sie grundlegend saniert werden müsste und daher umgestellt werden muss. Die Umstellung auf Pellets erscheint den anderen die günstigste Alternative, für uns ist das ökologisch nicht sinnvoll. Wir haben daher anwaltlich prüfen lassen, ob wir aus dem Heizhausvertrag aussteigen können, was leider nicht der Fall ist.
Wir haben jetzt einfach auf Wärmepumpe umgestellt (Kosten rund 40000 Euro), müssen aber die Kosten am Heizhaus für Sanierung/Umrüstung (rund 12000 Euro pro Partei) und Rücklagen (monatliche/jährliche Rate) weiter mittragen. Nur für die Wärme zahlen wir natürlich nichts mehr, da wir ja keine Wärme abnehmen.

Was ich damit sagen will, aus meiner Erfahrung ist es eben nicht so, dass die Leute Sanierungen zackig in Angriff nehmen und dann zusätzliche Kosten, wie z. B. zur Dachsanierung noch eine PV-Anlage, einfach in Kauf nehmen. Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass die Sachen dann eher rausgeschoben werden, bis es nicht mehr anders geht.

Kudos für den Alleingang. :dhoch:
 
WEG-Versammlungen sind der Horror, von mir alles egal bis zu nervend alles dabei und kosten soll es möglichst nix, wobei die Vermieter bei den Kosten immer dabei sind - solange sie sie umlegen können. Bei uns hat man es sogar geschafft, dass der Verwalter aufgrund einiger Eigentümer gekündigt hat.
 
Hatten wir bei unserer WEG sogar mehrmals. Die WEG in der meine Mutter ist, ist gerade vom Verwalter gekündigt worden. Sind aber auch 40 Parteien. Da ist immer irgendwas.
 
Bei uns sind es 30 Parteien, wobei der Grund aus 2 Bestand. Die sollte man ausschließen können. Was auch nervt: 2019 hab ich Wallboxen ins Spiel gebracht. Jetzt gibts es mal ein Angebot. Bis das mal was wird, fliegen Autos.
 
Gerade drei Weisheitszähne gezogen bekommen. Alles taub und Mund voller Watte. Kann nicht mehr sprechen. Fühlt sich wie ein Schlaganfall an.
Krankschreibung für die ganze Woche.

Naja Zeit für Fortnite und Diablo :gerri:
 
So schön EU Roaming auch ist, so gefährlich ist es wenn man in der Nähe von Monaco in meinem Fall ist.

Ärgerlich, viel zu früh hat sich mein Handy in Monaco eingewählt. Warum weiß ich nicht, sonst ist mein Handy immer ewig im aktuellen Netz und hat Sau schlechten Empfang beim Länder Wechsel. Bei Monaco konnte es nicht schnell genug gehen. So sind dann mal 10MB 100 Euro.

Tjoa blöd, selbst schuld, hatte es vorher nochmal geschaut aber dann leider komplett vergessen. Man lernt drauf. Immerhin gibt's ne kosten sperre, ich zahle im Endeffekt nur 60 Euro für die 10MB. Aber tut natürlich auch weh :ugly:

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Musste heute mit dem XBOX Chat Vorlieb nehmen, weil ich einen GP Code nicht für meine Sohn einlösen konnte. Es scheiterte immer daran, dass es eine Meldung gab, ich solle doch bitte die wiederkehrende Abrechnung aktivieren.
Das ging aber nicht weil dies in den Kontoeinstellungen meines Sohnes gar nicht vorhanden war. Wie auch, wenn ich doch den Game Pass aktivieren möchte?

Dieser Chat ist das absolute Grauen. Gefühlt jede Antwort oder Frage des Mitarbeiters dauert 1-2 Minuten. Wahrscheinlich auch , weil alles in einen Übersetzer geschickt wird und dann erst gepostet wird.
Ich habe locker 90 Minuten damit verbracht ihr (KATE DANICA) zu erklären was das Problem ist.
Dabei kamen dann solche Schätze der deutschen Sprache zum Vorschein:

"Ich verstehe. Um zu bestätigen, dass Sie Probleme beim Einlösen des Codes für Ihren Sohn haben, ist das richtig?"

"Ich bin immer noch hier bei euch."

"Ich entschuldige mich für die Verwirrung. Was ich versuche, ist, die Codedetails zu überprüfen, da jeder Code seine Bedingungen hat, die eingelöst werden müssen."

"Ihre Frage ist berechtigt und ich möchte sie so genau wie möglich beantworten, Tatsache ist jedoch, dass sie mit unserer Xbox-Richtlinie übereinstimmt, daher wurde das System so konfiguriert."

"Vertrauen Sie darauf, dass ich alles in meiner Macht Stehende tue, um Ihnen bei der Lösung dieses Problems zu helfen, und wissen Sie, dass ich Sie für die Zusammenarbeit mit mir hier aufrichtig schätze".

"Ich entschuldige mich dafür. Aber es ist sehr bewundernswert, wie weit Sie sich für das Glück Ihres Sohnes bemühen."

"Ich verstehe. Danke für die Klarstellung. Dies lässt uns zu dem Schluss kommen, dass es mit dem Konto Ihres Sohnes zusammenhängt. Ich suche jetzt, wo ich diese Einstellungen finden kann."

Diese Antwort kam übrigens nach ca. einer Stunde. Ganz am Anfang habe ich ihr genau das Problem geschildert.

Einen Rückruf konnte bzw. kann ich schon seit einiger Zeit nicht in die Wege leiten. Da meint das System immer es gäbe einen Fehler und ich solle es später nochmal probieren.

Grauenvoll, furchtbar und leider wohl die Regel wie heute Support abläuft.
 
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