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Der erdrückende Klimawandel

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Keine Anklage erhoben - Klimakleber nicht für Tod von Radfahrerin in Berlin verantwortlich [n-tv.de]

[...]

Nach dem Unfall hatte die Feuerwehr erklärt, dass das Spezialfahrzeug verspätet zum Unfallort gekommen sei, weil es wegen der Blockade lange im Stau gestanden hatte. Den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zufolge führte die Straßenblockade "tatsächlich zu einer zeitlichen Verzögerung von drei Minuten bei einem Einsatzleiterfahrzeug und von acht Minuten bei dem Rüstwagen".

Auf deren Eintreffen kam es aber demnach nicht an: Die Notärztin hatte bereits - "notfallmedizinisch vollkommen korrekt" - entschieden, dass eine Anhebung des Betonmischers durch den Rüstwagen den Zustand der Fahrradfahrerin eher noch verschlechtert hätte. Die Sofortrettung durch Wegfahren des Lastwagens war daher der Anklagebehörde zufolge "in jedem Fall - und also unabhängig von der Verfügbarkeit des Rüstwagens - die sinnvollere Vorgehensweise".

Zudem ergab die Obduktion demnach, dass die Frau durch den Unfall mit dem Betonmischer bereits so schwere Verletzungen erlitten hatte, "dass ihr Leben ohnehin nicht mehr hätte gerettet werden können".

[...]


Können jetzt manche User damit aufhören diesen tragischen Tod weiter zu instrumentalisieren.
 
Das Ahrtal wird auch permanent für klimawandel missbraucht. Oder waldbrände. Normal. Alle im selben boot. Oder das akw fukushima für zig tausende tote. Aneignung everywhere.
 
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RIP Atomkraft.
Vor 30 Minuten wurde das letzte Watt via Kernkraft produziert.
Ich bin gespannt, ob es der richtig Weg ist.
Bin da mit mir selbst noch am hadern.
Kurzfristig natürlich wird es erst mal sehr dreckig.
Der Sicherheitsgedanke ist auch so eine Sache.
Ich traue uns Deutschen eigentlich sichere AKW s zu, als z.B. den alten französischen Kraftwerken.
Die Schweiz hat ihr Endlager ja auch gefunden.
Zufällig direkt an der Deutschen Grenze, nachdem man den Ort zuerst selbst als ungeeignet definiert hat.
Wir sind also auch nach dem Ausstieg nur so sicher, wie sich unsere Nachbarländer auch Mühe geben.
Das wir das irgendwie hinbekommen, da bin ich sicher.
Ich hoffe nur, es wird halbwegs bezahlbar und kein Pseudoausstieg, in dem man noch lange
Atomstrom zukauft.
 
Es war auf keinen fall der mensch der sich ins flussbett ansiedelte. :lol:

nochmal, es ist seit jahrhunderten ein flussbett, man baut und versiegelt ein flussbett. Nochmal für dich, die fluten gibt es seit jahrhunderten, schon immer, es ist ein flussbett weil es durch überflutungen entstanden ist.

natürlich wird es dazu eine sehr hohe flut gewesen sein, aber die fehler liegen wo ganz anders. Sie werden wieder alles aufbauen und sie werden dort wieder überflutet, es ist und bleibt ein flussbett.

…dich interessiert es aber wohl eh nicht https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Hochwasserereignisse_an_der_Ahr

Von 9 Hochwässern mit besonders hohen Pegelständen sind 5 Sommerhochwässer (1601, 1804, 1818, 1848, 1910) und 4 Winterhochwässer (1687, 1739, 1795, 1880). Die folgenschwersten Hochwässer sind aufgrund der überlieferten Schäden die von 1601, 1804 und 1910, allesamt durch Gewitter ausgelöste Sommerhochwässer.
 
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Hhier mal ein durchaus kritischer Gastbeitrag bzgl. der Auswirkung einzelner Menschen auf den Klimawandel und eben die v.a. finanzielle Auswirkung auf eben diese.

So könnte Deutschland zum Klimavorbild werden

Eine Gastbeitrag von Reiner Eichenberger und David Stadelmann
Wie ließe sich CO₂ einsparen, ohne die Bürger auf die Barrikaden und die Industrie außer Landes zu treiben? Für Ökonomen gibt es darauf eine klare Antwort: durch Kostenwahrheit.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/r...eitrag-a-26b04445-c00b-47d7-b439-a84e7b17ea2d

Hohe Kosten, wenig Nutzen
Zugleich zeigen die Weltklimaberichte und die einschlägige wissenschaftliche Literatur, dass die Kosten des Klimawandels – verglichen mit anderen Veränderungen – nicht so hoch sind, wie man vielleicht denken könnte. Zwar sind die Schäden durch Hitze, Wind, Sturmfluten, Meeresspiegelanstieg in absoluten Zahlen riesig – erst recht, wenn sie über Jahrzehnte summiert werden wie kürzlich in einer Auftragsstudie des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.
....
Tragik des Gemeinguts
Die Bekämpfung des Klimawandels ist ein globales Gemeingut. Wer seine eigenen Emissionen mindert, trägt dafür die Kosten, wohingegen der Nutzen größtenteils bei anderen anfällt. Es ist die typische Tragik der Gemeingüter: Selbst wenn es global betrachtet wünschenswert ist, die Emissionen zu reduzieren, ist es für jede einzelne Person rational, eher wenig zum Klimaschutz beizutragen.

Gerade die Tragik des Gemeinguts hatten wir ja erst vor kurzem hier als Diskussion bezogen auf die angepeilten Gebäudestandards.
 
Heute im Basler Zoo gewesen.
Die Schweizer haben da auch noch Nachholbedarf.
Seit jeher haben wir in Deutschland geparkt, sind in die Schweiz gelaufen und dann mit der Tram zum Zoo.
X mal gemacht.
Stand heute kostet uns das 24,50 CHF für die Fahrt hin und zurück. Also fahren wir halt mit dem Auto bis zum Zoo. Parkhaus hat dann nach x Stunden 6 CHF gekostet und ist massiv bequemer.
Finde den Fehler.
 
Fenster für 1,5 Grad schließt sich

Die globale Durchschnittstemperatur wird wahrscheinlich in einem der nächsten fünf Jahre erstmals mehr als 1,5 Grad über das vorindustrielle Niveau klettern. Das gab die Weltwetterorganisation (WMO) am Mittwoch in Genf in ihrer jüngsten Prognose bekannt. Die UN-Organisation hatte die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Schwelle voriges Jahr mit knapp 50 Prozent angegeben. Nun geht sie von 66 Prozent aus.

Klimaforscher Andreas Fink vom Karlsruher Institut für Technologie sagte in einer Stellungnahme, dass „das Überschreiten dieses Schwellenwertes in einem der fünf kommenden Jahre als ein starkes Zeichen dafür interpretiert werden darf, dass das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommen nicht mehr zu halten ist“.

Die UN-Organisation rechnet damit, dass die mittlere Jahrestemperatur bis 2027 mindestens einmal einen Rekordwert erreicht. Grund dafür sei eine Kombination aus dem vom Menschen verursachten Klimawandel und dem natürlich auftretenden Klimaphänomen El Niño. „Dies wird weitreichende Auswirkungen auf Gesundheit, Nahrungsmittelsicherheit, Wassermanagement und die Umwelt haben“, warnte Taalas. „Wir müssen uns vorbereiten.“

https://taz.de/Prognose-immer-sicherer/!5935369/
 
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