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Gehen uns die Stammuser aus?

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Ich finde deinen Vorwurf daneben, ich hätte Nimble "provoziert" - und das auch noch "damit er gesperrt wird".
Mir auch nur im Ansatz eine Mitschuld an seinem Verhalten zu geben ist für mich komplett nicht zu verstehen. Und den Vorwurf lasse ich mir auch nicht gefallen.
Nimble hat sich davor NULL an der Diskussion beteiligt. Nicht nur das, er hatte zuvor nicht mal einen einzigen Beitrag im kompletten Thread!
Sein erster Beitrag in dieser Diskussion war seine komplett untergriffige persönliche Beleidigung und Gewaltandrohung mir gegenüber!

Und jetzt kommst du und sagst, ich hätte ihn "porovziert, damit er gesperrt wird".
Und kannst nicht verstehen warum ich so reagiere?!

Ok, da war mein Beitrag nicht eindeutig in der Ausdrucksweise. Mein Fehler, sorry! Natürlich unterstelle ich dir keinen Vorsatz, dass du bewusst die Sperre eines Users herbeiführen möchtest. Die Konsequenzen seines Handelns hat Nimble natürlich selbst zu verantworten.
Mir ging es um deine beharrliche und, wie ich finde, kontroverse Meinung zu dem Thema, die durchaus getriggert hat, wie die Diskussion damals gezeigt hat.
Davon ab bleibe ich bei meiner Beobachtung und aus eigener Erfahrung der letzten Monate bezüglich deines Umgangs mit anderen Usern dabei, wie ich es heute früh in diesen Thread hier geschrieben habe. Wenn man einen konstruktiven Umgang im KT wünscht, muss man das auch selber so leben.
 
Das empfinde ich auch so.
Seit 2015 ist das Klima hier bei manchen Diskussionen echt mies. Da werden Sachen geschrieben, die man vorher nicht geschrieben hätte. Das ist schon arg teilweise, und nimmt mir auch oft die Freude am Forum.

Andererseits spiegelt das auch meine Erfahrungen im RL. Was ich da manchmal für Sprüche über/gegen Ausländer/Flüchtlinge/Moslems/Corona whatever höre, geht auf keine Kuhhaut. Und oft dann von Leuten, die man schon jahrelang kennt, und denen man das nie zugetraut hätte. Ich denke dann immer, da bröckelt eine Fassade. Mittlerweile rede ich über bestimmte Themen nur noch mit sehr, sehr wenigen Menschen. Beim Rest bleibts beim Small talk.


Ja, das geht im Forum ganz gut und das kann ich auch nur empfehlen. Oder man meidet nur einzelne Threads, das hilft manchmal auch.
Allgemein darf man Foren auch nicht ganz so wichtig nehmen.
Geht mir auch so.
Problem ist, ich speicher ab was die Leute gesagt haben und mir fehlt dann oft die Empathie für die Menschen um mit denen dann über was anderes zu reden bzw. tu ich mich da sehr schwer.
Geht mir bei meiner Familie teilweise auch so. Was da für Aussagen mittlerweile getätigt werden. Vor zehn Jahren undenkbar - heute "darf" man es ja sagen. Daher finde ich es aber wichtig umso stärker dagegen zu argumentieren und solche Stimmen zu entkräften.
 
Wobei sich das ja bei vielen Themen beobachten lässt, auch abseits von Flüchtlingen/Ausländer/Muslime.

"Früher" wurden Themen wie z.B. Tempolimit auf Autobahnen im Keim erstickt. Das war politisch so gewollt, die Mehrheit wollte davon auch nichts wissen. Geht nicht wegen ist nicht. Und heute lassen sich die Menschen damit nicht mehr (alle) abspeisen, haben ihre Meinung dazu, haben sich informiert und wollen auch gehört werden. Und wenn man mit dummen Phrasen kommt, dann wird der Ton eben rauher. Vor allem, wenn sich Mehrheiten geändert haben und die Mehrheit nicht mehr gehört wird.
 
Wenn man einen konstruktiven Umgang im KT wünscht, muss man das auch selber so leben.
sag mal... soll das ein witz sein? es gibt hier im forum niemanden, wirklich niemanden der mingo in sachen diskussionsfähigkeit auch nur im ansatz das wasser reichen könnte. damit meine ich explizit nicht die diskussionsbereitschaft. sondern die fähigkeit und den willen seine thesen argumentativ und sachlich darzustellen und mit fakten zu belegen. dafür erntet er zum nicht unbedeutenden teil einzeiler voller hohn und spott von leuten, die einfach keinerlei interesse haben auch nur für 5 mark über den eigenen tellerrand zu blicken, gesachweige denn im thema so bewandert (und ausgebildet) zu sein wie mingo und jetzt kommst du allen ernstes mit so einem spruch daher?
 
sag mal... soll das ein witz sein? es gibt hier im forum niemanden, wirklich niemanden der mingo in sachen diskussionsfähigkeit auch nur im ansatz das wasser reichen könnte.

Das bezweifle ich :) Die meisten User haben nur einfach keine Lust sich auf Mingos Selbstbeweihräucherungs-, Arroganz- und ideologiegeprägten Feldzug, bei dem er nur seine Meinung als die einzig wahre ansieht und jeden anderen belehren möchte, in einem Videospielforum einzulassen. Deshalb diskutiere ich dort auch nie mit.

Mehr wirst du dazu auch nicht von mir lesen :)
 
Können wir es nicht einfach dabei belassen? Bringt ja jetzt auch nichts wenn FC Mingo und TUS nimble sich jetzt auch noch gegenseitig bekehren wollen. Ich glaube allgemein das ein bisschen mehr Akzeptanz uns allen ganz gut tun würde. Ich finds okay wenn man angeregt diskutiert aber wie schon oft erwähnt muss man irgendwann auch zeitig den Absprung schaffen und die feine Linie zwischen Diskussion und Kreuzzug nicht überschreiten. Will mich da selber nicht aus der gleichung rausnehmen, bin da sicherlich auch öfter penetranter als es gesund wäre. Die ganze Mingo vs nimble Nummer ist Geschichte und damit abgehakt. Ich will mal hoffen das jeder der beiden was daraus gelernt hat und gut ist.
 
Das bezweifle ich :) Die meisten User haben nur einfach keine Lust sich auf Mingos Selbstbeweihräucherungs-, Arroganz- und ideologiegeprägten Feldzug, bei dem er nur seine Meinung als die einzig wahre ansieht und jeden anderen belehren möchte, in einem Videospielforum einzulassen. Deshalb diskutiere ich dort auch nie mit.

Mehr wirst du dazu auch nicht von mir lesen :)
Man muss nicht mit ihm einer Meinung ein.
Aber Mingo postet explizit nicht nur Meinungen, sondern unterfüttert diese mit Fakten, Daten, Expertenmeinungen von sich (er hat den Scheiß studiert) und anderen.
Und da kann ich ihn absolut verstehen, dass er schnippisch wird, wenn diese langen, informativen Posts mit dummen EInzeilern weggewischt werden oder trotz dargelegter Falschdarstellung weiter keinerlei Diskussion möglich ist.

ich hab tatsächlich durch viele Diskussionen hier im Forum in den letzten Jahren viel gelernt und bei einigen Punkten meinen Standpunkt verändert, da ich u.a. von Mingo und seinen informativen Posts und seiner Sachkunde überzeugt wurde.
In Dingen wie Gendern im Alltag, die Situation bezüglich der Diskriminierung verschiedenster Minderheiten denke ich inzwischen ganz anders als früher. Da muss ich einigen Usern hier sehr dankbar sein, da das einer der Anlässe war, mich und meine Haltungen kritisch zu hinterfragen.
 
Mingo Standpunkte sind aber halt auch nur mingos Standpunkte und in mancherlei Hinsicht bestimmt auch diskutabel, denn auch andere Meinungen sind durchaus wissenschaftlich unterfüttert. Es gibt bei vielen politischen und sozialen Themen halt nicht die eine Wahrheit. Das wird auch sehr oft deutlich bei kapitalistischen Themen wo ein @Cale zb. Einen völlig anderen aber auch völlig vertretbaren Ansatz hat. Man wird im Leben oft damit konfrontiert das andere die Meinung harsch abtun, das ist nichts neues, die Frage ist wie man damit umgeht und ab wann man andere halt anders sein lässt.

Ps: ich glaub Mingo hat doch sportwissenschaften und nicht Soziologie studiert?
 
Man muss nicht mit ihm einer Meinung ein.
Aber Mingo postet explizit nicht nur Meinungen, sondern unterfüttert diese mit Fakten, Daten, Expertenmeinungen von sich (er hat den Scheiß studiert) und anderen.
Dafür habe ich bisher hier sehr wenig von Butler, Pinker, Fletcher, Böoing und Co. gelesen ...
 
Mingo Standpunkte sind aber halt auch nur mingos Standpunkte und in mancherlei Hinsicht bestimmt auch diskutabel, denn auch andere Meinungen sind durchaus wissenschaftlich unterfüttert. Es gibt bei vielen politischen und sozialen Themen halt nicht die eine Wahrheit. Das wird auch sehr oft deutlich bei kapitalistischen Themen wo ein @Cale zb. Einen völlig anderen aber auch völlig vertretbaren Ansatz hat. Man wird im Leben oft damit konfrontiert das andere die Meinung harsch abtun, das ist nichts neues, die Frage ist wie man damit umgeht und ab wann man andere halt anders sein lässt.

Ps: ich glaub Mingo hat doch sportwissenschaften und nicht Soziologie studiert?
das wird aber eben nicht diksutiert. mingo bekommt dann ein "ich hab schon immer negerkuss gesagt" um die ohren gehauen und dann war es das.
 
Dafür habe ich bisher hier sehr wenig von Butler, Pinker, Fletcher, Böoing und Co. gelesen ...
vielleicht hat das ja mit
Das bezweifle ich :) Die meisten User haben nur einfach keine Lust sich auf Mingos Selbstbeweihräucherungs-, Arroganz- und ideologiegeprägten Feldzug, bei dem er nur seine Meinung als die einzig wahre ansieht und jeden anderen belehren möchte, in einem Videospielforum einzulassen. Deshalb diskutiere ich dort auch nie mit.

Mehr wirst du dazu auch nicht von mir lesen :)
zu tun? nur so ne these...
 
das wird aber eben nicht diksutiert. mingo bekommt dann ein "ich hab schon immer negerkuss gesagt" um die ohren gehauen und dann war es das.

Richtig und dann? Wir sind hier ein riesen forum durch alle Schichten und glaubensansätze. Wäre so eine Aussage denn nicht Grund genug sich seinen Teil zu denken? Glaubt man allen ernstes das derjenige dann irgendwann nach 30 posts seine komplette lebensanschauung und Ideologie interfragt?
 
Mingo Standpunkte sind aber halt auch nur mingos Standpunkte und in mancherlei Hinsicht bestimmt auch diskutabel, denn auch andere Meinungen sind durchaus wissenschaftlich unterfüttert. Es gibt bei vielen politischen und sozialen Themen halt nicht die eine Wahrheit. Das wird auch sehr oft deutlich bei kapitalistischen Themen wo ein @Cale zb. Einen völlig anderen aber auch völlig vertretbaren Ansatz hat. Man wird im Leben oft damit konfrontiert das andere die Meinung harsch abtun, das ist nichts neues, die Frage ist wie man damit umgeht und ab wann man andere halt anders sein lässt.

Ps: ich glaub Mingo hat doch sportwissenschaften und nicht Soziologie studiert?
Klar, das ist logisch.
Die eine Wahrheit gibts höchstens in Naturwissenschaften. Und auch da ist der Weg zu dieser Wahrheit voller unterschiedlicher, aber trotzdem valider INterpretationen. Und sobald eine Frage definitiv geklärt ist, tauchen zwölf Interpretationen und neue Fragen auf, über die man diskutieren kann.

In den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist das noch schlimmer (auch wenn die WiWi teliweise so agieren als wären sie eine exakte Wissenschaft mit DER einen Wahrheit, aber das nur nebenbei). Da gibt es keine Wahrheiten, sondern Beobachtungen und darauf aufbauende Interpretationen dieser. Auch das persönliche Wertekonstrukt spielt da mit rein.
Deswegen sag ich ja: man muss nicht mit ihm einer Meinung sein. Aber wenn er (oder andere) Fakten liefern oder tiefgründige, lange Ausführungen, dann sollte man diesen Posts ernsthaft begegnen und eine Diskussion führen. Nicht einfach nur mit Einzeilern abkanzeln.

Und es kann auch Teil einer gepflegten Diskussion sein, den eigenen Standpunkt hart zu verteidigen (wenn man die argumentativen Mittel dazu hat) und es kann auch harsch im Ton werden. Solange weiterhin die Fakten im Mittelpunkt stehen und nicht ad hominem angegriffen wird, ist da imo alles tutti
 
Richtig und dann? Wir sind hier ein riesen forum durch alle Schichten und glaubensansätze. Wäre so eine Aussage denn nicht Grund genug sich seinen Teil zu denken? Glaubt man allen ernstes das derjenige dann irgendwann nach 30 posts seine komplette lebensanschauung und Ideologie interfragt?

Wie von @el_barto bereits geschrieben habe ich nach angeregten Diskussionen mit Mingo, in denen ich vorher einen ganz anderen Standpunkt vertreten habe, danach meine Meinung und Ansicht geändert.

Natürlich hat das auch mit einem selbst und der eigenen Bereitschaft zu tun.
 
Mingo Standpunkte sind aber halt auch nur mingos Standpunkte und in mancherlei Hinsicht bestimmt auch diskutabel, denn auch andere Meinungen sind durchaus wissenschaftlich unterfüttert. Es gibt bei vielen politischen und sozialen Themen halt nicht die eine Wahrheit. Das wird auch sehr oft deutlich bei kapitalistischen Themen wo ein @Cale zb. Einen völlig anderen aber auch völlig vertretbaren Ansatz hat. Man wird im Leben oft damit konfrontiert das andere die Meinung harsch abtun, das ist nichts neues, die Frage ist wie man damit umgeht und ab wann man andere halt anders sein lässt.

Ps: ich glaub Mingo hat doch sportwissenschaften und nicht Soziologie studiert?
Ist ja auch imo vollkommen richtig. Ich kann perse nicht gutschreiben etc. Aber ich habe gelernt mir Meinungen oder Standpunkte anzuhören und meine eigene Meinung zu hinterfragen und zu reflektieren. Hierzu brauch es auch verschiedene Positionen.

Wenn man dann aber jemand Arroganz vorwirft und der Post selbst recht arrogant daher kommt.. Manche verstehen es nicht oder reden dann leider auch aneinander vorbei.
 
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