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KT Was zockt ihr zurzeit?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich musste gestern einfach mal wieder Burnout Revenge rausholen, dank Cloudsafe ist ja alles noch da. 11 Jahre ist es her und trotzdem, auch dank dem tollen Soundtrack, sofort wieder die alten Crashbreakerfeelings :liebe:

Ich will einen Nachfolger, ohne Open-World Rotze, jetzt und sofort :tip:

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ac origins

mittlerweile plätschert das spiel so vor sich hin.
die welt, die sehr schön und detailreich gestaltet wurde, ist einfach viel zu groß und wirkt wie eine kulisse.
man reitet von a nach b und hofft möglichst schnell zur storyquest zu kommen. nach der 20. bastion wird auch das schleichen langweilig.

zu allem übel muss ich jetzt nebenquests machen um das level für die nächste mainquest zu erhalten.

aktuell ist das game mittelklasse. wäre es is gamepass würde ich jetzt beenden.
habs aber gekauft incl. addons...da versuch ich nochmal reinzukommen
 
Bin in der für mich seltenen Position, zwei Spiele gleichzeitig zu spielen, weil meine Frau bei Last of Us 2 zuschauen will und die nicht immer wach ist, wenn ich zocken will.

Last of Us 2
So um die sechs Stunden gespielt und wir sind beide höchst beeindruckt von diesem Spiel. Die Story ist sehr vielversprechend, die Optik ist genialst, das Gameplay macht Spaß ohne Ende. IMO ist das Pacing superb. Der Wechsel zwischen hochgetakteter Action, linearen Sequenzen und offenen Gebieten zum Looten, Entdecken und die Welt auf sich wirken lassen ist bisher eigentlich nicht besser zu machen.
Auch das Leveldesign von Naughty Dog ist allerhöchstes Niveau

Yakuza Kiwami
Nachdem ich letztes Jahr so begeistert von Yakuza Zero als mein Erstkontakt mit der Reihe war, geht die Begeisterung nahtlos weiter. Klar - eigentlich ist es quasi das selbe, nur in Nuancen anders, aber imo ist das überhaupt nicht schlimm. Einfach da Yakuza ein Unikat ist. Es gibt kein anderes Spiel, das sich so spielt und so anfühlt.
Man kann sich aber auch echt verlieren... Ich wollte gestern abend so ne Stunde an der Story weiterspielen, aber bin dann nach ner kurzen Storymission wieder über vier Sidestories gestolpert, die ich schnell machen wollte, dazwischen mal Takoyaki gefuttert, kurz ein Kind bei Battle Bugs abgezogen, durch n paar Nebenstraßen auf der Suche nach Majima gestreift und Pocket Circuit gespielt.
Und schon war die Stunde rum, ich hab nix an der Story gemacht aber trotzdem nen Riesenspaß gehabt :D
 
ac origins

mittlerweile plätschert das spiel so vor sich hin.
die welt, die sehr schön und detailreich gestaltet wurde, ist einfach viel zu groß und wirkt wie eine kulisse.
man reitet von a nach b und hofft möglichst schnell zur storyquest zu kommen. nach der 20. bastion wird auch das schleichen langweilig.

zu allem übel muss ich jetzt nebenquests machen um das level für die nächste mainquest zu erhalten.

aktuell ist das game mittelklasse. wäre es is gamepass würde ich jetzt beenden.
habs aber gekauft incl. addons...da versuch ich nochmal reinzukommen

Wenn ich sowas lese, nachdem ich ca. 180h feinsten Spielspaß mit diesem unglaublich schönen Spiel hatte, kann ich es kaum fassen.

- es plätschert vor sich hin
- die Welt ist zu groß und wirkt wie eine Kulisse
- man hofft möglichst schnell zur Story Quest zu kommen
- zu allem übel muss ich Nebenquest machen
- Mittelklasse Spiel

Das ist als hätten wir Beide zwei völlig unterschiedliche Hobbys! :traurig: :waah:
 
ac origins

mittlerweile plätschert das spiel so vor sich hin.
die welt, die sehr schön und detailreich gestaltet wurde, ist einfach viel zu groß und wirkt wie eine kulisse.
man reitet von a nach b und hofft möglichst schnell zur storyquest zu kommen. nach der 20. bastion wird auch das schleichen langweilig.

zu allem übel muss ich jetzt nebenquests machen um das level für die nächste mainquest zu erhalten.

aktuell ist das game mittelklasse. wäre es is gamepass würde ich jetzt beenden.
habs aber gekauft incl. addons...da versuch ich nochmal reinzukommen

1:1 meine einschätzung und beim fettgedruckten hab ichs dann gedroppt, unsäglich sowas. habs zum glück nur aus nem humble monthly bezogen. :D
 
Ich spiele das gerade auch nebenher. Hab jetzt 12h reingesteckt und bin immer noch angetan. Kein Überflieger, aber entspanntes Spielen, welches ich einfach Häppchenweise konsumiere. Dauert dann zwar ewig, aber so ist das dann halt. Habe den Titel aber jetzt erst einmal zur Seite gelegt und mich The Messenger gewidmet. Danach geht es dann mit Origins weiter, denke ich.
 
Wenn ich sowas lese, nachdem ich ca. 180h feinsten Spielspaß mit diesem unglaublich schönen Spiel hatte, kann ich es kaum fassen.

- es plätschert vor sich hin
- die Welt ist zu groß und wirkt wie eine Kulisse
- man hofft möglichst schnell zur Story Quest zu kommen
- zu allem übel muss ich Nebenquest machen
- Mittelklasse Spiel

Das ist als hätten wir Beide zwei völlig unterschiedliche Hobbys! :traurig: :waah:

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Wenn ich sowas lese, nachdem ich ca. 180h feinsten Spielspaß mit diesem unglaublich schönen Spiel hatte, kann ich es kaum fassen.

- es plätschert vor sich hin
- die Welt ist zu groß und wirkt wie eine Kulisse
- man hofft möglichst schnell zur Story Quest zu kommen
- zu allem übel muss ich Nebenquest machen
- Mittelklasse Spiel

Das ist als hätten wir Beide zwei völlig unterschiedliche Hobbys! :traurig: :waah:
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Wenn ich sowas lese, nachdem ich ca. 180h feinsten Spielspaß mit diesem unglaublich schönen Spiel hatte, kann ich es kaum fassen.

- es plätschert vor sich hin
- die Welt ist zu groß und wirkt wie eine Kulisse
- man hofft möglichst schnell zur Story Quest zu kommen
- zu allem übel muss ich Nebenquest machen
- Mittelklasse Spiel

Das ist als hätten wir Beide zwei völlig unterschiedliche Hobbys! :traurig: :waah:
Mir ist letztens erst wieder bewusst geworden, wie verbittert und ernüchtert viele, grade erfahrenere Spieler manchmal wirken (mir eingeschloßen), als ich Subaru Oozora zugesehen hab, wie sie Assassins Creed Black Flag zum ersten Mal gespielt hat.
Das Spiel hat natürlich noch den Piraten-Bonus als Erlebnis im Gegensatz zu den späteren Teilen, aber sie hat noch nie zuvor einen Teil der Serie gespielt und generell sind viele der, ich sag jetzt mal "Schnittmuster" von westlichen Open-World Games, in Japan nicht sooooo weit verbreitet oder bekannt, so dass all die ganzen Facetten von "großer Open World", "viele Objectives zu erledigen", "viel zu bereisen und entdecken", etc., auf sie wie ein völlig neues Spiel wirkt und nicht wie ein Spiel das nachdem gleichen Schema wie all die anderen Open World Spiele aufgebaut ist.

Im Gegenteil bemerkt man dabei erst, wie viel herausragende Arbeit und Mühe in diesen Spielen steckt. Auch wenn gewisse Muster im Spielaufbau selbst, oder Animationen, Assets, Gameplay-Loops übernommen werden von Nachfolgern und anderen Spielen im gleichen Genre, man ist sich trotzdem gar nicht bewusst wie weit die Serie und solche Spiele an sich gekommen ist. Sie ist da von allem absolut begeistert und mit kindischer Abenteuer-Freude ist sie von all den Kleinigkeiten beeindruckt, die in den meisten Open-World Spielen inzwischen standard sind, aber eig. trotzdem ziemlich beachtenswert für sich sind, dass Videospiele so weit gekommen sind.

Edit: Übersetzter Ausschnitt aus dem Stream, den ich meinte:
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Mir ist letztens erst wieder bewusst geworden, wie verbittert und ernüchtert viele, grade erfahrenere Spieler manchmal wirken (mir eingeschloßen), als ich Subaru Oozora zugesehen hab, wie sie Assassins Creed Black Flag zum ersten Mal gespielt hat.
Das Spiel hat natürlich noch den Piraten-Bonus als Erlebnis im Gegensatz zu den späteren Teilen, aber sie hat noch nie zuvor einen Teil der Serie gespielt und generell sind viele der, ich sag jetzt mal "Schnittmuster" von westlichen Open-World Games, in Japan nicht sooooo weit verbreitet oder bekannt, so dass all die ganzen Facetten von "großer Open World", "viele Objectives zu erledigen", "viel zu bereisen und entdecken", etc., auf sie wie ein völlig neues Spiel wirkt und nicht wie ein Spiel das nachdem gleichen Schema wie all die anderen Open World Spiele aufgebaut ist.

Im Gegenteil bemerkt man dabei erst, wie viel herausragende Arbeit und Mühe in diesen Spielen steckt. Auch wenn gewisse Muster im Spielaufbau selbst, oder Animationen, Assets, Gameplay-Loops übernommen werden von Nachfolgern und anderen Spielen im gleichen Genre, man ist sich trotzdem gar nicht bewusst wie weit die Serie und solche Spiele an sich gekommen ist. Sie ist da von allem absolut begeistert und mit kindischer Abenteuer-Freude ist sie von all den Kleinigkeiten beeindruckt, die in den meisten Open-World Spielen inzwischen standard sind, aber eig. trotzdem ziemlich beachtenswert für sich sind, dass Videospiele so weit gekommen sind.

Edit: Übersetzter Ausschnitt aus dem Stream, den ich meinte:
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Sehr schön geschrieben HajinShinobi! :bier:

Ich muss dazu sagen das es eben erst mein drittes AC war, da war für mich nichts auch nur im geringsten ausgelutscht, ganz im Gegenteil.
Ich war da auch von so Kleinigkeiten beeindruckt wie zB. das ich mit gespannten Bogen die Pfeile an jedem Feuer auch entzünden kann, sagt einem ja Keiner (okay bei mir war es Zerfikka).
Und die Spielwelt hat mich wirklich ständig abgeholt, alleine das beobachten der NPC`s die wirklich arbeiten gehen, danach Essen und trinken, sich dann zu Ihrem Schlafplatz begeben um dann frühs wieder zur Arbeit zu gehen, oder einmal ich saß auf meinem Pferd und jage mit dem Bogen, während dessen hat sich völlig unbemerkt ein Löwe angeschlichen und reißt mich auf einmal von meinem Pferd, das mit umfiel, das war ein Hammer Moment... ich könnte da jetzt noch ewig weiter tippen.

Eigentlich tun mir Leute wie Muhhh leid (das wird Ihn wohl null interessieren), aber Ihnen fehlt wohl ein bestimmtes Begeisterungsgen, uns nennen Sie dann wahrscheinlich, naive, leicht Beeindruckbare, aber das bin ich dann natürlich sehr gern. :grins:
 
Ich kann solchen Open World Kram auch mittlerweile nichts abgewinnen.
Alles wirkt so belanglos und überladen.
Lieber viel Nutzloses, als wenig bombastisches.
Ich fand sowas wie Witcher schon hart Grenzwertig mit der OW, da tu ich mir einen der AC Teile nach 3 lieber nicht mehr an :D
 
Vielen älteren Spielern ist leider die kindliche Faszination an diesem Hobby verloren gegangen. :traurig:

Liegt ja auch in der Natur der Sache. Genauso wie man Filme nicht mehr mit dem selben Blick schaut, wie es früher der Fall war. Der Blickwinkel hat sich verschoben und man muss einfach überlegen, was man Videospielen eigentlich so spielenswert findet. Da ist dann jeder anders gestrickt und nicht alle Spiele sind für jeden geeignet. Das wird gerne mal vergessen, wenn ein Spiel von allen Seiten über den grünen Klee gelobt wird und der Funke bei einem selber nicht überspringen mag. Der eine hat sich an AC satt gesehen, der andere kann da auch heute noch etliche Stunden reinbuttern. So einen Emotions-Overload wie in dem Video oben hatte ich noch nie und werde ich auch nie haben.
 
Mir ist letztens erst wieder bewusst geworden, wie verbittert und ernüchtert viele, grade erfahrenere Spieler manchmal wirken (mir eingeschloßen), als ich Subaru Oozora zugesehen hab, wie sie Assassins Creed Black Flag zum ersten Mal gespielt hat.
Das Spiel hat natürlich noch den Piraten-Bonus als Erlebnis im Gegensatz zu den späteren Teilen, aber sie hat noch nie zuvor einen Teil der Serie gespielt und generell sind viele der, ich sag jetzt mal "Schnittmuster" von westlichen Open-World Games, in Japan nicht sooooo weit verbreitet oder bekannt, so dass all die ganzen Facetten von "großer Open World", "viele Objectives zu erledigen", "viel zu bereisen und entdecken", etc., auf sie wie ein völlig neues Spiel wirkt und nicht wie ein Spiel das nachdem gleichen Schema wie all die anderen Open World Spiele aufgebaut ist.

Im Gegenteil bemerkt man dabei erst, wie viel herausragende Arbeit und Mühe in diesen Spielen steckt. Auch wenn gewisse Muster im Spielaufbau selbst, oder Animationen, Assets, Gameplay-Loops übernommen werden von Nachfolgern und anderen Spielen im gleichen Genre, man ist sich trotzdem gar nicht bewusst wie weit die Serie und solche Spiele an sich gekommen ist. Sie ist da von allem absolut begeistert und mit kindischer Abenteuer-Freude ist sie von all den Kleinigkeiten beeindruckt, die in den meisten Open-World Spielen inzwischen standard sind, aber eig. trotzdem ziemlich beachtenswert für sich sind, dass Videospiele so weit gekommen sind.

Edit: Übersetzter Ausschnitt aus dem Stream, den ich meinte:
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Beim Video auf Play gedrückt, 10 sekunden später:

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Liegt ja auch in der Natur der Sache. Genauso wie man Filme nicht mehr mit dem selben Blick schaut, wie es früher der Fall war. Der Blickwinkel hat sich verschoben und man muss einfach überlegen, was man Videospielen eigentlich so spielenswert findet. Da ist dann jeder anders gestrickt und nicht alle Spiele sind für jeden geeignet. Das wird gerne mal vergessen, wenn ein Spiel von allen Seiten über den grünen Klee gelobt wird und der Funke bei einem selber nicht überspringen mag. Der eine hat sich an AC satt gesehen, der andere kann da auch heute noch etliche Stunden reinbuttern. So einen Emotions-Overload wie in dem Video oben hatte ich noch nie und werde ich auch nie haben.
Ist tatsächlich eine sehr persönliche Sache, die wohl bei jedem Menschen anders ist. Ich persönlich hatte das schon paar Mal, grade bei Spielen wo ich mich unfassbar drauf gefreut hatte. Selbst diese Generation bei sowas wie Ace Combat 7 bin ich ähnlich energetisch und enthusiastisch beim ersten Mal spielen.

Ist aber auch einer der Gründe, warum für mich Immersion so einen großen Stellenwert in Spielen hat. Auch wenn mir eher nüchterne Spiele, die mehr auf Taktik oder Zahlen basieren, auch viel Spaß machen können, so Kram wie XCOM oder ähnliches, werd ich nie so ein dermaßen großes Emotions-High haben, wenn mein Schachzug perfekt aufgegangen ist und ich sogar den Lucky Crit auslöse, als z.B. den Nervenkitzel, den ich hatte, als ich das erste Mal ein Überschall-fähiges Flugzeug bei War Thunder fliegen durfte.
 
Wenn ich sowas lese, nachdem ich ca. 180h feinsten Spielspaß mit diesem unglaublich schönen Spiel hatte, kann ich es kaum fassen.

- es plätschert vor sich hin
- die Welt ist zu groß und wirkt wie eine Kulisse
- man hofft möglichst schnell zur Story Quest zu kommen
- zu allem übel muss ich Nebenquest machen
- Mittelklasse Spiel

Das ist als hätten wir Beide zwei völlig unterschiedliche Hobbys! :traurig: :waah:
sollen sich mehr mühe geben, dann haben wir wieder das gleiche hobby :D
hab noch yakuza, days gone und horizon auf der liste. vll liegts daran.

die atmo zieht allerdings etwas an...komme richtung ende. endlich :D

ich würde ac origins als rpg zählen und da ist es mir zu schwach, in fast allem. abgesehen vom design der welt, das ist klasse. denn normalerweise mache ich alle nq.

gefällt mir besser als da:i
 
Edit: Übersetzter Ausschnitt aus dem Stream, den ich meinte:
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Wirkt komplett übertrieben bis fake.

Beim Video auf Play gedrückt, 10 sekunden später:

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Ja, mir hats da auch gleich das Kraut ausgeschüttet :D
 
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