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KT Was zockt ihr zurzeit?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kann man auch vernachlässigen... außer natürlich The Following! Das ist quasi wie ein zusätzliches Spiel... das solltest du unbedingt mal reinschauen... durch den Buggy kommt auch eine total geile Neuheit dazu. Damit Zombies umzuheizen macht unglaublich Laune!
Kannst auch jederzeit zwischen Stadt (Hauptspiel) und Land (DLC) hin und her wechseln... wobei... weiß grad gar nicht mehr ob man dafür die Hauptstory durch haben muss...



Wurde da was angepasst? Auf der PS4 wohl nicht... war nach den ganzen 4K-Spielen auf der One X und dem PC schon etwas enttäuscht von der Grafik der PS4. Drum hab ich auch mal in die PC-Version geschaut.
Aber ja... die Grafik ist tatsächlich nicht ganz so wichtig. Aber die durchgehenden 60FPS sind bei der schnellen Action und dem Rennen über den Dächern einfach total geil... glaub das kann ich nie wieder anders spielen.

Ich will gar nichts vernachlässigen, ich bin so süchtig nach dem Game, das entspricht schon meinen besten Zeiten in Sachen Zocklust, merke das allein immer daran wie die Zeit beim zocken davon fliegt. :staun: :waah:
Doch das stärkste Zeichen ist das ich an meinen freien Wochenenden meist früher aufstehe, als wenn ich arbeiten muss, einfach weil ich es kaum noch aushalte los zu zocken und so sitze ich meist so zwischen 06:00-07:00 Uhr schon vor der Xbox, mit einem frischen Kaffee... :kaffee: :liebe:

Und genauso wird mein Tag morgen anfangen!!! :hurra:
 
Bei Prey bin ich auch schon länger am überlegen ob ich mir das ansehen soll. Ego-Shooter sind eigentlich überhaupt nicht mein Genre aber hab gehört, dass einer der besten Game Designer überhaupt da mitgewirkt hat (mighty Chris Avellone himself).

Mit was kann man das Spiel so vergleichen? Standard Ego-Shooter wie Halo oder Doom (oder noch schlimmer Selbstbeschäftigungstherapie wie Far Cry oder anderweiten Gamification Crap) sind nichts für mich aber Titel wie zB The Darkness, Bioshock Infinite, The Order oder Wolfenstein New Colossus können mich schon begeistern. Horror finde ich übrigens meistens auch scheiße, abseits von Cthulhu like Zeugs.
 
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Half Life Alyx
Bin mittlerweile bei Kapitel 5 angekommen und eben das mittlerweile fast schon berühmte Klavier im Hotel gesehen. Meine Musikkünste sind leider nicht die besten, so dass ich nur einmal kurz drauf herumgeklimpert habe :D Die Atmosphäre ist weiterhin unfassbar dicht und ist so auch nur mit VR umsetzbar. Mittlerweile habe ich die Bewegung von teleportieren auf flüssiges Laufen geändert. Anfangs war es etwas komisch und ich musste mich erstmal daran gewöhnen, aber mittlerweile kann ich mir das Spiel anders nicht mehr vorstellen. Auch wenn ich noch weit am Anfang des Spiels bin kann ich schon jetzt sagen, das es am Ende des Jahres weit oben bei meiner Goty-Wahl stehen wird :D
 
Bei Prey bin ich auch schon länger am überlegen ob ich mir das ansehen soll. Ego-Shooter sind eigentlich überhaupt nicht mein Genre aber hab gehört, dass einer der besten Game Designer überhaupt da mitgewirkt hat (mighty Chris Avellone himself).

Mit was kann man das Spiel so vergleichen? Standard Ego-Shooter wie Halo oder Doom (oder noch schlimmer Selbstbeschäftigungstherapie wie Far Cry oder anderweiten Gamification Crap) sind nichts für mich aber Titel wie zB The Darkness, Bioshock Infinite, The Order oder Wolfenstein New Colossus können mich schon begeistern. Horror finde ich übrigens meistens auch scheiße, abseits von Cthulhu like Zeugs.

Also Horror findet man hier nicht vor höchstens in Form wozu Menschen fähig sind. :gerri: Es ist hart geiles Sci-Fi mit ungewöhnlichen Aliens, fühlt sich aber trotzdem geerdet an.
Wo du Chris Avellone erwähnst, ja die Story hab ich bei meiner Beschreibung ganz außer Acht gelassen. Die ist schon sehr gut und interessant, gibt abseits der Hauptstory auch ne Menge kleiner Nebengeschichten, teils als Audiolog oder Email Verkehr und ein paar Mal hat man auch Interaktionen mit Überlebenden. Die sind immer sehr interessant und sollte man sich unbedingt geben. Allein die Story mit dem (Spoiler), ey… 2x hab ich mit offenem Mund da gesessen. Eigentlich dreimal wenn man bedenkt, wie genial die Lösung für ein Problem mittendrin war.

In der Hinsicht war das Spiel schon einige Male eine Offenbarung. Selbst wenn man eigentlich gefickt wird und laden darf, man ist angenehm überrascht wie einen die Entwickler manchmal einen Streich spielen. Grade wenn man sonst nur Standard Shooter gewohnt ist. Dabei werden so oft einfachste Mittel wie Physik eingesetzt, die selbst 16 Jahre nach Half Life 2 viel zu spärlich eingesetzt werden. Die Fortbewegung in der Schwerelosigkeit fühlt sich behäbig aber richtig an, man gibt Schub und treibt wenn man vom Gas geht, kann auch abrupt stoppen und rollen. Wenn man im Weltraum außerhalb der Station manövriert ist das schon eine besondere Erfahrung.
Nochmal zur Story, Hauptstory entwickelt sich schon ganz geil, ich war durchgängig gespannt auf den weiteren Fortgang. Auch hier hat man einige Freiheiten, z.b. wem man vertraut oder hilft. Man kann natürlich auch einen richtigen Psycho spielen, z.b. gab es eine Szene wo jemandem der Sauerstoff ausging und man nur ein paar Minuten Zeit hatte, man kann ihm helfen und sieht ihn dann noch öfter oder lässt die Zeit verstreichen oder ganz fies, hackt die Tür und öffnet sie. Hab ich natürlich mal zum Spaß ausprobiert weil... man es kann. :ugly: Wie er einen anfunkt, was tun sie, hey lassen sie das usw., morbide aber herrlich. :lol:

Überhaupt reagieren die Menschen öfters auf das eigene Handeln, bedanken sich z.b. wenn man jemanden gerettet hat oder zeigen sich anderweitig überrascht über Entscheidungen des Spielers. Es sind die kleinen Dinge, die man als Gamer dankbar annimmt weil sie selbst in der fortgeschrittenen Spiele Landschaft nicht selbstverständlich sind. Wie z.b. das ein Npc darauf reagiert, daß man einen benötigten Gegenstand bereits in der Tasche hat. Das ist mir sogar öfter passiert weil ich ja so ein Ninja Looter bin, der oft abseits des Pfads läuft.

Man kann sich durchaus komplett vom Spiel leiten lassen, die Marker sind alle sehr komfortabel und man kann sie ein und ausschalten damit sie nicht nerven oder man Marker von anderen Gebieten angezeigt bekommt. Genial ist es, daß man an Sicherheitsstationen Zielpersonen anzeigen lassen kann. Jeder Bewohner hat nämlich ein Tracking Armband wobei es da manchmal auch Komplikationen gibt.
Aber man kann halt auch so wie ich erstmal andere Gebiete erkunden, natürlich steht nicht alles offen aber es gibt stets mehr als genug Ablenkung und so arbeitet man öfters vor und da ist es sehr genial wenn die Npcs überrascht sind oder einen loben oder Sprüche bringen wie ich hab sie unterschätzt.
Da wurde schon ne Menge an Script ausgearbeitet. Vor allem ne Menge variabler Gespräche, die man erleben oder verpassen kann. Hatte erst vorhin ne moralische Entscheidung zu treffen in der ich auch selbst involviert war, im Grunde ging es darum ob man jemanden die Wahrheit über die Vergangenheit sagt, daraus resultierten mehrere Gespräche, eins davon als ich später nochmal in den Raum kam und sich zwei Npcs darüber unterhielten, auch hier war Voraussetzung, daß ich den anderen überhaupt gerettet habe.

Hab schon wieder zu viel geschrieben, wollte doch eigentlich nen Kaffee saufen und weiter zocken ey. :ugly:
 
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Bei Prey bin ich auch schon länger am überlegen ob ich mir das ansehen soll. Ego-Shooter sind eigentlich überhaupt nicht mein Genre aber hab gehört, dass einer der besten Game Designer überhaupt da mitgewirkt hat (mighty Chris Avellone himself).

Mit was kann man das Spiel so vergleichen? Standard Ego-Shooter wie Halo oder Doom (oder noch schlimmer Selbstbeschäftigungstherapie wie Far Cry oder anderweiten Gamification Crap) sind nichts für mich aber Titel wie zB The Darkness, Bioshock Infinite, The Order oder Wolfenstein New Colossus können mich schon begeistern. Horror finde ich übrigens meistens auch scheiße, abseits von Cthulhu like Zeugs.

Ich würde es am ehesten mit Bioshock oder Metroid Prime vergleichen. Das Spiel wird auch des Öfteren mit System Shock oder Deus Ex verglichen, die habe ich allerdings nie gespielt.

Prey würde ich viel mehr als "Metroidvania Survival-RPG" bezeichnen als Shooter. Denn mit herkömmlichen Shootern wie deine genannten Halo, Doom oder Wolfenstein hat Prey sehr wenig zu tun. Dafür ist liegt der Fokus von Prey viel zu sehr auf den Survival- und Rollenspielelementen und zu wenig auf Action.
 
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Assassin's Creed Origins
Entschleunigung und ein Traum für das Auge :)
Nach einigen düsteren Spielen, entschleunige ich jetzt in Ägypten. Die Welt ist extrem lebendig und schön:
Fauna und Flora, die Menschen, die Städte, einsame Ritte in der Wüste, prächtige Oasen - Ich komme aus dem Schwärmen nicht mehr raus. (Auf der One X sieht es übrigens nen ticken schärfer und flüssiger aus als auf der Pro). Ubisoft hat da mal wieder ein echtes Brett hingelegt und der Restart der Serie ist sehr gelungen.

Zum Glück bin ich hier im KT durch einen Tipp darauf aufmerksam geworden - mein letztes AC war "Brotherhood"... und nun diese grafische Offenbarung :dhoch:

Spielerisch ist das natürlich Geschmacksache - mir macht es ne Menge Spaß sich in Ägypten einfach gehen zu lassen...
 
Komplett anderes Spiel als Black Flag. Ist einfach ein ziemlich rundes Action Adventure mit flüssigem und spaßigen Kampfsystem in einem tollen Setting. Absolut gelungener Neustart der Serie. Aber es ist halt riesig. Man muss sich selbst schon im Griff haben bzw die eigene Motivationskurve kennen um es am Ende auch durch zu spielen.
 
Fand es rein von der Größe schon an der Grenze. Die Welt ist ja riesig. Hab selbst Ca 120 Stunden rein gebuttert und nicht mal im Ansatz alle Fragezeichen gemacht. Liegt aber wohl daran das ich schon ausgelevelt war und es keinen Anreiz grob mehr gab weiter zu machen. Wenn es was gibt was man dem Spiel ankreiden kann dann den zu niedrigen Levelcap. Den hat man zu schnell erreicht da man ja mit allem zugeschissen wird und dann fehlt etwas die Motivation weiter zu machen. Aber sonst ist das game wirklich stark. Größe reicht mehr als aus. Odyssey ist doch rein von der Welt noch größer oder?
 
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