Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
@FuchsJa, wir haben hier im KT eine breite Front, die sich solidarisch mit geflüchteten Menschen zeigt. Und wir alle wissen auch, dass es unter ihnen Arschlöcher gibt, die in unserem Land scheisse bauen. Die richtige Antwort ist aber mMn, diese Arschlöcher genauso zu behandeln, wie wir es mit unseren Arschlöchern auch machen. Die Antwort kann nicht sein, alle Ausländer in Sippenhaft zu nehmen und sie nicht mehr aufzunehmen.
Schulz von Thun hat das Modell als Mittel zur Anregung einer positiven Kommunikation entwickelt. Wenn du das Modell als Werkzeug richtig verstand hast weißt du auch das die Haltung "ihr solltet euch mal damit beschäftigen" exakt das Gegenteil vom Sinn des Modells ist. Eher sollte man, wenn man es denn verstanden hat, grundsätzlich erst mal davon ausgehen falsch verstanden zu werden und seine Kommunikation durch aktives zuhören dahingehend anpassen.
Einen Punkt möchte ich ansprechen bezüglich der Wahrnehmung, das Forenklima sei toxisch und früher war doch alles besser.
Ich bin ja nun auch schon seit AXB-Zeiten dabei und auch damals gab es unsinnige Diskussionen und Anfeindungen, Grüppchenbildung, es wurde sich auf einzelne User eingeschossen etc.
Dagegen finde ich es gerade richtig und wichtig, Diskurse über gesellschaftlichen Wandel und politische Ausrichtungen auch hier auszutragen.
Dem kann man sich natürlich auch entziehen. Ignore-Funktion von Usern und Threads, bestimmte Themen einfach meiden.
Wem das jetzt aber komplett nicht passt, dass auch im KT diskutiert und gestritten wird, der ist hier, sorry, einfach fehl am Platz. In einem sozialen System, wie auch KT eines ist, finden solche Auseinandersetzungen zwangsweise statt. Ansonsten dürfte es nur einen einzigen User geben, der sich hier mit sich selbst unterhält.
Natürlich schlagen da manche User auch mal über die Stränge. Dafür funktioniert das reglementieren unter den Usern selbst, für mein Empfinden jedenfalls, ziemlich gut. Und die Mods gibt es ja auch noch.
Wenn verschiedenste Meinungen und Ideologien aufeinanderknallen, dann gibt es Diskussionen. Und die sollen und dürfen dann auch stattfinden.
Am Ende muss einem einfach klar sein, dass es User gibt, die man wohl weniger mag, nervig findet oder sich gar wünscht, dass sie verschwinden. Umgekehrt wohl genau so, da denken sich bestimmt einige, warum der Walther so ein beknackter Idiot ist.
Das ist mir auch klar und auch damit muss man lernen umzugehen.
Nichtsdestotrotz ist KT immer noch ein Plätzchen im Internet, an dem man sich so geben kann, wie man ist und wird so auch akzeptiert. Allein dafür sollte der Streit, die Diskussionen und Auseinandersetzungen für immer bleiben dürfen und ausgetragen werden. Ohne die wäre es nämlich nicht möglich, dass KT so bestehen bleibt, wie wir es kennen und mögen und uns trotzdem jeden Tag einloggen.
Schulz von Thun hat das Modell als Mittel zur Anregung einer positiven Kommunikation entwickelt. Wenn du das Modell als Werkzeug richtig verstand hast weißt du auch das die Haltung "ihr solltet euch mal damit beschäftigen" exakt das Gegenteil vom Sinn des Modells ist. Eher sollte man, wenn man es denn verstanden hat, grundsätzlich erst mal davon ausgehen falsch verstanden zu werden und seine Kommunikation durch aktives zuhören dahingehend anpassen.
Ich habe mich mit mehreren Kommunikationsmodellen sehr intensiv beschäftigt und meine Haltung ist, beide Seiten müssen sich damit beschäftigen.
Bezogen auf den Kontext von vorher meine ich konkret, dass wenn man sich selbst als "linksgrün versifften Gutmenschen" bezeichnet man nicht davon ausgehen kann, dass es beim Gegenüber so ankommt, wie man es gerne hätte. Also meine ich genau das, was du auch schreibst.
Naja, es ist schon der Trend zu erkennen, dass die Nicht-Linien-Meinung* mehr und mehr verstummt. Und ich meine nicht die Vollspacken, die eh einfach gekickt gehören.
Internet-Diskussionen sind halt wirklich oft anstrengend/ermüdend/ergebnislos (geworden).
Das artet zum Einen ständig in dieses Meta-Gemurmel aus, anstatt den Inhalt zu behandeln: Der eine sagt was, dem anderen missfällt das, der Erste sagt "Du kannst mir nicht den Mund verbieten.", der Zweite erwidert mit all seiner Raffinesse "Du kannst ja sagen was du willst, aber hast kein Recht darauf keine Widerrede zu bekommen" blaaaaaaaa.......(Wo wir bei ausgelutschten Redewendungen sind: Ist eigentlich tatsächlich irgendwo das "Unsagbare sagbar geworden"?)
Rechte Spinner finde ich eh kacke und ich weiß nicht, ob es an mir liegt, aber teilweise gehen mir auch die Diskussionen der inhaltlich Nahestehenden (nicht auf KT bezogen) auf die Nerven.
Als Beispiel: Wenn irgendwo rauskommt, dass Gruppe X mehr Straftaten begeht, kommt IMMER ein zwanghafter Verteidigungsreflex.
Auch wenn das Ergebnis klar ist und gleichzeitig NIEMAND den dummen Fehlschluss gezogen hätte, dass deswegen JEDER X-er von Geburt an per se mieser ist.
Außerdem finde ich das Labeln des Gegenübers auf der anständigen Seite des Spektrums oft übertrieben, von so manchem Shitstörmchen ganz zu schweigen, aber naja, Leute machen halt ihr Ding, steuert ja keiner, lass mich nur gerade etwas aus.
Im Endeffekt ist es jawohl für alle cooler, wenn man verschiedene Meinungen zu lesen bekommt. Und darum ist es zB so, dass es cool ist, dass ein früher oft angegangener @Mingo eben nicht die Biege gemacht hat. Nicht nur, weil er mittlerweile in vielen Belangen deutlich mehr User auf "seiner Seite" hat, sondern auch weil er vorher Standpunkte und Argumente vorgebracht hat, die viele Leute sonst von ihrem Umfeld oder sonst wo gar nicht wahrgenommen hätten (mich eingeschlossen).
Genauso hoffe ich, dass @Mondknallschlumpf weiterhin aus der Sicht desjenigen berichtet, dessen größtes Pläsier es ist, den Geldspeicher zu füllen.
(* Überspitzung, nicht so gemeint, dass es ne vorgegebene Linie gäbe)
Disclaimer: Das Wenigste hiervon ist klar aufs KT gemünzt, nur ein persönlicher Eindruck, der nicht auf vorzeigbaren, repräsentativen Erhebungen basiert. Ich bin Lichtjahre von konservativ/rechts/Naidoo-Bund/Petry-Schale entfernt, keine Sorge.
P.S.: @CaptainMorgan wer warst du in deinem vorherigen Leben denn oder nur superschnell eingelebt?
Ich möchte auch an dieser Stelle auch nochmals @Mingo meinen Dank aussprechen.
Auch wenn man nicht immer 100%ig auf einer Linie ist (und ich denke, wir haben sehr viele gleiche Ansichten), so argumentiert er so gut wie immer schlüssig, bleibt sich treu und steht für die richtigen Dinge ein.
Durch ihn (und auch @Cycron ) habe ich viel gelernt, was z.B. Gender-Themen angeht. Gerade, wenn solche Dinge nicht in der eigenen Lebensrealität vorkommen, kann man ja nur lernen, wie es den Betroffenen in ihrem Alltag gehen muss.
Auch habe ich damals noch gesagt, dass ich weiterhin das Wort "Farbiger" benutzen würde. Habe ich nicht mehr!!! Da geht es natürlich auch um Respekt. Man muss es halt manchmal erst verstehen. Und dann umsetzen.
Sexismus ist ein weiteres Thema, wo ich seine Worte oftmals nutze, um meine eigene Sichtweise zumindest zu hinterfragen.
Insofern kann ich ihm nur danken dafür, dass er so ist, wie er ist.
Naja, es ist schon der Trend zu erkennen, dass die Nicht-Linien-Meinung* mehr und mehr verstummt. Und ich meine nicht die Vollspacken, die eh einfach gekickt gehören.
Internet-Diskussionen sind halt wirklich oft anstrengend/ermüdend/ergebnislos (geworden).
Das artet zum Einen ständig in dieses Meta-Gemurmel aus, anstatt den Inhalt zu behandeln: Der eine sagt was, dem anderen missfällt das, der Erste sagt "Du kannst mir nicht den Mund verbieten.", der Zweite erwidert mit all seiner Raffinesse "Du kannst ja sagen was du willst, aber hast kein Recht darauf keine Widerrede zu bekommen" blaaaaaaaa.......(Wo wir bei ausgelutschten Redewendungen sind: Ist eigentlich tatsächlich irgendwo das "Unsagbare sagbar geworden"?)
Rechte Spinner finde ich eh kacke und ich weiß nicht, ob es an mir liegt, aber teilweise gehen mir auch die Diskussionen der inhaltlich Nahestehenden (nicht auf KT bezogen) auf die Nerven.
Als Beispiel: Wenn irgendwo rauskommt, dass Gruppe X mehr Straftaten begeht, kommt IMMER ein zwanghafter Verteidigungsreflex.
Auch wenn das Ergebnis klar ist und gleichzeitig NIEMAND den dummen Fehlschluss gezogen hätte, dass deswegen JEDER X-er von Geburt an per se mieser ist.
Außerdem finde ich das Labeln des Gegenübers auf der anständigen Seite des Spektrums oft übertrieben, von so manchem Shitstörmchen ganz zu schweigen, aber naja, Leute machen halt ihr Ding, steuert ja keiner, lass mich nur gerade etwas aus.
Im Endeffekt ist es jawohl für alle cooler, wenn man verschiedene Meinungen zu lesen bekommt. Und darum ist es zB so, dass es cool ist, dass ein früher oft angegangener @Mingo eben nicht die Biege gemacht hat. Nicht nur, weil er mittlerweile in vielen Belangen deutlich mehr User auf "seiner Seite" hat, sondern auch weil er vorher Standpunkte und Argumente vorgebracht hat, die viele Leute sonst von ihrem Umfeld oder sonst wo gar nicht wahrgenommen hätten (mich eingeschlossen).
Genauso hoffe ich, dass @Mondknallschlumpf weiterhin aus der Sicht desjenigen berichtet, dessen größtes Pläsier es ist, den Geldspeicher zu füllen.
(* Überspitzung, nicht so gemeint, dass es ne vorgegebene Linie gäbe)
Disclaimer: Das Wenigste hiervon ist klar aufs KT gemünzt, nur ein persönlicher Eindruck, der nicht auf vorzeigbaren, repräsentativen Erhebungen basiert. Ich bin Lichtjahre von konservativ/rechts/Naidoo-Bund/Petry-Schale entfernt, keine Sorge.
P.S.: @CaptainMorgan wer warst du in deinem vorherigen Leben denn oder nur superschnell eingelebt?
Naja, es ist schon der Trend zu erkennen, dass die Nicht-Linien-Meinung* mehr und mehr verstummt. Und ich meine nicht die Vollspacken, die eh einfach gekickt gehören.
Internet-Diskussionen sind halt wirklich oft anstrengend/ermüdend/ergebnislos (geworden).
Das artet zum Einen ständig in dieses Meta-Gemurmel aus, anstatt den Inhalt zu behandeln: Der eine sagt was, dem anderen missfällt das, der Erste sagt "Du kannst mir nicht den Mund verbieten.", der Zweite erwidert mit all seiner Raffinesse "Du kannst ja sagen was du willst, aber hast kein Recht darauf keine Widerrede zu bekommen" blaaaaaaaa.......(Wo wir bei ausgelutschten Redewendungen sind: Ist eigentlich tatsächlich irgendwo das "Unsagbare sagbar geworden"?)
Rechte Spinner finde ich eh kacke und ich weiß nicht, ob es an mir liegt, aber teilweise gehen mir auch die Diskussionen der inhaltlich Nahestehenden (nicht auf KT bezogen) auf die Nerven.
Als Beispiel: Wenn irgendwo rauskommt, dass Gruppe X mehr Straftaten begeht, kommt IMMER ein zwanghafter Verteidigungsreflex.
Auch wenn das Ergebnis klar ist und gleichzeitig NIEMAND den dummen Fehlschluss gezogen hätte, dass deswegen JEDER X-er von Geburt an per se mieser ist.
Außerdem finde ich das Labeln des Gegenübers auf der anständigen Seite des Spektrums oft übertrieben, von so manchem Shitstörmchen ganz zu schweigen, aber naja, Leute machen halt ihr Ding, steuert ja keiner, lass mich nur gerade etwas aus.
Im Endeffekt ist es jawohl für alle cooler, wenn man verschiedene Meinungen zu lesen bekommt. Und darum ist es zB so, dass es cool ist, dass ein früher oft angegangener @Mingo eben nicht die Biege gemacht hat. Nicht nur, weil er mittlerweile in vielen Belangen deutlich mehr User auf "seiner Seite" hat, sondern auch weil er vorher Standpunkte und Argumente vorgebracht hat, die viele Leute sonst von ihrem Umfeld oder sonst wo gar nicht wahrgenommen hätten (mich eingeschlossen).
Genauso hoffe ich, dass @Mondknallschlumpf weiterhin aus der Sicht desjenigen berichtet, dessen größtes Pläsier es ist, den Geldspeicher zu füllen.
(* Überspitzung, nicht so gemeint, dass es ne vorgegebene Linie gäbe)
Disclaimer: Das Wenigste hiervon ist klar aufs KT gemünzt, nur ein persönlicher Eindruck, der nicht auf vorzeigbaren, repräsentativen Erhebungen basiert. Ich bin Lichtjahre von konservativ/rechts/Naidoo-Bund/Petry-Schale entfernt, keine Sorge.
P.S.: @CaptainMorgan wer warst du in deinem vorherigen Leben denn oder nur superschnell eingelebt?